lunes, 14 de septiembre de 2015

STIMMEN UND MEHR: FIA Rallye-Weltmeisterschaft (WRC) Rallye Australien

Sébastien Ogier, Volkswagen Polo R WRC #1
„Ein fantastisches Gefühl wieder Weltmeister zu sein! Ich bin überglücklich. Der erste WM-Titel bleibt natürlich immer etwas Spezielles, aber die Emotionen sind jedes Mal wieder aufs Neue überwältigend. Es war ein unglaublich intensiver Kampf um den Sieg hier in Australien. Weil der Abstand zu Kris und Jari-Matti über das gesamte Wochenende so knapp war, hatte ich gar keine Zeit, mir wegen des Titels Gedanken zu machen. Auch heute Morgen war meine einzige Devise: Vollgas. Jetzt bin ich einfach nur glücklich, dass es für Julien und mich mit einem Sieg zum dritten Titel gereicht hat. Wahrscheinlich wird es einige Zeit dauern, um zu verstehen, was wir in den letzten drei Jahren zusammen mit unserem großartigen Team erreicht haben. Dass wir mit der Volkswagen Mannschaft uns auch den Hersteller-Titel gesichert haben, ist natürlich das Sahnehäubchen.“

Jari-Matti Latvala, Volkswagen Polo R WRC #2
„Für unser Volkwagen Team ist es ein großartiger Tag, hier alle drei Titel eingefahren zu haben. Und ich bin sehr glücklich, dass ich meinen Teil zu diesem tollen Erfolg beitragen konnte. Ich habe heute nochmal alles gegeben und gepusht bis zur letzten Stage, gesprungene Windschutzscheibe inklusive. Leider hat es nicht mehr für den Sieg gereicht und ich muss mich heute mit dem zweiten Patz zufriedengeben. Auf der anderen Seite habe ich meinen Vorsprung auf den dritten Platz in der Gesamtwertung weiter ausgebaut. Meine Gratulation an meinen Teamkollegen Sébastien Ogier. Er hat verdientermaßen den Sieg geholt und ist damit auch verdienter Weltmeister.“

Andreas Mikkelsen, Volkswagen Polo R WRC #9
„Ich bin total zufrieden mit unserer Leistung und habe eine richtig gute Rallye erlebt. Wir haben von Beginn an alles gegeben – am Ende hat es ‚nur‘ zu Rang vier gereicht. Sportlich wäre es sogar Platz drei gewesen, weil wir auf der Strecke unseren 8,8-Sekunden-Rückstand auf Kris Meeke auf den letzten knapp 70 Kilometern mehr als wettgemacht haben. Doch weil wir uns vor dem Mittagsservice am Sonntag zu spät eingecheckt haben, haben wir eine 10-Sekunden-Strafe kassiert. Die war nicht mehr gutzumachen, obwohl wir es ernsthaft versucht haben. Dass am Ende nur 5,9 Sekunden auf unser siebtes Podiumsresultat der Saison gefehlt haben, ist schade – wir haben dennoch Rang drei in der WM gefestigt. Alles in allem bin ich rückblickend zufrieden mit der Rallye Australien und freue mich auf die kommenden Rallyes in Frankreich, Spanien und Großbritannien.“

Jost Capito, Volkswagen Motorsport-Direktor
„Was für eine großartige Rallye. Was für ein traumhaftes Ergebnis. Und was für ein großer Triumph, so früh in der Saison alle drei Titel dingfest gemacht zu haben. Heute hat sich das Volkswagen Team einfach selbst übertroffen. Unsere Fahrer und Beifahrer mussten hier in Australien alles investieren, um auf das Podium zu fahren – haben dabei aber ebenso null Fehler gemacht wie das Team hinter ihnen. Man kann nicht stolzer auf die ganze Mannschaft sein, als ich es heute bin. Einen Titel zu verteidigen ist immer schwieriger, als ihn das erste Mal zu holen. Ein zweites Mal zu verteidigen ist eine noch größere Herausforderung. Dass unsere Mechaniker, Ingenieure, Fahrer, Beifahrer, Physio-Therapeuten, Ärzte, Köche und Organisatoren wieder einmal Superlative geschaffen und die schnellsten Titelentscheidungen der Rallye-WM aller Zeiten möglich gemacht haben, zeigt, was für ein außergewöhnliches Team wir haben. Ausnahmslos jeder ist hoch motiviert und Erfolg ist bei uns nie selbstverständlich. Aber wir können Feste auch feiern, wie sie fallen. Das werden wir heute ebenfalls nachweisen.“



Und da war dann noch ...

... eine generöse, freundschaftliche, herzliche, sportliche, ... auf jeden Fall aber überwältigend-grandiose Geste. Zur Feier der Weltmeistertitel hatte Volkswagen große Glückwunsch-Banner sowohl für den Gewinn der Hersteller- als auch für die Fahrer- und Beifahrer-WM vorbereitet – hatte allerdings nicht damit gerechnet, alle drei Titel auf einen Schlag zu holen. Ausreichend Fläche zum Aufhängen der Banner war entsprechend rar. Malcolm Wilson und seine M-Sport-Ford-Mannschaft halfen gern aus und stellten ihren vis-a-vis dem Volkswagen Service platzierten Übersee-Container zur Verfügung. Statt in Ford- strahlte der 40-Fuß-Container zum abschließenden Service der Rallye Australien in den französischen Farben – zur Feier des Fahrer- und Beifahrer-Titels durch Sébastien Ogier und Julien Ingrassia. Merci!

Und da war dann außerdem noch ...

... eine frühe Abreise für die frisch gekürten Weltmeister. Sébastien Ogier, Julien Ingrassia und Motorsport-Direktor Jost Capito brachen unmittelbar nach der Pressekonferenz zur Rallye Australien in Richtung Frankfurt am Main auf. Dort geht am Montagabend im Vorwege der Internationalen Automobil Ausstellung (IAA) der Konzernabend der Volkswagen AG über die Bühne. Die alten und neuen Weltmeister gehören dort zu den Stargästen inklusive Auftritt des Polo R WRC. Von Coffs Harbour ging es ab 18:00 Uhr abends via Sydney, Dubai nach Frankfurt – pünktlich zu Generalprobe und Gala. Einer ordentlichen Feier stand für die drei dennoch nichts im Wege. Der Langstrecken-Flieger verfügt über eine eigene Cocktail-Bar...

Und da war dann zu guter Letzt noch ...

... ein großes Augenzwinkern. Das Volkswagen Team feierte nämlich den Hersteller-Titel auf dem Podium nicht nur mit blauen WM-T-Shirts, sondern trugen auch dazu passende weiße Schlumpf-Mützen – und spielten damit auf die farbenfrohe Volkswagen Teamkleidung von Partner Salomon an, die seit Jahresbeginn von allen Seiten großes Lob erhält.

domingo, 13 de septiembre de 2015

Deutschland schließt seine Grenzen

(C) oe24.at

Österreich: Keine durchgehenden Kontrollen an Grenze zu Ungarn +++ Merkel telefonierte mit Faymann +++ Polizeikontrollen an deutscher Grenze.
Paukenschlag in Deutschland! Der deutsche Innenminister Thomas de Maizière hat die vorübergehende Einführung von Grenzkontrollen angekündigt. Das sei auch aus Sicherheitsgründen nötig, sagte de Maizière am Sonntag in Berlin. Man habe bei der Maßnahme Österreich konsultiert.

De Maiziere pochte auf die Einhaltung des zuletzt umstrittenen Dublin-Asylsystems. Die Dublin-Regeln "gelten unverändert fort", betonte der konservative Innenminister. "Nach geltendem Recht ist Deutschland für den größten Teil der Schutzsuchenden nicht zuständig." Dies gelte auch nach Einführung eines EU-weiten "Verteilsystems" für Flüchtlinge.

Nur schwerpunktmäßige Kontrollen in Österreich

Bundeskanzler Werner Faymann (SPÖ) hat am Sonntag nach einer kurzfristig einberufenen Sitzung der Flüchtlingstaskforce der Regierung erklärt, dass es trotz der deutschen Maßnahmen keine zusätzlichen Kontrollen an der Grenze zu Ungarn geben werde. Man könne jedoch nicht abschätzen, wie sich die Kontrollen der Deutschen auf die Situation in Österreich auswirken werde.

Die bereits bestehenden stichprobenartigen Kontrollen an der ungarischen Grenze werden fortgeführt, so Vizekanzler Reinhold Mitterlehner (ÖVP). Man könne zur Stunde allerdings noch nicht sagen, wie sich die verstärkten Grenzkontrollen Deutschlands aussehen und wie sie sich auf Österreich auswirken werden, meinte Faymann: "Wir können nicht vorhersehen, wie der Rückstau ausschaut."

Deutschland stoppt Bahnverkehr nach Österreich

Der Zugverkehr von Österreich nach Deutschland ist am Sonntagnachmittag auf Ersuchen von Deutschland gegen 17.00 Uhr eingestellt worden. Das gaben die ÖBB auf Anfrage der APA bekannt. Welche Verbindungen genau betroffen waren, war vorerst unklar. Es waren auch noch Züge nach Deutschland auf Schiene.

Zuvor habe es ein Gespräch zwischen dem deutschen Bahnchef Rüdiger Grube und ÖBB-Chef Christian Kern gegeben. Über das weitere Vorgehen werde noch beraten. Zur Zeit befinden sich 1.800 Flüchtlinge und reguläre Passagiere in Zügen Richtung Deutschland.

Die Deutsche Bahn hat den Zugverkehr von und nach Österreich bis Montagmorgen um 6.00 Uhr eingestellt. "Die DB hat auf Weisung der Bundesbehörden ab sofort für die kommenden zwölf Stunden den Zugverkehr zwischen Österreich und Deutschland eingestellt", sagte eine Bahnsprecherin.


Ogier, Ingrassia und Volkswagen zum dritten Mal Rallye-Weltmeister* – Doppelsieg in Australien




(C) Press VW.- Drei auf einen Streich – Volkswagen hat in der FIA Rallye-Weltmeisterschaft (WRC) einen triumphalen Erfolg gefeiert. Sébastien Ogier/Julien Ingrassia (F/F) siegten bei der Rallye Australien vor ihren Teamkollegen Jari-Matti Latvala/Miikka Anttila (FIN/FIN) und sicherten sich damit zum dritten Mal in Folge die WM-Titel in der Fahrer- und Beifahrerwertung. Andreas Mikkelsen/Ola Fløene (N/N) komplettierten das großartige Teamergebnis als Vierte. 

