jueves, 16 de abril de 2020

DOW JONES UND S&P 500 AUF TALFAHRT NACH US ARBEITSMARKTDATEN

Von Geoffrey Smith.- Die US-amerikanischen Aktienmärkte sind nach miserablen Konjunkturdaten zur Handelseröffnung am Donnerstag stark unter Druck geraten. Die Arbeitslosenzahlen waren zwar nicht mehr so kräftig gestiegen wie zuvor, aber lagen mit +5 Millionen Anträgen noch immer deutlich über dem langfristigen Durchschnitt.

Der Dow Jones Industrial Average sank um 274,80 Punkte oder 1,17 % auf 23.229 Zähler. Der S&P 500 sank um 0,62% auf 2.767,23 Punkte. Der Nasdaq Composite stieg um 0,11%. Schon gestern waren die drei wichtigsten Aktienindizes an der Wall Street im Zuge schockierend schlechter Daten zu den Einzelhandelsumsätzen und zur Industrieproduktion unter Druck geraten.

Das Bureau of Labor Statistics teilte vorhin mit, dass in der vergangenen Woche 5,245 Mio. Amerikaner einen Erstantrag auf Arbeitslosenunterstützung gestellt haben, nach 6,62 Mio. in der Vorwoche. Die Zahl der Folgeanträge lag mit 11,98 Mio. über dem Durchschnitt.

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ÖLPREISE ERHOLEN SICH

Von Peter Nurse.- Die Ölpreise legten am Donnerstag den Vorwärtsgang ein nach dem es gestern zu einem heftigen Ausverkauf gekommen war. Weniger pessimistische Schätzungen der Opec zur Nachfragesituation gaben dem schwarzen Gold etwas Auftrieb.

Um 15:45 Uhr notierte das US-Rohöl der Sorte WTI 1,9% höher bei 20,25 Dollar pro Barrel, während die Nordseesorte Brent um 1,4% auf 28,08 Dollar stieg.

Die US-Rohölpreise waren gestern auf den tiefsten Stand seit 8 Jahren gefallen, Brent sackte um 6% ab, nachdem die Vereinigten Staaten ihren größten wöchentlichen Anstieg der Rohöllagerbestände in der Geschichte vermelden mussten.

Doch die Preise erholten sich am Donnerstag wieder, unterstützt durch den jüngsten Monatsbericht der Organisation Erdöl exportierender Länder (Opec), der einen weltweiten Ölnachfrageeinbruch im gesamten Jahr von nur 6,85 Barrel pro Tag prognostiziert.

Diese Prognose wird auf der Grundlage des am Sonntag abgeschlossenen Opec+-Abkommens basieren, das für Mai und Juni Förderkürzungen von 9,7 Mio. Barrel pro Tag vorsieht, wobei sich die Senkungen dann aber bis zum Rest des Jahres 2020, 2021 und dem ersten Quartal 2022 verringern werden.

Auch wenn der Opec-Bericht weniger pessimistisch ausgefallen ist als erwartet, verblasst er dennoch neben der Prognose der Internationalen Energieagentur vom Mittwoch, die für 2020 einen Rückgang der Nachfrage von 9,3 Millionen Barrel pro Tag prognostiziert.

Rystad Energy, ein unabhängiges Energieresearch-Unternehmen, sieht die Lage ähnlich wie die IEA und prognostiziert für 2020 einen Rückgang von 9,6% oder 9,6 Millionen Barrel pro Tag (bpd) im Jahresvergleich. "Um die Zahl in den Kontext zu stellen, haben wir letzte Woche einen Rückgang von 9,4 Millionen Barrel pro Tag prognostiziert", sagte Rystad.

Vor diesem Hintergrund ist es schwierig zu sehen, dass die Preisanstiege beim Rohöl von Dauer sind, wenn man sich die Verlangsamung der US-Wirtschaft, der größten Volkswirtschaft der Welt, vor Augen führt.

Die Zahl der Amerikaner, die einen Erstantrag auf Arbeitslosenunterstützungen stellten, stieg in der vergangenen Woche um 5,24 Millionen. In den letzten vier Wochen wurden damit knapp 22 Millionen Amerikaner freigestellt. Dies hat dazu geführt, dass das Beschäftigungswachstum des letzten Jahrzehnts innerhalb eines Monats völlig ausgelöscht wurde. Am Mittwoch waren bereits die Einzelhandelsumsätze per März so stark eingebrochen wie noch nie zuvor. Die Industrieproduktion wies den tiefsten Rückgang seit 1946 aus.

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OPEC ERWARTET WEGEN CORONA PANDEMIE GLOBALEN WACHSTUMSEINBRUCH

Von Robert Zach.- Die Organisation der erdölexportierenden Länder (Opec) erwartet, dass die Weltwirtschaft im Jahr 2020 um 1,5 Prozent schrumpfen und "eine schwere Rezession durchleben" werde. In ihrem Monatsbericht für April 2020 führte die Opec den Wachstumseinbruch auf das neuartige Coronavirus zurück.

Das US-BIP dürfte im Jahr 2020 um 4,1 Prozent zurückgehen, nach 2,3 Prozent im Jahr 2019. Die Opec geht davon aus, dass die Wirtschaftstätigkeit in der Eurozone in diesem Jahr um 6 Prozent abnehmen wird, nach einem Wachstum von 1,2 Prozent im Jahr 2019. Nach einem starken Wachstumseinbruch im ersten Halbjahr, dürften die fiskal- und geldpolitischen Maßnahmen eine Erholung im zweiten Halbjahr ermöglichen.

