lunes, 13 de julio de 2015
Líderes de la Eurozona en conversaciones "extremadamente difíciles" para decidir el futuro de Grecia
(C) BBC
Según el presidente del Consejo de Europa, Donald Tusk, la reunión de los 19 de los 28 jefes de gobierno de la UE "durará hasta que concluyan las pláticas sobre Grecia".
Se teme que de no llegar a un acuerdo para un eventual tercer rescate financiero del país heleno, este podría verse obligado a abandonar el euro, la moneda común europea.
Lea también: Qué se decide en la jornada clave para el futuro de Grecia y el euro
Pero luego de un día de reuniones para discutir la última propuesta griega, el líder del grupo de ministros de finanzas del Eurogrupo, el holandés Jeroen Dijsselbloem, reconoció que las conversaciones eran "muy difíciles".
A su llegada a Bruselas, la canciller de Alemania, Ángela Merkel, también recalcó que las conversaciones eran "extremadamente difíciles" y descartó llegar a "un acuerdo a cualquier precio".
Y aunque los ministros de finanzas retomaron conversaciones temprano y sus jefes ya los acompañan en Bruselas, el vicepresidente de la Comisión Europea, Valdis Dombrovskis, dijo que era "muy poco probable" que un mandato para iniciar negociaciones formales de cara a un tercer rescate pudiera lograrse este domingo.
Un asunto de confianza. La jefa del FMI, Christine Lagarde, también participa en las conversaciones.
Grecia está pidiendo unos US$59.500 millones para cubrir sus deudas hasta 2018, pero el monto total del nuevo paquete de rescate podría superar los US$82.000 millones de aprobarse una restructuración de la deuda.
A cambio prometió implementar muchas de las medidas de austeridadinicialmente criticadas por el actual gobierno griego y rechazadas por la mayoría de la población en un referendo.
Lea también: ¿Se rindió o no Grecia ante sus acreedores?
Sus acreedores, sin embargo, ahora parecen querer más. Y no todos confían en la voluntad del gobierno de Alexis Tsipras para implementar las reformas prometidas.
Este domingo también se conocieron reportes que afirman que ministros en Alemania han estado trabajando en un plan de cara a una "salida temporal" de Grecia del euro.
"Lo que estamos viendo es un intento por humillar a Grecia y a los griegos y derrocar al gobierno de Tsipras", denunció por su parte el vicepresidente del Parlamento Europeo, Dimitrios Papadimoulis, quien es miembro de Syriza, el partido del primer ministro griego.
A punto de quedarse sin dinero, los bancos griegos llevan varios dos semanas cerrados y han limitado los retiros en cajeros automáticos a un máximo de 60 euros al día, lo que ha hecho la vida todavía más difícil para los ciudadanos griegos.
Grecia está pidiendo unos US$59.500 millones para cubrir sus deudas hasta 2018, pero el monto total del nuevo paquete de rescate podría superar los US$82.000 millones de aprobarse una restructuración de la deuda.
A cambio prometió implementar muchas de las medidas de austeridadinicialmente criticadas por el actual gobierno griego y rechazadas por la mayoría de la población en un referendo.
Lea también: ¿Se rindió o no Grecia ante sus acreedores?
Sus acreedores, sin embargo, ahora parecen querer más. Y no todos confían en la voluntad del gobierno de Alexis Tsipras para implementar las reformas prometidas.
Este domingo también se conocieron reportes que afirman que ministros en Alemania han estado trabajando en un plan de cara a una "salida temporal" de Grecia del euro.
"Lo que estamos viendo es un intento por humillar a Grecia y a los griegos y derrocar al gobierno de Tsipras", denunció por su parte el vicepresidente del Parlamento Europeo, Dimitrios Papadimoulis, quien es miembro de Syriza, el partido del primer ministro griego.
A punto de quedarse sin dinero, los bancos griegos llevan varios dos semanas cerrados y han limitado los retiros en cajeros automáticos a un máximo de 60 euros al día, lo que ha hecho la vida todavía más difícil para los ciudadanos griegos.
Volkswagen Racing-Cup Großbritannien
Epps in Spa-Francorchamps nicht zu schlagen
Michael Epps war der Mann des Wochenendes: Der Brite hat die Rennen neun und zehn des Volkswagen Racing-Cup Großbritannien in Spa-Francorchamps (B) gewonnen. Im ersten Lauf am Freitag übernahm Epps nach vier Runden die Führung und gewann im Volkswagen Golf GTI vor seinen Teamkollegen Howard Fuller (GB) und Bobby Thompson (GB).
Michael Epps war der Mann des Wochenendes: Der Brite hat die Rennen neun und zehn des Volkswagen Racing-Cup Großbritannien in Spa-Francorchamps (B) gewonnen. Im ersten Lauf am Freitag übernahm Epps nach vier Runden die Führung und gewann im Volkswagen Golf GTI vor seinen Teamkollegen Howard Fuller (GB) und Bobby Thompson (GB).
Im zweiten Rennen am Samstag kämpfte sich Epps auf der renommierten Grand-Prix-Strecke von Startplatz sechs nach vorn, übernahm drei Runden vor der schwarz-weiß-karierten Flagge die Führung und gewann vor Fuller und Lucas Orrock (GB). Die Rennen elf und zwölf werden vom 01. bis 03. August in Brands Hatch (GB) ausgetragen.
Volkswagen Fun-Cup Europa
Team PVI/M3M gewinnt die 25 Stunden von Spa-Francorchamps
Das Team PVI/M3M (Van Impe/Bentchikou/Dupassage/Leenders) war im Volkswagen Fun-Cup Europa erfolgreich. Das Team mit der Startnummer 216 gewann die 25 Stunden von Spa-Francorchamps (B) vor SPI (Illiano/Ferté/Gervoson, + 3.41,871 Minuten) und Colson Racing (Crosset/Gressens/Jacquemin/Soulet, + 1 Runde). Für die Gewinnermannschaft war es nach 2011 bereits der zweite Triumph beim 25-Stunden-Marathon auf der „Ardennen-Achterbahn“.
Volkswagen Fun-Cup Europa
Team PVI/M3M gewinnt die 25 Stunden von Spa-Francorchamps
Das Team PVI/M3M (Van Impe/Bentchikou/Dupassage/Leenders) war im Volkswagen Fun-Cup Europa erfolgreich. Das Team mit der Startnummer 216 gewann die 25 Stunden von Spa-Francorchamps (B) vor SPI (Illiano/Ferté/Gervoson, + 3.41,871 Minuten) und Colson Racing (Crosset/Gressens/Jacquemin/Soulet, + 1 Runde). Für die Gewinnermannschaft war es nach 2011 bereits der zweite Triumph beim 25-Stunden-Marathon auf der „Ardennen-Achterbahn“.
Bei wechselnden Wetterbedingungen und insgesamt zwölf Safety-Car-Phasen hatten Van Impe/Bentchikou/Dupassage/Leenders auch das nötige Glück: Die späteren Drittplatzierten vom Team Colson Racing führten nach 24 Stunden mit einer Runde Vorsprung, als Crosset mit einem langsameren Fahrzeug kollidierte und zurückfiel. Insgesamt waren in Spa-Francorchamps 99 Autos am Start, darunter Fun-Cup-Teams aus Belgien, Frankreich, Italien und Großbritannien.
domingo, 12 de julio de 2015
NSA-Affäre und "Spiegel": Vieles ist auf einmal vorstellbar
Von Thorsten Denkler, Berlin und Claudia Tieschky (C) SÜDDEUTSCHE ZEITUNG
Günter Heiß könnte mit "Ja" antworten. Oder mit "Nein". Oder auch mit: "Daran kann ich mich nicht erinnern." Heiß aber, Chef der für die BND-Aufsicht zuständigen Abteilung sechs im Bundeskanzleramt, entscheidet sich, öffentlich gar nichts zu sagen. Allenfalls in nicht-öffentlicher Sitzung wäre er bereit dazu. Aber selbst das nur widerwillig.
Immer wieder versucht es Hans-Christian Ströbele, Grünen-Abgeordneter im NSA-Untersuchungsausschuss des Bundestages am vorigen Donnerstag. Heiß sagt als Zeuge aus. Ströbeles offenbar so schwer zu beantwortende Frage lautet schlicht: "Hatten Sie im Jahr 2011 einen konkreten Verdacht, dass Ihr Mitarbeiter Vorbeck Informationen unerlaubt an Journalisten gegeben hat, insbesondere des Spiegel?"
Der Spiegel hat dem Fall in eigener Sache eine fünfseitige Geschichte gewidmet und titelt auf dem Cover: "Abgehört: Der Spiegel". Von einem "Anschlag auf die Pressefreiheit" ist die Rede. Tatsächlich sind die Fragen, die die Geschichte aufwirft, sehr grundsätz
Immer wieder versucht es Hans-Christian Ströbele, Grünen-Abgeordneter im NSA-Untersuchungsausschuss des Bundestages am vorigen Donnerstag. Heiß sagt als Zeuge aus. Ströbeles offenbar so schwer zu beantwortende Frage lautet schlicht: "Hatten Sie im Jahr 2011 einen konkreten Verdacht, dass Ihr Mitarbeiter Vorbeck Informationen unerlaubt an Journalisten gegeben hat, insbesondere des Spiegel?"
Der Spiegel hat dem Fall in eigener Sache eine fünfseitige Geschichte gewidmet und titelt auf dem Cover: "Abgehört: Der Spiegel". Von einem "Anschlag auf die Pressefreiheit" ist die Rede. Tatsächlich sind die Fragen, die die Geschichte aufwirft, sehr grundsätz
lich: Hören US-Geheimdienste deutsche Journalisten ab? Beobachten sie gezielt, welche Kontakte hohe Regierungsbeamte zu Medien haben? Ist der Spiegel, sind Medien allgemein ein Aufklärungsziel in der Strategie des engen Bündnispartners? Und schließlich: Hat die Bundesregierung diese Praxis gedeckt und dafür ein Bauernopfer aus den eigenen Reihen gebracht?
"Es lag kein hinreichend konkreter Verdacht vor"
Bis vor Kurzem schien all dies undenkbar zu sein. Aber vieles ist auf einmal vorstellbar, seit Edward Snowdens Enthüllungen über das Treiben der US-Geheimdienste und seit klar wird, in welchem Umfang die NSA auch in Deutschland abgehört hat.
Ströbele weiß all dies, als er Heiß befragt. Er sitzt vorgebeugt hinter seinem Mikrofon und besteht auf einer Antwort. Ausschusschef Patrick Sensburg (CDU) droht gar mit einer richterlichen Eilentscheidung, sollte Heiß weiter die Antwort verweigern. Die Frage wird zurückgestellt. Am Ende der fast sechsstündigen Vernehmung stellt Ströbele sie noch einmal. Endlich antwortet Heiß: "Es lag kein hinreichend konkreter Verdacht vor, an den wir konkrete Maßnahmen hätten anknüpfen können."
Bis vor Kurzem schien all dies undenkbar zu sein. Aber vieles ist auf einmal vorstellbar, seit Edward Snowdens Enthüllungen über das Treiben der US-Geheimdienste und seit klar wird, in welchem Umfang die NSA auch in Deutschland abgehört hat.
Ströbele weiß all dies, als er Heiß befragt. Er sitzt vorgebeugt hinter seinem Mikrofon und besteht auf einer Antwort. Ausschusschef Patrick Sensburg (CDU) droht gar mit einer richterlichen Eilentscheidung, sollte Heiß weiter die Antwort verweigern. Die Frage wird zurückgestellt. Am Ende der fast sechsstündigen Vernehmung stellt Ströbele sie noch einmal. Endlich antwortet Heiß: "Es lag kein hinreichend konkreter Verdacht vor, an den wir konkrete Maßnahmen hätten anknüpfen können."
Photo (C) DPA Günther Heiss
OVER 12 YEARS PERUVIAN SURF IN GREAT LEVEL
By Hans - Peter Firbas
In 2003 the great Peruvian surfer Javier Swayne won the title in the Latin American Tour. Next year Sofia Mulanovich won the ASP World Championship Women Title and at the same time the individual crown of the International Surfing Association.