Volkswagen steht mit dem Polo R WRC nach dem Triumph in Down Under wie Ogier und Ingrassia ebenfalls frühzeitig als Weltmeister in der Hersteller-Wertung fest – zum dritten Mal in Folge. Im verbleibenden Saisonviertel sind weder Ogier/Ingrassia noch die Marke dank eines großen Punktvorsprungs von der WM-Spitze zu verdrängen.



Korken knallen in Down Under – Volkswagen schreibt erneut Geschichte

Ein überragendes Ergebnis, unbändiger Jubel und große Emotionen. Nach gut drei Vierteln der Saison alte und neue Weltmeister – Volkswagen hat mit den Titeln in Fahrer-, Beifahrer- und Herstellerwertung erneut Geschichte geschrieben und wurde in Australien frenetisch gefeiert. 

Zuvor hatte es noch kein anderer Hersteller in der Königsklasse des Rallye-Sports geschafft, so frühzeitig alle Weltmeisterschaften dingfest zu machen. Neun der bisher zehn ausgetragenen Saison-Rallyes entschieden die Volkswagen Fahrer für sich. Bei den Rallyes in Monte Carlo, Schweden, Mexiko, Portugal, Italien, Polen, Finnland, Deutschland und Australien siegten entweder Sébastien Ogier oder Jari-Matti Latvala, die gemeinsam für Volkswagen in der Hersteller-WM eingeschrieben sind. In den zehn Saisonrallyes gingen auch dank Andreas Mikkelsen bisher insgesamt 19 Podiumspositionen an den Polo R WRC.



Dreimal drei Titel: Volkswagens Motorsport-Märchen wird fortgeschrieben

Fortsetzung des Motorsport-Märchens: Zum dritten Mal in Folge gehen alle drei Titel der FIA Rallye-Weltmeisterschaft (WRC) nach Wolfsburg. Damit bleibt der Polo R WRC ungeschlagen. Im Debütjahr des World Rally Cars von Volkswagen gelangen bereits auf Anhieb die überraschenden Titelerfolge in Fahrer-, Beifahrer- und Herstellerwertung. 2014 bestätigten Ogier, Ingrassia und Volkswagen diese Triumphe mit den erfolgreichen Titelverteidigungen. 

Das Jahr 2015 schrieb die Geschichte auch mit dem Polo R WRC zweiter Generation fort. Vor Volkswagen war es lediglich vier Herstellern gelungen, dreimal in Folge Hersteller-Weltmeister zu werden: Lancia, Subaru, Peugeot und dem aktuellen Konkurrenten Citroën.
Wahrer Thriller: die Rallye Australien und der Volkswagen Sonntag

Nur um zwei Fahrzeuglängen Vorsprung auf den bis dahin Zweitplatzierten Kris Meeke/Paul Nagle (GB/IRL, Citroën) gingen Sébastien Ogier/Julien Ingrassia in die abschließenden 68,76 WP-Kilometer der Rallye Australien. Auf den fünf Sonderprüfungen des Finaltages vergrößerten sie diesen Vorsprung auf 32,6 Sekunden. Ihre Volkswagen Teamkollegen Jari-Matti Latvala/Miikka Anttila waren mit 2,6 Sekunden Rückstand in den Sonntag gestartet und mussten sich am Ende Ogier/Ingrassia um 12,3 Sekunden geschlagen geben.

Eine starke Aufholjagd zahlte sich für Mikkelsen/Fløene am Ende nicht aus. Sie verdrängten am Finaltag – wie ihre Teamkollegen Latvala/Anttila – Kris Meeke und Paul Nagle sportlich von den Podiumsrängen, mussten sich aber dennoch mit Platz vier begnügen. Eine Verspätung an einer Zeitkontrolle brachte den Norwegern eine Zehn-Sekunden-Strafe ein. Am Ende fehlten nur 5,9 Sekunden auf Meeke/Nagle, um das siebte Podiumsergebnis der Saison zu feiern.



Siegquote von 86 Prozent – Polo R WRC erfolgreichstes Modell in der Rallye-WM-Geschichte

31 Siege in 36 Rallyes – mit 86 Prozent Siegquote ist der Volkswagen Polo mit weitem Abstand das erfolgreichste Fahrzeugmodell der Rallye-WM-Geschichte, noch vor Rallye-Legenden wie dem Lancia Stratos und Delta, dem Audi quattro, Ford Focus, Peugeot 206 oder dem Subaru Impreza. 

Volkswagen hat zudem mit dem Polo R WRC weitere Meilensteine gesetzt: 467 von 668 möglichen Prüfungsbestzeiten gingen seit Januar 2013 an den 318 PS starken Allradler. 2013 und 2014 absolvierte er Saison-übergreifend mit zwölf Siegen in Folge die längste Erfolgsserie der Rallye-WM-Geschichte. Darüber hinaus feierte Volkswagen 2014 mit zwölf Siegen die meisten Triumphe einer Saison – ein Bestwert, den 2015 nur Volkswagen selbst noch einstellen kann.



„Wedding Bells“ als Sahnehäubchen – Powerstage-Punkte für Ogier, Latvala und Mikkelsen

Für die ersten drei Plätze werden Zusatzpunkte in der abschließenden Powerstage vergeben – alle Extrazähler gingen an Volkswagen Fahrer und Beifahrer. Die Bestzeit sicherten sich Sébastien Ogier und Julien Ingrassia vor ihren Teamkollegen Jari-Matti Latvala und Miikka Anttila sowie Andreas Mikkelsen und Ola Fløene. Es war das 61., 62. und 63. Mal in 30 Powerstages, dass Volkswagen Fahrer Punkte holten.

sábado, 12 de septiembre de 2015

Quito, site of international forum on freedom of expression

The Inter American Press Association (IAPA), Universidad Andina Simón Bolívar university and the Andean Foundation for the Observation and Study of Media (Fundamedios) are organizing for September 15 an event titled “Quito Forum for Freedom of Expression” that will bring together leading national and international experts to discuss the state of freedom of expression and of the press in Ecuador.

The Quito Forum will be held at the Metropolitan Cultural Center in Quito’s historic district, known as García Moreno y Espejo, from 9:00 a.m. to 6:00 p.m.

During the day-long event there will be five panel discussions with journalists and speakers that will reflect on the two years of the Communication Organic Law, journalism in the age of censorship and how the foreign press views Ecuador.

The event will be chaired by Gustavo Mohme, IAPA president and editor of the Lima, Peru, newspaper La República, and César Ricaurte, Fundamedios executive director, and also attending will be representatives of organizations such as Ricardo Corredor, Fundación Nuevo Periodismo Iberoamericano (FNPI) of Colombia; Luis Pardo, International Broadcasting Association (AIR) and Association of Broadcast Stations of Chile; Ricardo Uceda, Instituto Prensa y Sociedad (IPYS), Peru; Committee to Protect Journalists (CPJ); Daniel Dessein, World Association of Newspapers (WAN-IFRA) and Association of Argentine News Entities (ADEPA), Argentina; Don Podesta, Center for International Media Assistance (CIMA); Nora Sanín, Colombian Association of Newspaper and New Media Editors and Publishers (Andiarios); Kela León, Peruvian Press Council (CPP); Pedro Vaca, Foundation for Press Freedom (FLIP), Colombia, and IFEX-ALC Organizations Network for Latin America and the Caribbean; Alvaro Caviedes, National Press Association (ANP), Chile; Claudio Paolillo, chairman of the IAPA’s Committee on Freedom of the Press and Information and editor of Montevideo, Uruguay, weekly Búsqueda; Rolando Archila, Publinews, Guatemala; Fernán Molinos, Metro Libre, Panama; Ricardo Trotti, IAPA executive director, among others.

The entrance is free and the event will be broadcast live on #ForodeQuito. For more information e-mail info@fundamedios.org.ec.

The IAPA is a not-for-profit organization dedicated to the defense and promotion of freedom of the press and of expression in the Americas. It is made up of more than 1,300 print publications from throughout the Western Hemisphere and is based in Miami, Florida. For more information please go to http://www.sipiapa.org.

Quito, sede de foro internacional sobre Libertad de Expresión

La Sociedad Interamericana de Prensa (SIP), la Universidad Andina Simón Bolívar y la Fundación Andina para la Observación y Estudio de Medios (FUNDAMEDIOS), organizan para el próximo 15 de septiembre el “Foro de Quito para la Libertad de Expresión”, que reunirá destacados expertos nacionales e internacionales para discutir sobre el estado de las libertades de expresión y de prensa en Ecuador.

El Foro de Quito se llevará a cabo en el Centro Cultural Metropolitano, en el Centro Histórico de Quito (García Moreno y Espejo) de 09:00 a 18:00.

Durante la jornada habrá cinco paneles con periodistas y expositores que reflexionarán sobre los dos años de la Ley Orgánica de Comunicación, el periodismo en época de censura y cómo ve la prensa extranjera a Ecuador.

El evento será presidido por Gustavo Mohme, presidente de la SIP, La República, Perú y César Ricaurte, director ejecutivo de Fundamedios, al que también asistirán representantes de organizaciones como: Ricardo Corredor, Fundación Nuevo Periodismo Iberoamericano (FNPI) de Colombia; Luis Pardo, Asociación Internacional de Radiodifusión (AIR) y Asociación de Radiodifusores de Chile; Ricardo Uceda, Instituto Prensa y Sociedad (IPYS) Perú y Comité para la Protección de los Periodistas(CPJ); Daniel Dessein, Asociación Mundial de Periódicos (WAN-IFRA) y Asociación de Entidades Periodísticas Argentinas (ADEPA), Argentina; Don Podesta, Center for International Media Assistance (CIMA); Nora Sanín, Asociación Colombiana de Editores de Diarios y Medios Informativos (Andiarios); Kela León, Consejo de la Prensa Peruana (CPP); Pedro Vaca, Fundación para la Libertad de Prensa (FLIP) Colombia y Red de organizaciones de IFEX-ALC para América Latina y el Caribe; Alvaro Caviedes, Asociación Nacional de la Prensa (ANP) Chile; Claudio Paolillo, presidente de la Comisión de Libertad de Prensa e Información de la SIP, Búsqueda, Uruguay; Rolando Archila, Publinews, Guatemala; Fernán Molinos, Metro Libre, Panamá; Ricardo Trotti, director ejecutivo de la SIP; entre otras personalidades.