Japans Wirtschaft dürfte im laufenden Jahr um 3,9 Prozent schrumpfen, und Chinas Bruttoinlandsprodukt steigt wohl um 1,5%. Die russische Wirtschaft dürfte um 0,5 Prozent zurückgehen, "nicht nur wegen COVID-19, sondern auch wegen des beträchtlichen Rückgangs der Ölpreise", stellte die OPEC fest.

Nach Schätzungen des Opec-Sekretariats belaufen sich die globalen Konjunkturmaßnahmen in Form von fiskalischen und monetären Impulsen, einschließlich Garantien, inzwischen auf mehr als 15 Billionen Dollar oder etwa 17 Prozent des globalen BIP und stellen damit die bislang umfangreichsten Konjunkturmaßnahmen dar die je ergriffen wurden. Diese umfangreichen Maßnahmen dürften die Grundlage für eine rasche Wiederbelebung des weltweiten Konsums bilden, so die Opec.

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SCHWEIZER ANLEGER POSITIONIEREN SICH FÜR EXIT AUS VIRUS RESTRIKTIONEN

Die Aussicht auf ein schrittweises Ende der einschneidenden Coronavirus-Beschränkungen in der Schweiz und anderen europäischen Ländern hat der Schweizer Börse am Donnerstag Auftrieb gegeben. Der Leitindex SMI .SSMI stieg um ein Prozent auf 9410 Punkte.

Gebremst wurde die Kaufbereitschaft der Anleger davon, dass der Fahrplan zur Normalisierung der US-Wirtschaft noch aussteht. Präsident Donald Trump wollte sich dazu im Laufe des Tages äussern.

Getragen wurde der Anstieg der Schweizer Börse von den Indexschwergewichten - was Marktteilnehmer als Signal für eine breit abgestützte Rückkehr in Dividendenpapiere ansahen. Die Anteile der Pharmariesen Roche (SIX:RO) ROG.S und Novartis NOVN.S zogen 3,2 beziehungsweise 2,5 Prozent an. Die Aktien des Lebensmittelkonzerns Nestle NESN.S rückten 1,5 Prozent vor.

Einmal mehr auf der Verliererseite zu finden waren Finanzwerte: Die Grossbanken Credit Suisse CSGN.S und UBS UBSG.S verloren 3,3 beziehungsweise 2,8 Prozent an Wert. Ein führender US-Notenbanker hat amerikanische Grossbanken angesichts der Virus-Pandemie zu Kapitalerhöhungen aufgerufen. breiten Markt schossen die VAT-Aktien VACN.S 9,5 Przent hoch. 

Die Aufträge des Vakuumventile-Herstellers sind im ersten Quartal sprunghaft gestiegen und das Unternehmen geht davon aus, dass sich trotz der Coronavirus-Krise die Markterholung fortsetzen wird, da der Halbleitersektor in den meisten Märkten als systemkritisch eingestuft werde.

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TRUMP AMENAZA CON SUSPENDER EL CONGRESO PARA DESTRABAR NOMBRAMIENTOS

El presidente de Estados Unidos, Donald Trump, amenazó usar sus potestades ejecutivas para forzar un receso del Congreso y así poder nombrar funcionarios cuyas nominaciones, según él, están siendo bloqueadas por legisladores demócratas.

"Ejerceré mi autoridad constitucional para levantar las dos cámaras del Congreso", sentenció el presidente republicano en una rueda de prensa en la Casa Blanca, acusando a los demócratas en el Senado de retrasar la confirmación de sus candidatos a varios altos cargos y señalando que suspender el Congreso le permitiría hacer los nombramientos.

Directivas para reabrir economía

Por otra parte, Trump dijo que el país probablemente ha "pasado el pico" de nuevos casos de coronavirus, y agregó que esta "situación alentadora" le permitirá anunciar en las próximas horas "directivas" para reabrir la economía. "La batalla continúa, pero los datos sugieren que en todo el país hemos pasado el pico de nuevos casos", argumentó el mandatario.

Estados Unidos es el país más afectado del mundo por la pandemia del COVID-19, con más de 630.000 casos positivos registrados según la Universidad Johns Hopkins. No obstante, Trump afirmó que "está claro que nuestra estrategia agresiva está funcionando".

"Esta situación alentadora nos ha puesto en una posición muy sólida para finalizar las directivas para la reanudación de la actividad en los estados", agregó. "Mañana va a ser un gran día, hablaremos con los gobernadores, tendremos información sobre algunas reaperturas", anunció Trump.

El lunes, el presidente amenazó con invocar su poder "total" para obligar a los gobernadores estatales a seguir sus pautas sobre la reapertura, lo que provocó una protesta. El martes se retractó, diciendo que no iba a "presionar" a las autoridades estatales. "Abriremos estados, algunos estados mucho antes que otros", dijo durante su sesión informativa del miércoles. "Creemos que algunos de los estados pueden abrirse antes de la fecha límite del 1 de mayo", agregó.

AFP / DPA / DW / THE HILL / BLOOMBERG / THE WASHINGTON POST / THE WALL STREET JOURNAL / FIRBAS

Foto de Donald Trump

COREA DEL SUR: PARTIDO OFICIALISTA GANA ELECCIONES LEGISLATIVAS

El gubernamental y liberal Partido Democrático (PD) de Corea del Sur ha obtenido mayoría absoluta en la Asamblea Nacional (Parlamento), según muestran este jueves (16.04.2020) los resultados de las elecciones legislativas celebradas el miércoles y marcadas por la pandemia de coronavirus.

Con el 96 por ciento de los votos escrutados, el PD del presidente surcoreano Moon Jae-in y su formación satélite, el también liberal Partido de la Plataforma, obtenían 180 de los 300 escaños que tiene la cámara, según datos de la Comisión Nacional Electoral (NEC).

