jueves, 3 de septiembre de 2015

HITLER ESTUVO EN BARILOCHE

Nota del redactor: sólo son testimonios, pero pasaremos luego a vídeos y pruebas más contundentes.



El periodista y escriotor Abel Basti, vuelve a la carga con sus investigaciones y libros que prueban el paso de Hitler y Eva Brown por la ciudad de Bariloche. Entrevista realizada por Marcelo Parra en el programa de TV Mirá Quien Habla. (C) MIRA QUIEN HABLA





ADOLF HITLER Keine Aufregung mehr um "Mein Kampf"

(C) ZEIT ONLINE

Eine Meldung über die geplante wissenschaftliche Neuausgabe von "Mein Kampf" wird überraschend übereinstimmend kommentiert: Die Veröffentlichung wird einhellig begrüßt. VON ANNIKA VON TAUBE

Anfang 2016 soll nach Aussagen des Instituts für Zeitgeschichte eine wissenschaftlich kommentierte Ausgabe von Adolf Hitlers Mein Kampferscheinen. Nachdem der Freistaat Bayern als Inhaber der Urheberrechte zunächst Unterstützung zugesagt und diese dann wieder zurückgezogen hatte, entspann sich eine Debatte über Notwendigkeit und Nutzen der geplanten Publikation.

Die Leserkommentare zur entsprechenden Meldung sprechen sich fast einstimmig für eine Neuauflage aus. Das mag auch damit zu tun haben, dass es hier um eine wissenschaftlich einordnende und nicht um eine unkommentierte Ausgabe geht, wobei letztere mehr Potenzial für eine Kontroverse bietet. Aber die Homogenität des Meinungsbildes im Kommentarbereich ist doch bemerkenswert.

Viele Leser kommentieren, die Originalschrift von Mein Kampf könne man sich doch eh leicht im Internet beschaffen, das Werk sei keine Aufregung wert. Unentschieden sind die Kommentatoren lediglich über den Sinn der Kommentierung. doch 40 meint dazu: "Das Buch [ist] im Internet vollständig als pdf-Datei abrufbar. Da ist gar nichts Verbotenes oder Geheimnisvolles. Diejenigen, die es aus Interesse lesen wollen, werden schnell feststellen, was für ein unglaubliches Geschwurbel Hitler da verzapft hat. [...] 

Dazu braucht man keinen Kommentar vom IfZ. Und diejenigen, die das Buch aus ideologischer Nähe lesen wollen, haben es bereits im Internet getan oder eine Ausgabe vom ‚Opi’." Auch Robertlonis begrüßt die geplante Ausgabe grundsätzlich, hat aber folgenden Einwand: "Was hingegen missfällt – und leider scheint es hier darauf hinauszulaufen – ist eine Buchversion, die von einer Gegendarstellung überlagert wird und die den Leser beim Textverständnis bevormundet. 

Wenn bei einem Nachdruck aus 780 Seiten plötzlich 2.000 Seiten werden, muss man sich schon fragen, ob der Originaltext nicht komplett zerpflückt wird und der Nachdruck somit nutzlos wird." Andere Leser dagegen befürworten eine Kommentierung. So findet Constructivecriticism: "Eine wissenschaftlich kommentierte Neuausgabe [könnte] dazu beitragen, die subjektiven Argumentationslinien der Schrift Stück für Stück durch objektive Erkenntnisse zu ersetzen, die Nazikultur zu entmystifizieren, und allgemein dazu dienen, beispielhaft ideologisch verblendete Verstrickungen durch wissenschaftlich objektive Einsichten zu ersetzen."


Der Aspekt der Entmystifizierung ist ein ebenfalls mehrfach genanntes Argument für die Veröffentlichung. Dr. Ole De These schreibt dazu: "Eine solche Veröffentlichung ist seit Jahrzehnten überfällig. Sie wird zur Demystifizierung dieses Pamphlets und Hitlers beitragen. Gerade das Verbot gibt seit Jahrzehnten dem Buch wie seinem Autor eine Überhöhung und lieferte somit eine moralische Entschuldung der Deutschen, da sie ja nur auf einen Verführer ungeheuren Ausmaßes hereingefallen sind, eines Gedankengutes – so gefährlich, dass es heutzutage noch verboten gehört."


Mehrere Leser berichten von der Enttäuschung, die sie angesichts der Lektüre befiel, nachdem sie ihrer Neugier und dem Reiz des Verbotenen gefolgt waren. Manche verweisen (zum Teil ironisch) darauf, das Buch sei so schlecht, dass man sich frage, warum es überhaupt verboten sei. Welt Zeit meint dazu: "Dagegen lesen sich die Ergüsse von Sarrazin wie feinste Weltliteratur. Ich glaube auch nicht, dass Hitlers Gefolgschaft den Kram ernsthaft gelesen hat, die wären doch schreiend weggelaufen. Zensur mag Sinn machen, in manchen Fällen, aber den Crap könnte man sicher problemlos freigeben."


Am häufigsten wird aber auf die Notwendigkeit einer eigenverantwortlichen Meinungsbildung verwiesen. "Bücher, gleich welchen Inhalts, zu verbieten ist das Gegenteil von Freiheit und Demokratie. Mündigen Bürgern diktieren zu wollen, was sie nicht lesen dürfen (!) ist eines freiheitlichen Staatswesens unwürdig", findet Karl H. Auch Karl Josef Schleidweiler ist dieser Meinung: "Die heutigen politischen Entscheider sollten Vertrauen in ihr Volk haben und es ihm überlassen, wie es sich damit auseinandersetzt, dass eine verbrecherische Clique ein Volk unter ihre Fuchtel bekam. Ich will mir selbst ein Urteil bilden, warum so wenige im Ansatz erkannten, was die Nazis vor hatten. In Mein Kampf ist es angekündigt, hat denn niemand das gelesen?"


Dazu passt der Kommentar von Norbert Z:"Im Übrigen ist der Inhalt so ätzend, dass es sowieso kaum jemand bis zum Ende lesen wird. Mir ist dies vor vielen Jahren jedenfalls nur mit viel Mühe gelungen. Es ist wirklich nicht erstaunlich, dass sich damals kaum jemand vorstellen konnte, diesen Wahnsinn jemals in die Tat umgesetzt zu sehen."

Wie sinnvoll es sein kann, sich doch der Lektüre zu stellen, beschreibt die Erfahrung von Eumel Zeit: "Bei uns in der Schule (Abi 2009) haben wir Mein Kampf in Geschichte, in kurzen Auszügen, gelesen. Diese Stunden waren unfassbar spannend, weil man endlich auch mal über die eigentlichen Hintergründe gesprochen hat. Das WARUM. WIE kam dieser Hass Hitlers zustande? Und besser als jedes Geschichtsbuch hat Hitler dies selbst niedergeschrieben. Das Bild über die Ideologie wurde umfassend klarer – mehr Abschreckung ging nicht, auf solchen Gedankengängen kann sich kein rationaler Mensch beruhen. Pech für die NPD, die in der Woche darauf CDs vor der Schule verteilte... ganz schön gerannt sind die."



Minam in Deutschland die "Agenda for Action Lima Paris indigenen Vertretern eingeführt

Der Aktionsplan Lima-Paris ist "eine Gelegenheit, zusammen zu arbeiten, um einen Raum für die indigenen Völker, um ihre Botschaften in die Welt zu präsentieren bieten", sagte Rosa Mabel Morales, COP20-Verhandlungen Team.

Rosa Morales Saravia, Koordinator des Verhandlungsteams COP20 das Umweltministerium von Peru (Minam) und berät den stellvertretenden Minister für Strategische Entwicklung der natürlichen Ressourcen Minam in Bonn, Deutschland, der "Agenda for Action Lima-Paris" (CBI präsentiert, für seine Abkürzung in Englisch). "Der Aktionsplan ergänzt Lima-Paris Fortschritte bei den Verhandlungen (um ein neues globales Klimaabkommen zu erreichen) und wiederum verleiht Anerkennung auf Akteure wie die indigenen Völker; zB Lösungen bei der Milderung und Anpassung an den Klimawandel ", sagte der Beamte.