La entrada es libre y el evento será transmitido en vivo con el hashtag #ForodeQuito. Para más información escriba a info@fundamedios.org.ec.

ESTE DOMINGO SE CORRE LA 6TA FECHA DEL CCTC Piloto Alfredo García va por más ‘horas de vuelo’

(C) GRUPO FIRBAS.- Este domingo el Autódromo La Chutana recibe a la sexta fecha del Campeonato de Circuito Turismo Competición y los duelos que se darán en pista prometen un gran espectáculo para el público asistente.

La categoría TC2000, la más importante del CCTC, tendrá nuevamente a los más importantes pilotos buscando alcanzar el podio. Christian Kobashigawa, Verónica y Jean Paul Peyón, Salvador Ricci y Mike Gonzales, serán algunos de los nombres con lo que tendrá que luchar el debutante Alfredo García, quien tuvo en la jornada anterior su primera carrera en la categoría.

“Estamos en un periodo de aprendizaje. Todo esto es nuevo para nosotros y todavía tenemos mucho por aprender”, nos comentó García, quien tiene la mira puesta en la temporada 2016 y es por ello que esta segunda mitad del año busca ganar ‘horas de vuelo’ sobre su Toyota Corolla.

“Poco a poco venimos mejorando nuestros tiempos. La categoría es muy fuerte, todos son pilotos muy rápidos y hay muy buenos autos. Pero nos gustan los retos y es por ello que ingresamos directamente a la categoría TC2000”, añadió.

Alfredo tuvo experiencia previa en Rally y en las 6 Horas Peruanas. Hace más de diez años dejó el antiflama y este 2015 tomó la decisión de regresar a la competición, ahora en la modalidad de circuito.

Alfredo García participa en el Campeonato de Circuito Turismo Competición gracias al apoyo de Mixercon, Hyrco, Sky Box, Oxishot, Megatrack y Lubritech Fuchs.













La sexta fecha del CCTC se corre este domingo 13 en La Chutana, kilómetro 50.5 de la carretera Panamericana Sur en Chilca. Las entradas están a la venta en Teleticket.




KIA MOTORS Y OLAS PERÚ DE LA MANO POR EL FUTURO DEL SURF PERUANO

KIA Motors y Olas Perú firmaron un importante acuerdo comercial para trabajar conjuntamente por el futuro del surf peruano. Una labor de entrenamiento profesional de primer nivel entre los niños y la creación de un importante semillero serán los objetivos comunes de esta alianza estratégica.
El Sub Gerente de Marketing de KIA Perú, Omar Afa y el Director de la Escuela de Tabla Olas Perú, Roberto Meza, sellaron el pacto en una concurrida conferencia de prensa realizada en uno de los concesionarios de la marca coreana ubicado en el Distrito de Surquillo. Pasado el medio día ambos ejecutivos explicaron a los presentes los alcances del pacto.

Omar Afa destacó el compromiso que ha iniciado su representada. “Sabemos el verdadero valor que tiene el trabajo profesional y responsable con los futuros deportistas, en este caso de la disciplina del surf. Hemos acordado apoyar la labor entre los niños y por ende la creación de un fuerte semillero para enfrentar con éxito los próximos retos que tendrán a nivel internacional. Sabemos de la calidad de Roberto Meza y de su larga trayectoria en esta especial dedicación.”
Por su parte, Roberto Meza agradeció el respaldo de KIA Motors y reconoció que “en estos momentos lo más difícil es encontrar apoyo para el deporte y más complicado aún para trabajar con la niñez. Sin embargo, en KIA me han abierto las puertas de par en par y recibiremos un importante respaldo para continuar nuestra labor de búsqueda de las nuevas estrellas de la tabla y las necesarias piezas de recambio para que el surf nacional siga alcanzando los triunfos del pasado y del presente.”

Como se recuerda, Roberto Meza fue el descubridor de los dos únicos campeones mundiales profesionales de surf peruano. Sofía Mulanovich y Piccolo Clemente lograron en el 2004 y 2013 sus respectivas coronas de la Asociación de Surf Profesional en las divisiones femenina y longboard respectivamente, además de importantes figuras, como Gabriel Villarán, Cristóbal de Col (campeón mundial juvenil) y Matías Mulanovich, todos ellos campeones mundiales por equipos de la International Surfing Association.
(C) Grupo Firbas







(C) Olas Perú




La SIP responsabiliza a gobierno de Ecuador por deterioro de la libertad de prensa

La Sociedad Interamericana de Prensa (SIP) condenó una resolución de la Secretaría de Comunicación (Secom) de Ecuador que inició el proceso administrativo para la disolución de la organización no gubernamental Fundamedios, solicitando públicamente al gobierno de Rafael Correa cesar el cercenamiento de la libertad de prensa en el país.

El presidente de la SIP, Gustavo Mohme, condenó al gobierno del presidente Rafael Correa por su “intolerancia ante las opiniones críticas, nada nuevo en esta etapa administrativa de Ecuador que ahora se ve coronada con la posible eliminación de Fundamedios (Fundación Andina para la Observación y Estudio de Medios), cuyo único delito es dedicarse a defender a la libertad de expresión en su país”.

Mohme, director del diario peruano La República, agregó que “es menester una reacción firme de la comunidad internacional, especialmente de la Comisión Interamericana de Derechos Humanos y de todos los gobiernos de la región, que no deberían permitir que se atropellen los principios básicos de la Convención Americana sobre Derechos Humanos y de la Carta Democrática Interamericana, exigiéndosele al Presidente evitar que siga cercenándose la libertad de prensa en el país”.

En una resolución del 7 de septiembre la Secom ordenó el inicio de la disolución de Fundamedios “por divulgar y promover contenidos de los blogs de opinión independientes Estadodepropaganda.com y SentidoComunEcuador.com, de los periodistas Roberto Aguilar y José Hernández, respectivamente”, explicó la organización en su página de internet http://www.fundamedios.org.

Claudio Paolillo, presidente de la Comisión de Libertad de Prensa e Información de la SIP, censuró “el ataque de un Estado cada vez más arbitrario que sigue avanzando contra las libertades máximas de los ecuatorianos, como la libertad de expresión y la libertad de asociación”. Paolillo, director del semanario uruguayo Búsqueda, recordó que Fundamedios siempre ha sido asediada “por este gobierno que ha encontrado todo tipo de artilugios legales y administrativos para amordazar a los críticos y a quienes denuncian las violaciones a los derechos humanos”.

La SIP ha salido en reiteradas oportunidades en defensa de Fundamedios. El pasado 24 de junio la organización fue acusada por la Secom de “ejercer asuntos de carácter político” y conminada a abstenerse de ese tipo de publicaciones luego de recordarle el contenido del reglamento del Sistema Unificado de Información de Organizaciones Sociales. En agosto de 2012 el gobierno la acusó de “practicar actividades desestabilizadoras” y amenazó con cerrarla. La Secom mantiene el control administrativo de Fundamedios desde enero de 2014.

De acuerdo al ente del gobierno, la disposición se sostiene en que “Fundamedios ha difundido mensajes, alertas y ensayos con indiscutibles tintes políticos que dejan clara la posición de esta organización social cuyo ámbito de acción debería desenvolverse en relación a la comunicación social y al periodismo”. Fundamedios cuenta con un plazo de 10 días para presentar su defensa y pruebas.

En su portal y bajo el título “Bajo ataque”, Fundamedios hace un recuento de la persecución en su contra y ratifica que “la organización seguirá trabajando por la libertad de expresión en Ecuador”. Fundamedios fue creada en 2007 con el objetivo de apoyar a medios de comunicación y periodistas a través de su red de monitoreo de amenazas a la libertad de expresión y asociación, entre otras tareas.

Las autoridades de la SIP se mostraron preocupadas por la suerte de la organización y sus integrantes, al tiempo que anunciaron que la situación de Fundamedios será unos de los temas principales durante un foro público sobre libertad de expresión a celebrarse el próximo martes 15 de septiembre en el Centro Cultural Metropolitano en Quito en el que participarán delegados de organizaciones internacionales.

El “Foro de Quito para la Libertad de Expresión”, organizado por la SIP y Fundamedios, entre otras instituciones, contará con representantes de: Instituto Prensa y Sociedad (IPYS) -Comité Para la Protección de los Periodistas (CPJ), Asociación Mundial de Periódicos (WAN-IFRA), Fundación para la Libertad de Prensa (FLIP), Red IFEX para América Latina y el Caribe, Consejo de la Prensa Peruana (CPP), Asociación Internacional de Radiodifusión (AIR), Asociación Colombiana de Editores de Diarios y Medios Informativos (ANDIARIOS), Center for International Media Assistance (CIMA), de la Fundación Gabriel García Márquez para el Nuevo Periodismo Iberoamericano (FNPI), Universidad Internacional del Ecuador (UIDE), Universidad Externado de Colombia, Unión Nacional de Periodistas (UNP), Asociación Ecuatoriana de Editores de Periódicos (AEDEP), periodistas y medios ecuatorianos.

La SIP celebra fallo de Corte Interamericana por RCTV de Venezuela

La Sociedad Interamericana de Prensa (SIP) celebró el fallo de la Corte Interamericana de Derechos Humanos que determinó la devolución del Canal 2 a la emisora Radio Caracas Televisión (RCTV), al tiempo que exigió al gobierno de Venezuela acatar y cumplir la sentencia de inmediato.

El presidente de la SIP, Gustavo Mohme, encomió el fallo de la Corte que “hace justicia al devolver este medio a quienes les fue usurpado en forma ilícita y discriminatoria, luego de que cayeran en desgracia con el gobierno por practicar un periodismo libre, crítico e independiente”.

Mohme, director del diario peruano La República, agregó que las amenazas en contra de RCTV y sus trabajadores desde mucho antes de que el canal fuera confiscado y sus equipos robados, “demuestran cuán implacable puede ser un gobierno cuando quiere cercenar el derecho del público a la información”.