El principal bloque de la oposición, formado por el conservador Partido del Futuro Unitario (PFU) y su grupo satélite, Partido del Futuro, lograban un total de 103 asientos, un descalabro que ya supuso en la víspera la dimisión de su líder, el expresidente interino y ex primer ministro Hwang Kyo-ahn.

Asistencia récord

Se trata de la primera mayoría parlamentaria que logran los liberales en 16 años. A su vez, la participación, del 66,2 por ciento, fue la mayor registrada desde 1992 en unas legislativas, marcadas en este caso por unas estrictas medidas sanitarias para asegurar que durante la votación no se potenciaría el contagio del coronavirus.

La cita electoral se mantuvo gracias a que las autoridades están logrando de momento controlar la propagación del virus en Corea del Sur, que desde hace más de una semana apenas contabiliza en torno a 30 nuevas infecciones diarias y que ha logrado ya dar de alta a casi el 75 por ciento de sus más de 10.600 contagiados.

Desde que detectó su primer gran brote a finales de febrero, el país asiático ha pasado de ser el segundo más afectado del mundo a aplanar su curva de contagios en solo tres semanas gracias a un programa que combina testeo masivo de casos sospechosos, seguimiento exhaustivo de rastros de infección y hospitalización generalizada.

Es por ello que estas legislativas, que se celebran cada cuatro años y sirven para medir el apoyo al presidente de turno (que se elige cada cinco), se han interpretado principalmente como un referéndum sobre la gestión que el Gobierno de Moon ha hecho de la crisis del coronavirus.


EFE / DW / AP / DPA

Foto de oficiales de la Comisión Nacional Electoral de Corea del Sur

ISRAEL: PRESIDENTE ENCARGA AL PARLAMENTO FORMAR GOBIERNO

Tras el fracaso de las negociaciones entre el primer ministro saliente, Benjamin Netanyahu, y su antiguo rival, Benny Gantz, el presidente israelí, Reuven Rivlin, encargó este jueves al Parlamento que encuentre un candidato para formar el nuevo gobierno.

Los dos líderes políticos no consiguieron llegar a un acuerdo para formar un ejecutivo de unión antes de que expirara el plazo dado por Rivlin, el miércoles por la noche.

Como indica la ley israelí, la tarea recae ahora en la Knéset, el Parlamento, que tiene tres semanas para recomendar un diputado que afrontará el desafío de formar gobierno.

Continúan las negociaciones

Representantes del Likud, el partido de derecha liderado por Netanyahu, y de Azul-Blanco, la coalición de centro-derecha dirigida por Gantz, anunciaron que pese a que el plazo legal ha expirado, van a seguir negociando.

Pero diversos analistas políticos se preguntan si Netanyahu, que iba a ser juzgado por corrupción en marzo aunque el juicio fue postergado debido a la pandemia del nuevo coronavirus, está realmente dispuesto a compartir el poder con Gantz.

A partir de este momento, cualquier miembro de la Cámara podrá intentar conseguir una mayoría simple de al menos 61 parlamentarios (de un total de 120) para asignarle la tarea de formar un Ejecutivo que permita a Israel evitar unas cuartas elecciones.

AFP / EFE

Israel Jerusalem | Reuven Rivlin, Staatspräsident (picture-alliance/dpa/newscom/D. Hill)

SIP: PERIODISTAS PERUANOS SON ACOSADOS CON DEMANDAS LEGALES Y CIVILES

El informe semestral de libertad de prensa de la Sociedad Interamericana de Prensa (SIP) sobre Perú indica que en el país aumentaron las demandas judiciales contra periodistas y sigue sin conocerse el paradero de Daysi Mina Huamán, del canal Cable VRAEM, Ayacucho, desde el 26 de enero de 2020.

El informe añade que los delitos de injurias y calumnias continúan siendo de índole criminal y que varias demandas por millones de dólares afectan a medios y periodistas.

La SIP es una entidad sin fines de lucro dedicada a la defensa y promoción de la libertad de prensa y de expresión en las Américas. Está compuesta por más de 1.300 publicaciones del hemisferio occidental; y tiene sede en Miami, Florida, Estados Unidos.


MINISTERIO DE SALUD DE PERÚ: COMUNICACIÓN EN TIEMPOS DE COVID 19

El Ministerio de Salud (Minsa) desarrolló la teleconferencia “Comunicación en tiempos de Covid-19” dirigida a periodistas y comunicadores peruanos, donde participaron expertos de salud del ministerio y de la Organización Panamericana de la Salud.

Los periodistas son los principales nexos con la población, señalaron las autoridades, quienes sugirieron ser empáticos con las personas que sufren en mayor medida esta emergencia.

Recomendaciones: 


Siga las recomendaciones de las autoridades e infórmese de los canales oficiales. Debe contrastar, confirmar y hacer seguimiento de su nota de principio a fin. Respete la identidad de los pacientes. No amplifique voces que desinformen o confundan. No difunda la estigmatización de las personas afectadas con la enfermedad. Evite el uso en sus videos de cortinas musicales que generen ansiedad y miedo.

Eviten fotos que contribuyan a generar miedo. Recuerden que las buenas noticias también son noticias. La crisis sanitaria necesita también de noticias de prevención, derrumbar mitos, comunicar los avances, fomentar la solidaridad y qué hacer durante la cuarentena. Compruebe la veracidad de las historias surgidas en las redes sociales antes de publicarlas.
Reduzca el uso de calificativos en los titulares.

Use el nombre correcto de la enfermedad (COVID-19) y del virus (SARS-CoV-2) y no apodos como la enfermedad de Wuhan o el virus chino. Elija las palabras correctas: las personas “adquieren” o “contraen” el virus, en lugar de personas que “propagan” el virus o que “infectan” a otros. Entreviste a quienes están en la primera línea de respuesta. Reconozca a los cuidadores. Cuente historias de superación.