Since then, our beloved surf passed successfully a lot of international competitions from the World Surf League (WSL) and from the International Surfing Association (ISA). After more than 12 years the Peruvian surf maintains his quality and I believe that we are behind the United States, Australia and at the same level with Brazil
And soon of the Billabong Pico Alto, another successful negotiation between Billabong Peru and the WSL, allows us to have a stop of the Big Wave World Tour. Good luck to our star Gabriel Villaran.
In 2003 the great Peruvian surfer Javier Swayne won the title in the Latin American Tour. Next year Sofia Mulanovich won the ASP World Championship Women Title and at the same time the individual crown of the International Surfing Association.
Since then, our beloved surf passed successfully a lot of international competitions from the World Surf League (WSL) and from the International Surfing Association (ISA). After more than 12 years the Peruvian surf maintains his quality and I believe that we are behind the United States, Australia and at the same level with Brazil
And soon of the Billabong Pico Alto, another successful negotiation between Billabong Peru and the WSL, allows us to have a stop of the Big Wave World Tour. Good luck to our star Gabriel Villaran.
PHOTO (C) DANIEL BALBUENA
Engen Volkswagen Cup Südafrika Rowe und van der Linde siegen – Hodges neuer Tabellenführer
Beim vierten Rennwochenende des Engen Volkswagen Cup Südafrika in East London (ZA) standen je einmal Daniel Rowe (ZA) und Sheldon van der Linde (ZA) ganz oben auf dem Siegerpodest. Rowe gewann den ersten Lauf vor Mathew Hodges (ZA, + 2,982 Sekunden) und Shaun La Reservee (ZA, + 3,280 Sekunden).
Der erst 16 Jahre alte van der Linde beschädigte im ersten Rennen seinen Polo und schied vorzeitig aus. Es war sein erster Ausfall in dieser Saison. Im zweiten Rennen machte es van der Linde deutlich besser und siegte knapp vor Hodges (+ 0,858 Sekunden) und Chris Shorter (ZA, + 1,836 Sekunden).
Hodges sicherte sich mit seinen zwei zweiten Plätzen die Tabellenführung in der Meisterschaft. Der Südafrikaner hat nun 199 Punkte auf dem Konto und liegt damit einen Zähler vor van der Linde. Die nächsten Rennen werden am 08. August auf dem Zwartkops Raceway (ZA) ausgetragen.
(C) VW
SURF PERÚ: 12 EXITOSOS AÑOS Y AHORA NOS TOCA RECIBIR AL BILLABONG PICO ALTO WSL BWT
MÁS DE DOCE AÑOS EL SURF PERUANO EN GRAN NIVEL Y RECONOCIMIENTO MUNDIAL
Por Hans - Peter Firbas.
En el 2003 el gran tablista peruano Javier Swayne logró el título Latinoamericano en un torneo conocido hoy en día como el Alas Tour. Al año siguiente Sofía Mulanovich obtuvo el Campeonato Mundial de la ASP en la División Mayor y a su vez en el Mundial ISA Individuales Mujeres.
Desde ese entonces nuestro querido surf ha pasado con éxito los diversos certámenes internacionales llevados a cabo tanto por la Liga Mundial de Surf (WSL) y por la Asociación Internacional de Surf (ISA - International Surfing Association).
Luego de más de doce años el surf peruano se sigue manteniendo entre los mejores del mundo, creo que atrás de Estados Unidos, Australia y casi a la par con Brasil. Estamos hablando de veinte años metidos entre los cinco mejores del mundo. Un deporte que nos ha dado, nos da y seguramente nos seguirá dando grandes satisfacciones y logros de un alto nivel.
A puertas del Billabong Pico Alto, otra exitosa negociación entre la empresa privada nacional y la WSL, nos permite tener una de las paradas del Tour Mundial de Ola Grande, algo que debemos considerar como un halago a la calidad de nuestro país, tanto por la organización, el aporte de la empresa privada y la capacidad de nuestros riders.
En este caso, Gabriel Villarán Sub Campeón Mundial de Ola Grande, representará al Perú en el próximo evento Billabong Pico Alto. Se espera el apoyo de la prensa, no sólo especializada. Vamos a poner un granito de arena cada uno de nosotros para que nuestro querido surf siga arriba en el mundo.
Por Hans - Peter Firbas.
En el 2003 el gran tablista peruano Javier Swayne logró el título Latinoamericano en un torneo conocido hoy en día como el Alas Tour. Al año siguiente Sofía Mulanovich obtuvo el Campeonato Mundial de la ASP en la División Mayor y a su vez en el Mundial ISA Individuales Mujeres.
Desde ese entonces nuestro querido surf ha pasado con éxito los diversos certámenes internacionales llevados a cabo tanto por la Liga Mundial de Surf (WSL) y por la Asociación Internacional de Surf (ISA - International Surfing Association).
Luego de más de doce años el surf peruano se sigue manteniendo entre los mejores del mundo, creo que atrás de Estados Unidos, Australia y casi a la par con Brasil. Estamos hablando de veinte años metidos entre los cinco mejores del mundo. Un deporte que nos ha dado, nos da y seguramente nos seguirá dando grandes satisfacciones y logros de un alto nivel.
A puertas del Billabong Pico Alto, otra exitosa negociación entre la empresa privada nacional y la WSL, nos permite tener una de las paradas del Tour Mundial de Ola Grande, algo que debemos considerar como un halago a la calidad de nuestro país, tanto por la organización, el aporte de la empresa privada y la capacidad de nuestros riders.
En este caso, Gabriel Villarán Sub Campeón Mundial de Ola Grande, representará al Perú en el próximo evento Billabong Pico Alto. Se espera el apoyo de la prensa, no sólo especializada. Vamos a poner un granito de arena cada uno de nosotros para que nuestro querido surf siga arriba en el mundo.
FIA Formel-3-Europameisterschaft Giovinazzi und Pommer siegen in Zandvoort
Das siebte Rennwochenende der FIA Formel-3-Europameisterschaft im niederländischen Zandvoort endete mit einem Sieg von Markus Pommer.
Für den Deutschen und sein Team Motopark war es der erste Triumph in der wichtigsten Nachwuchsrennserie Europas. Antonio Giovinazzi (Jagonya Ayam with Carlin) hatte ebenfalls Grund zum Jubeln: Mit seinem Sieg im ersten Rennen am Samstagmorgen und zwei zweiten Plätzen eroberte der Italiener die Tabellenführung, die bis vor dem dritten Lauf Charles Leclerc (Van Amersfoort Racing) innehatte.
Der Monegasse sammelte mit Rang fünf in Rennen eins, einem unfallbedingten Ausfall in Rennen zwei und Platz zehn am Sonntag nur elf Punkte. In der Gesamtwertung führt Giovinazzi (288 Punkte) nun mit einem Vorsprung von 7,5 Zählern vor Leclerc (280,5). George Russell (GB, Carlin, 146) ist Fünfter, Alexander Albon (T, Signature, 132) Sechster und Pommer (70) Zehnter. Die Läufe 22, 23 und 24 werden vom 31. Juli bis 02. August auf dem Red Bull Ring im österreichischen Spielberg ausgetragen.
(C) VW
Touringcar Racer International Series Sieg beim Debüt des Volkswagen Golf
Rosell gewinnt in Österreich
Erster Einsatz, erster Sieg: Der neue Volkswagen Golf für die Rennstrecke hat bei seinem Debüt in der Touringcar Racer International Series (TCR) prompt den ersten Sieg eingefahren. Der von Kooperationspartner Liqui Moly Team Engstler eingesetzte Golf war auf dem österreichischen Red Bull Ring erfolgreich.
Der Spanier Pol Rosell gewann das zweite Rennen vor seinen Landsleuten Pepe Oriola (Seat) und Jordi Gené (Seat). Von der Pole-Position gestartet verteidigte Rosell seine Führung auf der 4,318 Kilometer langen Grand-Prix-Strecke bis zur schwarz-weiß-karierten Flagge. Mikhail Grachev (RUS) im zweiten Golf wurde Sechster. Im ersten Rennen kam Rosell auf Rang neun ins Ziel, Grachev wurde Siebter.
Der Sieg ging an den Schweizer Stefano Comini (Seat). Die eingesetzte Rennversion ist die erste auf Basis des Volkswagen Golf der siebten Generation. Das seriennahe, 330 PS starke Konzeptfahrzeug ist nach TCR-Reglement aufgebaut und soll dazu dienen, ein Kundensport-Programm ab der Saison 2016 zu evaluieren. Um die Fahrzeugentwicklung zu beschleunigen, wird der neue Golf bis zum Saisonende unter Wettbewerbsbedingungen in der TCR erprobt. Die nächsten Rennen werden vom 19. bis 20. September in Singapur ausgetragen, im Rahmenprogramm der FIA Formel-1-Weltmeisterschaft.
sábado, 11 de julio de 2015
Reporteros Sin Fronteras Dice Libertad De Prensa Es Cada Vez Más Frágil En República Dominicana
NUEVA YORK,- Reporteros sin Fronteras (RSF), dijo en su informe del 2015 que en la República Dominicana la libertad de prensa es cada vez más frágil y que los periodistas que investigan casos de corrupción política, narcotráfico y otros temas delicados, se exponen a amenazas y represalias violentas de funcionarios o carteles de las drogas.
La organización, con sede en Francia y que monitorea la libertad de prensa en el mundo, clasificó a la República Dominicana en el lugar 63, entre más de 180 países en los que investigó la situación de los periodistas en los cinco continentes.
El informe de RSF sostiene que “en los crímenes cometidos contra periodistas reina la impunidad”.
Añade que también existe autocensura, “pues aún no se despenalizan los delitos de prensa”.
Explica que “aún atrapados entre la policía y los manifestantes, algunos periodistas fueron heridos durante las protestas”.
La puntuación global de la República Dominicana en cuanto al respeto de la libertad de prensa es de 27.31 en la escala de RSF, mientras en el 2014, el país ocupó la casilla 68 con puntuación de 27. 17 en una clasificación de -0.14 a diferencia de este año en la que RSF lo sitúa con +5.
En cuanto a las agresiones contra los periodistas, la República Dominicana aparece con el 28.33% en el 2015.
La organización, con sede en Francia y que monitorea la libertad de prensa en el mundo, clasificó a la República Dominicana en el lugar 63, entre más de 180 países en los que investigó la situación de los periodistas en los cinco continentes.
El informe de RSF sostiene que “en los crímenes cometidos contra periodistas reina la impunidad”.
Añade que también existe autocensura, “pues aún no se despenalizan los delitos de prensa”.
Explica que “aún atrapados entre la policía y los manifestantes, algunos periodistas fueron heridos durante las protestas”.
La puntuación global de la República Dominicana en cuanto al respeto de la libertad de prensa es de 27.31 en la escala de RSF, mientras en el 2014, el país ocupó la casilla 68 con puntuación de 27. 17 en una clasificación de -0.14 a diferencia de este año en la que RSF lo sitúa con +5.
En cuanto a las agresiones contra los periodistas, la República Dominicana aparece con el 28.33% en el 2015.
(C) EL SOL DE SANTIAGO
Violencia contra periodistas en México: de norte a sur
*JAVIER GARZA RAMOS / El País Internacional
Cosolapa es un municipio de 9.000 habitantes en el noroeste de Oaxaca, justo en el límite con Veracruz, donde una calle marca la frontera ambos estados. Naturalmente, la vida de la zona toca ambos territorios, hay habitantes que viven en un estado y trabajan en otro. El periodismo que se hace ahí tampoco distingue esas fronteras, los asuntos públicos son asuntos de ambas entidades.
En los últimos 12 meses, dos de los 10 asesinatos de periodistas en México han ocurrido en Cosolapa. Es decir, el 20% de los casos están en una zona con el 0,007 por ciento de la población del país.
Cosolapa es un municipio de 9.000 habitantes en el noroeste de Oaxaca, justo en el límite con Veracruz, donde una calle marca la frontera ambos estados. Naturalmente, la vida de la zona toca ambos territorios, hay habitantes que viven en un estado y trabajan en otro. El periodismo que se hace ahí tampoco distingue esas fronteras, los asuntos públicos son asuntos de ambas entidades.