Die "Lima-Paris Action Agenda - LPAA Initiative zielt auf Klimaschutz von staatlichen und nicht-staatlichen katalysieren, dem Lenkungsausschuss des Internationalen Forums der indigenen Völker auf Akteure Klimawandel. Darüber hinaus ist die Beamter des Umweltministeriums von Peru lud die Vertreter der sieben Regionen der Welt, um die Räume zu beteiligen stellte die Initiative während cop21 Paris.

"Am 5. Dezember wird am" Climate Action Day "in der blauen Zone cop21 gehalten werden, weil wir sehen, LPAA als Teil der Ergebnisse, die Paris verlassen wird. Während der Veranstaltung, die den ganzen Tag dauern wird, werden die wichtigsten Verpflichtungen und Fortschritte im Klimaschutz bekannt gegeben ", sagte Morales Saravia.

Schließlich wird der Kopf des Verhandlungsteams, sagte Minam COP20 der 21 th Konferenz der Vertragsparteien des UN-Rahmenkonvention zum Klimawandel (cop21) auch Thementage auf spezialisierten Handlungsfelder, die die Initiative verfügen, wie Wälder oder Elastizität. "Die, Agenda for Action Lima-Paris" ist eine Gelegenheit, zusammen zu arbeiten, um einen Raum für die indigenen Völker, um ihre Botschaften in die Welt zu präsentieren bieten ", sagte Rosa Mabel Morales.

Das Ziel der "Agenda for Action Lima-Paris 'ist es, Klimaschutzmaßnahmen von staatlichen und nicht-staatlichen Akteuren zu katalysieren, tragen zum Ziel des Übereinkommens, Klima Ehrgeiz weiter zu erhöhen bis 2020 und die Erreichung eines Abkommens 2015. So will CBI zu zeigen und zu fördern den Klimaschutz und die Zusammenarbeit auf dem Gebiet von Städten, Regionen, Unternehmen, Investoren und Regierungen, um ihre Anspruchsniveau schrittweise zu erhöhen, um den Klimawandel zu bekämpfen.

"Lima-Paris Action Agenda - LPAA" ist eine gemeinsame Initiative des Präsidenten der COP20, der eingehende Französisch Präsidentschaft der cop21, das Amt des Generalsekretärs der Vereinten Nationen (UN) und dem Sekretariat des Rahmenübereinkommens der Vereinten Nationen Klimaänderungen (UNFCCC), das am 14. Dezember 2014 während der COP20 in Lima statt eingereicht wurde.



Minam presentó en Alemania la 'Agenda de Acción Lima París' a representantes indígenas

La Agenda de Acción Lima-París es "una oportunidad de trabajar juntos para dar un espacio a los pueblos indígenas para que muestren sus mensajes al mundo”, dijo Rosa Mabel Morales, del equipo de negociaciones COP20.

Rosa Morales Saravia, coordinadora del Equipo de Negociaciones COP20 del Ministerio del Ambiente de Perú (Minam) y asesora del Viceministerio de Desarrollo Estratégico de los Recursos Naturales del Minam presentó en Bonn, Alemania, la 'Agenda de Acción Lima-París' (LPAA, por su sigla en inglés). “La Agenda de Acción Lima-París complementa los avances en las negociaciones (para alcanzar un nuevo acuerdo climático global) y, a su vez, da reconocimiento a actores como los pueblos indígenas; por ejemplo, con soluciones en mitigación y adaptación al cambio climático”, señaló la funcionaria.

La iniciativa ‘Lima-Paris Action Agenda – LPAA’ busca catalizar la acción climática por parte de actores estatales y no estatales, ante el Comité de Dirección del Foro Internacional de Pueblos Indígenas sobre cambio climático. Además, la funcionaria del Ministerio del Ambiente de Perú invitó a los representantes de las siete regiones del mundo a participar en los espacios que presentará la iniciativa durante la COP21 de París.

“El 5 de diciembre se llevará a cabo el 'Día de la Acción Climática' dentro de la Zona Azul de la COP21, porque vemos a LPAA como parte de los resultados que dejará París. Durante el evento, que durará todo el día, se anunciarán los principales compromisos y avances alcanzados en la acción climática”, afirmó Morales Saravia.

Finalmente, la jefa del Equipo de Negociaciones COP20 del Minam señaló que la 21° Conferencia de las Partes de la Convención Marco de las Naciones Unidas sobre el Cambio Climático (COP21) también contará con días temáticos especializados sobre áreas de acción que cuenta la iniciativa, como bosques o resiliencia. “La 'Agenda de Acción Lima-París' es una oportunidad de trabajar juntos para dar un espacio a los pueblos indígenas para que muestren sus mensajes al mundo”, sentenció Rosa Mabel Morales.

El objetivo de la 'Agenda de Acción Lima-París' es catalizar la acción climática por parte de actores estatales y no estatales, contribuir al objetivo de la Convención, aumentar aún más la ambición climática antes del 2020 y apoyar el logro de un acuerdo en 2015. Así, LPAA pretende mostrar y animar a la acción climática y la colaboración en la materia por parte de ciudades, regiones, empresas, inversionistas y gobiernos nacionales, para que aumenten progresivamente su nivel de ambición para hacer frente al cambio climático.

‘Lima-Paris Action Agenda – LPAA’ es una iniciativa conjunta entre la Presidencia de la COP20, la Presidencia francesa entrante de la COP21, la Oficina del Secretario General de las Naciones Unidas (ONU) y la Secretaría de la Convención Marco de Naciones Unidas para el Cambio Climático (CMNUCC), que se presentó el 14 de diciembre de 2014 durante la COP20 celebrada en Lima. (bizusaperu.com)

Ministerio de la Mujer a favor de la despenalización en casos de aborto por violación en Perú

Marcela Huaita, ministra de la Mujer, respaldó la opinión del presidente Humala sobre la despenalización en casos de aborto por violación.

“Las mujeres deben tener la posibilidad de decidir si continúan o interrumpen un embarazo, cuando afrontan situaciones tan difíciles como una violación sexual", señaló la ministra de la Mujer y Poblaciones Vulnerables de Perú (MIMP), Marcela Huaita Alegre. “El MIMP, como sector, está a favor de la despenalización en los casos de aborto por violación sexual. No significa que se fomente el aborto; de lo que se trata es de dar a las mujeres víctimas de violencia sexual la libertad de decidir”, comentó la titular del MIMP.

La ministra de la Mujer refirió que su sector coincide con la opinión que sobre el tema expresó el presidente peruano Ollanta Humala Tasso el fin de semana. El mandatario comentó que “la mujer debe tener la decisión sobre su cuerpo”. Por ello, la titular del sector sostuvo que es importante que haya un debate y una discusión profunda, seria y responsable en el Congreso de la República, que es la instancia que tomará la decisión final sobre esta problemática.

En ese sentido, Huaita Alegre solicitó a los parlamentarios que tengan en cuenta que se tomará una decisión respecto de la vida de las peruanas que tengan que afrontar una decisión tan lamentable como es el aborto por violación. Más de 3,000 mujeres víctimas de violación sexual han sido atendidas en los Centros Emergencia Mujer (CEM) entre enero y julio de 2015. 1,229 de ellas fueron menores de edad y la mayoría de estas mujeres tenía entre 12 y 17 años.

El MIMP, a través de su programa Inabif, ha implementado el servicio piloto 'VIDAS', dirigido a mujeres y adolescentes gestantes, víctimas de violación sexual y en riesgo social. Como se recuerda, el pasado domingo, el presidente peruano Ollanta Humala se mostró por primera vez a favor de la despenalización del aborto en los casos de violación, pese a que en mayo el Parlamento archivó un proyecto que buscaba otorgar a las mujeres el derecho a decidir sobre su cuerpo.

En una entrevista televisiva transmitida por la televisora Frecuencia Latina, Humala Tasso dijo que "las mujeres deben decidir sobre su propio cuerpo" y se sumó a la posición de su esposa, Nadine Heredia Alarcón, quien apoya una permanente campaña de grupos feministas que exigen al Parlamento peruano retomar el debate. Cabe indicar que el oficialismo no posee mayoría parlamentaria en el Congreso unicameral peruano.