PROTECCIÓN PRIMERO

Busque opciones virtuales o telefónicas para realizar entrevistas. Si tiene más de 60 años o enfermedades subyacentes, considere no hacer coberturas a las que puede estar expuesto al virus. Si está enfermo, presenta síntomas o en el hogar hay una persona enferma, quédense en casa. Si le autorizan ingresar a un centro de salud y es estrictamente necesario siga todas las recomendaciones del personal de salud para protegerse. Procure limpiar los equipos. Vigile su salud.

CLASESDEPERIODISMO.COM

CIDH PIDE GARANTIZAR DERECHOS HUMANOS EN MEDIO DE LA PANDEMIA

El organismo advirtió que hay que cuidar que el uso de la fuerza para implementar las medidas de contención

La Corte Interamericana de Derechos Humanos publicó la Declaración "Covid-19 y Derechos Humanos", donde se tocan varios temas asociados al respeto de derechos humanos en esta situación que también han sido objeto de debate en cada país.

En el documento, publicado el 9 de abril, el organismo advirtió que hay que cuidar que el uso de la fuerza para implementar las medidas de contención se ajuste a los principios de absoluta necesidad, proporcionalidad y precaución de acuerdo a la jurisprudencia de la Corte Interamericana.

Igualmente pide garantizar los derechos a la vida y a la salud sin discriminación alguna, incluyendo a los adultos mayores, las personas migrantes, refugiadas y apátridas, y los miembros de las comunidades indígenas.

En cuanto a los privados de libertad, pide a los gobiernos reducir los niveles de sobrepoblación y hacinamiento en las cárceles y centros de detención.

Igualmente pide velar porque se preserven las fuentes de trabajo y se respeten los derechos laborales de todos los trabajadores y trabajadoras, y puntualiza que es indispensable que se garantice el acceso a la justicia y a los mecanismos de denuncia, así como se proteja particularmente la actividad de los periodistas y defensores de derechos humanos.

ELSIGLO.COM.PA

CIDH pide garantizar los derechos humanos en medio de la pandemia

DIARIOS EN LATINOAMÉRICA COMIENZAN A CERRAR, REDUCIR SALARIOS Y DESPEDIR PERIODISTAS

Reducción o suspensión de ediciones impresas, recortes salariales y despidos masivos. La pandemia del coronavirus ha afectado la salud financiera de las compañías de medios en América Latina en un momento en que el trabajo periodístico es esencial para la sociedad.

En Brasil, una medida provisional del gobierno autorizó a las empresas a reducir los salarios y las horas de trabajo hasta en un 70% por hasta 90 días. El objetivo es aliviar las obligaciones corporativas y mantener el empleo durante la crisis.

El periódico O Estado de S. Paulo (Estadão), uno de los tres más importantes del país, anunció el martes 14 de abril un recorte del 25% en los salarios y las horas de trabajo a partir de mayo. El plan prevé una garantía de estabilidad de seis meses y un plan de salud hasta fin de año.

La compañía, que también es responsable de Agência Estado, habría perdido el 50% de los ingresos de anuncios impresos y eventos, según explicó el editor en jefe João Caminoto a unos 250 periodistas que asistieron a una conferencia a través de Hangout.

Según los periodistas, que participaron en la reunión virtual, la propuesta es cerrar un convenio colectivo a través del sindicato de periodistas. Si no hay acuerdo, la compañía propondrá acuerdos individuales, sin garantía de estabilidad para aquellos que no lo acepten, informó Brazil Journal.

En Río de Janeiro, el periódico O Dia anunció una reducción del 25% en los salarios y las horas de trabajo para todo su personal en la sala de redacción y las áreas administrativas, ya en relación con el mes de marzo. En una declaración enviada a los periodistas y reproducida por el sitio web Comunique-se, la presidencia del periódico informa que "la porción restante se pagará tan pronto como se deshaga el escenario de contingencia nacional". Posteriormente, un nuevo comunicado también informó la reducción de las horas de trabajo a partir de marzo.

En Minas Gerais, el segundo estado más poblado de Brasil, el periódico Hoje em Dia, de Belo Horizonte, propuso una reducción salarial a sus periodistas. Ya el diario O Tempo, también en la capital del estado, despidió esta semana a 24 periodistas, de acuerdo con el Sindicato de Periodistas de Minas Gerais.

La Federación Nacional de Periodistas (FENAJ, por su acrónimo en portugués) defendió en un comunicado la mediación de los sindicatos locales en las negociaciones de reducción salarial y advirtió que "considera que los acuerdos individuales no deben ser reconocidos". La FENAJ monitorea otros casos en Brasil.

En Argentina, la editorial Publiexpress despidió a 93 personas y finalizó la publicación de las revistas Pronto, Diario de la Salud, Saber Vivir y Buenas Ideas. Solo se mantuvo la edición digital de Pronto, que se especializa en celebridades. El Foro de Periodismo Argentino (FOPEA) simpatizaba con los profesionales y advirtió que "estamos ante una crisis de la industria de medios que hoy se acelerada por las consecuencias de la pandemia de COVID-19, que amenaza con ser catastrófica para el sector".

En Colombia, el Grupo Semana despidió a unos 250 empleados, incluidos periodistas y trabajadores en las áreas administrativas y comerciales debido al impacto financiero causado por la crisis del coronavirus. Además, decidió suspender por 60 días la publicación de las revistas Arcadia, SoHo, Jet-set, Semana Educación y Semana Sostenible.