En los últimos 12 meses, dos de los 10 asesinatos de periodistas en México han ocurrido en Cosolapa. Es decir, el 20% de los casos están en una zona con el 0,007 por ciento de la población del país.
(Foto: El Universal)
Medellín, Veracruz, podría ser peor. En este municipio conurbado a la zona metropolitana del puerto de Veracruz viven 3.000 personas, 0,000025% de la población del país. Otros dos periodistas han muerto ahí en los últimos seis meses.
Datos del mapa Periodistas en Riesgo de Freedom House y el Centro Internacional para Periodistas muestran cómo la violencia contra la prensa en México se ha intensificado en el sur del país. Si hace cinco años la ola de agresiones contra la prensa se concentraba en los estados norteños, ahora la dinámica ha cambiado y se ha centrado, principalmente, en Veracruz y Oaxaca.
Cosolapa es un lugar emblemático porque los crímenes tocan ambos estados. Octavio Rojas fue asesinado en agosto de 2014 y Armando Saldaña hace dos meses, el pasado 4 de mayo. Las autoridades de Oaxaca han abierto investigaciones que no avanzan un centímetro, mientras que las de Veracruz se desentendieron con el argumento de que las muertes no ocurrieron dentro de sus límites.
Sin embargo, trabajaban para medios de Veracruz y cubrían temas del estado. Rojas era corresponsal del diario El Buen Tono de Córdoba y fue asesinado luego de revelar la “ordeña” clandestina de ductos de combustible en territorio veracruzano. Saldaña trabajaba en una estación de radio de Tierra Blanca, cerca de Cosolapa.
En Medellín, Veracruz, el periodista Moisés Sánchez, director del semanario La Unión, fue asesinado a principios de enero de 2015 y su cuerpo hallado un mes después. Las investigaciones han apuntado a la autoría intelectual del alcalde de ese municipio, quien ya fue destituido pero no ha sido arrestado. Hace unos días, el periodista Juan Mendoza Delgado, del portal de noticias locales “Escribiendo la Verdad” fue hallado muerto tras estar desaparecido un par de días. Las autoridades aseguran que fue atropellado pero la versión ha sido puesta en duda por supuestas imágenes del cuerpo que mostrarían huellas de tortura.
De confirmarse un móvil profesional en la muerte de Mendoza Delgado, Veracruz habría registrado dos homicidios de periodistas en los últimos 12 meses. Oaxaca ya cuenta cuatro, incluyendo los dos de Cosolapa aunque ahí la ubicación de las coberturas que habrían provocado los crímenes no están claras.
Desde hace varios años, Veracruz es el estado más peligroso para el ejercicio del periodismo en México. Ahora Oaxaca se añade como foco rojo y el sur del país da señales de alarma. En mayo del año pasado otro periodista fue asesinado en Guerrero. En Tabasco se ha registrado otro, pero dado que el móvil apunta a cuestiones personales no se ha contabilizado como un crimen con motivos periodísticos.
La impunidad como motor de las agresiones no está en duda. Que en municipios tan pequeños como Medellín y Cosolapa haya sido posible asesinar a dos periodistas en cada lugar en los últimos meses deja claro que los actores que buscan silenciar a la prensa, sean políticos, criminales (o político-criminales, pues uno nunca sabe) se mueven a sus anchas y sin temor de consecuencias. La mayoría de los homicidios han ocurrido con un secuestro previo de las víctimas, lo que significa que las autoridades han tenido tiempo para encontrar a los periodistas con vida y han fracasado.
La violencia contra la prensa es fluida. Se mueve de lugar y las alertas se prenden de manera insospechada. Hace cinco años los reflectores de la violencia contra periodistas estaban en otro lado, en los estados del norte.
Doce periodistas fueron asesinados en 2010, siete de ellos en estados norteños: Sinaloa, Nuevo León, Chihuahua, Tamaulipas y Coahuila. En el verano de ese año la atención estaba sobre esta zona, campo de guerra entre cárteles del narcotráfico.
Este verano marcaremos el quinto aniversario de dos acontecimientos que cimbraron al periodismo mexicano. El 26 de julio de 2010 ocurrió el secuestro de dos periodistas de Televisa y uno de Multimedios-Milenio a manos del Cártel de Sinaloa en Gómez Palacio, Durango.
Los periodistas cubrían la intervención federal en el penal de Gómez Palacio luego de que se reveló que sicarios del Cártel de Sinaloa que estaban presos ahí eran liberados de noche para cometer masacres en Torreón. El cártel usó los plagios para un chantaje sin precedentes: presionar a esas cadenas de televisión a difundir videos que acusaban vínculos de funcionarios públicos con el cártel de Los Zetas. Ambas televisoras se negaron a difundir el material a nivel nacional y los periodistas fueron liberados.
Un mes y medio después, el 16 de septiembre, el fotógrafo del Diario de Ciudad Juárez, Luis Carlos Santiago, fue acribillado en la calle. Era el segundo reportero asesinado en la ciudad fronteriza que se había convertido en la capital mundial del homicidio. En 2008, otro reportero del mismo Diario de Juárez, Armando Rodríguez, fue baleado frente a su hijo. Pero aunque la muerte de Santiago tenía antecedentes de sobra, lo que hizo su periódico fue inédito. En un editorial de primera plana el 19 de septiembre, el diario se dirigió a los “señores de las diferentes organizaciones (criminales) que disputan la plaza”, les hizo notar que “ustedes son las autoridades de facto en esta ciudad” y les pidieron “que nos expliquen qué es lo que quieren de nosotros, qué es lo que pretenden que publiquemos o dejemos de publicar, para saber a qué atenernos”.
Si la publicación de notas sobre violencia criminal tiene consecuencias, razonaba el Diario de Juárez, era mejor pedir “línea” sobre lo que pudiera pisar los callos de los delincuentes, porque las autoridades no daban ninguna garantía de libertad de expresión. El texto dijo lo que varios editores llegamos a pensar pero nunca a poner por escrito. En medio de la ola de violencia contra periodistas, parecía lo más sensato.
En el siguiente lustro la violencia contra la prensa en el norte de México fue cediendo. Por supuesto que no se eliminó: cuatro de los 10 homicidios de periodistas desde julio del año pasado han ocurrido en estados norteños, en Zacatecas, Sinaloa y dos en Tamaulipas.
Pero los casos del sur han cobrado más atención porque han ido en aumento sostenido. En 2010 no hubo asesinatos de periodistas en Veracruz. En los 10 años previos se registraron cinco y en los últimos cinco años se cuentan 12. En Oaxaca la violencia ha trepado silenciosamente: un periodista asesinado en 2013, otro en 2014, tres en lo que va de 2015, el más reciente el del locutor Filadelfo Sánchez, acribillado el 2 de julio al salir de su programa de radio.
El deterioro de las condiciones para ejercer periodismo en esos estados se ha dado bajo las gubernaturas de Javier Duarte en Veracruz y Gabino Cué en Oaxaca. Más que una coincidencia, la realidad marca una tendencia de cheque en blanco para cualquiera que piense que sus problemas se solucionan matando periodistas. Claro, esto no es exclusivo de estas dos entidades. Mañana puede darse en cualquier otra parte del país si no se frena la impunidad.
*Javier Garza Ramos es colaborador del proyecto Periodistas en Riesgo de Freedom House y el Centro Internacional para Periodistas
Medellín, Veracruz, podría ser peor. En este municipio conurbado a la zona metropolitana del puerto de Veracruz viven 3.000 personas, 0,000025% de la población del país. Otros dos periodistas han muerto ahí en los últimos seis meses.
Datos del mapa Periodistas en Riesgo de Freedom House y el Centro Internacional para Periodistas muestran cómo la violencia contra la prensa en México se ha intensificado en el sur del país. Si hace cinco años la ola de agresiones contra la prensa se concentraba en los estados norteños, ahora la dinámica ha cambiado y se ha centrado, principalmente, en Veracruz y Oaxaca.
Cosolapa es un lugar emblemático porque los crímenes tocan ambos estados. Octavio Rojas fue asesinado en agosto de 2014 y Armando Saldaña hace dos meses, el pasado 4 de mayo. Las autoridades de Oaxaca han abierto investigaciones que no avanzan un centímetro, mientras que las de Veracruz se desentendieron con el argumento de que las muertes no ocurrieron dentro de sus límites.
Sin embargo, trabajaban para medios de Veracruz y cubrían temas del estado. Rojas era corresponsal del diario El Buen Tono de Córdoba y fue asesinado luego de revelar la “ordeña” clandestina de ductos de combustible en territorio veracruzano. Saldaña trabajaba en una estación de radio de Tierra Blanca, cerca de Cosolapa.
En Medellín, Veracruz, el periodista Moisés Sánchez, director del semanario La Unión, fue asesinado a principios de enero de 2015 y su cuerpo hallado un mes después. Las investigaciones han apuntado a la autoría intelectual del alcalde de ese municipio, quien ya fue destituido pero no ha sido arrestado. Hace unos días, el periodista Juan Mendoza Delgado, del portal de noticias locales “Escribiendo la Verdad” fue hallado muerto tras estar desaparecido un par de días. Las autoridades aseguran que fue atropellado pero la versión ha sido puesta en duda por supuestas imágenes del cuerpo que mostrarían huellas de tortura.
De confirmarse un móvil profesional en la muerte de Mendoza Delgado, Veracruz habría registrado dos homicidios de periodistas en los últimos 12 meses. Oaxaca ya cuenta cuatro, incluyendo los dos de Cosolapa aunque ahí la ubicación de las coberturas que habrían provocado los crímenes no están claras.
Desde hace varios años, Veracruz es el estado más peligroso para el ejercicio del periodismo en México. Ahora Oaxaca se añade como foco rojo y el sur del país da señales de alarma. En mayo del año pasado otro periodista fue asesinado en Guerrero. En Tabasco se ha registrado otro, pero dado que el móvil apunta a cuestiones personales no se ha contabilizado como un crimen con motivos periodísticos.
La impunidad como motor de las agresiones no está en duda. Que en municipios tan pequeños como Medellín y Cosolapa haya sido posible asesinar a dos periodistas en cada lugar en los últimos meses deja claro que los actores que buscan silenciar a la prensa, sean políticos, criminales (o político-criminales, pues uno nunca sabe) se mueven a sus anchas y sin temor de consecuencias. La mayoría de los homicidios han ocurrido con un secuestro previo de las víctimas, lo que significa que las autoridades han tenido tiempo para encontrar a los periodistas con vida y han fracasado.
La violencia contra la prensa es fluida. Se mueve de lugar y las alertas se prenden de manera insospechada. Hace cinco años los reflectores de la violencia contra periodistas estaban en otro lado, en los estados del norte.
Doce periodistas fueron asesinados en 2010, siete de ellos en estados norteños: Sinaloa, Nuevo León, Chihuahua, Tamaulipas y Coahuila. En el verano de ese año la atención estaba sobre esta zona, campo de guerra entre cárteles del narcotráfico.
Este verano marcaremos el quinto aniversario de dos acontecimientos que cimbraron al periodismo mexicano. El 26 de julio de 2010 ocurrió el secuestro de dos periodistas de Televisa y uno de Multimedios-Milenio a manos del Cártel de Sinaloa en Gómez Palacio, Durango.
Los periodistas cubrían la intervención federal en el penal de Gómez Palacio luego de que se reveló que sicarios del Cártel de Sinaloa que estaban presos ahí eran liberados de noche para cometer masacres en Torreón. El cártel usó los plagios para un chantaje sin precedentes: presionar a esas cadenas de televisión a difundir videos que acusaban vínculos de funcionarios públicos con el cártel de Los Zetas. Ambas televisoras se negaron a difundir el material a nivel nacional y los periodistas fueron liberados.