La sentencia de la Corte sobre el caso Marcel Granier y Otros vs. Venezuela data del 22 de junio, pero fue dada a conocer este 7 de septiembre http://www.corteidh.or.cr/casos.cfm. La Corte falló que el Estado deberá restablecer la concesión de la frecuencia de Canal 2 desde el que transmitía RCTV; devolver los bienes materiales incautados; pagar indemnizaciones por daños materiales e inmateriales; reintegrar costas y gastos; realizar procesos de asignación de frecuencias en forma transparente; así como rendir un informe, en el plazo de un año, sobre las medidas adoptadas para dar cumplimiento a la sentencia.

El presidente de la Comisión de Libertad de Prensa e Información de la SIP, Claudio Paolillo, consideró que esta es “una victoria ejemplar ya que más allá de reconocer la legítima actuación de un medio independiente del gobierno y de desnudar la opresión del régimen venezolano, la Corte ordenó que los procesos de asignación y renovación de frecuencias ‘sean conducidos de manera abierta, independiente y transparente’ de ahora en adelante”.

Paolillo, director del semanario uruguayo Búsqueda, expresó que “aquí se muestra un camino riguroso que deben seguir todos los gobiernos dentro del sistema interamericano, ya que en muchos países advertimos que existen procesos oscuros en los que las asignaciones se manipulan para premiar o castigar a medios y propietarios según su afinidad con el gobierno”.

“Es momento para que el gobierno acate el fallo y vuelva la señal de RCTV, restaurándose así parte de la libertad de prensa y de expresión que han perdido los venezolanos”, dijeron Mohme y Paolillo.

De acuerdo con la Corte, la violación de la libertad de expresión perpetrada por el gobierno del fallecido presidente Hugo Chávez y continuada por su sucesor, Nicolás Maduro, impactó sobre el derecho de los trabajadores y directivos del canal, así como en la ciudadanía “que se vio privada de tener acceso a la línea editorial que RCTV representaba”, en la consideración de que la “pluralidad de medios o informativa constituye una efectiva garantía de la libertada de expresión”. La decisión de no renovar la concesión “buscaba acallar voces críticas al gobierno”, afirmó la Corte.

Durante el extenso juicio, la SIP presentó dos amicus curiae ante la Corte Interamericana por el caso de RCTV. En mayo de 2014 le pidió que fallara en contra de la decisión del gobierno venezolano de no renovar la concesión de RCTV y que obligara al Estado a reparar los daños por la incautación de bienes, utilizados luego para otro medio gubernamental. En julio de 2008 la SIP salió en defensa de un grupo de periodistas de RCTV en el “caso Luisiana Ríos y otros”.

El caso RCTV se remonta al 27 de mayo de 2007 cuando, por orden directa del entonces presidente Chávez, el gobierno cerró la emisora de señal abierta y confiscó sus 48 estaciones repetidoras y equipos de transmisión.

Schlagabtausch an der Spitze – Volkswagen Trio in Australien auf Podiumskurs, Ogier vorn

(C) Press VW.- Die FIA Rallye-Weltmeisterschaft (WRC) steht vor einem packenden Finaltag bei der Rallye Australien. Vier Fahrer/Beifahrer-Duos haben auf den abschließenden fünf Sonderprüfungen mit 68,76 Kilometern gegen die Uhr am Sonntag realistische Chancen auf den Sieg – darunter alle drei Volkswagen Paarungen. Nach 242,60 von 311,36 WP-Kilometern trennen die neuen Führenden, Sébastien Ogier/Julien Ingrassia (F/F) im Polo R WRC, nur drei Zehntelsekunden von Kris Meeke/Paul Nagle (GB/IRL, Citroën) und nur weitere 2,3 Sekunden von ihren Volkswagen Teamkollegen Jari-Matti Latvala/Miikka Anttila (FIN/FIN). Andreas Mikkelsen/Ola Fløene (N/N) liegt im dritten World Rally Car aus Wolfsburg auf der vierten Position – nur 9,1 Sekunden hinter der Spitze.

OGIER







Bereits die ersten beiden Tage der Rallye Australien, dem zehnten Saisonlauf zur Rallye-WM, entwickelten sich zum Krimi. Auf den teils schnellen, weitläufigen Schotterpisten über offenes Gelände sowie engen, winkligen Passagen durch Eukalyptuswälder, wechselten auf den ersten zwölf Sonderprüfungen allein auf den Podiumsrängen 14 Mal die Positionen. Die knappe Führung von Sébastien Ogier von nur drei Zehntelsekunden – auf der abschließenden Nachtprüfung des Samstags erobert – bedeutet einen Vorsprung von gerade einmal 8,61 Metern, also zwei Fahrzeuglängen. Das entspricht 0,004 Prozent der bisher zurückgelegten Gesamtdistanz.

Sébastien Ogier, Volkswagen Polo R WRC #1
„Nach zwei Tagen an der Spitze zu sein, hätte ich bei diesen schwierigen Bedingungen nicht erwartet. Aus dem Grund bin ich mit der Ausgangsposition für den letzten Tag natürlich super glücklich. Dass Stéphane Lefebvre als erstes Auto vor mir gestartet ist, hat in jedem Fall geholfen. Vor allem im zweiten Durchgang konnte ich seiner Linie folgen. Dazu kam eine gute Reifenwahl am Morgen mit einem Mix aus weichen und harten Reifen. Für unser Team sieht es in Sachen Hersteller-Titel sehr gut aus. Aber natürlich wollen Julien und ich uns jetzt auch den Fahrer- und Beifahrer-Titel sichern. Wir können es schaffen, wenn wir vor Jari-Matti ins Ziel kommen – und das ist nur sicher, wenn wir gewinnen. Das ist das Ziel für den Finaltag. Es wird spannend, so viel steht fest.“





Jari-Matti Latvala, Volkswagen Polo R WRC #2
„Die Abstände zwischen den ersten vier Fahrern sind auch nach zwei Tagen minimal und somit wird alles am Sonntag entschieden. Wir haben uns auf jeden Fall eine gute Ausgangsposition erarbeitet, um morgen um den Sieg bei der Rallye Australien zu kämpfen. Nachdem wir gestern sogar geführt hatten, war heute nicht 100-prozentig unser Tag. Auf den langen ‚Nambucca‘-Wertungsprüfungen habe ich meinen Rhythmus nicht gefunden. Da hatte ich mir mehr erhofft. Alles in allem können wir aber zufrieden sein, morgen steht ein wahrer Thriller an. Und ich bin nicht hier, um Zweiter zu werden.“



Andreas Mikkelsen, Volkswagen Polo R WRC #9
„Insgesamt habe ich mich heute wieder an die Spitze herangearbeitet und habe Zeit gutgemacht. Vor allem am Morgen hatte ich ein gutes Tempo. Doch in der Nachtprüfung habe ich einiges davon wieder eingebüßt. Meine Scheinwerfer waren etwas zu tief eingestellt und zusammen mit dem in den Wäldern hängenden Staub war es sehr schwer, die Bremspunkte auszumachen. Unter diesen Bedingungen ist es dann nicht leicht, Boden gut zu machen. Aber: Wir sind noch mit im Geschäft und werden definitiv nicht aufgeben. Morgen liegt noch ein großer Rallye-Tag vor uns. Den wollen wir nutzen. Alles ist noch möglich.“




Jost Capito, Volkswagen Motorsport-Direktor
„Eines kann man unseren Fahrern definitiv nicht vorwerfen: zu wenig Einsatz zu zeigen. Vom allerersten bis zum letzten Meter am heutigen Tag haben sie einfach alles gegeben, um den Nachteil, die Route zu eröffnen, wieder wettzumachen. Das ist ganz großer Sport. Sie haben sich mit Mut und Leidenschaft in eine gute Ausgangsposition gebracht, auch am abschließenden Rallye-Sonntag mit um den Sieg zu kämpfen. Es wird bis zur letzten Sekunde spannend bleiben. Unser Ziel ist, alle drei Titel hier frühzeitig zu gewinnen – und das ist nach Stand der Dinge morgen möglich. Doch auch am Sonntag gilt: Alle im Team müssen noch einmal einen Null-Fehler-Job abliefern, damit wir am Ende etwas zu feiern haben.“

Und da war dann noch ...

... ein Red-Bull-Cap. Die rutschte im Polo R WRC von Andreas Mikkelsen während des zweiten Durchgangs der Monster-Prüfung „Nambucca“ unter die Pedale und musste vom Norweger bei vollem Rallye-Tempo mit dem Fuß wegbefördert werden. Doch das war nur Teil zwei der Geschichte. Teil eins: Auf der Vormittagsschleife hatte Mikkelsen die besagte Kappe gar nicht erst mit an Bord. Die hatte sich beim Frühstück aus Versehen Teamkollege Jari-Matti Latvala gegriffen – und repräsentierte damit für ein paar Stunden unbeabsichtigt die persönlichen Sponsoren von Mikkelsen.

Und da war dann außerdem noch ...

... ein kleiner Reminder. Denn auf dem Motorrad, mit dem Jost Capito an die Wertungsprüfungen fährt, hatte der Volkswagen Motorsport-Direktor einen Hinweis befestigt. Einen großes L mit einem Pfeil nach links erinnert ihn stets daran, auf welcher Seite der Straße er in Down Under zu fahren hat.

viernes, 11 de septiembre de 2015

Außergewöhnlicher Auftakt in Australien – Latvala vorn, Ogier und Mikkelsen auf Podiumskurs

Wolfsburg (11. September 2015). Auf den letzten Metern des Tages die knappe Führung übernommen: Jari-Matti Latvala/Miikka Anttila (FIN/FIN) liegen nach dem ersten von drei Tagen bei der Rallye Australien an der Spitze. Sie meisterten – wie ihre Volkswagen Teamkollegen Sébastien Ogier/Julien Ingrassia (F/F) als Dritte und Andreas Mikkelsen/Ola Fløene (N/N) als Vierte – damit eine wahre Herkulesaufgabe erfolgreich. 