El aborto terapéutico —cuando peligra la vida de la madre o por una malformación grave del feto— es legal desde 1924, pero recién en 2014 el gobierno peruano oficializó una guía de procedimientos médicos para realizarlo, un instrumento que fue retrasado por casi un siglo de gobiernos con tendencia conservadora. Los mayores opositores a la despenalización del aborto son, por lo general, los grupos religiosos católicos y evangélicos, que son mayoría en Perú, país de 31 millones de habitantes. (bizusaperu.com)

FUTSAL PERÚ: PARTICIPACIÓN PERUANA EN LA COPA AMÉRICA DE FUTSAL

Durante la última semana de agosto se llevó a cabo en Portoviejo, Ecuador, la edición XI de la Copa América de Futsal. La selección peruana tomó parte del Grupo A y no pudo superar la primera fase. Logramos una victoria ante Argentina y un empate ante el local. Caímos ante Paraguay y Chile, ocupando finalmente el cuarto lugar del grupo, superando sólo a Ecuador. Paraguay (1) y Argentina (2) fueron los clasificados a semifinales, al igual que Brasil (1) y Colombia (2), provenientes del Grupo B.

El Campeón fue Argentina, quien derrotó en la final a Paraguay por 4-1. Los albicelestes lograron su segundo título en este certamen.

Queremos compartir con ustedes las apreciaciones sobre la participación de la selección peruana por parte de Jorge Barreto, Director General del equipo de Futsal de Universitario de Deportes.

Video: https://goo.gl/CsFMZK

Del mismo modo, los invitamos a seguir al equipo de Futsal de la U en su facebook oficial:

https://www.facebook.com/FutsalU


GRUPO FIRBAS

martes, 1 de septiembre de 2015

SURF PERÚ: TODOS FUERON CAMPEONES EN LOBITOS

Con éxito finalizó segundo campeonato para niños Inside organizado por tablista Javier Swayne

La bella localidad de Lobitos en Talara, Piura, recibió al segundo Campeonato Inside, organizado por el destacado tablista Javier Swayne. Tras el gran éxito de la edición inicial en Máncora el último junio, ‘Javi’ se encomendó seguir con los torneos para los niños del norte, buscando la integración de la región.

De la mano con la escuela de tabla ‘Inside’ que fundó en Máncora a principio del año, nuestro ex Campeón se enfoca en retribuirle a su país que siempre lo ha apoyado en su exitosa carrera deportiva. “El surfing va más allá de ganar o perder. Es divertirte con tus amigos haciendo deporte y en contacto con la naturaleza”, nos comenta Swayne, explicando en líneas generales la filosofía que desea transmitirles a los pequeños.

Un hermoso clima, excelentes olas y gran participación de los pequeños y sus padres fue lo que primó en Lobitos, en medio de un ambiente de mucha diversión y camaradería.

Entre las actuaciones destacadas se encuentran la del local Leo Rentería quien se llevó la Sub 18 y Ricardo Williams con Raúl Ríos, ambos tuvieron olas perfectas de 10 puntos y se alzaron con la Sub 14 y 16, respectivamente.

En otros resultados, Álvaro Carbajal ganó la Sub 20, Mateo Vargas la Sub 10, Leo Cruz la Sub 12 y Sol Aguirre se llevó la categoría Damas.

Entre las metas trazadas por Swayne, se busca crear un circuito regional incluyendo en el futuro también localidades como Zorritos y Órganos. El objetivo no es solo incentivar el surf entre los jóvenes, sino capacitar a jueces locales con miras a la creación de una Federación de Tabla que represente a los deportistas de Piura y Tumbes.

El Campeonato Inside tuvo el apoyo de Dunkelvolk, Pupukea y el Municipio de Lobitos. Pacífico Adventures, Lobitos Lodge, Lobitos Surf House y El Cuartel Surf Camp.


Texto: Grupo Firbas
Fotos: Markus Götlich














domingo, 30 de agosto de 2015

VOLKSWAGEN NEWSLETTER: Zu Fuß über die Alpen: Mikkelsen startet beim Transalpine-Run 2015

Andreas Mikkelsen (N) hat sich für eine besondere Art der Vorbereitung auf die Rallye Australien (10. bis 13. September) entschieden. Der Volkswagen Pilot nimmt in diesen Tagen am Transalpine-Run 2015 teil und bestreitet drei von insgesamt acht Etappen. Am Samstag führte die Strecke über insgesamt 34,6 Kilometer von Oberstdorf (D) nach Lech (A), die insgesamt 330 Teams aus 33 Nationen überwunden dabei 2083 Höhenmeter.

Die zweite Etappe am Sonntag führte über 24,7 Kilometer von Lech nach St. Anton (A) wobei die Teilnehmer immerhin 1083 Höhenmeter bezwingen mussten. Am Samstag belegte Mikkelsen in der Wertung der Gaststarter bei 15 Startern den neunten, am Sonntag bei 35 Teilnehmern den 30. Rang. „Respekt vor den Teilnehmer, die das andauernd machen“, sagte der 26-jährige Mikkelsen, der den Run zusammen mit seinem norwegischen Freund Anders Bidne bestreitet.

„Das war schon richtig anstrengend, auch wegen der Temperaturen von über 30 Grad! Gleichzeitig war es aber auch eine gute Vorbereitung auf die Rallye Australien.“ Am Montag stehen für Mikkelsen bei seiner dritten und letzten Etappe von St. Anton nach Landeck (A) weitere 39,6 Kilometer an. Der Transalpine-Run führt kommende Woche noch über fünf weitere Etappen zum Ziel nach Sulden (I), wo der Lauf am nächsten Samstag endet.








Engen Volkswagen Cup Südafrika
Rowe und Shorter siegen, van der Linde baut Gesamtführung aus


Daniel Rowe hat dem sechsten Rennwochenende des Engen Volkswagen Cup Südfrika seinen Stempel aufgedrückt. Der Südafrikaner gewann auf dem Dezzi Raceway südlich von Port Shepstone (ZA) ein Rennen und wurde im zweiten Lauf starker Zweiter hinter Landsmann Chris Shorter. Sheldon van der Linde (ZA) baute unterdessen seine Führung in der Gesamtwertung aus. Der 16-Jährige hatte sich im Qualifying die Pole-Position gesichert, im ersten Rennen als Dritter und im zweiten Rennen als Zweiter die Ziellinie überquert. Van der Linde führt nun mit 297 Punkten vor Mathew Hodges (ZA/264) und Rowe (258) die Meisterschaft an. Die nächsten beiden Läufe zum Engen Volkswagen Cup Südafrika werden am 24. Oktober in Killarney (ZA) ausgetragen.





Volkswagen Golf-Cup Polen
Kruger gewinnt beide Läufe auf dem Sachsenring


Jeffrey Kruger hat das Gastspiel des Volkswagen Golf-Cup Polen auf dem Sachsenring (D) dominiert. Der Südafrikaner gewann auf dem verwinkelten und anspruchsvollen Kurs beide Läufe, sicherte sich Saisonsieg vier und fünf und baute damit seine Führung in der Gesamtwertung weiter aus. Besonders beeindruckend war dabei die Tatsache, dass es sich bei beiden Triumphen um Start-Ziel-Siege handelte. In Rennen eins gewann Kruger mit rund 5,6 Sekunden Vorsprung vor Dylan Pereira (L) und Markus Fluch (S/+7,1 Sekunden), im zweiten Lauf setzte er sich gegen Andre Gies (D/+1,5 Sekunden) und Michał Gadomski (PL/+2 Sekunden) durch. Die nächsten Läufe zum Volkswagen Golf-Cup Polen finden vom 18. bis 20. September in Brünn (CZ) statt.






Volkswagen Fun-Cup Belgien
Team Socardenne gewinnt in Zolder


Das Team Socardenne hat den sechsten Lauf zum Volkswagen Fun-Cup Belgien in Zolder (B) gewonnen. In einem dreistündigen Lauf setzte sich die Rennmannschaft mit der Startnummer 280 gegen das Allure Team 1 durch, das im Ziel 31,5 Sekunden zurücklag. Rang drei belegte mit einem Rückstand von 1:01 Minuten Allure Team 2. Das Langstreckenrennen war von zahlreichen Zwischenfällen aber auch sehenswerten Duellen geprägt. Vor allem die Autos an der Spitze schenkten sich nichts: Socardenne lieferte sich über weite Strecken einen spannenden Kampf mit beiden Allure Teams, die sich letztendlich aber geschlagen geben mussten. Das nächste Rennwochenende des Volkswagen Fun-Cup Belgien steigt am 3. und 4. Oktober in Anneau du Rhin (F).