Un mes y medio después, el 16 de septiembre, el fotógrafo del Diario de Ciudad Juárez, Luis Carlos Santiago, fue acribillado en la calle. Era el segundo reportero asesinado en la ciudad fronteriza que se había convertido en la capital mundial del homicidio. En 2008, otro reportero del mismo Diario de Juárez, Armando Rodríguez, fue baleado frente a su hijo. Pero aunque la muerte de Santiago tenía antecedentes de sobra, lo que hizo su periódico fue inédito. En un editorial de primera plana el 19 de septiembre, el diario se dirigió a los “señores de las diferentes organizaciones (criminales) que disputan la plaza”, les hizo notar que “ustedes son las autoridades de facto en esta ciudad” y les pidieron “que nos expliquen qué es lo que quieren de nosotros, qué es lo que pretenden que publiquemos o dejemos de publicar, para saber a qué atenernos”.
Si la publicación de notas sobre violencia criminal tiene consecuencias, razonaba el Diario de Juárez, era mejor pedir “línea” sobre lo que pudiera pisar los callos de los delincuentes, porque las autoridades no daban ninguna garantía de libertad de expresión. El texto dijo lo que varios editores llegamos a pensar pero nunca a poner por escrito. En medio de la ola de violencia contra periodistas, parecía lo más sensato.
En el siguiente lustro la violencia contra la prensa en el norte de México fue cediendo. Por supuesto que no se eliminó: cuatro de los 10 homicidios de periodistas desde julio del año pasado han ocurrido en estados norteños, en Zacatecas, Sinaloa y dos en Tamaulipas.
Pero los casos del sur han cobrado más atención porque han ido en aumento sostenido. En 2010 no hubo asesinatos de periodistas en Veracruz. En los 10 años previos se registraron cinco y en los últimos cinco años se cuentan 12. En Oaxaca la violencia ha trepado silenciosamente: un periodista asesinado en 2013, otro en 2014, tres en lo que va de 2015, el más reciente el del locutor Filadelfo Sánchez, acribillado el 2 de julio al salir de su programa de radio.
El deterioro de las condiciones para ejercer periodismo en esos estados se ha dado bajo las gubernaturas de Javier Duarte en Veracruz y Gabino Cué en Oaxaca. Más que una coincidencia, la realidad marca una tendencia de cheque en blanco para cualquiera que piense que sus problemas se solucionan matando periodistas. Claro, esto no es exclusivo de estas dos entidades. Mañana puede darse en cualquier otra parte del país si no se frena la impunidad.
*Javier Garza Ramos es colaborador del proyecto Periodistas en Riesgo de Freedom House y el Centro Internacional para Periodistas
WSL BIG WAVE EVENT Billabong Pico Alto Soon in Peru
The Billabong Pico Alto 2015 presented by Samsung Galaxy is right now in waiting period. The event will be released with the most possibles betters conditions of the sea of this famous Peruvian beach before August 31. The best surfers in the world come to Lima to run tsunamics waves.
The bravest surfers in the world are still on alert to arrive to Peru to compete in storm waves projected to have eight meters. This edition will distribute no less than US $ 50,000 in prize money, putting the Billabong Pico Alto as one of the seven most prestigious Big Wave contest in the world. The waiting period began on May 15 and runs until August 31.
Over thirty athletes, all of them currently in high level will be join in the Beach of Pico Alto of the town of Punta Hermosa, like Rothman Makuakai the ultimate winner, Greg Long, Grant Baker, Jamie Sterling and Ramon Navarro. The Peruvians Gabriel Villarán, Miguel Tudela, Carlos Mario Zapata and Toto Romagna are the local stars.
The Billabong Pico Alto presented by Samsung Galax has the support of Tag Heuer, Go Pro, Corona Extra and the Club Waikiki.
WSL ORGANIZE NOW THE BIG WAVE WORLD TOUR (BWWT)
Since last season, the WSL (World Surf League) took the organization and the control of the Big Wave World Tour. Reaffirming his compromise with the surf and other local sports, Peru Forus, owner of the operations of Billabong in Peru, reached an agreement with the WSL to ensure this date in the next years.
The bravest surfers in the world are still on alert to arrive to Peru to compete in storm waves projected to have eight meters. This edition will distribute no less than US $ 50,000 in prize money, putting the Billabong Pico Alto as one of the seven most prestigious Big Wave contest in the world. The waiting period began on May 15 and runs until August 31.
Over thirty athletes, all of them currently in high level will be join in the Beach of Pico Alto of the town of Punta Hermosa, like Rothman Makuakai the ultimate winner, Greg Long, Grant Baker, Jamie Sterling and Ramon Navarro. The Peruvians Gabriel Villarán, Miguel Tudela, Carlos Mario Zapata and Toto Romagna are the local stars.
The Billabong Pico Alto presented by Samsung Galax has the support of Tag Heuer, Go Pro, Corona Extra and the Club Waikiki.
WSL ORGANIZE NOW THE BIG WAVE WORLD TOUR (BWWT)
Since last season, the WSL (World Surf League) took the organization and the control of the Big Wave World Tour. Reaffirming his compromise with the surf and other local sports, Peru Forus, owner of the operations of Billabong in Peru, reached an agreement with the WSL to ensure this date in the next years.
THE HISTORY OF BILLABONG PICO ALTO
The wave of Pico Alto was discovered on June 29, 1964 by a group of Peruvian surfers. The pioneers were Miguel Plaza, Pancho Joaquín Aramburu and Miro Quesada, who put the name to the beach. Seduced by her huge waves they decided to venture offshore to fight face to face with the sea.
Twelve years ago the dream of making an international championship in Pico Alto, to continue the tradition of Peru as a country that form future riders specialized in big wave in the world to distinguish the surf of the Inca´s Nation like in the decades of the 60's and 70.
In the past years it was a local event, but gradually won a worldwide interest. Since 2009 the Billabong Pico Alto is included with the famous Big Wave beach next to Pe'ahi, Todos Santos and Puerto Escondido. Now is considered a prestigious and longevity championship of big wave throughout the region.
PAST WINNERS
Twelve years ago the dream of making an international championship in Pico Alto, to continue the tradition of Peru as a country that form future riders specialized in big wave in the world to distinguish the surf of the Inca´s Nation like in the decades of the 60's and 70.
In the past years it was a local event, but gradually won a worldwide interest. Since 2009 the Billabong Pico Alto is included with the famous Big Wave beach next to Pe'ahi, Todos Santos and Puerto Escondido. Now is considered a prestigious and longevity championship of big wave throughout the region.
PAST WINNERS
2003 Jose Gomez. (Peru)
2004 Magoo De La Rosa Toro. (Peru)
2005 No waves exceeding 6 meters.
2006 Jose Gomez. (Peru)
2007 No waves
2008 No waves exceeding 6 meters.
2009 Greg Long (California USA)
2010 Jamie Sterling (Hawai USA)
2011 Peter Mel, (California US
2012 Carlos Burle (Brazil)
2013 No waves exceeding 6 meters.
2014 Makuakai Rothman (Hawai USA)
Dates of Big Wave World Tour 2015 (BWWT)
1. Quiksilver Ceremonial Punta Lobos - Chile (April to July).
2. Billabong Pico Alto - Peru (May-August).
3. Challenge Puerto Escondido - Mexico (May-August).
4. Oregon Challenge - USA (October to February).
5. Punta Galea Challenge- Basque Country, Spain (October to February).
6. Pe'ahí Challenge - Maui, Hawai (October to February).
7. Challenge Todos Santos - Mexico (October to February).
2004 Magoo De La Rosa Toro. (Peru)
2005 No waves exceeding 6 meters.
2006 Jose Gomez. (Peru)
2007 No waves
2008 No waves exceeding 6 meters.
2009 Greg Long (California USA)
2010 Jamie Sterling (Hawai USA)
2011 Peter Mel, (California US
2012 Carlos Burle (Brazil)
2013 No waves exceeding 6 meters.
2014 Makuakai Rothman (Hawai USA)
Dates of Big Wave World Tour 2015 (BWWT)
1. Quiksilver Ceremonial Punta Lobos - Chile (April to July).
2. Billabong Pico Alto - Peru (May-August).
3. Challenge Puerto Escondido - Mexico (May-August).
4. Oregon Challenge - USA (October to February).
5. Punta Galea Challenge- Basque Country, Spain (October to February).
6. Pe'ahí Challenge - Maui, Hawai (October to February).
7. Challenge Todos Santos - Mexico (October to February).
See photos and vídeo in the spanish press release
GRUPO FIRBAS
GRUPO FIRBAS
SURF PERÚ: WSL Se acerca el Mundial de Ola Grande en Pico Alto
EL BILLABONG PICO ALTO SE ACERCA
El Billabong Pico Alto 2015 presentado por Samsung Galaxy se encuentra en pleno periodo de espera. El evento será lanzado en cualquier momento y los mejores tablistas del mundo llegarán a Lima a correr olas tsunámicas.
Los más valientes tablistas de Ola Grande del planeta se encuentran en alerta para arribar al Perú a competir apenas se forme la tormenta que proyecte olas de ocho metros como mínimo en las costas de nuestra capital. Esta edición repartirá nada menos que US$50,000 en premios, colocando al Billabong Pico Alto como uno de los siete eventos de Ola Grande más prestigiosos del mundo. El periodo de espera se inició el 15 de mayo y se extenderá hasta el 31 de agosto.
Serán más de treinta los deportistas que se darán cita en el balneario de Punta Hermosa, entre los diez mejores del Tour, y los invitados nacionales e internacionales. Entre los tablistas más importantes destacan el último ganador Makuakai Rothman, Greg Long, Grant Baker, Jamie Sterling y Ramón Navarro. Entre los peruanos se encuentran Gabriel Villarán, Miguel Tudela, Carlos Mario Zapata, Toto de Romaña, entre otros.
El Billabong Pico Alto presentado por Samsung Galaxy y cuenta con el auspicio de Tag Heuer, Go Pro, Corona Extra y Club Waikiki.
GABRIEL VILLARÁN
FOTO (C) ASP ROBERTSON
EL BWWT ES AHORA ORGANIZADO POR LA WSL
Desde la temporada pasada, la WSL (World Surf League – ex ASP) tomó el control organizativo del Tour Mundial de Ola Grande (BWT).
Del mismo modo y reafirmando su compromiso con el deporte del surf y con el país, Perú Forus dueña de las operaciones de Billabong en Perú, cerró un acuerdo con la WSL para asegurar la fecha de Perú en el Tour Mundial de Ola Grande en los próximos años. Esta alianza que cumple este 2015 su segundo año es de suma importancia porque mantiene al Perú presente en el máximo escenario mundial de Ola Grande.
HISTORIA DE PICO ALTO
La ola de Pico Alto fue descubierta el 29 de junio de 1964 por un grupo de surfistas peruanos (pioneros): Miguel Plaza, Pancho Aramburú y Joaquín Miro Quesada, quienes la bautizaron con dicho nombre.
Seducidos por la descomunal ola que veían a kilómetros de distancia desde Kontiki, Punta Hermosa, decidieron aventurarse mar adentro para enfrentarse cara a cara con aquella enorme masa de agua.
Seducidos por la descomunal ola que veían a kilómetros de distancia desde Kontiki, Punta Hermosa, decidieron aventurarse mar adentro para enfrentarse cara a cara con aquella enorme masa de agua.
Hace doce años se cumplió el sueño de realizar un campeonato en Pico Alto, con el objetivo de continuar la tradición de Perú como un país formador de competidores de Ola Grande y posicionar nuevamente a los tablistas peruanos entre los mejores corredores de Ola Grande del planeta (como en la década de los 60’s y 70’s).
Durante los primeros años fue un evento local pero poco a poco fue ganando interés en el mundo entero. Desde el 2009 el Billabong Pico Alto es incluido en el Tour Mundial de Ola Grande (Big Wave World Tour) junto a famosas playas como Pe’ahi, Todos Santos y Puerto Escondido. Es por esto que es considerado ya el campeonato de Ola Grande con mayor prestigio y longevidad en toda la región.