“Me parece que la empresa internamente envía mensajes bastante contradictorios a sus trabajadores, porque inmediatamente a mí, me llevaron a la gerencia de recursos humanos y lo que me presentaron fue una carta donde se me informaba la terminación de mi contrato laboral, sin compromiso alguno de volver a trabajar para la organización después de la crisis”, dijo Sara Malagón al programa de radio Mañanas BLU, exeditora de la revista cultural Arcadia, sobre el posible retorno de la revista cuando la situación mundial vuelva a la normalidad.

En un comunicado que anunció la suspensión de las revistas, el Grupo Semana afirmó que las revistas Semana y Dinero continuarán publicándose normalmente. "Sin duda alguna, el impacto económico creado por el fenómeno del coronavirus y las restricciones logísticas hacen obligatorio diseñar reestructuraciones de esta naturaleza. Un reto como este es simultáneamente una oportunidad para innovar y buscar fórmulas para mejorar nuestros productos”, informó el Grupo en una nota.

La Federación de Periodistas de América Latina y el Caribe (Fepalc) condenó el despido de periodistas durante la pandemia. La organización señala que los periodistas de Perú, Panamá, Ecuador y Paraguay también están sufriendo los efectos de la reducción de la actividad económica, por lo que es imposible continuar trabajando debido a la falta de recursos. La Asociación Nacional de Periodistas del Perú y el Sindicato de Periodistas del Paraguay pidieron a los gobiernos nacionales garantía de sostenibilidad para los trabajadores afectados por la crisis, según Fepalc.
Ediciones impresas dejan la escena durante pandemia

En América Latina, varias otras organizaciones periodísticas han adoptado medidas para restringir o suspender las ediciones impresas de sus revistas y periódicos. Editora Globo, que forma parte del grupo de medios más grande de Brasil, dejó de publicar seis revistas mensuales, que solo estarán disponibles en formato digital. Los diarios O Globo y Extra, además de la revista semanal Época, siguen siendo impresos.

En Chile, La Discusión de Chillán dejó de circular por primera vez en papel desde 1939, cuando un terremoto de magnitud 8.3 golpeó la región y mató a 24.000 personas.

“La pandemia mundial del coronavirus y su fuerte impacto en nuestra ciudad nos lleva a tomar una de las decisiones más difíciles de un medio periodístico impreso: suspender la circulación de su edición de papel", dijo la organización en un comunicado divulgado en la primera página del diario. “[Es una medida] extraordinaria, para una situación extraordinaria, con la convicción de que así estamos protegiendo a nuestros trabajadores, lectores y suplementeros, sin abandonar la responsabilidad de entregar información confiable".

En México, el Grupo Crónica anunció el final de sus ediciones impresas ante la emergencia del coronavirus. Así, desde el 1 de abril, los periódicos La Crónica de Hoy, Crónica Hidalgo y Crónica de Jalisco ya no se publican.

En Bolivia, El Deber, de Santa Cruz de La Sierra, sacó de circulación la versión en papel del diario el 24 de marzo. La circulación solo volverá a la normalidad después de la cuarentena. Mientras tanto, Página Siete, de La Paz, interrumpió las ediciones dominicales, pero sigue saliendo los otros días de la semana.
Asociación Mundial de Periódicos y Editores de Noticias pide financiación a corto plazo

El presidente de la Asociación Mundial de Periódicos y Editores de Noticias (WAN-IFRA), el español Fernando de Yarza López-Madrazo, escribió en el sitio web de la organización que la pandemia del coronavirus ha hecho "el periodismo es más necesario que nunca", con un público cada vez mayor, al mismo tiempo que las fuentes de ingresos se evaporan.

"La publicidad prácticamente ha desaparecido. Comprar periódicos es cada vez más complicado”. “El frenazo económico mundial, que apenas tiene precedentes en el tiempo que nos ha tocado vivir, nos ha afectado de una forma brutal. Precisamente ahora, pese a esta precariedad de medios, nos vamos a exigir más que nunca para cumplir con nuestras obligaciones", escribió López- Madrazo.

Él defiende un mayor acceso al financiamiento a corto plazo para que el sector pueda sobrevivir frente a la crisis en el mercado publicitario causada por el coronavirus.

“No estamos hablando de beneficios ni de cuentas de resultados. Ahora eso no importa. Hablamos de mantenernos vivos para continuar con nuestro compromiso de apoyo a los ciudadanos, a su dignidad, a la cohesión social, al sostenimiento de la democracia”, expresó.

KNIGHTCENTER.UTEXAS.EDU

SIP considera una regresión el cese de la versión impresa de El ...

SIP: LA PRENSA TOCA LAS PUERTAS DEL GOBIERNO

"Ahora, más que nunca, los periodistas son imprescindibles para la democracia y la sociedad".

La independencia de la influencia de los gobiernos ha sido por siglos uno de los sellos de calidad y confianza de los medios informativos, pero la emergencia y la paralización económica inédita debido a la pandemia en España y otros países ha obligado a replantear esta postura, lo cual podría representar un nuevo reto para la industria.

Desde los Estados Unidos hasta España, la crisis de la prensa se aceleró con el COVID-19. La vulnerabilidad de las empresas mediáticas debido a la paralización económica enseguida obligó a los medios a pedir la protección de los gobiernos y evitar el cierre de empresas y despidos masivos.

En España, las principales agrupaciones de periodistas recordaron que "no puede permitirse una repetición de la crisis del decenio de la recesión (2008), donde el sector de los medios fue uno de los más golpeados, con 13.000 empleos perdidos y decenas de empresas cerradas".

Los trabajadores de la prensa española solicitaron al gobierno de Pedro Sánchez créditos blandos, más publicidad institucional ya que "la pérdida de ingresos por publicidad va a ser, como poco, del 50%", IVA reducido para los medios electrónicos y ayudas especiales para los autónomos y los freelances.