Als Führende in der FIA Rallye-Weltmeisterschaft (WRC) hatten die drei Duos mit ihren Polo R WRC die Ehre, die Route zu eröffnen. Eine Aufgabe mit Fluch und Segen zugleich: Über weite Strecken des Eröffnungstages mit 125,12 Prüfungskilometern fegten sie die Schotterpisten für ihre nachfolgenden Konkurrenten vom losen Schotter frei und machten sie damit schneller für ihre Gegner. Sie profitierten allerdings auf der abschließenden Sonderprüfung des Tages auch vom aufgewirbelten Staub, der einigen Nachfolgenden die Sicht erschwerte. 

Latvala/Anttila nehmen eine knappe Führung von zwei Sekunden auf Kris Meeke/Paul Nagle (GB/IRL, Citroën) mit in den Rallye-Samstag und weitere 2,6 auf ihre Volkswagen Teamkollegen Ogier/Ingrassia. Mikkelsen/Fløene folgen mit einem Rückstand von lediglich 12,9 Sekunden auf die Spitze.

Die Rallye Australien entwickelte sich am ersten Tag zu einem wahren Krimi. Sowohl Hyundai als auch Citroën und Volkswagen stellten die zwischenzeitlichen Führenden. Nach dem ersten Drittel befinden sich die drei Marken innerhalb von nur 15,9 Sekunden auf den ersten fünf Plätzen in einem engen Schlagabtausch.

Der kommende Rallye-Samstag bietet den Teilnehmern echte Herausforderungen: Die für Australien ikonische Prüfung „Nambucca“ – mit 50,80 Kilometern längste der Rallye – steht zweimal auf dem Programm. Der zweite Durchgang von „Valla“ wird zudem in absoluter Dunkelheit ausgetragen.

Sébastien Ogier, Volkswagen Polo R WRC #1
„Wir können mit dem ersten Tag in Down Under extrem zufrieden sein. Julien und ich haben alles gegeben, wir sind absolut am Limit gefahren. Die Strecken hier in Australien sind unglaublich schön, aber gleichzeitig extrem schwierig. Es liegt viel loser Schotter auf den Prüfungen, wodurch es für die zuerst startenden Autos sehr rutschig ist. Wir sind dadurch häufig so dicht am Limit gewesen, dass es auch mal knapp war zwischendurch. Trotzdem bin ich am Ende des ersten Tages wirklich glücklich mit unserer Platzierung. Mein Ziel hier ist immer noch der Sieg. Das wird nicht einfach, aber eine Chance haben wir immer. Morgen erwartet uns mit der 50 Kilometer langen ‚Nambucca‘-Prüfung erneut eine sehr harte Aufgabe – gleichzeitig aber auch die spektakulärste.“

Jari-Matti Latvala, Volkswagen Polo R WRC #2
„Ein guter erster Rallye-Tag! Am Vormittag ging es vor allem darum, den Reifenverschleiß in Grenzen zu halten. Das Grip-Niveau war überraschend hoch, obwohl es durch den Staub auf der Oberfläche erst einmal rutschig war. Und somit auch der Abrieb mit den weichen Reifen. Noch dazu mussten die ersten Fahrzeuge die Strecke freifegen und das wirkte sich negativ auf die Zeiten aus. Über den Nachmittag habe ich den Rückstand wieder wettmachen können. Die Ausgangsposition ist natürlich gut, aber es warten noch einige Herausforderungen auf uns. Mit zweimal ‚Nambucca‘ stehen uns morgen die längsten Wertungsprüfungen der Rallye noch bevor.“

Andreas Mikkelsen, Volkswagen Polo R WRC #9
„Wir haben heute alles gegeben, um in Schlagdistanz zur Spitze zu bleiben. Die Route gemeinsam mit meinen Teamkollegen zu eröffnen, gehörte auf den ersten drei Prüfungen heute zu den schwersten Aufgaben des Jahres. Leider habe ich mir schon auf dem ersten Kilometer am Morgen selbst ein Bein gestellt. Auf dem kurzen Asphalt-Stück habe ich meine Reifen etwas zu sehr rangenommen und musste den Rest der Vormittagsschleife deshalb etwas vorsichtiger fahren, als mir lieb war. Am Nachmittag haben wir ebenfalls alles gegeben, um vorn dabei zu bleiben, doch das Grip-Niveau wechselte permanent und war schwer einzuschätzen. Auf der letzten Prüfung haben wir durch sehr seltsames Handling viel Zeit verloren und werden im Abendservice überprüfen, was genau das Problem war. Nicht optimal, aber wir werden morgen wieder attackieren.“

Jost Capito, Volkswagen Motorsport-Direktor
„Hut ab vor unseren Fahrern. Sie haben heute alle drei herausragende Arbeit geleistet. Die Strecke hier speziell auf den ersten drei Wertungsprüfungen zu eröffnen, war keine leichte Sache. Auf dem losen Schotter war es schwierig, Top-Zeiten zu fahren und obendrein haben sie auch noch die Straßenkehrer für die nachfolgende Konkurrenz gespielt. Diese Ehre kommt den WM-Führenden nun einmal zu und wir gehen diese Herausforderung gern an. Die letzten Kilometer des Tages kam uns diese Rolle sogar entgegen, weil immer mehr hängende Staubwolken die Sicht für die Nachfolgenden etwas behinderten. Alles in allem sind wir sehr zufrieden mit dem Zwischenstand. Unser Ziel, alle drei WM-Titel schon hier in Australien dingfest zu machen, ist derzeit in Reichweite. Aber es ist auch nur das: ein Zwischenstand. Wir müssen weiter als gesamtes Team akribisch arbeiten, um das Ziel zu erreichen. Wir freuen uns darauf.“

Und da waren dann noch ...

... die (nicht gerade) üblichen Verdächtigen. Denn am Donnerstagabend, unmittelbar nach dem zeremoniellen Start in Downtown Coffs Harbour und auf dem Weg zurück in den Servicepark, musste Andreas Mikkelsen mit seinem Polo R WRC einen unverhofften Stopp einlegen. Die örtliche Polizei hatte den WM-Dritten angehalten – zwecks Alkoholkontrolle. Mikkelsen passierte den Test ohne weitere Beanstandung. „Ich bin geradeso unterhalb des erlaubten Werts geblieben“, so der Norweger augenzwinkernd. Der liegt in Australien bei 0,01 Promille.  (C) VW.


jueves, 10 de septiembre de 2015

Merkel gegen Aufnahme-Begrenzung


"Das Grundrecht auf Asyl kennt keine Obergrenze"

Kanzlerin Angela Merkel hat sich gegen eine Begrenzung der Anzahl von Bürgerkriegsflüchtlingen in Deutschland ausgesprochen. "Das Grundrecht auf Asyl für politisch Verfolgte kennt keine Obergrenze", betonte Merkel.

"Das gilt auch für die Flüchtlinge, die aus der Hölle eines Bürgerkriegs zu uns kommen", so Merkel weiter in der "Rheinischen Post".

Da könne es keine einfache Zahl als Antwort geben, sagte die Kanzlerin auf die Frage, wie viele Flüchtlinge Deutschland pro Jahr vertragen könne.

Flüchtlinge in Deutschland
Der Wunsch nach einem besseren Leben

Merkel sagte weiter, es kämen auch Menschen aus sicheren Staaten, "gerade vom Balkan", nach Deutschland mit dem aus ihrer Sicht verständlichen Wunsch, ein besseres Leben zu führen.

Aber wenn sich keine Asylgründe ergäben, und das sei bei diesen Menschen in fast allen Fällen so, müssten sie rasch in ihre Länder zurückkehren. Deshalb sollten die Asylverfahren beschleunigt werden.

Gleichzeitig solle für "eine kleinere Zahl von Menschen vom Balkan" die legale Einwanderung ermöglicht werden, wenn sie einen Arbeitsplatz in Deutschland vorweisen könnten, fügte Merkel hinzu. Deutschland erwartet 2015 rund 800.000 Neuankömmlinge.

t-online.de

FIA Rallye-Weltmeisterschaft (WRC) Volkswagen nach Super-Auftakt bereit für Rallye Australien

Wolfsburg (10. September 2015). Perfekter Auftakt für Volkswagen zur Rallye Australien: Bevor am Freitag die wahre Action mit den ersten 125,12 von 311,36 Prüfungskilometern beginnt, haben sich Sébastien Ogier/Julien Ingrassia (F/F), Andreas Mikkelsen/Ola Fløene (N/N) und Jari-Matti Latvala/Miikka Anttila (FIN/FIN) bereits bestens auf die sehr speziellen Bedingungen in Down Under vorbereitet. Im Shakedown, dem „Freien Training“ der FIA Rallye-Weltmeisterschaft (WRC), absolvierten sie bei extrem staubigen Bedingungen die 4,98 Kilometer lange Prüfung mit den drei besten Zeiten. Am Donnerstagnachmittag begann zudem mit dem zeremoniellen Start vor tausenden von Fans in der Innenstadt von Coffs Harbour die zehnte Saison-Rallye offiziell.

Vor der Rallye Australien hatten Sébastien Ogier, Andreas Mikkelsen und Jari-Matti Latvala einen wahren Medien-Marathon durchlaufen: Ogier gab in Sydney zahlreiche Interviews, trat in zwei TV-Sendungen auf und besichtigte ein Spiel der Sydney Swans in der Australian Football League (AFL). Mikkelsen erhielt von Australiens Surf-Star Courtney Hancock eine Lektion im Wellenreiten und Latvala besuchte Volkswagen Singapur und das „Polo Rally Weekend“ in Kuala Lumpur.

Bei der Rallye Australien kann Volkswagen alle drei Rallye-WM-Titel des Jahres 2015 frühzeitig einfahren. Dazu genügt es, dass Ogier/Ingrassia den Vorsprung auf ihre Teamkollegen verteidigen – gleiches gilt für Volkswagen gegenüber Hyundai, Citroën und M-Sport-Ford. Neben den vielen Möglichkeiten für eine erfolgreiche Titelverteidigung lautet die einfachste Formel: Gewinnen Sébastien Ogier/Julien Ingrassia in Down Under, sind die WM-Titelentscheidungen in Fahrer-, Beifahrer- und Hersteller-Wertung gefallen.