MAKUA ROTHMANS
FOTO: (C) ASP ROBERTSON
CUADRO DE HONOR BILLABONG PICO ALTO
2003 José Gomez.
2004 Magoo De La Rosa Toro.
2005 No se realizó por falta de olaeaje que supere los 6 metros.
2006 José Gomez.
2007 No se realizó por falta de olaeaje que supere los 6 metros.
2008 No se realizó por falta de olaeaje que supere los 6 metros.
2009 Greg Long – California.
2010 Jamie Sterling – Hawaii.
2011 Peter Mel – California.
2012 Carlos Burle – Brasil.
2013 No se realizó por falta de olaeaje que supere los 6 metros.
2014 Makuakai Rothman – Hawaii.
Fechas del Circuito Mundial de Ola Grande 2015 ( BWWT )
Quiksilver Ceremonial Punta Lobos – Chile (Abril-Julio)
Billabong Pico Alto – Perú (Mayo -Agosto).
Puerto Escondido Challenge – México (Mayo -Agosto).
Oregon Challenge – USA (Octubre-Febrero).
Punta Galea Challenge– País Vasco, España (Octubre – Febrero).
Pe’ahí Challenge – Maui, Hawái (Octubre – Febrero).
Todos Santos Challenge – México (Octubre – Febrero).
GRUPO FIRBAS
VÍDEO EDICIÓN ANTERIOR
SE REALIZÓ CON ÉXITO EL III SEMINARIO INTERNACIONAL DE PERIODISMO DEPORTIVO ORGANIZADO POR EL IPD
Este evento contó con la presencia del argentino Jorge Barraza y los periodistas nacionales Erick Osores (América Televisión), Omar Ruíz de Somocurcio (Panamericana Televisión), Edmir Espinoza (Diario El Bocón) y Carola Román (CMD).
Una verdadera fiesta del periodismo deportivo nacional se vivió este viernes en el salón VIP del Estadio Nacional al realizarse con éxito el III Seminario Internacional de Periodismo Deportivo, organizado por el Instituto Peruano del Deporte a través de la Dirección Nacional de Capacitación y Técnica Deportiva.
El evento que tuvo e el apoyo de la Nueva Asociación de Periodistas Deportivos del Perú, contó con la presencia del periodista argentino, Jorge Barraza y los periodistas nacionales Erick Osores (Canal N y América Deportes), Omar Ruíz de Somocurcio (Panamericana Televisión), Edmir Espinoza (Diario El Bocón) y Carola Román (CMD). El tema del Seminario fue la Copa América y la actuación de la selección peruana en este magno certamen.
Barraza, quien actualmente tiene su columna de opinión en los más importantes diarios del continente americano como son: el diario El Comercio, El Tiempo, El Universo y ha sido Director de la Revista CONMEBOL desde 1989 hasta el año 2014, confirmó desde su punto de vista que la Copa América Chile 2015 fue una de las mejores y resaltó la actuación de Paolo Guerrero. “Paolo parece un bailarín en la cancha y juega mejor cuando su selección tiene un hombre menos porque pelea hasta con tres o cuatro rivales”, añadió.
Erick Osores en su participación indicó que “la selección en esta Copa América recuperó el ADN gracias a una gran actuación, teniendo la defección de grandes selecciones como Brasil. Creo que vamos por buen camino”.
También Carola Román señaló que “antes de la Copa América pocos tenían fe en la selección y luego hicimos los mismos números de la Copa anterior al quedar en el tercer puesto y tener dos jugadores en la mejor Copa como Cueva y Guerrero”.
Omar Ruíz de Somocurcio destacó el gran trabajo que realizó el técnico Ricardo Gareca al cambiar el “chip” de los jugadores y también los avances en la tecnología y resaltó la organización de los chilenos para su Copa.
Edmir Espinoza, asimismo, señaló que la Copa América se vivió de una manera especial en El Bocón porque es un torneo corto, intenso y donde nuestra selección sorprendió a propios y extraños.}
Sin duda lo que se vivió la noche del viernes en el salón VIP del Estadio Nacional fue importante por los mensajes y enseñanzas que dejaron los especialistas del deporte. Gracias a todos por su presencia.
OFICINA DE INFORMACION Y COMUNICACIONES
Una verdadera fiesta del periodismo deportivo nacional se vivió este viernes en el salón VIP del Estadio Nacional al realizarse con éxito el III Seminario Internacional de Periodismo Deportivo, organizado por el Instituto Peruano del Deporte a través de la Dirección Nacional de Capacitación y Técnica Deportiva.
El evento que tuvo e el apoyo de la Nueva Asociación de Periodistas Deportivos del Perú, contó con la presencia del periodista argentino, Jorge Barraza y los periodistas nacionales Erick Osores (Canal N y América Deportes), Omar Ruíz de Somocurcio (Panamericana Televisión), Edmir Espinoza (Diario El Bocón) y Carola Román (CMD). El tema del Seminario fue la Copa América y la actuación de la selección peruana en este magno certamen.
Barraza, quien actualmente tiene su columna de opinión en los más importantes diarios del continente americano como son: el diario El Comercio, El Tiempo, El Universo y ha sido Director de la Revista CONMEBOL desde 1989 hasta el año 2014, confirmó desde su punto de vista que la Copa América Chile 2015 fue una de las mejores y resaltó la actuación de Paolo Guerrero. “Paolo parece un bailarín en la cancha y juega mejor cuando su selección tiene un hombre menos porque pelea hasta con tres o cuatro rivales”, añadió.
Erick Osores en su participación indicó que “la selección en esta Copa América recuperó el ADN gracias a una gran actuación, teniendo la defección de grandes selecciones como Brasil. Creo que vamos por buen camino”.
También Carola Román señaló que “antes de la Copa América pocos tenían fe en la selección y luego hicimos los mismos números de la Copa anterior al quedar en el tercer puesto y tener dos jugadores en la mejor Copa como Cueva y Guerrero”.
Omar Ruíz de Somocurcio destacó el gran trabajo que realizó el técnico Ricardo Gareca al cambiar el “chip” de los jugadores y también los avances en la tecnología y resaltó la organización de los chilenos para su Copa.
Sin duda lo que se vivió la noche del viernes en el salón VIP del Estadio Nacional fue importante por los mensajes y enseñanzas que dejaron los especialistas del deporte. Gracias a todos por su presencia.
OFICINA DE INFORMACION Y COMUNICACIONES
SIP: IX Congreso de Diarios Populares
Los diarios impresos brasileños siguen sorprendiendo por su fortaleza. El último informe de circulación auditada en el país reveló que las cinco principales cabeceras registraron considerables aumentos de circulación en los primeros cuatro meses del 2015.
Al mismo tiempo, Diário Gaúcho, popular de Porto Alegre, ha puesto en marcha una estrategia que en la primera mitad de este año, le permitió aumentar en un 56% su tráfico en la web. Entre enero y junio recibió 36 millones de visitas.
La prensa popular, como el resto de la industria, sin duda está enrumbando hacia la digitalización, pero la forma en que lo hace, en combinación con los productos impresos, le permite seguir mostrando su originalidad.
Con esta veta de inspiración a la vista, el Instituto de Prensa de la Sociedad Interamericana de Prensa (SIP) realizará del 2 al 4 de septiembre su XIX Encuentro de Diarios Populares: “Un intercambio de ideas en el corazón de la prensa popular de América Latina”.
Casos de éxito como la estrategia impreso/online de diarios populares europeos así como la transmisión de eventos de arrastre popular vía streaming video en los diarios de mayor tiraje en el hemisferio, son algunas de las ideas que florecerán junto a las arenas de Copacabana en este encuentro.
El IP también está trabajando para incluir en el programa a lo más relevante de la prensa popular brasilera, no solo en Río de Janeiro sino también en el interior del país.
El hotel escogido es el Golden Tulip Regente y el Instituto de Prensa ha conseguido una tarifa conveniente para los participantes.
Otras presentaciones en el programa abordarán:
El uso de blogs y las redes sociales en la estrategia de los diarios populares
Las plataformas móviles amplían el horizonte de los diarios populares
Contenido y circulación de la mano
La gestión moderna en las redacciones de diarios populares
Novedades de la prensa popular europea
Ética periodística en diarios populares y gratuitos
INSCRIPCIÓN: La cuota de inscripción es de US$700.00 dólares por participante. Para mayor información, escriba a Alfonso Juárez, coordinador de logística del seminario, a ajuarez@sipiapa.org o llamar al (305) 634-2465. Para información sobre el seminario: hruiz@sipiapa.org
Al mismo tiempo, Diário Gaúcho, popular de Porto Alegre, ha puesto en marcha una estrategia que en la primera mitad de este año, le permitió aumentar en un 56% su tráfico en la web. Entre enero y junio recibió 36 millones de visitas.
La prensa popular, como el resto de la industria, sin duda está enrumbando hacia la digitalización, pero la forma en que lo hace, en combinación con los productos impresos, le permite seguir mostrando su originalidad.
Con esta veta de inspiración a la vista, el Instituto de Prensa de la Sociedad Interamericana de Prensa (SIP) realizará del 2 al 4 de septiembre su XIX Encuentro de Diarios Populares: “Un intercambio de ideas en el corazón de la prensa popular de América Latina”.
Casos de éxito como la estrategia impreso/online de diarios populares europeos así como la transmisión de eventos de arrastre popular vía streaming video en los diarios de mayor tiraje en el hemisferio, son algunas de las ideas que florecerán junto a las arenas de Copacabana en este encuentro.
El IP también está trabajando para incluir en el programa a lo más relevante de la prensa popular brasilera, no solo en Río de Janeiro sino también en el interior del país.
El hotel escogido es el Golden Tulip Regente y el Instituto de Prensa ha conseguido una tarifa conveniente para los participantes.
Otras presentaciones en el programa abordarán:
El uso de blogs y las redes sociales en la estrategia de los diarios populares
Las plataformas móviles amplían el horizonte de los diarios populares
Contenido y circulación de la mano
La gestión moderna en las redacciones de diarios populares
Novedades de la prensa popular europea
Ética periodística en diarios populares y gratuitos
INSCRIPCIÓN: La cuota de inscripción es de US$700.00 dólares por participante. Para mayor información, escriba a Alfonso Juárez, coordinador de logística del seminario, a ajuarez@sipiapa.org o llamar al (305) 634-2465. Para información sobre el seminario: hruiz@sipiapa.org
martes, 7 de julio de 2015
AUTOMOVILISMO PERUANO: ¡ASÍ SE MANEJA Y SE DICTA UNA HOJA DE RUTA! HART Y DASSO
En el siguiente vídeo del Rally II Premio Gobierno Regional de Lima, ustedes podrán ver, gracias a SONY ACTION CAM, las razones por las cuales el binomio Mario Hart – Ricardo Dasso fue el ganador absoluto de la penúltima fecha del Campeonato ACP. Las palabras sobran. Solamente les pido 15 minutos de su tiempo para que observen el clip completo, sobre todo los últimos kilómetros, en los cuales, a pesar de los precipicios y de la pista tan angosta, nunca dejaron de pisar a fondo.
SIN EDICIÓN NI CENSURA.........A DISFRUTAR
SIN EDICIÓN NI CENSURA.........A DISFRUTAR
(C) GRUPO FIRBAS
FIA Rallycross-Weltmeisterschaft Heikkinen in Schweden auf Platz vier
Beim Heimspiel vom Volkswagen Team Schweden und von Marklund Motorsport im schwedischen Höljes hat Toomas "Topi" Heikkinen im Volkswagen Polo RX im Finale Platz vier belegt. Der Finne von Marklund Motorsport hatte sich erst spät für das Halbfinale qualifiziert, konnte dort aber überzeugen. Im Endlauf startete Heikkinen aus der dritten Reihe, machte in der ersten Runde auf Anhieb zwei Plätze gut und verteidigte diese Position bis ins Ziel.