Por su parte, la News Media Alliance y la Cámara de Comercio de Estados Unidos solicitaron al presidente Donald J. Trump que considere a la producción y distribución de contenido editorial entre los negocios "esenciales" para la función de la sociedad como farmacias, mercados, el correo, las estaciones de gasolina, etc. La ciudad de San Francisco fue la primera en extender oficialmente el estatus de "esencial" a los medios de comunicación,

Y en Italia, Reino Unido y Alemania, los gobiernos acordaron lo mismo, incluyendo a los trabajadores en los quioscos de publicaciones impresas que, en el caso específico de Italia, han registrado un aumento de demanda por parte de un público deseoso de información que vive la incertidumbre de la pandemia.

Las gestiones que reafirman el papel fundamental de la prensa se basan en la premisa de ofrecer a la ciudadanía una información de calidad frente a la desinformación y los bulos que tanto daño hacen en estos tiempos de crisis. Los medios en todo el mundo han expuesto bien su caso: su papel es vital para derrotar a la pandemia.

"Ahora, más que nunca, los periodistas son imprescindibles para la democracia y la sociedad, porque son los encargados de facilitar a la ciudadanía toda la información veraz y contrastada que necesita", destacó la Federación de Sindicatos de Periodistas de España.

"Nos enfrentamos a algo inédito: el desplome de ingresos cuando tenemos menos capacidad financiera que en la anterior crisis", afirmó a El País, Antonio Fernández-Galiano, presidente de la Asociación de Medios de Información (AMI). "La crisis de liquidez puede llevarse al sector por delante. Lo peor sería que nos viéramos abocados al cierre, a una feudalización del panorama informativo", afirmó.

El directivo informó que el desplome de los ingresos publicitarios para los principales diarios españoles se estima en un 50 por ciento en abril, pero podría llegar a un 80 por ciento en los meses siguientes.

MAX VERSTAPPEN LOGRA TRIPLE PODIO EN DEBUT VÍDEO JUEGO

El neerlandés Max Verstappen, piloto del equipo de Fórmula 1 Aston Martin Red Bull Racing, tuvo hoy un gran debut tomando parte de manera virtual del videojuego de la categoría australiana de Supercars. El Australian Supercars All-Stars Eseries celebró hoy su segunda fecha, con carreras en los míticos circuitos de Silverstone en el Reino Unido y el de Barcelona en España.

Con todos los eventos deportivos importantes en espera, la serie australiana de súper deportivos está produciendo uno de los campeonatos de Esports más emocionantes del mundo y por primera vez, se invitó a un comodín a unirse a la segunda ronda: el propio Max Verstappen. Max fue invitado a conducir un Red Bull Holden junto a Shane van Gisbergen y Jamie Whincup. Shane y Max compiten regularmente en línea juntos y el dúo no decepcionó.

Verstappen clasificó sexto para la carrera de apertura en Silverstone y cruzó la línea de meta en el segundo puesto. La segunda carrera fue con grilla inversa y fue una carnicería desde la luz verde. Comenzando en la posición 25, Max tuvo la mala suerte de quedar atrapado en el tráfico en la primera vuelta y sólo pudo recuperar hasta el puesto 18.

La tercera carrera se celebró en el Circuito de Barcelona de España, y vio a Max partir sexto y terminar la serie segundo, detrás de su compañero de equipo y ganador Shane Van Gisbergen. Luego, el piloto de F1 comenzó la cuarta y última carrera en Barcelona desde la quinta posición, y después de un breve período de tiempo liderando el pelotón, se colocó detrás de Shane, cruzando así la bandera a cuadros en segundo lugar. De esta forma logró su tercer podio del día.

Estaba claro que Verstappen había disfrutado su debut y comentó: “Fue muy divertido y agitado conducir en las carreras de Supercars. Al final también obtuvimos algunos buenos resultados que no esperaba. Ser segundo tres veces no está nada mal y ser 1-2 para Red Bull dos veces con Shane es realmente bueno. Trabajamos muy bien juntos, especialmente en la carrera final con la estrategia, ya que él entró a pits un poco más tarde y tuvo mejores neumáticos al final, lo que nos ayudó a mantener el 1-2. Quiero agradecerles a Supercars por dejarme conducir en la serie y también a Red Bull por organizar esto. Espero poder volver pronto para un poco más de acción". (Firbas)

Repetición de la transmisión completa de las carreras:

miércoles, 15 de abril de 2020

CORONAVIRUS PERÚ: LA ESTADÍSTICA CIENCIA EXACTA PERO ENEMIGA DEL MINISTRO DE SALUD

Hans-Peter Firbas.- Para el trabajo que realizo, sobre todo para reforzar o confirmar cualquier investigación periodística, utilizo la estadística, una ciencia exacta y amiga de los científicos. Hace instantes se actualizaron las cifras sobre el coronavirus en Perú y vamos a recurrir a esos mismos números.

El ministro quiere imponer a la comunidad internacional que las pruebas rápidas tienen el mismo valor que las moleculares (PLOP), a pesar que un congresista reconoció el haberse sometido dos veces a las rápidas con resultados negativos y al tercer intento, con la molecular le dio positivo al Covid-19. Todos los científicos del mundo coinciden en que una es efectiva y la otra no en este momento de estrategia contra el coronavirus. No voy a dar una opinión, sino voy a trabajar con números y estadísticas. Preste atención.

En el reporte oficial de hoy miércoles emitido por el Ministerio de Salud se reportan 109,385 pruebas realizadas, de las cuales 34,901 son moleculares y 74,484 rápidas. Los casos positivos en el rubro moleculares alcanza el número de 6,820 y en el caso de las rápidas 4,655. A simple vista usted se puede percatar que, aunque las moleculares alcanzan solo el 32% del total de los tests efectuados contra el 68% de las rápidas, solamente hay una diferencia de 2,165 contagiados entre ambas.