Stimmen, Shakedown Rallye Australien

Sébastien Ogier, Volkswagen Polo R WRC #1
„Für mich ist die Rallye Australien immer ein Highlight. Am Wochenende vor der Rallye habe ich etwas Zeit in Sydney verbracht. Die Stadt ist toll und die Menschen dort wie generell in Australien sehr freundlich und entspannt. Für uns Europäer sind zudem Natur und Tierwelt einzigartig. Nirgendwo sonst haben wir schließlich Kängurus und Koalas als Zuschauer – hoffentlich bleiben sie in den grünen Sicherheitszonen! Die Prüfungen hier an der Gold Coast sind auch dieses Jahr wunderschön. Besonders die 50 Kilometer lange ‚Nambucca‘-Prüfung wird eine Herausforderung. Im Shakedown hatte ich einen Schreckmoment, wobei der Polo fast auf dem Dach gelandet wäre. In einer engen Rechtskurve bin ich etwas zu weit nach innen gekommen. Dadurch war ich plötzlich wie ein Stuntfahrer nur noch auf zwei Rädern, glücklicherweise konnte ich die Situation dann doch mit einer Lenkkorrektur entschärfen. Insgesamt bin ich gut drauf und hoffe, mit einem guten Ergebnis den WM-Titel hier in Australien klarzumachen.“

Jari-Matti Latvala, Volkswagen Polo R WRC #2
„Wir haben den Shakedown heute auch zum Testen der speziellen Bedingungen hier in Australien genutzt, weil es im Vorfeld keine Möglichkeiten dazu gab. So konnten wir in den insgesamt fünf Durchgängen noch ein paar Dinge ausprobieren, die das Set-up betreffen. Mit der Zeit, die ich zum Schluss absolviert habe, war ich dann auch zufrieden. Es liegt eine ziemliche Staubschicht auf der Strecke und das macht es speziell für die von vorn startenden Fahrzeuge mit Sicherheit nicht einfacher. Alles in allem bin ich mit dem Vormittag zufrieden. Generell ist es immer wieder schön in Australien zu sein und ich freue mich sehr, dass es heute Nachmittag nach dem zeremoniellen Start endlich losgegangen ist und morgen die ersten Prüfungen anstehen.“

Andreas Mikkelsen, Volkswagen Polo R WRC #9
„Ich freue mich richtig auf die Rallye Australien. Ich habe sie schon immer gemocht und von den vier ausstehenden Rallyes in dieser Saison habe ich hier wohl die größte Chance auf meinen allerersten Sieg. Ich habe in diesem Jahr ausreichend Erfahrung, zudem sind die Prüfungen am Freitag für alle neu – was mir normalerweise entgegenkommt. Der Wechsel zurück in den Schotter-Modus verlief binnen Sekunden – das Gefühl für den Polo war unter diesen Bedingungen sofort da und ich habe mich auf der Stelle wohlgefühlt. Die Aufgabe ist am Wochenende mit einer so frühen Startposition allerdings alles andere als leicht – wenngleich ein kleines bisschen leichter als für meine Teamkollegen. Mit jedem World Rally Car wird die Strecke schneller und schneller und als erste drei Autos auf den Prüfungen haben wir eine echte Herausforderung vor uns. Aber der stellen wir uns natürlich gern.“

Jost Capito, Volkswagen Motorsport-Direktor
„Die Rallye Australien ist immer etwas Besonders. Die Wertungsprüfungen sind mit nichts anderem in der Rallye-WM zu vergleichen, der ganze Tross hat eine lange Anreise und erlebt einen extrem positiven Kulturschock. Die Menschen begegnen uns hier mit einer großen Freundlichkeit und Gelassenheit. Keine Frage: Wir mögen die Rallye Australien. Die 2015er-Ausgabe könnte aber einen besonderen Platz bekommen, denn die Titelverteidigung in allen drei Wertungen ist für uns möglich – wenn wir einen guten Job machen. Ich kann verraten: Jeder im Team ist wie immer hoch motiviert und steht unter positiver Spannung, das große Ziel schon hier erreichen zu wollen.“ (VW)



miércoles, 9 de septiembre de 2015

23% de grandes empresas en Perú prevé contratar más personal, según encuesta de Manpower

(C) bizusaperu.com

El sondeo de Manpower Perú precisa que los sectores banca, agricultura y manufactura lideran las expectativas de contratación de personal para el cuarto trimestre de este año.

Las perspectivas laborales son positivas. El 23% de las grandes empresas en Perú (con más de 250 trabajadores) tiene previsto aumentar su personal en el cuarto trimestre de este año, según la encuesta de expectativas de empleo de Manpower Perú. El reporte revela, asimismo, que el 17 por ciento de las medianas compañías (que emplean entre 50 y 249 trabajadores) aumentará su planilla, al igual que el ocho por ciento de las pequeñas empresas (entre 49 y 10 colaboradores).

La encuesta precisa que el 13% de empleadores anticipa un aumento en su ritmo de contratación, 8% prevé una disminución de personal y 79 por ciento no reporta ningún cambio. Este escenario arroja una expectativa neta de empleo de siete por ciento (de mayor contratación). “Las intenciones se mantienen estables en relación con el trimestre anterior: sin embargo, hay algunos cambios tanto en sectores como en regiones, pero confiamos en que el año terminará con un entorno laboral positivo”, mencionó el gerente general de Manpower Group, Marco Nicoli Mendel.

Asimismo, el sondeo precisa que los sectores banca, agricultura y manufactura lideran las expectativas de contratación de personal para el cuarto trimestre de este año. Revela que el segmento que realizará mayores contrataciones será el de la banca, pues el 19 por ciento de las empresas planean ampliar planillas. Le siguen los rubros de agricultura con 10% y manufactura con un nueve por ciento. A continuación los rubros servicios (9 por ciento), construcción (9 por ciento), minería (7 por ciento) y transportes y comunicaciones (cinco por ciento).

La actividad minera en el país generó 201,513 puestos de trabajo directos en julio de este año, lo que significa un alza de 1.26 por ciento con respecto al mismo mes de 2014, informó el Ministerio de Energía y Minas (MEM). Del total de empleos, 63,954 fueron generados por las compañías titulares de los proyectos, mientras que los contratistas contrataron 137,559 colaboradores.

23% der Großunternehmen in Peru plant, mehr Personal einzustellen, nach Manpower-Umfrage

Die Umfrage von Manpower Peru besagt, dass der Bankensektor, der Landwirtschaft und der Herstellung der Spitze der Rekrutierung Erwartungen für das vierte Quartal dieses Jahres.

Die Berufsaussichten sind positiv. 23% der Großunternehmen in Peru (mit mehr als 250 Mitarbeiter) plant, seine Mitarbeiter im vierten Quartal dieses Jahres zu erhöhen, nach der Umfrage der Beschäftigungserwartungen der Manpower Peru. Der Bericht zeigt auch, dass 17 Prozent der mittelständischen Unternehmen (unter Verwendung von 50 bis 249 Mitarbeiter) wird ihre Gehaltsabrechnung, sowie acht Prozent der kleinen Unternehmen (zwischen 49 und 10 Mitarbeiter) zu erhöhen.

Die genaue Umfrage, dass 13% der Arbeitgeber erwarten einen Anstieg bei der Einstellung Tempo erwartet 8% auf Mitarbeiter zu verringern und 79 Prozent keine Änderungen zu melden. Dieses Szenario ergibt sich eine Netto-Arbeitsmarktprognose von sieben Prozent (hoher Pegel). "Die Absichten sind stabil gegenüber dem Vorquartal, jedoch gibt es einige Änderungen in beiden Sektoren und Regionen, aber wir sind zuversichtlich, dass das Jahr mit einer positiven Arbeitsumgebung zu beenden", sagte der Geschäftsführer von Manpower Group, Marco Nicoli Mendel.

Auch die Umfrage besagt, dass der Bankensektor, der Landwirtschaft und der Herstellung der Spitze der Rekrutierung Erwartungen für das vierte Quartal dieses Jahres. Es offenbart, dass das Segment wird weiterer Aufträge Banking machen, da 19 Prozent der Unternehmen planen, Lohn- und Gehaltslisten zu erweitern. Folgte den Bereichen Landwirtschaft mit 10% und der Herstellung mit neun Prozent. Dann werden die Einzelteile Dienstleistungen (9 Prozent), Bau (9 Prozent), Bergbau (7 Prozent) und Verkehr und Nachrichtenübermittlung (fünf Prozent).

Die Bergbautätigkeit im Land erzeugten 201,513 direkte Arbeitsplätze im Juli dieses Jahres, was einem Anstieg von 1,26 Prozent gegenüber dem gleichen Monat des Jahres 2014 bedeutet, das Ministerium für Energie und Bergbau (MEM). Der Gesamtbeschäftigung, 63,954 wurden von den Projekthalter Unternehmen generiert, während Bauunternehmen angestellt 137,559 Mitarbeitern.

Präsident des CCL peruanischen Staat hat die Pflicht, die Verträge zu respektieren, sagte er

Von Wedemeyer, sagte der peruanische Staat nicht qualifiziert, um Geschäftsaktivitäten durchzuführen und ihre Arbeit sollte auf die Verbesserung und die mehr den Zugang zu Bildung und Gesundheit zu konzentrieren, und die Armut zu bekämpfen.

Die peruanische Regierung hat die Pflicht, zu respektieren und durchzusetzen, die in ihrem Namen getroffenen Vereinbarungen, sonst wird nicht nur verletzen Glaubwürdigkeit des Landes und Wegfahren Investition, aber Perus Verfassung ist auch verletzt, die Es sieht vor, dass ein Vertrag nicht durch Recht (Artikel 62) geändert werden; weiter, dass der Staat ein Unternehmen nicht zu machen, es sei denn es reagiert auf eine hohe Interesse des Landes (Artikel 60).

"Es gibt einen Vertrag mit einem Unternehmen, vorübergehend für zwei Jahre das Los 192. Daher ist die Behörde vom Kongress erteilt nur rechtlich umgesetzt werden, wenn dieser Vertrag endet zu betreiben. Das bedeutet, dass jede Maßnahme, bevor es eklatant verfassungswidrig sein ", sagte Jorge von Wedemeyer Knigge, Präsident der Industrie- und Handelskammer Lima (CCL).