Teamkollege Per-Gunnar Andersson (S) musste sein Auto nach den „Heats“ abstellen. Im vierten „Heat“ fuhr er einige Bestzeiten, musste aber nach einem Frühstart zwei Joker-Runden absolvieren und schied als 13. vorzeitig aus. Lokalmatador Johan Kristoffersson (S) vom Volkswagen Team Schweden schaffte es ins Halbfinale, schied dort aber auf Platz sechs aus. Für seinen Teamkollegen Tord Linnerud (N) war nach dem vierten „Heat“ Schluss. Tommy Rustad (N), für Marklund Motorsport in der FIA Rallycross-Europameisterschaft am Start, erreichte das Halbfinale. Im von Marklund Motorsport und HTB Racing eingesetzten Volkswagen Polo RX zeigte der Norweger eine starke Leistung und verpasste mit Rang vier den Sprung ins Finale nur um einen Platz.
In der Fahrermeisterschaft liegt Kristoffersson mit 115 Punkten hinter Tabellenführer Petter Solberg (N, Citroën, 138) auf Platz zwei, Heikkinen (75) ist Achter, Andersson (51) Neunter und Linnerud (39) Zwölfter. In der Teamwertung liegt das Volkswagen Team Schweden (154) auf Rang vier, Marklund Motorsport (126) ist Fünfter. Der nächste WM-Lauf wird am 7. und 8. August in Kanada ausgetragen.
Global Rallycross
Foust und Speed schnell aber ohne Fortune
Kein Glück für Tanner Foust (USA) und Teamkollege Scott Speed (USA). Beim vierten Global-Rallycross-Event MCAS New River, das auf einer Militärbasis in der Nähe der Stadt Jacksonville (USA) ausgetragen wurde, schieden beide Piloten vom Team Andretti Motorsport vorzeitig aus. Kleines Trostpflaster für Speed:
Global Rallycross
Foust und Speed schnell aber ohne Fortune
Kein Glück für Tanner Foust (USA) und Teamkollege Scott Speed (USA). Beim vierten Global-Rallycross-Event MCAS New River, das auf einer Militärbasis in der Nähe der Stadt Jacksonville (USA) ausgetragen wurde, schieden beide Piloten vom Team Andretti Motorsport vorzeitig aus. Kleines Trostpflaster für Speed:
Der US-Amerikaner fuhr im Volkswagen Beetle GRC im Training die schnellste Zeit des Wochenendes und startete in der zweiten Runde der „Heats“ von der Pole-Position. Foust, der beim vergangenen Event in Daytona den ersten Sieg für den Volkswagen Beetle GRC beim Global Rallycross gefeiert hatte, beschädigte in „Heat 2B“ bei einer Kollision die linke Hinterradaufhängung am Beetle GRC und schied vorzeitig aus. Am 25. und 26. Juli werden die nächsten beiden Events ausgetragen – in Detroit (USA) stellt sich die GRC-Elite einem sogenannten „Doubleheader“.
FIA Rallye-Weltmeisterschaft
Volkswagen feiert Doppelsieg bei der Rallye Polen
Packender Zweikampf bei der bisher schnellsten und heißesten Rallye des Jahres: Sébastien Ogier/Julien Ingrassia (F/F) haben die Rallye Polen vor ihren Teamkollegen Andreas Mikkelsen/Ola Fløene (N/N) gewonnen. Es war bereits der zwölfte Doppelsieg des Volkswagen Polo R WRC in der FIA Rallye-Weltmeisterschaft (WRC) seit dem Debüt im Jahre 2013. In der abschließenden Powerstage war Volkswagen zum sechsten Mal in Folge erfolgreich:
FIA Rallye-Weltmeisterschaft
Volkswagen feiert Doppelsieg bei der Rallye Polen
Packender Zweikampf bei der bisher schnellsten und heißesten Rallye des Jahres: Sébastien Ogier/Julien Ingrassia (F/F) haben die Rallye Polen vor ihren Teamkollegen Andreas Mikkelsen/Ola Fløene (N/N) gewonnen. Es war bereits der zwölfte Doppelsieg des Volkswagen Polo R WRC in der FIA Rallye-Weltmeisterschaft (WRC) seit dem Debüt im Jahre 2013. In der abschließenden Powerstage war Volkswagen zum sechsten Mal in Folge erfolgreich:
Ogier entschied die letzte Wertungsprüfung für sich und sammelte drei Extra-Punkte für die Weltmeisterschaft. Mikkelsen wurde Dritter und holte einen weiteren Zusatzpunkt. Jari-Matti Latvala/Miikka Anttila (FIN/FIN) lieferten sich im dritten Polo R WRC einen packenden Zweikampf mit Ott Tänak/Raigo Mõlder (EST/EST, M-Sport-Ford) um Platz drei und beendeten die Rallye Polen nach einem Ausrutscher in letzter Minute als Fünfte. In der Fahrerweltmeisterschaft führt Ogier nun mit 161 Zählern vor Mikkelsen (83). Latvala ist mit 66 Punkten Gesamtvierter. Die Herstellerwertung führt Volkswagen mit 214 Zählern vor Citroën (125) an. Der nächste Lauf wird vom 30. Juli bis 02. August in Finnland ausgetragen.
Volkswagen Golf-Cup Polen
Kruger mit zwei Siegen in der Lausitz
Jeffrey Kruger (ZA) hat beim dritten Rennwochenende des Volkswagen Golf-Cup Polen auf dem Lausitzring (D) beide Läufe gewonnen. Der Südafrikaner feierte am Sonntag einen souveränen Start-Ziel-Sieg und gewann vor Simon Muhonen (FIN), Dylan Pereira (L) und Marcus Fluch (S). Es war Krugers dritter Erfolg in Serie, nachdem er das Rennen am Samstag und beim vergangenen Rennwochenende den zweiten Lauf auf dem Slovakiaring für sich entschieden hatte.
Volkswagen Golf-Cup Polen
Kruger mit zwei Siegen in der Lausitz
Jeffrey Kruger (ZA) hat beim dritten Rennwochenende des Volkswagen Golf-Cup Polen auf dem Lausitzring (D) beide Läufe gewonnen. Der Südafrikaner feierte am Sonntag einen souveränen Start-Ziel-Sieg und gewann vor Simon Muhonen (FIN), Dylan Pereira (L) und Marcus Fluch (S). Es war Krugers dritter Erfolg in Serie, nachdem er das Rennen am Samstag und beim vergangenen Rennwochenende den zweiten Lauf auf dem Slovakiaring für sich entschieden hatte.
Der erst 16 Jahre Piotr Parys (PL), der von Startplatz zwei aus ins Rennen gegangen war, wurde im Laufe des Rennens auf Platz fünf durchgereicht. Im ersten Rennen am Samstag machte es Parys besser und münzte seine zweite Startposition in Rang zwei um. Gegen Kruger war aber kein Kraut gewachsen: Der Mann mit der Nummer 20 auf dem Golf siegte mit einem Vorsprung von 4,556 Sekunden. Fluch kam auf Rang drei, Pereira wurde Vierter. In der Gesamtwertung führt Kruger mit 228 Punkten vor Fluch (202) und Pereira (190). Die nächsten Rennen werden vom 28. bis 30. August auf dem Sachsenring (D) ausgetragen.
AUTOMOVILISMO PERUANO: TRIUNFO DE HART PONE EL CAMPEONATO DE CANDELA
La victoria de Mario Hart en el II Premio Gobierno Regional de Lima ha dejado al Campeonato de Rally del Automóvil Club Peruano en una situación nunca antes vista, ya que hasta siete pilotos tienen opciones para ganar el título 2015. Hart no sólo se llevó el éxito en la Categoría S2000, sino también en el clasificador general. Junto a su navegante Ricardo Dasso lograron un sacrificado y sufrido primer lugar en la penúltima fecha de la temporada.
Hart estampó el registro de 56 minutos 40 segundos, mientras Raúl Velit y Julio Echazú finalizaron segundos a 1m 37s. Tercero completó el podio Javier Alvarado en compañía de Jeysson Sulluchuco. En Camionetas Nicolás Traverso y Javier Bailón resultaron los primeros y se mantienen arriba en las clasificaciones del torneo. Sin embargo, la ventaja se ha reducido a la mínima expresión. El piloto de Huancayo fue escoltado por Luis Mendoza y Nicolás Montgomery y tercero culminaron Matías Sánchez con Juan Soldi.
El arequipeño Víctor Cárdenas y su navegante Paul Lewis se desquitaron del abandono en Huacho y subieron a lo más alto del podio en la S1600. Segundos fueron Carlos Marcet y su hijo Luis Fernando y terceros Celestino Garrido y Domingo Salas. La lista de los ganadores la completan los Tubulares. Ian Sierlecki – Jimmy Loayza, Fernando Martínez – Jorge Aguilar y Eduardo Martínez – Juan Carlos Cornejo, mientras Esteban Raraz y Carlos Lagonés lo lograron en la N4L y John Seminario y Carlos Pitta en la N4.
Ahora resulta que será todo un misterio lo que podría suceder en el cierre del año en el Rally Norte Chico. Nicolás Traverso, Raúl Velit, César Vega, Ian Sierlecki, Fernando Martínez, Lucho Alayza y el actual monarca Mario Hart darán una guerra sin igual por el todo o nada en busca de tan importante título. La última se corre el próximo 9 de agosto, previa al Gran Premio Nacional de Carreteras Caminos del Inca.
Hans Firbas Darcourt
Prensa Automóvil Club Peruano
Hart estampó el registro de 56 minutos 40 segundos, mientras Raúl Velit y Julio Echazú finalizaron segundos a 1m 37s. Tercero completó el podio Javier Alvarado en compañía de Jeysson Sulluchuco. En Camionetas Nicolás Traverso y Javier Bailón resultaron los primeros y se mantienen arriba en las clasificaciones del torneo. Sin embargo, la ventaja se ha reducido a la mínima expresión. El piloto de Huancayo fue escoltado por Luis Mendoza y Nicolás Montgomery y tercero culminaron Matías Sánchez con Juan Soldi.
El arequipeño Víctor Cárdenas y su navegante Paul Lewis se desquitaron del abandono en Huacho y subieron a lo más alto del podio en la S1600. Segundos fueron Carlos Marcet y su hijo Luis Fernando y terceros Celestino Garrido y Domingo Salas. La lista de los ganadores la completan los Tubulares. Ian Sierlecki – Jimmy Loayza, Fernando Martínez – Jorge Aguilar y Eduardo Martínez – Juan Carlos Cornejo, mientras Esteban Raraz y Carlos Lagonés lo lograron en la N4L y John Seminario y Carlos Pitta en la N4.
Ahora resulta que será todo un misterio lo que podría suceder en el cierre del año en el Rally Norte Chico. Nicolás Traverso, Raúl Velit, César Vega, Ian Sierlecki, Fernando Martínez, Lucho Alayza y el actual monarca Mario Hart darán una guerra sin igual por el todo o nada en busca de tan importante título. La última se corre el próximo 9 de agosto, previa al Gran Premio Nacional de Carreteras Caminos del Inca.
Hans Firbas Darcourt
Prensa Automóvil Club Peruano
Fotos y Vídeo (C) GRUPO FIRBAS
FOTOS DE LOS GANADORES POR CATEGORÍA
MARIO HART
NICOLÁS TRAVERSO
VÍCTOR CÁRDENAS
IAN SIERLECKI
JOHN SEMNINARIO
ESTEBAN RARAZ
ACCIDENTE LUCHO ALAYZA
AUTOMOVILISMO PERUANO: MARIO HART CONQUISTÓ UNA IMPORTANTE VICTORIA
TRIUNFO EN LA GENERAL Y EN LA S2000 LE DEVUELVEN LA GRAN OPORTUNIDAD DE RENOVAR SU TÍTULO EN ESTE 2015
Luego de la decepción tras su abandono en la fecha anterior, esta quinta parada del Campeonato de Rally del Automóvil Club Peruano le dio la oportunidad de desquitarse y ha logrado hace algunos minutos una importante victoria en la clasificación general al ganar el II Premio Gobierno Regional de Lima, que se desarrolló en la localidad de Lunahuaná y sus alrededores. El triunfo del binomio Hart – Dasso les ha devuelto la vida en su batalla por el título de la presente temporada.