De las pruebas moleculares el 19.5% resultaron positivas, mientras de las rápidas un 6,2% arrojó el virus. Siguiendo con las cifras, las moleculares positivas son más de tres veces mayor que las rápidas. ¿Cómo es posible que si hacemos solo 32% de pruebas moleculares, los positivos resulten más de tres veces mayor que las rápidas? FÁCIL: no son para nada confiables estas últimas en esta etapa de la pelea contra la pandemia. Las cifras lo dicen. NO YO. Ya lo dijo Einstein: "hay dos cosas infinitas en el mundo, el universo y la estupidez humana. Aunque del universo no estoy seguro."

Utilizando estas cifras y tratando de corregir una interpretación de la ciencia de la opinología que utiliza esta persona, que tarde o temprano será acusada por negligencia, yo tomo el porcentaje de 19.5% arrojado por las pruebas moleculares para corregir el resultado falso que arrojan las rápidas. Terminando:  el 19.5% de 74,484 (pruebas rápidas) es 14,524. Sumamos este número a 6,820 positivos de las moleculares y el total de infectados en Perú es de 21,344 y no 11,475.

Que quede claro. Acá no pretendo desmentir, sino corregir, no pretendo alarmar, sino ser realista, ya que para combatir una enfermedad se debe usar la ciencia y no la opinión, como lo he señalado varias veces en este blog. Para librar una estrategia adecuada, esta debe basarse en una cercanía a la verdad. No deseo inflar la cifra, deseo entregar una cifra aproximada a la verdad, para que desde allí se analice la situación para ubicar el número de camas UCI necesarias, el número de trabajadores médicos, enfermeras que se necesiten, el desempeño de la curva para pronosticar el momento exacto de remisión o de continuidad o aumento de infectados, en fin para un sin número de teorías, que armarán la estrategia final. El tiempo será el juez. Ya veremos. ¡Eso, eso, eso es todo amigos!


Eso Es Todo, Amigos! • storyplotstoryplot

CUANDO EL MAQUILLAJE NECESITA TIEMPO

Hans-Peter Firbas.- En reiteradas oportunidades, el Presidente Martín Vizcarra ha señalado que los cortes estadísticos para los casos del coronavirus se hacen a la medianoche y que él los recibe a las 06.00 de la mañana. 

Esta no es la primera vez que coincide la inasistencia del mandatario peruano a su tradicional conferencia de prensa con la demora en la entrega de los resultados. Pueden apreciar la página oficial a esta hora sin los datos correspondientes DE AYER. Si se demoran hasta el momento 13 horas y media para entregar el informe de ayer, que no nos extrañe las demoras para recoger cadáveres, para comprar pruebas moleculares, para encontrar máscaras y otros.

REVISADO 13.30 HORAS DE PERÚ


DATOS DE AYER. ¿NI SIQUIERA PODEMOS ACTUALIZAR LAS CIFRAS OPORTUNAMENTE? DIOS MÍO....

MERKEL: AGRADECIÓ AL PUEBLO ALEMÁN POR SU DISCIPLINA

La canciller Angela Merkel y los líderes de las 16 Estados Federados decidieron hoy prolongar las restricciones impuestas desde mediados de marzo contra el coronavirus, por lo menos hasta el próximo 3 de mayo. La canciller anunció que las medidas se revisarán de nuevo el 30 de abril.

El Gobierno y los Estados Federados mantuvieron la prohibición de reuniones de más de dos personas y la restricción del contacto físico con una distancia de 1.5 metros, lo que no impide la práctica de ejercicio o deporte al aire libre. Entre otras cosas, Merkel recomendó el uso "urgente" de mascarillas, especialmente en los autobuses, trenes y en diferentes negocios o supermercados. 

Los eventos importantes se cancelan hasta finales de agosto. Las tiendas de hasta 800 metros cuadrados pueden reabrir a partir del lunes, siempre que cumplan con las normas higiénicas. Las escuelas se reabrirán gradualmente a partir del 4 de mayo.

Merkel agradeció a los ciudadanos por su disciplina en la crisis del COVID-19, que fue "firme e importante". Hasta ahora se ha logrado un "éxito, pero que es provisional y fragil", afirmó la canciller. Además, explicó que no había mucho espacio para el cambio o para precipitarse, incluso si había una buena intención detrás de ello. No hay ninguna vacuna todavía. Había que ejercer una "precaución extrema", señaló.

Correr para salir de las cuatro paredes

Alemania es el quinto país del mundo en número de contagios tras EEUU, España, Italia y Francia. Según el Instituto Robert Koch (RKI), competente en la materia en el país, la cifra de infecciones es ahora de 127.584, de los cuales 72.600 son pacientes ya recuperados. El número de víctimas mortales se sitúa en 3.254.

El Ministerio del Interior decidió por su parte también hoy la prolongación hasta el 4 de mayo de los controles fronterizos impuestos en marzo y que afectan tanto a quienes ingresan en el país por vía terrestre como aérea o marítima.

EFE / AFP / TAGESSCHAU.DE

Berlin | Angela Merkel während Pressekonferenz zu Maßnahmen gegen Corona (Reuters/M. Schreiber)

CORONAVIRUS PERÚ: NEW YORK TIMES Y CUADROS QUE ASUSTAN

(C) NEW YOK TIMES

1.- Países en América Latina: los casos se duplican cada.... 



2.- Países en el Mundo: los casos se duplican cada...