ALGUNAS FRASES DE 'MI LUCHA' DE ADOLF HITLER

1.- El problema de la nacionalización de un pueblo consiste, en primer término, en crear sanas condiciones sociales como base de la educación individual. Sólo aquel que haya aprendido en el hogar y en la escuela a apreciar la grandeza cultural, económica y política de su patria podrá sentir el orgullo de ser súbdito de esa nación. Sólo se puede luchar por aquello que se quiere y se quiere lo que se respeta.

2.- La burguesía ha procedido en infinidad de casos del modo más inmoral y desatinado. Oponían resistencia hasta a las exigencias humanas justificables de los obreros, quienes están impedidos de organizarse en sindicatos para luchar políticamente

3.- Mientras el trato anti social o indigno provoque a hombres resistencias y mientras no se instituyan autoridades judiciales que se encarguen de reparar daños, siempre el más fuerte vencerá en la lucha. Por eso es natural que la persona que concentra en sí toda la fuerza de su empresa, tendrá al frente a un sólo individuo que represente a todos los trabajadores.

4.- 
 Frente al enorme conjunto de oficiales de alta graduación, funcionarios, artistas y científicos, había un ejército mucho más numeroso de proletarios y frente a la riqueza de la aristocracia y del comercio reinaba una sangrante miseria. Delante de los palacios de la Ringstrasse, pululaban miles de desocupados y en los trasfondos de esa vía triunphalis de la antigua Austria, vegetaban vagabundos en la penumbra y entre el barro de los canales. En ninguna ciudad alemana podía estudiarse mejor que en Viena el problema social.

5.- A menudo la mujer y los hijos se contaminan de esa vida, especialmente si el padre de familia es en el fondo bueno con ellos y los quiere a su manera. Resulta entonces que en dos o tres días se consume en casa, en común, el salario de toda la semana. Se come y se bebe mientras el dinero alcanza, para después soportar hambre también conjuntamente durante los últimos días. La mujer recurre entonces a la vecindad y contrae pequeñas deudas para pasar los malos días del resto de la semana. A la hora de la cena se reúnen todos en torno a una paupérrima mesa, esperan impacientes el pago del nuevo salario y sueñan ya con la felicidad futura, mientras el hambre arrecia.... Así se habitúan los hijos desde su niñez a este cuadro de miseria.

6.- Ya en aquellos tiempos llegué a la conclusión de que sólo un doble procedimiento podía conducir a modificar la situación existente: establecer mejores condiciones para nuestro desarrollo, con un profundo sentimiento de responsabilidad social.


ALEMANIA SIGUE DOMINADA POR.........

EDITORIAL

Ayer viernes escribí una nota bajo el titular 'El Poder y El Dinero: Alemania Tiene el Derecho de Saber La Verdad'. Esta viene acompañada de un vídeo de un programa de televisión que emitió la NDR, bajo la conducción de Anne Will. Durante casi hora y media se debatió el tema sobre el libro 'Mi Lucha' de Adolf Hitler y si era conveniente que en los colegios y escuelas de Alemania, los alumnos tuvieran acceso a él 

'Mi Lucha' es una obra literaria censurada desde 1945 en Alemania y el primer día de 2016 dicha medida será levantada y el libro estará disponible. Lamentablemente Alemania sigue siendo un país derrotado y sumiso por el poder y el dinero de los XXX, quienes dominan el mundo entero a través de los medios de comunicación y sus socios que gobiernan las naciones más importantes.

Ellos le declararon la guerra a Alemania en marzo de 1933, según se puede documentar en la edición 10,258 del viernes 24 del Daily Express en primera página. A pesar que mi pueblo les abrió las puertas muchísimos años antes y miles de ellos alcanzaron bonanza económica y un estatus social, patearon el tablero y se olvidaron por completo de nuestra hospitalidad.

Sin embargo, no deseo entrar en detalle sobre este aspecto, ya que en todas las razas, nacionalidades, religiones y otras características existen 'los buenos y los malos', tal y cual se muestran en las películas de vaqueros de Hollywood. Este no es el objetivo de mi editorial. Como defensor intenso de la libertad de expresión, de prensa, de opinión y de los Derechos Humanos, es un horror que se censure un libro, que forma parte de la historia de Alemania.

Los alemanes y sobre todo los estudiantes están prohibidos de leerlo, pero sí pueden acceder a ese libro ACÁ ESTOY DE NUEVO, lleno de sátira burlesca escrito por el húngaro Timur Vermes y pronto podrán ver la película con el mismo nombre en las salas de cine. 'Mi Lucha' puede ser o no una basura. Puede ser o no una obra escrita por un orate, pero él fue Canciller de Alemania durante doce años. Es parte de la historia de Alemania y el poder y el dinero de algunos XXX no les da el derecho a intervenir en la educación de los niños y jóvenes germanos, más aún, si revisamos su ingratitud hacia mi pueblo y sus conductas inapropiadas.

Utilizo la palabra inapropiadas por el respeto y el cariño que le tengo a muchos de ellos. Ya lo dije: hay los vaqueros vestidos de blanco y de negro. Como para apoyar mi postura, el programa comenzó con la opinión de Dieter Graumann, representante de ellos en mi país, señaló que "es enfermizo pensar que 'Mi Lucha' se pueda convertir en un Best Seller."

Apoyado por la periodista Wibke Bruhns, quien fue corresponsal de la Revista Stern en la capital del país de 'ellos' y en Washington, declaró que de ninguna manera dicho libro debería estar disponible en las escuelas alemanas. Con esas dos posturas se inició el programa. Sin embargo, políticos como Markus Söder (CSU), Norbert Geis (CSU), periodistas como Wolfgang Herles (ZDF), la escritora y terapeuta familiar Gabriele Baring y el actor Serdar Somuncu indicaron que el libro debería estar a disposición de los estudiantes.

La misma postura la tenía el político de 'Los Verdes' Volker Beck. Los adolescentes presentes en el estudio de la televisora NDR aplaudieron a cada uno de ellos. Es inaceptable que no tengan el derecho a leerlo, pero sí le dan el visto bueno al otro libro y a la película, ambas burlescas en extremo contra Adolf Hitler. ¿Así se maneja la educación en Alemania?

Han transcurrido setenta años y varias generaciones de alemanes no han podido leer el libro por una absurda censura, que lógicamente está ordenada por los XXX. Alemania sigue siendo dominada y gobernada por esos señores. Por suerte en pocos meses dicha censura terminará.

Yo defiendo la libertad de expresión y no las ideas o el contenido de la obra. Más aún, si dicho documento ha sido escrito por el ex canciller Hitler, aunque sus páginas puedan o no estar llenas de basura. El pueblo alemán debe ponerse de pie y exigir su derecho a las libertades que bien puestas están en la Declaración Universal de los Derechos Humanos de la ONU.

Todos los derechos humanos, sean éstos los derechos civiles y políticos, como el derecho a la vida, la igualdad ante la ley y la libertad de expresión; los derechos económicos, sociales y culturales, como el derecho al trabajo, la seguridad social y la educación; o los derechos colectivos, como los derechos al desarrollo y la libre determinación, todos son derechos indivisibles, interrelacionados e interdependientes. El avance de uno facilita el avance de los demás. De la misma manera, la privación de un derecho afecta negativamente a los demás.

Alemania y su pueblo tienen el derecho de saber la verdad. 

DEUTSCHLAND ÜBER ALLES

Hans - Peter Firbas

PERÚ SURF: Javier Swayne presenta nuevo Campeonato Inside, esta vez en Lobitos

La convocatoria para el segundo Campeonato Inside ya se inició. Esta vez la localidad de Lobitos en Talara, Piura, albergará este grandioso torneo que tuvo en junio último su primera edición en Máncora.

Nuestro múltiple Campeón Javier Swayne, viene trabajando desde hace más de medio año en el norte peruano con los más pequeños, junto a la Escuela de Tabla que fundó.

El popular ‘Javi’ se encuentra enfocado en retribuirle a su país que siempre lo ha apoyado en su exitosa carrera deportiva. “El surfing va más allá de ganar o perder. Es divertirte con tus amigos haciendo deporte y en contacto con la naturaleza”, nos comenta Swayne, explicando en líneas generales la filosofía que desea transmitirles a los pequeños.