Por problemas de seguridad, el primer especial fue anulado. Al salir como liebre en la competencia, en dicho tramo se encontró con una piedra en medio de la pista, la cual golpeó duramente el carter, llegando al punto asignado para partir el especial dos con pérdida de lubricante. “Tuvimos que llevar en el auto unos litros de aceite para rellenar lo que se derramaba hasta que llegamos al parque de asistencia tras el tercer tramo cronometrado.”
El éxito de Hart en esta cita no fue nada fácil. El carter no fue el único inconveniente que tuvo que sufrir, ya que en el tercer tramo rompió su neumático posterior derecho. Por suerte el turno era para las reparaciones. Su equipo de mecánicos solucionó la fuga de aceite y cambió la llanta. De esta forma venció en los primes cuatro y cinco y termino primero en la general y en su categoría, la S2000.
A falta de una fecha para la culminación del Campeonato de Rally ACP, Mario Hart enfrentará la gran final con un puntaje que le permitiría repetir el título conquistado el año pasado. Hart estampó hoy el tiempo de 56 minutos 40 segundos y superó a Raúl Velit por 1m 37s. Tercero en la general, primero en Camionetas, resultó Nicolás Traverso a 3m 35s del ganador. Aunque sigue puntero en el torneo tiene ahora a Hart soplándole al oído.
La última del año será tan impredecible, que hasta siete pilotos tienen la posibilidad de llevarse la corona. Traverso, Velit, César Vega, Ian Sierlecki, Alayza, Fernando Martínez y el actual monarca Mario Hart irán a dicha carrera por el todo o nada. En unos momentos se desarrollará la ceremonia de premiación. Los resultados están sujetos a la confirmación de los comisarios y a la revisión técnica.
Hans – Peter Firbas
Prensa Mario Hart
Luego de la decepción tras su abandono en la fecha anterior, esta quinta parada del Campeonato de Rally del Automóvil Club Peruano le dio la oportunidad de desquitarse y ha logrado hace algunos minutos una importante victoria en la clasificación general al ganar el II Premio Gobierno Regional de Lima, que se desarrolló en la localidad de Lunahuaná y sus alrededores. El triunfo del binomio Hart – Dasso les ha devuelto la vida en su batalla por el título de la presente temporada.
Por problemas de seguridad, el primer especial fue anulado. Al salir como liebre en la competencia, en dicho tramo se encontró con una piedra en medio de la pista, la cual golpeó duramente el carter, llegando al punto asignado para partir el especial dos con pérdida de lubricante. “Tuvimos que llevar en el auto unos litros de aceite para rellenar lo que se derramaba hasta que llegamos al parque de asistencia tras el tercer tramo cronometrado.”
El éxito de Hart en esta cita no fue nada fácil. El carter no fue el único inconveniente que tuvo que sufrir, ya que en el tercer tramo rompió su neumático posterior derecho. Por suerte el turno era para las reparaciones. Su equipo de mecánicos solucionó la fuga de aceite y cambió la llanta. De esta forma venció en los primes cuatro y cinco y termino primero en la general y en su categoría, la S2000.
A falta de una fecha para la culminación del Campeonato de Rally ACP, Mario Hart enfrentará la gran final con un puntaje que le permitiría repetir el título conquistado el año pasado. Hart estampó hoy el tiempo de 56 minutos 40 segundos y superó a Raúl Velit por 1m 37s. Tercero en la general, primero en Camionetas, resultó Nicolás Traverso a 3m 35s del ganador. Aunque sigue puntero en el torneo tiene ahora a Hart soplándole al oído.
La última del año será tan impredecible, que hasta siete pilotos tienen la posibilidad de llevarse la corona. Traverso, Velit, César Vega, Ian Sierlecki, Alayza, Fernando Martínez y el actual monarca Mario Hart irán a dicha carrera por el todo o nada. En unos momentos se desarrollará la ceremonia de premiación. Los resultados están sujetos a la confirmación de los comisarios y a la revisión técnica.
Hans – Peter Firbas
Prensa Mario Hart
Fotos y Vídeo (C) GRUPO FIRBAS
domingo, 5 de julio de 2015
Routinier knapp vor Youngster: Ogier schlägt Mikkelsen bei Volkswagen Doppelsieg in Polen TAG 3
Wolfsburg (05. Juli 2015). Wenn zwei die perfekte Rallye fahren: Volkswagen hat sich beim siebten Saisonlauf der FIA Rallye-Weltmeisterschaft (WRC) mit einem Doppelsieg und den Plätzen eins und drei in der abschließenden Powerstage ein herausragendes Ergebnis gesichert. Sébastien Ogier/Julien Ingrassia feierten bei der Rallye Polen ihren fünften Saisonsieg, den insgesamt 29.
Ihrer Karriere. Bei 33 Starts mit Volkswagen trugen die Doppelweltmeister bisher 22 der insgesamt 28 Triumphe des Polo R WRC bei – und waren damit bei zwei Dritteln aller Rallyes seit Januar 2013 siegreich. Bei der schnellsten Rallye des bisherigen WM-Jahres mussten Ogier/Ingrassia allerdings bis zum Zielstrich alles geben und absolut fehlerfrei bleiben, um am Ende ihre Teamkollegen Andreas Mikkelsen/Ola Fløene (N/N) um gerade einmal 11,9 Sekunden zu schlagen. Jari-Matti Latvala/Miikka Anttila (FIN/FIN) lieferten sich im dritten Polo R WRC einen packenden Zweikampf mit Ott Tänak/Raigo Mõlder (EST/EST, M-Sport-Ford) um Platz drei und beendeten die Rallye Polen nach einem Ausrutscher in letzter Minute als Fünfte.
Packendes Duell: Doppelweltmeister vs. Youngster hält Rallye Polen in Atem
Das Duell Sébastien Ogier/Julien Ingrassia gegen Andreas Mikkelsen/Ola Fløene bei der Rallye Polen gehört zu den packendsten Zweikämpfen in der Geschichte des Rallye-Sports. Bei extrem hohen Temperaturen stetig jenseits der 30-Grad-Marke und bedingungslosem Vollgas blieben beide Duos bei ähnlichen Bedingungen nahezu fehlerfrei. Herausforderer Mikkelsen hielt den Druck auf Titelverteidiger Ogier bis ins Ziel hoch – am Ende gaben lediglich 11,9 Sekunden den Ausschlag pro Ogier.
Eineinhalb Stunden Vollgas durch Polen – Tempo-Festival in Masuren
Wenn es um Tempo geht, ist man bei Andreas Mikkelsen an der richtigen Adresse. Der Volkswagen Youngster sicherte sich auf den WPs „Gorklo“ und „Wieliczki“ die Bestzeiten auf den beiden Sonderprüfungen mit dem höchsten Tempo der bisherigen Saison – mit 131,09 und 128,13 Stundenkilometern. Sébastien Ogier sicherte sich den knappen Sieg bei der Rallye Polen mit einer mittleren Geschwindigkeit von 121,41 km/h. Während der Rallye Polen stand der Doppelweltmeister 60,31 Prozent der Zeit voll auf dem Gas.
Packendes Duell: Doppelweltmeister vs. Youngster hält Rallye Polen in Atem
Das Duell Sébastien Ogier/Julien Ingrassia gegen Andreas Mikkelsen/Ola Fløene bei der Rallye Polen gehört zu den packendsten Zweikämpfen in der Geschichte des Rallye-Sports. Bei extrem hohen Temperaturen stetig jenseits der 30-Grad-Marke und bedingungslosem Vollgas blieben beide Duos bei ähnlichen Bedingungen nahezu fehlerfrei. Herausforderer Mikkelsen hielt den Druck auf Titelverteidiger Ogier bis ins Ziel hoch – am Ende gaben lediglich 11,9 Sekunden den Ausschlag pro Ogier.
Eineinhalb Stunden Vollgas durch Polen – Tempo-Festival in Masuren
Wenn es um Tempo geht, ist man bei Andreas Mikkelsen an der richtigen Adresse. Der Volkswagen Youngster sicherte sich auf den WPs „Gorklo“ und „Wieliczki“ die Bestzeiten auf den beiden Sonderprüfungen mit dem höchsten Tempo der bisherigen Saison – mit 131,09 und 128,13 Stundenkilometern. Sébastien Ogier sicherte sich den knappen Sieg bei der Rallye Polen mit einer mittleren Geschwindigkeit von 121,41 km/h. Während der Rallye Polen stand der Doppelweltmeister 60,31 Prozent der Zeit voll auf dem Gas.
Und damit 1:28.10,1 Stunden der Siegerzeit von 2:26.11,5 Stunden. Die Rallye Polen gehört damit nun auf Platz zwölf zum Club der 15 schnellsten WM-Rallyes aller Zeiten, zu dem bereits elf Mal die Rallye Finnland gehört. Zum Vergleich: Der temporeichste Lauf in der Geschichte der Rallye-Weltmeisterschaft wurde 2012 in Finnland ausgetragen – mit einem Durchschnitt von 122,90 Kilometern in der Stunde.
Aufregende letzte Kilometer für Jari-Matti Latvala auf dem Weg zu Platz fünf
Platz fünf – für Jari-Matti Latvala nahm die Rallye Polen auf den letzten Metern eine dramatische Wendung. Bisher hatte der „Vizeweltmeister“ von 2014 in Masuren noch kein Podiumsresultat erreicht und auch 2015 blieb ihm der Sprung auf das Podest am Ende verwehrt. Bei dem Versuch, Ott Tänak den dritten Platz zu entreißen, rutschte der Finne auf der allerletzten Wertungsprüfung neben die Strecke und traf mit der Wagenfront einen Baum. Bei seinem 150.
Aufregende letzte Kilometer für Jari-Matti Latvala auf dem Weg zu Platz fünf
Platz fünf – für Jari-Matti Latvala nahm die Rallye Polen auf den letzten Metern eine dramatische Wendung. Bisher hatte der „Vizeweltmeister“ von 2014 in Masuren noch kein Podiumsresultat erreicht und auch 2015 blieb ihm der Sprung auf das Podest am Ende verwehrt. Bei dem Versuch, Ott Tänak den dritten Platz zu entreißen, rutschte der Finne auf der allerletzten Wertungsprüfung neben die Strecke und traf mit der Wagenfront einen Baum. Bei seinem 150.
Start musste er damit die Feier seines 49. Podestplatzes seiner Karriere verschieben, rettete aber dank einer Energieleistung seiner Mechaniker trotz eines beschädigten Kühlers Rang fünf über das Podium. Vor der abschließenden Powerstage hatte Latvala noch 1,1 Sekunden hinter Ott Tänak/Raigo Mõlder (EST/EST, M-Sport-Ford) gelegen.
Rallye Polen mit geringer Ausfallquote – trotz hohen Tempos und großer Hitze
Alle 14 World Rally Cars im Ziel, nur eines musste unter Rallye-2-Reglement zurückkehren: Die Ausfallquote bei der Rallye Polen 2015 war bemerkenswert gering. Und auch Volkswagen erlebte nach den Rallyes in Monte Carlo und Schweden auch in Polen einen technisch problemfreien WM-Lauf, bei dem während der sechs großen Services ausschließlich Routine-Arbeiten zu leisten waren – und das bei der bisher schnellsten und heißesten Rallye des Jahres. Die einzige Ausnahme bildete der abschließende siebte Service am Polo R WRC von Jari-Matti Latvala, der nach dessen Ausrutscher für die abschließenden 2,1 Kilometer Verbindungsetappe erfolgreich repariert wurde.
Fortsetzung der Erfolgsstory: siebte Saison-Rallye, dritter Volkswagen Doppelsieg
Volkswagen feierte in Polen den insgesamt zwölften Doppelsieg in der Geschichte des Polo R WRC. Insgesamt schlagen in 33 Rallyes mit dem Polo R WRC nun bereits 54 Podiumsresultate zu Buche. In 610 Wertungsprüfungen gingen 417 Bestzeiten nach Wolfsburg.
Powerstage bleibt Spezialgebiet der Volkswagen Piloten
57 Mal Extra-Punkte gesammelt: Volkswagen hat auch der 32. Powerstage mit dem Polo R WRC den Stempel aufgedrückt. Die drei Extra-Zähler für Fahrer und Beifahrer-Wertung gingen in Polen an Sébastien Ogier und Julien Ingrassia, die 2015 zum sechsten Mal in Folge in dieser speziellen Prüfung die Bestzeit fuhren. Platz drei ging an Andreas Mikkelsen und Ola Fløene, die ebenfalls einen Extra-Zähler sammelten.