Ebenso ermöglicht die peruanische Verfassung der Staat zu den Business-Tochter, direkte oder indirekte Tätigkeit immer als Reaktion auf hohe öffentliche Interesse, die manifest nationalen Bequemlichkeit zu tun. "Während es entspricht den formalen Teil der Genehmigung durch besonderes Gesetz, ist es höchst fragwürdig, die hier existieren Gründen von großem öffentlichen Interesse oder manifest nationalen Komfort. Stattdessen ist es in dieser Legislatur Genehmigung ein sehr politisch durch Sonderinteressen aufgeladen ", sagte er.

Von Wedemeyer Knigge sagte der peruanische Staat nicht qualifiziert, um Geschäfte zu machen, und seine Arbeit sollte auf die Verbesserung und die mehr den Zugang zu Bildung und Gesundheit zu konzentrieren, und die Armut zu bekämpfen."Leider kein Regierungsreform, die in den neunziger Jahren begonnen wurde abgeschlossen, und das ist, warum wir jetzt leiden unter den Folgen eines Staates, der immer noch ineffiziente öffentliche Unternehmen. Machen Sie diese Reform abgeschlossen ist Teil der Agenda steht noch aus, und Sie sollten die Durchführung der nächsten Regierung ", sagte Jorge von Wedemeyer.

Das Geschäft Führer sagte, dass im Hinblick auf die Entscheidung des Kongresses, dem gebilligten Text autorisiert Perupetro Petroperu, um den Batch-Betrieb zu gewähren, sofern sie eine vorläufige Beurteilung vorgenommen. "Diese Einschätzung zeigt, dass Petroperu existiert und bietet keinen Platz, um die Menge zu betreiben. Das gleiche Verzeichnis Petroperu hat erkannt. Und trotz dieser, Kongress wird zur Einführung ein Interesse an einer Menge, die in der Phase der rückläufigen Produktion, mit fehlenden Mittel für Umweltrisiken ist; plus eine ungünstige Investition durch niedrigen Ölpreise Kontext ", sagte der Präsident der CCL.

Er erinnerte daran, dass die staatlichen Ölunternehmen, die in der Region gibt, sind ein klares Beispiel für Missmanagement."Wir haben die jüngsten Fälle von der brasilianischen Petrobras, Mexiko Pemex und Venezuelas PDVSA. Alle leiden unter Ineffizienz und Korruption, die durch politische Intervention generiert wurden. Ecopetrol hat nur gutes Management, weil es ein separates Verzeichnis und verwaltet mit Hilfe von Kriterien von Privatunternehmen ", so Von Wedemeyer Knigge.

Estado peruano tiene la obligación de respetar los contratos suscritos, dijo el presidente de la CCL

Von Wedemeyer dijo que el Estado peruano no está calificado para realizar actividades empresariales y su labor debiera concentrarse en mejorar y dar más acceso a la educación y a la salud, así como combatir la pobreza.

El Estado Peruano tiene la obligación de respetar y hacer respetar los contratos que se suscriben en su nombre, pues de lo contrario no sólo se está vulnerando la credibilidad del país y ahuyentando a la inversión, sino que también se infringe la Constitución de Perú, que establece que un contrato no puede ser modificado por ley (artículo 62); además, que el Estado no puede realizar una actividad empresarial a menos que responda a un alto interés del país (artículo 60).

“Existe un contrato firmado con una empresa para que opere temporalmente por dos años el lote 192. Por tanto, la autorización otorgada por el Congreso sólo puede ser legalmente implementada cuando finalice el contrato con ésta. Eso significa que cualquier acción antes de ello sería abiertamente inconstitucional”, señaló Jorge von Wedemeyer Knigge, presidente de la Cámara de Comercio de Lima (CCL).

Así también, la Constitución peruana permite que el Estado realice subsidiariamente actividad empresarial, directa o indirecta, siempre que responda a un alto interés público o sea de manifiesta conveniencia nacional. “Si bien se cumple con la parte formal de autorización por ley expresa, es altamente cuestionable que existan aquí razones de alto interés público o manifiesta conveniencia nacional. En cambio, hay en esta aprobación legislativa una carga altamente política que obedece a intereses particulares”, precisó.

Von Wedemeyer Knigge agregó que el Estado peruano no está calificado para realizar actividades empresariales, y su labor debiera concentrarse en mejorar y dar más acceso a la educación y a la salud, así como combatir la pobreza. “Lamentablemente, no se completó la reforma del Estado que se inició en los noventa, y es por eso que ahora sufrimos las consecuencias de un Estado que aún mantiene empresas públicas ineficientes. Hacer que esta reforma se complete es parte de la agenda que está pendiente, y que debe llevar a cabo el próximo gobierno”, dijo Jorge von Wedemeyer.

El dirigente empresarial aclaró que con respecto a la decisión del Congreso, el texto aprobado autoriza a Perúpetro a otorgarle a Petroperú la operación de dicho lote, siempre que se haya realizado una evaluación previa. “Esa evaluación existe e indica que Petroperú no tiene capacidad para operar dicho lote. El mismo directorio de Petroperú lo ha reconocido. Y a pesar de ello, el Congreso le estaría imponiendo una participación en un lote que se encuentra en etapa de producción declinante, con pasivos ambientales que faltan remediar; además de un contexto desfavorable para la inversión por el bajo precio del petróleo”, acotó el presidente de la CCL.

Recordó que las empresas petroleras estatales que existen en la región son un claro ejemplo de una mala gestión. “Tenemos los casos recientes de la brasilera Petrobras, la mexicana Pemex y la venezolana PDVSA. Todas adolecen de ineficiencia y corrupción que se han generado de la intervención política. Sólo Ecopetrol tiene una buena gestión, porque tiene un directorio independiente y se administra con criterios de empresa privada”, dijo Von Wedemeyer Knigge. (bizusaperu.com)

Charleston: Alta tecnología y tradición sureña dan acento a la 71 Asamblea General

Faltan tres semanas para el inicio del encuentro anual de la prensa del hemisferio

Estimados socios y amigos de la SIP:

La recepción de bienvenida en la 71a Asamblea General de la SIP tendrá lugar el sábado 3 de octubre en un escenario de la más alta tecnología aeronáutica de Estados Unidos: la gigantesca planta Boeing de Charleston, en Carolina del Sur, el sitio de ensamblaje final del B-787 Dreamliner, probablemente uno de los modelos más innovador de la aviación del siglo XXI.

Los asistentes a la reunión serán recibidos en la planta por la CEO de Boeing South Carolina, Beverly Wise. También se ha programado un recorrido del lugar. La planta, con 450 acres de extensión, inauguró en el 2014 el Boeing Research & Technology Center que se centra en técnicas avanzada para la construcción de aviones.

El viernes, el programa para acompañantes de la 71a Asamblea General ha previsto un recorrido por la Plantación Middleton Place, en donde se podrán apreciar los jardines más antiguos y célebres de Estados Unidos. Este es un centro botánico único en el mundo que ha recibido los más altos elogios de los especialistas. Curiosamente, la plantación ha permanecido bajo la posesión de la familia Middleton por más de 340 años.

Por otra parte, la concentración en la propiedad y el control de medios de comunicación por grupos gubernamentales y privados es un tema candente para el periodismo y, por ello, la Sociedad Interamericana de Prensa (SIP) anunció que, al igual que los desafíos para la libertad de expresión en el internet, espera debatir en torno a estos asuntos en su próxima asamblea general en Charleston, Carolina del Sur.

En una sesión especial prevista para el lunes 5 de octubre, el relator especial para la Libertad de Expresión de la Comisión Interamericana de Derechos Humanos (CIDH), Edison Lanza, enfocará el tema de la concentración de medios bajo los alcances de un informe que está preparando en base a los estándares de protección a la libertad de expresión del Sistema Interamericano de Derechos Humanos.

A continuación, en una sesión separada, autoridades de la SIP y otros participantes debatirán sobre sobre estos y otros tópicos de interés esencial para la industria del periodismo.

De previo, el sábado 3 de octubre, la concejera legal de Google para Asuntos Gubernamentales y Políticas Públicas, Marisa Jiménez, disertará sobre los paradigmas que enfrentan las libertades ciudadanas ante la divulgación irrestricta de contenidos en el internet, incluyendo aquellos que pueden poner el peligro de la seguridad pública.

Por tercer año consecutivo la revista Travel + Leisure nombró a Charleston, Carolina del Sur, la mejor ciudad para visitar en el 2015 en Estados Unidos y Canadá. La publicación afirmó que esa hermosa metrópoli sureña, sede de la 71 Asamblea General de la SIP en octubre, "ya es conocida por ser un oasis para turistas de todas las edades".

El mismo informe añadió que Charleston es la segunda ciudad más atractiva para visitar en el mundo durante este año, solo detrás de Kyoto, Japón. Travel + Leisure escoge cada año a una ciudad ganadora como parte de una encuesta entre sus lectores que excluye a operadores de turismo o sus familiares.

La creciente contribución de la mujer al periodismo de calidad y el futuro de las relaciones entre Estados Unidos y Cuba son algunos temas que se han sumado al programa de la asamblea que tendrá lugar del 2 al 6 de octubre. Ya han confirmado su asistencia figuras literarias de la talla de Mario Vargas Llosa y celebridades de la industria del internet.

El socio anfitrión, The Post and Courier, también ha programado un panel especial para analizar el papel de la prensa en coberturas difíciles, como el caso de la matanza de nueve personas en la Iglesia Metodista Episcopal Emanuel, ubicada en el centro histórico de Charleston, a corta distancia del Hotel Francis Marion, sede del encuentro.

Charleston es una de las ciudades más atractivas del sur de Estados Unidos y aquel hecho violento que conmovió al mundo en junio de este año ha contribuido a reforzar la unidad a su comunidad y así lo expresará el alcalde de Charleston, Joseph Riley, quien integrará el panel. También asistirá a la ceremonia de inauguración de la asamblea.

En ese acto además se espera a la gobernadora de Carolina del Sur, Nikki R. Haley. A los 43 años, ella es la primera mujer en ocupar ese cargo y, también, la persona más joven en ocupar esa elevada posición en Estados Unidos.

El panel dedicado a discutir sobre los aportes y la influencia de la mujer en el periodismo lo integrarán la editora de The Post and Courier, Pamela Browning, quien dirigió un equipo periodístico ganador del Premio Pulitzer este año; Patricia Janiot de la cadena televisiva CNN, y Alexandra Villoch, The Miami Herald, Florida.