Este fin de semana, el 29 y 30 de agosto, la espectacular ola de Lobitos recibirá a unos 50 niños entre los 7 y 18 años. “La idea del campeonato es invitar a participar a todos los chicos del norte del país a divertirse, confraternizar, aprender y compartir entre amigos y con sus familias y competir de una manera sana. Se invita a reflexionar sobre el cuidado del medio ambiente, generando el mínimo de desperdicios, cero uso de plásticos y evitando la comida chatarra”, agregó Javier.

Hace unos meses el primer Campeonato Inside tuvo mucho éxito en Máncora. Ahora añadiendo a Lobitos, se busca crear un circuito regional incluyendo en el futuro también localidades como Zorritos y Órganos. El objetivo no es solo incentivar el surf entre los jóvenes, sino capacitar a jueces locales con miras a la creación de una Federación de Tabla que represente a los deportistas de Piura y Tumbes.

El Campeonato Inside tiene como auspiciadores a Dunkelvolk, Pupukea y el Municipio de Lobitos. Pacífico Adventures, Lobitos Lodge, Lobitos Surf House y El Cuartel Surf Camp.

Fotos y Vídeo (C) GRUPO FIRBAS






Der Völkermord Edvard Benes

Vertreibung der Deutschen aus der Tschechoslowakei

14 MILLIONEN DEUTSCHEN DEPORTIERT. 3 MILLIONEN TOTEN

MEIN GROSSVATER UND GROSSMUTTER, MEIN VATER UND MEINE DREI TANTEN: RAUS VON HIER.

Die Vertreibung der Deutschen aus der Tschechoslowakei betraf bis zu drei Millionen Deutsche aus der Tschechoslowakei in den Jahren 1945 und 1946.

Die Sudetendeutschen, auch Deutschböhmen und Deutschmährer sowie die Sudetenschlesier genannt, wurden 1945/1946 unter Androhung und Anwendung von Gewalt zum Verlassen ihrer Heimat gezwungen. Nach dem Beneš-Dekret 108 vom 25. Oktober 1945 wurde das gesamte bewegliche und unbewegliche Vermögen (Immobilien und Vermögensrechte) der deutschen Einwohner konfisziert und unter staatliche Verwaltung gestellt.


Alle Immobilien und Güter meine Familie wurden beschlagnahmt. Einige Firbas getötet. Warum? 

Die ersten Aussiedlungen Sudetendeutscher waren noch kriegsbedingt: Die deutschen Behörden begannen, da sich die Rote Armee unaufhaltsam näherte, mit der Evakuierung der Deutschen. Zum Teil flüchteten Deutsche in den Kriegswirren aber auch unorganisiert, da man sich nach dem Vernichtungskrieg gegen die Sowjetunion vor Racheaktionen fürchtete.

Mit Beginn des Maiaufstandes des tschechischen Volkes am 5. Mai 1945, noch vor der bedingungslosen Kapitulation der Wehrmacht am 8. Mai und somit noch vor der Befreiung durch alliierte Truppen, gelang es der tschechischen Bevölkerung, in Teilen des Landes die Kontrolle zu erringen. Dort kam es dann bereits zu ersten als „spontane Vertreibungen“ bezeichneten gewaltsamen Maßnahmen der tschechischen Bevölkerung gegen noch anwesende Volksdeutsche.

Die öffentlichen Ansprachen Beneš’ am 12. und 16. Mai, in denen er die Entfernung der Deutschen als absolute Notwendigkeit erklärte, bildeten sodann den entscheidenden Impuls zur Intensivierung der „wilden Vertreibungen“ bei der es zu brutalen Exzessen und mörderischen Angriffen gegen Deutsche kam. 


Zwischen Kriegsende und der praktischen Umsetzung des Potsdamer Kommuniqués (Protokoll) wurden durch diese sogenannten wilden Vertreibungen bereits an die 800.000 Deutsche – viele mussten nach Österreich – ihrer Heimat beraubt. Aufgrund des Beneš-Dekretes 108 wurde das gesamte bewegliche und unbewegliche Vermögen der deutschen Einwohner konfisziert und unter staatliche Verwaltung gestellt.

Um die Täter nicht vor Gericht stellen zu müssen, wurde in der Provisorischen Nationalversammlung am 8. Mai 1946 ein Straffreiheitsgesetz für im „Freiheitskampf“ zwischen 30. September 1938 und 28. Oktober 1945 begangene Straftaten beschlossen.

Hans - Peter Firbas





SIMON FIRBAS RITTER VON HUSINEC GEBOREN AM 1500 IN HUSINEC, TSCHECHISCHEN REPUBLIK

Hans - Peter Firbas

Viele Monaten Forschung. Mein älterster Vorfahr könnte Simon Firbas Ritter von Husinec sein. Er hat im Jahr 1500 in Husinec geboren, einer Stadt Gebiet im der heutigen Tschechischen Republik. Im Jahre 1540 wurde sein Sohn Heinrich geboren. Später Tobias (1590) und dann Adam (1625).

Sein Sohn war Johann Michael (1653) und sein Enkel Franz Firbas (1692). Er hat in Strakonitz geboren. Strakonitz ist auch in CZ. 450 Jahre später (1945) die Familien Firbas wurde deportiert aus CZ. WARUM???? Weil sie waren Deutsche. Ungerechtigkeit.

TÖTEN AUS TSCHECHISCH / 8. MAY 1945 DEM ENDE DES KRIEGES

Nach Beendigung des Zweites Weltkrieges Tausende Deutsche Bewohner in verschiedenen Bereichen der Tschechoslowakei wurden brutal ermordet. Sie waren normale Zivilisten und Nachbarn. Tausende von ihnen in diesem Land geboren. Z.B. die Familie Firbas. Dutzende von ihnen waren Landwirte, Viehzüchter , Ärzte, Bankiers , Agronomen, Botaniker , aber alle einfachen Menschen. Unschuldigen Frauen und Kinder. Massakriert , erschossen, gefoltert, vergewaltigt , lebendig verbrannt und viel mehr, nur weil sie Deutsche waren.

Ein Großteil der tschechischen Gebiet war seit Jahrhunderten wie das Sudetenland aus Deutschland. Der Vertrag von Versailles stahlen diese Gebiete aus Deutschland. Der Vertrag von München in 1938 gibt Deutschland ihrer historischen Territorium zurück.


DAS TSCHECHISCHE FERNSEHEN PRÄSENTIERT
EIN DOKUMENTARFILM VON VONDRÁCEK


Rund drei Millionen Sudetendeutsche wurden nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges aus ihrer Heimat vertrieben. Hass und Rachegefühle entluden sich. 20.000 bis 30.000 von ihnen, meist Alte, Kinder und Frauen, wurden zum Teil bestialisch ermordet. Manche Historiker sprechen sogar von über 200.000. Der Kopp Verlag gibt erstmals in Deutschland die vollständige und ungekürzte Fassung des umstrittenen und viel diskutierten Filmes heraus.Der ambitionierte Amateurfilmer und Bauingenieur Jiří Chmelíček wollte mit seiner 8-Milimeter-Kamera im Mai 1945 eigentlich die Geburtstagsfeier seiner Tochter dokumentieren, als vor seinem Haus eine Massenhinrichtung stattfand.

Er filmte die Szene und so entstand das bisher einzige Filmdokument über das Massaker tschechoslowakischer Milizen nach Kriegsende an unschuldigen deutschen Zivilisten. Chmelíček vergrub die Aufnahmen im Garten, damit der Geheimdienst und die Polizei sie nicht finden konnten. Dort blieben sie auch, bis er 1989 starb.starb.-

Erst Jahre später gab Helena Dvorackova den Film ihres Vaters an den Historiker Karel Čáslavský weiter, um ihn zu veröffentlichen. Doch dieser hielt die Aufnahmen fast zehn Jahre lang zurück, weil er die öffentliche Reaktion fürchtete. Erst als Regisseur David Vondracek, der selbst deutschstämmige Wurzeln hat, darauf aufmerksam wurde, kam der Film in die Öffentlichkeit.Seither sorgen die Aufnahmen für große Seither sorgen die Aufnahmen für große Aufregung und Zorn.