Doppelführung in Fahrer-WM, Abstand in Hersteller-WM vergrößert
Mit dem geschlossenen Teamerfolg in Polen eroberten Andreas Mikkelsen und Ola Fløene die Plätze zwei der Gesamtwertung hinter den WM-Spitzenreitern Sébastien Ogier/Julien Ingrassia. Ogier/Ingrassia führen mit 78 Punkten Vorsprung vor Mikkelsen/Fløene und 95 vor Latvala/Anttila, die hinter Mads Østberg/Jonas Andersson (N/S, Citroën) auf Rang vier liegen. Auch in der Gesamtwertung der Hersteller-WM hat Volkswagen die Führung weiter ausgebaut und liegt 89 Punkte vor dem größten Verfolger Citroën.
Stimmen, 03. Tag Rallye Polen
Sébastien Ogier, Volkswagen Polo R WRC #1
„Eine fantastische Rallye Polen! Ich bin super zufrieden und glücklich, hier den Sieg vom Vorjahr wiederholt zu haben. Julien und ich haben wirklich eine perfekte Leistung gezeigt. Die vielen Fans und die sensationell schnellen Prüfungen haben diese Rallye zu einem großartigen Event gemacht. Dazu hat der Polo perfekt funktioniert, ein großer Dank an mein Team dafür. Mal abgesehen von den heißen Temperaturen, hatte ich jede Menge Spaß im Cockpit. Der Sieg ist auch ein riesengroßer Schritt in Richtung WM-Titel. Unser Vorsprung nach der ersten Saisonhälfte ist zwar jetzt komfortabel, aber noch stehen sechs Rallyes an.“
Jari-Matti Latvala, Volkswagen Polo R WRC #2
„Ich habe heute alles auf eine Karte gesetzt, um auf dem Podium zu stehen. Leider war es nicht genug. Durch den Ausrutscher auf der Powerstage bin ich dann noch auf den fünften Platz zurückgefallen. Der Polo ist zum Glück ein starkes Auto und am Ende dürfen wir uns bei unseren Mechanikern bedanken, die uns mit einer Energieleistung im Rennen gehalten haben. Ohne ihren Einsatz hätte ich es nicht mehr zum Podium geschafft. Kompliment an meine Teamkollegen Andreas und Sébastien. Deren Tempo konnte ich das Wochenende nicht gehen. Jetzt kommt mit der Rallye Finnland mein persönliches Highlight des Jahres. Beim Heimrennen möchte ich natürlich wieder auf dem Podium stehen. Dafür werde ich arbeiten.“
Andreas Mikkelsen, Volkswagen Polo R WRC #9
„Das war mit Abstand die beste WM-Rallye meiner Karriere. Ich mag die Charakteristik und Rallyes mit einem solch hohen Tempo wie hier in Polen. Ich war nah dran am Sieg und am Ende haben nur Kleinigkeiten den Unterschied ausgemacht. Ich bin wahnsinnig stolz auf unsere Leistung hier in Polen. Klar, in Schweden waren wir ebenfalls nah dran, aber das war unsere Heimrallye. Hier auf Augenhöhe mit dem Weltmeister um den Sieg zu kämpfen hat einen ganz anderen, viel höheren Stellenwert. Ich bin überzeugt, dass es nur noch eine Frage der Zeit ist, bis wir das erste Mal gewinnen. Platz zwei in Polen ist alles andere als ein schlechtes Resultat und für die Weltmeisterschaft Gold wert. Wir haben Rang zwei in der Fahrer- und Beifahrer-Wertung zurückerobert.“
Jost Capito, Volkswagen Motorsport-Direktor
„Für Volkswagen war die Rallye Polen in allen Belangen die beinahe perfekte Rallye. Zum einen haben unsere Fahrer eindrucksvoll bewiesen, dass sie die besten Drei der Rallye-WM sind, zum anderen haben sie sich packende Duelle untereinander und mit unseren Gegnern geliefert und viel Werbung für den Rallye-Sport gemacht. Auch technisch hatten wir eine optimale Rallye ohne jedes noch so kleine Problem. Darauf können unsere Techniker extrem stolz sein – denn bei der heißesten und schnellsten Rallye des Jahres ist das nicht selbstverständlich. Besser könnte auch die Geschlossenheit im Team nicht sein – was Mannschaftsgeist und gesunde Rivalität angeht. Andreas Mikkelsen hat eine fantastische Rallye gezeigt und seinen ersten Sieg nur knapp verfehlt – aber bewiesen, dass Weltmeister Sébastien Ogier nicht nur in Jari-Matti Latvala einen ebenbürtigen Gegner hat.“
Und da war dann noch ...
... eine frühe Abreise. Denn Richard Browne, Renningenieur von Andreas Mikkelsen, muss sich nach der Rallye Polen ordentlich sputen. Per Express geht es zurück zum Volkswagen Teamsitz in Hannover und unmittelbar weiter in die USA, wo er im Bundesstaat Delaware am kommenden Samstag seine Maggy heiraten wird. Wir wünschen eine tolle Zeit!
Rallye Polen mit geringer Ausfallquote – trotz hohen Tempos und großer Hitze
Alle 14 World Rally Cars im Ziel, nur eines musste unter Rallye-2-Reglement zurückkehren: Die Ausfallquote bei der Rallye Polen 2015 war bemerkenswert gering. Und auch Volkswagen erlebte nach den Rallyes in Monte Carlo und Schweden auch in Polen einen technisch problemfreien WM-Lauf, bei dem während der sechs großen Services ausschließlich Routine-Arbeiten zu leisten waren – und das bei der bisher schnellsten und heißesten Rallye des Jahres. Die einzige Ausnahme bildete der abschließende siebte Service am Polo R WRC von Jari-Matti Latvala, der nach dessen Ausrutscher für die abschließenden 2,1 Kilometer Verbindungsetappe erfolgreich repariert wurde.
Fortsetzung der Erfolgsstory: siebte Saison-Rallye, dritter Volkswagen Doppelsieg
Volkswagen feierte in Polen den insgesamt zwölften Doppelsieg in der Geschichte des Polo R WRC. Insgesamt schlagen in 33 Rallyes mit dem Polo R WRC nun bereits 54 Podiumsresultate zu Buche. In 610 Wertungsprüfungen gingen 417 Bestzeiten nach Wolfsburg.
Powerstage bleibt Spezialgebiet der Volkswagen Piloten
57 Mal Extra-Punkte gesammelt: Volkswagen hat auch der 32. Powerstage mit dem Polo R WRC den Stempel aufgedrückt. Die drei Extra-Zähler für Fahrer und Beifahrer-Wertung gingen in Polen an Sébastien Ogier und Julien Ingrassia, die 2015 zum sechsten Mal in Folge in dieser speziellen Prüfung die Bestzeit fuhren. Platz drei ging an Andreas Mikkelsen und Ola Fløene, die ebenfalls einen Extra-Zähler sammelten.
Doppelführung in Fahrer-WM, Abstand in Hersteller-WM vergrößert
Mit dem geschlossenen Teamerfolg in Polen eroberten Andreas Mikkelsen und Ola Fløene die Plätze zwei der Gesamtwertung hinter den WM-Spitzenreitern Sébastien Ogier/Julien Ingrassia. Ogier/Ingrassia führen mit 78 Punkten Vorsprung vor Mikkelsen/Fløene und 95 vor Latvala/Anttila, die hinter Mads Østberg/Jonas Andersson (N/S, Citroën) auf Rang vier liegen. Auch in der Gesamtwertung der Hersteller-WM hat Volkswagen die Führung weiter ausgebaut und liegt 89 Punkte vor dem größten Verfolger Citroën.
Stimmen, 03. Tag Rallye Polen
Sébastien Ogier, Volkswagen Polo R WRC #1
„Eine fantastische Rallye Polen! Ich bin super zufrieden und glücklich, hier den Sieg vom Vorjahr wiederholt zu haben. Julien und ich haben wirklich eine perfekte Leistung gezeigt. Die vielen Fans und die sensationell schnellen Prüfungen haben diese Rallye zu einem großartigen Event gemacht. Dazu hat der Polo perfekt funktioniert, ein großer Dank an mein Team dafür. Mal abgesehen von den heißen Temperaturen, hatte ich jede Menge Spaß im Cockpit. Der Sieg ist auch ein riesengroßer Schritt in Richtung WM-Titel. Unser Vorsprung nach der ersten Saisonhälfte ist zwar jetzt komfortabel, aber noch stehen sechs Rallyes an.“
Jari-Matti Latvala, Volkswagen Polo R WRC #2
„Ich habe heute alles auf eine Karte gesetzt, um auf dem Podium zu stehen. Leider war es nicht genug. Durch den Ausrutscher auf der Powerstage bin ich dann noch auf den fünften Platz zurückgefallen. Der Polo ist zum Glück ein starkes Auto und am Ende dürfen wir uns bei unseren Mechanikern bedanken, die uns mit einer Energieleistung im Rennen gehalten haben. Ohne ihren Einsatz hätte ich es nicht mehr zum Podium geschafft. Kompliment an meine Teamkollegen Andreas und Sébastien. Deren Tempo konnte ich das Wochenende nicht gehen. Jetzt kommt mit der Rallye Finnland mein persönliches Highlight des Jahres. Beim Heimrennen möchte ich natürlich wieder auf dem Podium stehen. Dafür werde ich arbeiten.“
Andreas Mikkelsen, Volkswagen Polo R WRC #9
„Das war mit Abstand die beste WM-Rallye meiner Karriere. Ich mag die Charakteristik und Rallyes mit einem solch hohen Tempo wie hier in Polen. Ich war nah dran am Sieg und am Ende haben nur Kleinigkeiten den Unterschied ausgemacht. Ich bin wahnsinnig stolz auf unsere Leistung hier in Polen. Klar, in Schweden waren wir ebenfalls nah dran, aber das war unsere Heimrallye. Hier auf Augenhöhe mit dem Weltmeister um den Sieg zu kämpfen hat einen ganz anderen, viel höheren Stellenwert. Ich bin überzeugt, dass es nur noch eine Frage der Zeit ist, bis wir das erste Mal gewinnen. Platz zwei in Polen ist alles andere als ein schlechtes Resultat und für die Weltmeisterschaft Gold wert. Wir haben Rang zwei in der Fahrer- und Beifahrer-Wertung zurückerobert.“
Jost Capito, Volkswagen Motorsport-Direktor
„Für Volkswagen war die Rallye Polen in allen Belangen die beinahe perfekte Rallye. Zum einen haben unsere Fahrer eindrucksvoll bewiesen, dass sie die besten Drei der Rallye-WM sind, zum anderen haben sie sich packende Duelle untereinander und mit unseren Gegnern geliefert und viel Werbung für den Rallye-Sport gemacht. Auch technisch hatten wir eine optimale Rallye ohne jedes noch so kleine Problem. Darauf können unsere Techniker extrem stolz sein – denn bei der heißesten und schnellsten Rallye des Jahres ist das nicht selbstverständlich. Besser könnte auch die Geschlossenheit im Team nicht sein – was Mannschaftsgeist und gesunde Rivalität angeht. Andreas Mikkelsen hat eine fantastische Rallye gezeigt und seinen ersten Sieg nur knapp verfehlt – aber bewiesen, dass Weltmeister Sébastien Ogier nicht nur in Jari-Matti Latvala einen ebenbürtigen Gegner hat.“
Und da war dann noch ...
... eine frühe Abreise. Denn Richard Browne, Renningenieur von Andreas Mikkelsen, muss sich nach der Rallye Polen ordentlich sputen. Per Express geht es zurück zum Volkswagen Teamsitz in Hannover und unmittelbar weiter in die USA, wo er im Bundesstaat Delaware am kommenden Samstag seine Maggy heiraten wird. Wir wünschen eine tolle Zeit!
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