Anita Zucker, empresaria y filántropa de Charleston, tendrá el papel de moderadora.

En otro panel a cargo de una personalidad femenina de la prensa, Kathleen Carroll, directora ejecutiva de The Associated Press (AP), hablará a los asistentes sobre la seguridad de los periodistas en el hemisferio.

La entrevista al Premio Nobel de Literatura, Mario Vargas Llosa, por parte del periodista Andrés Oppenheimer, se realizará el sábado por la mañana. El domingo, el columnista de The Miami Herald, presentará su libro "¡Crear o Morir!": La esperanza de América Latina y las cinco claves de la innovación".

También ha confirmado su participación en el programa el fundador del diario El País de España, Juan Luis Cebrián.

El panel sobre las nuevas relaciones entre Washington y La Habana incluirá a analistas y funcionarios estadounidenses y ocurrirá en un momento importante para ese proceso. El Papa Francisco, personalidad clave en el deshielo entre ambas naciones, visitará Cuba entre el 19 y el 22 de septiembre y enseguida realizará su primera visita a EE.UU.,la semana previa a la 71 Asamblea General de la SIP.

Finalmente, la autoridad portuaria de Charleston participará en un panel sobre los trabajos que está realizando para ponerse a tono con la ampliación del Canal de Panamá, uno de los temas más relevantes en relación al intercambio económico entre el norte y el sur del hemisferio.

Los seminarios a cargo del Instituto de Prensa estarán enfocados en temas de actualidad bajo el título “Más allá de la transformación digital” y darán continuidad a la conferencia SipConnect2015 realizada por el instituto del 24 al 26 de junio en Miami con la asistencia de 200 personas.

En octubre Charleston es cálido. Las temperaturas diurnas son de 77-78° F (25-26° C). Las temperaturas nocturnas son de 66 - 67° F (18-19° C).

Los esperamos en Charleston para reunirnos nuevamente en torno a nuestra causa.

Ricardo Trotti
Director Ejecutivo

domingo, 6 de septiembre de 2015

FIA Rallye-Weltmeisterschaft Driften, Fotos, Surfen – die Volkswagen Piloten eine Woche vor der Rallye Australien

Bei der Rallye Australien (10. bis 13. September) könnte Volkswagen mit dem Polo R WRC alle drei Titel in der FIA Rallye-Weltmeisterschaft (WRC) frühzeitig dingfest machen. Auf dieses Vorhaben stellen sich die drei Volkswagen Fahrer eine Woche vor der Rallye in Down Under auf unterschiedliche Art und Weise ein. Die WM-Zweiten Jari-Matti Latvala und Miikka Anttila (FIN/FIN) haben das „Polo Rally Weekend“ in Singapur und Kuala Lumpur (MAL) besucht. 
Dabei trat Latvala gegen die malaysische Drift-Königin Leona Chin an. Die zahlreichen Zuschauer erlebten ein hochklassiges Duell – mit dem besseren Ende für Latvala. Der Finne setzte sich am Ende durch. Sébastien Ogier (F) hingegen weilte bereits in Australien. Der Führende in der Gesamtwertung der Rallye-WM nahm sich Zeit für Fernseh- und Zeitungsinterviews. Im Anschluss gab es bei strahlendem Sonnenschein ein Fotoshooting für Partner Red Bull. Der Dritte im Bunde – Andreas Mikkelsen (N) – versucht sich am Montag auf dem Surfbrett. In Coffs Harbour bekommt der Norweger eine Unterrichtstunde von Surf-Ass Courtney Hancock. Die Australierin ist außerdem die einzige Frau, die alle großen Ironwoman-Titel innerhalb eines Jahres gewann.

FIA Rallycross-Weltmeisterschaft
Kristoffersson auf Platz vier, Heikkinen verpasst das Finale knapp

Beim neunten Lauf der FIA Rallycross-Weltmeisterschaft in Lohéac (N) war Johan Kristoffersson (S) bester Volkswagen Pilot. Der Schwede vom Volkswagen Team Schweden erreichte im Polo WRX das Finale kam am Ende auf Rang vier ins Ziel. Der Sieg ging wie zuletzt in Norwegen an Timmy Hansen (S, Peugeot). Toomas „Topi“ Heikkinen im Volkswagen Polo RX Supercar verpasste vor 75.000 Zuschauern das Finale um eine Position: Der Finne vom Team Marklund Motorsport schied im Halbfinale auf Rang vier aus. Für Teamkollege Per-Gunnar „P-G“ Andersson war nach dem vierten Heat Schluss. Der Schwede schied nach einem Fahrfehler auf Rang 15 aus. Auch Kristofferssons Teamkollege Tord Linnerud (N) kam nicht über den vierten Heat hinaus und schied auf Platz 13 aus. In der Gesamtwertung verbessert sich Kristoffersson (156 Punkte) auf Position drei. Damit liegt der Schwede 63 Punkte hinter Tabellenführer Petter Solberg (N, Citroën, 219) und ist nach wie vor bester Volkswagen Pilot. Heikkinen (109) ist Achter, Andersson (67) Elfter und Linnerud (26) liegt in der Gesamtwertung auf Position 14. Der nächste Lauf wird vom 18. bis 20. September in Barcelona (E) ausgetragen.

FIA Formel-3-Europameisterschaft
Volkswagen Pilot Albon auf dem Podium in Portimão

Alexander Albon (Signature) ist die beste Platzierung für Volkswagen in Portimão gelungen. Beim neunten Rennwochenende der FIA Formel-3-Europameisterschaft erreichte der Thailänder Platz zwei im ersten Rennen. Zuvor wurde Albon die Pole-Position für das zweite Rennen aberkannt. Im Tank seines Dallara befand sich nach dem zweiten Zeittraining nicht mehr die laut Reglement erforderliche Treibstoff-Menge von einem Kilogramm. 

Albon wurde aus der Wertung genommen und musste die Rennen zwei und drei aus der letzten Startposition beginnen. Ein durchwachsenes Wochenende an der Algarve erlebten die beiden Meisterschaftsanwärter Antonio Giovinazzi (I, Jagonya Ayam with Carlin) und Charles Leclerc (MC, Van Amersfoort Racing). Giovinazzi kam im ersten Rennen auf Platz neun ins Ziel, in den anderen beiden Läufen wurde er jeweils Achter. Leclerc wurde Sechster in Lauf eins und in Rennen zwei und drei jeweils Siebter. 

Da Felix Rosenqvist (Dallara-Mercedes) zwei Rennen gewann, musste Giovinazzi seine Führung in der Meisterschaft an den Schweden abgeben. In der Gesamtwertung liegt Rosenqvist (378 Punkte) sechs Rennen vor Saisonende an der Spitze, Giovinazzi (343,5) rangiert mit 34,5 Zählern Rückstand auf Rang zwei. Leclerc (324,5) ist Gesamtdritter, Russell (186) Fünfter und Albon (168) Sechster.
Volkswagen Vento-Cup Indien
Singh triumphiert mit Raketenstart, Reddy Konda feiert Start-Ziel-Sieg

Zwei Sieger beim zweiten Rennwochenende des Volkswagen Vento-Cup Indien. Auf dem Kari Motor Speedway im südindischen Coimbatore waren Karminder Singh (IND) und Anindith Reddy Konda (IND) je einmal erfolgreich. Im zweiten Rennen am Sonntag ging Singh von Startplatz sechs aus ins Rennen und setzte sich noch in der ersten Runde an die Spitze des Feldes. Der Mann aus Neu-Delhi baute im weiteren Rennverlauf seine Führung aus hatte am Ende knapp fünf Sekunden Vorsprung vor dem Zweitplatzierten Ishaan Dodhiwala (IND). Reddy Konda wurde in diesem Lauf Dritter. Im ersten Rennen feierte Reddy Konda einen Start-Ziel-Sieg und verwies Dodhiwala (+ 0,860 Sekunden) auf Rang zwei. Singh sah als Dritter die schwarz-weiß-karierte Flagge. Die nächsten beiden Rennen werden vom 16. bis 18. Oktober auf dem Buddh International Circuit in Greater Noida (IND) ausgetragen.

Volkswagen Polo-Cup Russland
Allein auf weiter Flur: Vavilin/Pimanov siegen bei der Rallye Sankt Petersburg

Beim sechsten Rennwochenende des Volkswagen Polo-Cup Russland war Andrey Vavilin mit seinem Beifahrer Denis Pimanov erfolgreich. Die beiden Russen siegten bei der Rallye Sankt Petersburg nach insgesamt zehn Wertungsprüfungen über 85,80 Kilometer. Den anspruchsvollen Schotter-Pisten in der zweitgrößten Stadt Russlands mussten die weiteren drei Teilnehmer Tribut zollen – denn lediglich Vavilin/Pimanov erreichten das Ziel am Samstag.

Volkswagen Slotcar Festival
Platz zwei und fünf für den Polo R WRC mit Elektro-Antrieb

Kleine Autos, großer Sport: Der Volkswagen Polo R WRC ist auch mit Elektro-Antrieb schnell unterwegs. Beim Volkswagen Slotcar Festival in Hannover belegte Daniel Bäumler (D) in den Farben von Volkswagen Motorsport den zweiten Platz. Teamkollege Stefan Waschow (D), Sieger vom 24-Stunden-Rennen in Hamburg 2014, wurde beim Heimspiel des Miniatur-Renners Fünfter. 

Sowohl TV-Redakteur Bäumler als auch Student Waschow sind im Rallye Racing Carrera Cup mit einer Miniaturausgabe des Polo R WRC im Maßstab 1:24 am Start. Der Sieg in den Räumen der Volkswagen Motorsport GmbH ging an Jan Hennen (D). Der Journalist aus Kandel sorgte für den ersten RCCO-Erfolg des neuen Audi R8 LMS. Platz drei ging an den Audi S1 EKS RX mit Michael Niemas (D) am Drücker. Jürgen Stüdemann (D, Porsche 962C) verteidigte mit Platz vier seine Tabellenführung.

sábado, 5 de septiembre de 2015

JULIO SOSA.....UN TRAGO A LO CAMBALACHE


Cualquiera es un burro o un profesor...............