Denn erstmals wurden Deutsche als Opfer eines grausamen Massakers zur besten Sendezeit im tschechischen Staatsfernsehen gezeigt. Anders als hierzulande war dies in Tschechien bis dahin ein absolutes Tabuthema. Eine Sequenz des Filmes Töten auf Tschechisch schildert die grausame Hinrichtung von über 40 deutschen Zivilisten, die zwei Tage nach Ende des Zweiten Weltkrieges, am 10. Mai 1945, im Prager Bezirk Borislavka auf der Straße Bořislavce Kladno erschossen wurden.

Zuvor waren sie mit Peitschen und Gewehrkolben durch die Straßen getrieben worden. Es war wie auf einem Volksfest: lachende Menschen, angetrunkene Männer; Frauen und Kinder, die zusahen, wie die hilflose Horde der Deutschen wie Vieh angetrieben und dann erschossen wurde. Die Schwarz-Weiß-Aufnahmen haben es in sich.



Rating-Agentur Standard & Poors senkte ihre Wachstumsaussichten für Peru

"Der weltweite Rückgang der Rohstoffe verschärft die Verzögerungen der großen Bergbau-Investitionen, mit lokalen Opposition zu einigen Projekten, von denen einige wahrscheinlich nicht voranbringen", sagte S & P.

Die Ratingagentur Standard & Poors senkte ihre Wachstumsprognose für Peru Trend zwischen 2015 und 2018, zu glauben, dass nicht mehr ein Wirtschaftswachstum höher als in Ländern mit vergleichbaren Pro-Kopf-Einkommen. S & P erwartet, dass innerhalb der vorgeschriebenen Frist, die peruanische Wirtschaft im Durchschnitt um 3,7 Prozent wachsen, im Vergleich mit einer früheren Erwartung eines erhöhten Aktivität konstant über 5 Prozent.

"Der weltweite Rückgang der Rohstoffe verschärft die Verzögerungen der großen Bergbau-Investitionen, mit lokalen Opposition zu einigen Projekten, von denen einige wahrscheinlich nicht voranzubringen", die internationale Rating-Agentur sagte in einer Erklärung. "Trotz der Bemühungen um die Verlangsamung, auch aufgrund der Auswirkungen von El Niño auf das Wetter, das Wachstum in 2014 und 2015 zu begegnen war niedriger als zunächst erwartet", sagte er.

"Wir erwarten nun, dass der Wachstumstrend ist kleiner, in der Abwesenheit von konzertiertes und erfolgreiche Strukturreformen, die Bemühungen voranzubringen", sagte Standard & Poors. Die Agentur bestätigte souveräne Rating des Landes auf "BBB +" mit stabilem Ausblick.

DEUTSCHLAND: Journalistin aus Burundi Auszeit-Stipendiatin

Reporter ohne Grenzen lädt gemeinsam mit der taz-Panterstiftung die burundische Radiojournalistin Diane Nininahazwe als erste Stipendiatin des Auszeit-Projekts nach Berlin ein. Das Stipendium wird in diesem Jahr zum ersten Mal vergeben und richtet sich weltweit an Medienschaffende, die bedroht und verfolgt werden. Nininahazwe wird für drei Monate nach Deutschland kommen und reist anschließend zurück. Der Aufenthalt in Berlin soll ihr helfen, wieder Kraft und Energie zu tanken.

Nininahazwe arbeitet unter anderem als Korrespondentin des US-amerikanischen Radiosenders Voice of America in Burundi. Wegen ihrer kritischen Berichterstattung wurde sie in ihrer Heimat bereits mehrfach bedroht. Nachdem im Garten ihres Elternhauses Ende Juni eine Granate explodierte, floh die 36-Jährige ins Nachbarland Ruanda. Von dort aus wird sie nun für drei Monate nach Deutschland reisen.

Für das Stipendium trafen insgesamt 270 Bewerbungen aus der ganzen Welt bei ROG ein. Sie kamen unter anderem aus Bolivien, Südafrika, Afghanistan oder der Ukraine. Einige Absender meldeten sich auch aus dem Exil. So schrieben uns Syrer aus der Türkei und Somalis aus Uganda.

Nininahazwe kann ihren Aufenthalt in Deutschland nutzen, um neue Netzwerke zu knüpfen, die deutsche Medienlandschaft kennenzulernen und weitere Themen zu recherchieren - oder sich schlicht eine Auszeit nehmen.




Inflación de Perú sería de 0.30% en agosto y la tasa anual se aceleraría hasta un 3.96%

La inflación anualizada a agosto en Perú estaría entre 3.8 y 3.96%, por encima del rango objetivo del Banco Central de Reserva del Perú (BCRP), según un sondeo de Reuters.

Perú habría registrado una inflación de 0.30 por ciento en agosto debido a un alza en las tarifas eléctricas y en los precios de algunos alimentos, impulsados por la depreciación de la moneda local, mostró un sondeo de Reuters. Las estimaciones de seis analistas de bancos y consultoras para el alza del Índice de Precios al Consumidor (IPC) de Lima, fluctuaron entre un 0.18 y un 0.40 por ciento. El promedio se ubicó en un 0.29 por ciento.

La proyección de la inflación sería inferior al 0.45 por ciento de julio, pero superior a la caída de 0.09 por ciento del IPC registrada en agosto del año pasado. La inflación anualizada a agosto estaría entre 3.8 y 3.96 por ciento, por encima del rango objetivo del Banco Central de Reserva del Perú (BCRP) de entre uno y tres por ciento, comparada con la tasa de 3.56 por ciento registrada en los doce últimos meses a julio.

"El tipo de cambio ha contribuido notablemente a la inflación, junto con un incremento de las tarifas eléctricas y las tarifas de agua potable", dijo el analista de Thorne-Associates, Jhony Limo Ruiz. La moneda local, el nuevo sol, rompió esta semana la barrera de las 3.30 unidades por dólar y cayó a su menor nivel en nueve años. Pero en las dos últimas jornadas, el nuevo sol se recuperó y cerró el viernes con su mayor alza porcentual en siete años, a 3.225/3.227 unidades por dólar.

Durante 2015, la moneda local acumula una depreciación de 8.29 por ciento, ante especulaciones de los agentes respecto a un fortalecimiento del dólar a futuro, que llevó al Banco Central de Reserva y al órgano regulador de la banca a lanzar medidas para limitar las operaciones cambiarias con derivados. "La inflación importada seguiría en aumento por el sostenido ritmo de depreciación del nuevo sol, mientras que los precios de los alimentos habrían registrado alzas similares a las de los últimos dos meses", afirmó el jefe de Economía Monetaria de Scotiabank, Mario Guerrero Corzo.

"Habría contrarrestado la corrección de tarifas de transporte interprovincial luego del alza estacional en julio", agregó. A continuación, las estimaciones de los analistas sobre la variación de los precios al consumidor en agosto, cuya cifra oficial será difundida el martes 1 de septiembre: 4Cast: 0.40% / BTG Pactual: 0.30% / Phase Consultores: 0.30% / Thorne-Associates: 0.29% / BBVA Banco Continental: 0.26% / Scotiabank: 0.18% / Mediana: 0.30% / Promedio: 0.29%. (C) bizusaperu.com

BRASILIEN: Schutz für Journalisten fordern

Reporter ohne Grenzen (ROG) fordert Bundeskanzlerin Angela Merkel dazu auf, bei den deutsch-brasilianischen Regierungskonsultationen besseren Schutz für Journalisten und eine konsequentere Verfolgung von Verbrechen an Medienschaffenden in Brasilien einzufordern. 

Am Mittwoch reist Merkel in das südamerikanische Land und leitet in der Hauptstadt Brasilia am Donnerstag mit Staatspräsidentin Dilma Roussef die erstmals stattfindenden Regierungskonsultationen. Brasilien ist das einzige Land in Lateinamerika mit dem Deutschland durch eine sogenannte „strategische Partnerschaft“ verbunden ist. Allein in diesem Jahr wurden bereits vier Journalisten in Brasilien erschossen.

„Bundeskanzlerin Merkel muss die brasilianische Regierung dazu drängen, mehr für den Schutz von Journalisten in dem Land zu unternehmen, um eine unabhängige Berichterstattung zu ermöglichen“, sagt ROG-Geschäftsführer Christian Mihr in Berlin. „Es ist unerträglich, dass so viele Journalisten in Brasilien getötet werden und die Mörder nie zur Rechenschaft gezogen werden. Brasilien muss sich endlich stärker für Meinungs- und Pressefreiheit einsetzen.“


Unabhängige Journalisten leben gefährlich

Nach Mexiko und Kolumbien ist Brasilien das gefährlichste Land für Journalisten in Lateinamerika. Mit Repressalien muss rechnen, wer über Themen wie das organisierte Verbrechen, Menschenrechtsverletzungen, Drogenhandel oder Korruption etwa beim Bau der Stadien für die Olympischen Spiele im kommenden Jahr berichtet. Hinter den Drohungen und Verbrechen stecken meist jene, die verhindern wollen, dass ihre Vergehen an die Öffentlichkeit gelangen: Mitglieder der Drogenmafia, des organisierten Verbrechens oder auch mächtige Lokalpolitiker.

Erst am 6. August wurde Gleydson Carvalho in der Stadt Camocim während einer Live-Sendung beim Radiosender Radio Liberdade 90,3 FM erschossen. Carvalho war bekannt für seine kritischen Äußerungen über die Regierung des Bundesstaates Ceara. Auch hat er in Korruptionsfälle verwickelte Politiker kritisiert. Nach Angaben seiner Familie hatte er bereits mehrmals Morddrohungen erhalten.

Am 18. Mai wurde die Leiche des Investigativjournalisten und Bloggers Evany Jose Metzker in der Stadt Padre Paraiso im Bundesstaat Minas Gerais aufgefunden. Die Mörder hatten den 67-Jährigen enthauptet. Metzker betrieb den Blog Coruja de Vale und hatte sich in den Monaten vor seinem Tod intensiv mit Recherchen zum Drogenhandel und zur Kinderprostitution beschäftigt. 

Auf seinem Blog kritisierte er zudem mehrmals die örtlichen Politiker wegen angeblicher Verwicklungen in Korruptionsfälle. Am 9. März wurde Gerardo Servian Coronel aus Paraguay in der brasilianischen Grenzstadt Ponta Pora erschossen. Der Radiojournalist hatte sich regelmäßig kritisch über Lokalpolitiker in seiner Heimat Paraguay geäußert.

Reformpläne zu verbesserter Strafverfolgung abgelehnt

Seit dem Jahr 2000 wurden in Brasilien mindestens 42 Journalisten aufgrund ihrer journalistischen Arbeit getötet. Doch bis heute wurde kaum ein Täter zur Verantwortung gezogen. Dieses Klima der Straffreiheit begünstigt die Gewalt noch weiter. Im März 2014 empfahl das brasilianische Menschenrechtssekretariat der Präsidentschaft (SDH) in Zusammenarbeit mit der UNESCO die Gründung einer Arbeitsstelle, die Gewalt gegenüber Journalisten beobachten sollte. 

Auch sollte der Regierung fortan die Zuständigkeit für die Aufklärung von Verbrechen an Journalisten übertragen werden. Eine entsprechende Gesetzesvorlage wurde am 20. Mai dieses Jahres von der Mehrheit des Unterhauseses im Kongress jedoch abgelehnt. 

Journalisten bei Demonstrationen angegriffen

In zahlreichen Fällen wurden Journalisten in den zurückliegenden Monaten auch bei Demonstrationen angegriffen, sowohl von Protestierenden wie von Polizisten. Allein während der Fußballweltmeisterschaft vom 9. Juni bis 13. Juli 2014 ereigneten sich 38 solcher Fälle, 15 davon am letzten WM-Tag. 

Am 13. Juli drängten Polizisten den brasilianischen Journalisten Felipe Pecanha von der unabhängigen Nachrichtenwebseite Midja Ninja bei einer Demonstration mehrmals aggressiv zur Seite. Die Reuters-Fotografin Ana Carolina Fernandeswurde bei einem Tränengasangriff verletzt. Als er eine Demonstration filmte, warfen Mitglieder der Militärpolizei den kanadischen freien Journalisten Jason O´Hara auf den Boden und traten ihn mehrmals ins Gesicht. 

Bereits in den Monaten vor der WM waren Dutzende Journalisten verletzt worden, als sie über Demonstrationen berichteten. Santiago Ilidio Andrade, Kameramann beim Fernsehsender Bandeirante TV, wurde am 6. Februar 2014 in Rio de Janeiro bei einer Explosion getötet. Zu dem Zeitpunkt filmte er gerade eine Demonstration.

Medien in der Hand einiger weniger Unternehmen

Auch die hohe Medienkonzentration beeinträchtigt die Meinungs- und Pressefreiheit in Brasilien. Nur zehn große Unternehmen kontrollieren den Markt der Massenmedien und die meisten Konzerne gehören Familien mit engen Verbindungen zur Politik. So zählt Brasiliens beliebtester FernsehsenderGlobo TV zur einflussreichen Globo-Gruppe, die der Marinho-Familie gehört.

Sistema Brasilieiro de Televisao (SBT9) gehört zur Silvio Santos Gruppe und Rede Bandeirantes zur Saad-Gruppe. Auch der Großteil des Printbereichs wird von den Privatunternehmen dominiert. Auch einer der wichtigsten Tageszeitung des Landes, Globo, gehört zur Globo-Gruppe. Die Wochenzeitung Veja wird wiederum innerhalb des Konzerns Editora Abril herausgegeben.

Zahlreiche dieser Unternehmen haben enge Verbindungen zur Politik und unterstützen mit ihren Medien einzelne Parteien und Politiker. In vielen Redaktionsräumen sind Zensur und Selbstzensur an der Tagesordnung, vor allem auf der lokalen Ebene, wo die Verzahnung zwischen Medien, Unternehmern und Lokalpolitikern oft besonders eng ist. Mehrere Politiker besitzen zudem eigene Medienunternehmen, die sie gezielt einsetzen, um ihre politische Meinung zu verbreiten. 271 gewählte Politiker haben im Jahr 2009 insgesamt 324 Medien entweder komplett besessen oder über große Anteile an ihnen verfügt.

Der Medienmarkt wird zusätzlich durch die gezielte Vergabe von Werbung beeinflusst.

Ministerien, staatliche Agenturen oder Staatsunternehmen verknüpfen die Anzeigenvergabe oft mit einer für sie positiven und unkritischen Berichterstattung. Im Jahr 2009 hat die brasilianische Regierung bei Privatmedien Anzeigen im Wert von umgerechnet rund 600 Millionen Euro geschaltet. 

Die Stadtverwaltung von Sao Paolo hat 2010 rund 40 Millionen Euro für Werbung in Medien ausgegeben, der Bundesstaat Sao Paolo gar 100 Millionen Euro. Vor allem kleine und mittelgroße Verlage sind von der Werbung abhängig und nur allzu oft bereit, ihre Berichterstattung den Wünschen der Geldgeber entsprechend auszurichten.

Auf der Rangliste der Pressefreiheit steht Brasilien auf Platz 99 von 180 Ländern.


(C) DPA


KOLUMBIEN: Schutzprogramm für Journalisten reformieren

Reporter ohne Grenzen fordert die Regierung Kolumbiens zur umfassenden Reform ihres Programms zum Schutz gefährdeter Journalisten auf. 15 Jahre nach seinem Start hat sich das Programm als ineffektiv und mangelhaft erwiesen und geht an den Bedürfnissen der Journalisten in einem der gefährlichsten Länder des amerikanischen Kontinents vorbei.

„Dieses Programm könnte einen entscheidenden Beitrag zur besseren Verwirklichung der Pressefreiheit leisten und damit auch helfen, einen möglichen Friedensschluss in der kolumbianischen Gesellschaft zu verankern“, sagte ROG-Geschäftsführer Christian Mihr. „Nötig ist auch eine wirksame Strafverfolgung von Angriffen auf Journalisten, die in Kolumbien bislang völlig vernachlässigt wird.“

Zwei Berichte analysieren Funktionsweise und Mängel des staatlichen Schutzes

Im Rahmen einer gemeinsamen Kampagne haben ROG, der Kolumbianische Journalistenverband (Federación Colombiana de periodistas, FECOLPER) und die in Bogotá ansässige Stiftung für Pressefreiheit (Fundación para la Libertad de Prensa, FLIP) das vor 15 Jahren gestartete Schutzprogramm in zwei ausführlichen Berichten untersucht. 

Der Bericht von ROG und FECOLPER beleuchtet auf der Grundlage von Interviews mit 104 Journalisten, die staatlichen Beistand erhalten haben, die Funktionsweise des Schutzmechanismus sowie die Arbeits- und Lebensumstände der Betroffenen. Der FLIP-Bericht analysiert, wie sich das Programm seit seinem Beginn verändert hat, sowie seine Finanzierung, Ergebnisse und Fehler.

Zu den vielen Problemen des Schutzprogramms gehören demnach unzureichende finanzielle Mittel, Korruption, Fehlentscheidungen, Probleme bei der Einschätzung von Gefährdungen und der Wahl geeigneter Gegenmaßnahmen sowie sachlich nicht gerechtfertigte Verzögerungen. 

Auch konzentriere sich das Programm zu einseitig auf Schutz und sicheres Geleit für die Betroffenen, ohne sich auch für Gewaltvorbeugung sowie für eine effektivere juristische Verfolgung der Drohungen und Angriffe gegen Journalisten einzusetzen.

Konkrete Reformvorschläge

ROG, FECOLPER und FLIP haben deshalb eine Reihe von Empfehlungen zur Reform des Programms erarbeitet. So sollte die Regierung: 

- die Konzepte und Methoden zur Gefährdungseinschätzung und Wahl geeigneter Schutzmaßnahmen überarbeiten;
- die Verantwortlichkeiten reorganisieren, um schnelle und angemessene Antworten auf die Gefährdung von Journalisten zu gewährleisten;
- die Personenschützer der Nationalen Schutzstelle (Unidad Nacional de Protección, UNP) schulen, um ihre Sensibilität für mögliche Konflikte ihrer Arbeit mit der Pressefreiheit zu erhöhen;
- die Beteiligung des Justizministeriums am Schutzprogramm sicherstellen, um die Strafverfolgung von Drohungen gegen Journalisten zu verbessern; und
- das Programm so umgestalten, dass es nicht nur auf Bedrohungen reagiert, sondern auch vorbeugend gegen Risiken und für ein sicheres Arbeitsumfeld von Journalisten tätig wird.

Verhaftungen in nur einem von 388 Fällen

Seit dem Jahr 2000 wurden in Kolumbien mindestens 58 Journalisten ermordet. Mit Drohungen und Gewalt muss etwa rechnen, wer unliebsame Informationen über mächtige Lokalpolitiker veröffentlicht. Auch paramilitärische Gruppen wie Los Urabeños oder Aguilas Negras haben Journalisten wiederholt zu „militärischen Zielen“ erklärt. In vielen Fällen greifen die vorhandenen Schutzmechanismen nicht. So hatte der im Februar ermordeteLuis Peralta, Besitzer eines kritischen Lokalradiosenders, eine Woche vor seiner Ermordung über Drohungen berichtet.

Der FLIP-Bericht kommt nun zu dem Ergebnis, dass das staatliche Schutzprogramm mit zunehmender Komplexität immer weniger wirksam geworden sei. Von 388 Drohungen gegen Journalisten, die das Justizministerium zwischen dem Jahr 2000 und Mitte August 2014 registriert habe, seien nur in einem einzigen Fall die Verantwortlichen verhaftet worden.

In dem Bericht von ROG und FECOLPER beklagen einige Journalisten, die staatlichen Beistand erhalten haben, sie hätten etwa für Reparaturen an den Fahrzeugen aufkommen müssen, die zu ihrem Schutz abgestellt wurden; ihre Auslagen dafür seien ihnen niemals erstattet worden. FECOLPER-Präsidentin Adriana Hurtado betonte, es dürfe nicht die Aufgabe der betroffenen Journalisten sein, für das Funktionieren des staatlichen Schutzprogramms zu sorgen. 

Die für Risikoprüfung und konkrete Schutzmaßnahmen zuständige UNP dürfe eigenes Versagen nicht auf Abstimmungsprobleme zwischen den beteiligten Behörden oder auf Verfehlungen einzelner Mitarbeiter schieben. Auf der Rangliste der Pressefreiheit steht Kolumbien auf Platz 128 von 180 Staaten.

PRESSEFREIHEIT IM SEPTEMBER





Liebe Freundinnen und Freunde der Pressefreiheit!

Unter den Tausenden Flüchtlingen, die übers Mittelmeer und den Balkan nach Europa kommen, sind viele Männer und Frauen aus jenen Ländern, in denen Reporter ohne Grenzen schon seit vielen Jahren Nothilfe für verfolgte Journalisten und unterdrückte Blogger leistet. 


Dazu gehören Eritrea, Syrien und Afghanistan. Vielen bleibt allein die Flucht, weil sie in ihrer Heimat ihren Beruf nicht mehr ausüben können. Wir sind froh über jeden Einzelnen, den wir nach der Flucht in Deutschland begrüßen können und den wir bei der Flucht unterstützen konnten – auch wenn die Hilfe dann oft nicht aufhört: Sehr oft müssen wir uns dafür engagieren, dass zurückgebliebene Familien nachziehen können.

Sorgenvoll schauen wir am Montag nach Aserbaidschan, wo nach einem absurden Schauprozess in Baku das Urteil gegen die bekannte Investigativjournalistin Khadija Ismajilowa erwartet wird. Unsere Unterstützung kostet Geld, das wir natürlich so effizient wie möglich einsetzen. Wir wollen nicht aufhören zu helfen und freuen uns deshalb über Ihre Spenden!

Mit vielen Grüßen
Ihr Reporter ohne Grenzen Team

Barometer der Pressefreiheit


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Perú podría perder el negocio de la quinua si no impulsa productos con valor agregado

Los envíos de quinua peruana en el primer semestre del año tuvieron una variación negativa de 10% respecto a similar período de 2014, al sumar 66 millones de dólares.

Perú corre un gran riesgo de perder el mercado de la quinua a nivel internacional si sigue retrasándose en generar productos con valor agregado a base de este nutritivo y valioso cereal, advirtió el Centro de Comercio Exterior (CCEX) de la Cámara de Comercio de Lima (CCL). Carlos García Jeri, gerente del CCEX, afirmó que esta materia prima es exportada a diversos mercados internacionales, que están dando los primeros pasos para elaborar productos con valor agregado a base del llamado “grano de oro de los Incas".

"Actualmente, a nivel mundial lideramos las exportaciones del grano de quinua con una tasa de crecimiento de 96% en los últimos cinco años; sin embargo, países como Estados Unidos, Dinamarca, España, Inglaterra y Finlandia, gracias a sus investigaciones científicas, han logrado nuevas variedades de quinua adaptadas a los climas de esos países", afirmó.

En el primer semestre de este año, el 45% de quinua exportada fue destinada para la elaboración de productos con valor agregado. En 2014, de las 36,000 toneladas exportadas, el 30% también fue destinado para este fin en la fabricación de leche, sopas instantáneas, fideos entre otros. La iniciativa del CCEX apunta también a que los envíos de quinua peruana en el primer semestre tuvieron una variación negativa de 10% respecto a similar período de 2014, al sumar 66 millones de dólares.

Explicó que este menor resultado se debe a que el precio de exportación disminuyó en 36%, por la amplia oferta en el mercado internacional. Y en la región, Bolivia ha dado un paso importante, al aprovechar el grano andino con la creación de una planta procesadora de leche de quinua, cuyo objetivo es potenciar la lucha contra la desnutrición infantil.

Entre enero y junio de este año, los principales destinos de exportación de la quinua peruana fueron Estados Unidos (31.6 millones de dólares), Canadá y Países Bajos (ambos con 5.1 millones de dólares exportados) y en cuarto lugar Reino Unido (4 millones de dólares), haciendo entre los cuatro el 68% del mercado peruano de exportación.

"La ruta ya está marcada; si queremos ganar más mercados, debemos subirnos a la nueva tendencia de productos de consumo masivo elaborados a base de insumos de alto valor nutritivo y, sobre todo, propios de nuestra tierra. Generemos una oferta que en el corto plazo tenga potencial en el mercado local y se convierta en una gran oportunidad en los mercados internacionales", anotó Carlos García Jerí.(C) bizusaperu.com