3.- Países con mayor incremento del 11 al 13 de abril


4.- Países con mayor incremento del 12 al 14 de abril


EDITORIAL: LOS PERIODISTAS SOMOS TESTIGOS, NO JUECES

Hans-Peter Firbas.- Hace un buen tiempo los noticieros de la televisión peruana son manejados por conductores que dejaron de ser periodistas para ser actores o mejor dicho, actores que se hacen pasar por periodistas profesionales. 

Los opinólogos están a la orden del día y los directores de los espacios informativos andan solamente en busca de altos niveles de sintonía, sin importarles la Ley de Radiodifusión del Perú, que los obliga legalmente a guardar respeto a la dignidad de la persona humana.

Estos canales sensacionalistas empezaron a poner a personas incompetentes y nada preparadas para comunicar un hecho, tomando en cuenta que ellos, para muchos, son líderes de opinión y la población les creen todo lo que dicen. El problema radica en que, si bien es cierto el derecho a opinar está amparado por la ley, lo que no está nada bien en la ética de estos personajes es pensar que tienen derecho a ser jueces. 

El periodista, primero debe ser testigo y no juzgar, luego acumular pruebas en ambas caras de la moneda antes de emitir una opinión. Acá, en Perú, primero emiten opinión sin siquiera haber investigado un poquito. Sabios necios incapaces.

Lo que ha quedado demostrado en cientos de casos en programas que se emiten en vivo, es que el 'presunto' periodista asume que es 'la ley' y dice "ese señor es un maltradador de mujeres, es un violador, ojalá se pudra en la cárcel." Ese mensaje lo vi decir a una conductora cientos de veces, cuando el maltrato a la mujer estaba de moda. 

Lo curioso era que en todos los casos los detenidos tenían minutos de haber sido arrestados, no le pidieron nunca sus declaraciones y se basaban sólo en lo manifestado por la presunta agredida. Ni siquiera revisaban los partes policiales. Osadía sin límites.

El periodista debe dar a conocer ambas caras de la moneda. En un asunto controversial, debe meterse en el caso, estudiarlo, examinarlo, acumular pruebas y mientras tanto, puede informar sobre el hecho, pero con objetividad. "Un presunto violador fue detenido por la policía. Según la acusada él la habría violado. Ampliaremos más adelante." 

Sin embargo, esa señora lanzaba sus dardos sin salir del estudio y sin siquiera haber permitido que la ley actúe. Sin saber nada ya emitía sentencia judicial. Es decir, ahora resulta, que los periodistas se volvieron jueces. Es una situación, que espero, con lo que viene sucediendo con el coronavirus se solucione. Limpieza total en los medios peruanos.

La ignorancia de la población es de tal magnitud, que las personas juzgadas y condenadas por la periodista las podrían haber denunciado por difamación, injuria o calumnia, dependiendo la forma cómo informó, ya que el comunicador debe evitar en lo posible condenar a una persona sin pruebas. La ley es la encargada de esto.

Espero que, de aquí en adelante se entienda que antes de opinar hay que conocer el caso. Lo más lamentable de todo es que se opina sin conocimiento. La ignorancia es grave. Por ejemplo, nadie lee la Ley de Radiodifusión del Perú, en la cual expresamente se señala que en una situación de emergencia como la que se vive en la actualidad, el presidente de la república tiene facultades extraordinarias para intervenir en la programación de los canales de televisión para emitir mensajes sin necesidad de pagarle a los medios. 

En cambio, el gobierno viene desembolsando fuertes cantidades de dinero sin la necesidad de tener que hacerlo. Una pena la inconducta y lo peor es que nadie hace nada. Dicen que la vida será completamente diferente a partir de hoy. Espero que la televisión peruana deseche a estos personajes y busque a profesionales, ya que la responsabilidad de dar a conocer una noticia no puede estar en manos de personajes estrafalarios.


ADVIERTEN SOBRE CONSECUENCIAS MENTALES EN CONFINAMIENTO EN PERÚ

En un reciente seminario online realizado en el marco del Global Health Crisis Reporting Forum de ICFJ, el psicólogo Jorge Bruce −miembro de la International Psychoanalytical Association− explicó de qué forma la pandemia de COVID-19 y las medidas para mitigar su propagación afectan la salud mental de las personas, por qué los periodistas están especialmente expuestos y cómo podemos informar sobre algunos de los problemas relacionados con esta causa.

Según Bruce, el hecho de que se trate de una “amenaza invisible” y el escaso conocimiento que existe de este nuevo virus hacen que el miedo se multiplique. “No se sabe por qué una persona se muere en tres días y otra es asintomática en igualdad de condiciones, porque no conocemos el comportamiento del virus aún”.

El psicólogo interpreta que la pandemia generará un “estrés post traumático”, en la medida que se trata de una situación “terriblemente persecutoria” que puede generar trastornos de ansiedad, angustia, depresión y paranoia. “Es una responsabilidad y una obligación analizar y estudiar las consecuencias de esto, en términos económicos y clínicos también, porque va a dejar secuelas profundas y va a afectar a una generación”.

Muchas de estas consecuencias devienen de las medidas de aislamiento social que se ha tomado para contener la propagación del virus. “De una manera muy violenta, brusca y rápida hemos perdido las condiciones de vida a las que estábamos habituados”, dijo Bruce, que pidió extremar los cuidados personales: “No voy a caer en la trampa de decirle a la gente que tiene que buscar ponerse en contacto consigo mismo y hacer actividades para encontrarse. No tienen que hacer otra cosa que tratar de mantenerte lo más saludable posible”.

Crisis sociales

Además, llamó a tener especial atención en las tasas de femicidios y de violencia contra los niños, dado que son momentos en los que a veces la gente está confinada en lugares reducidos, “en casos varios durmiendo muchas personas bajo una misma cama”.

Así, muchos de los riesgos tienen un componente social importante, especialmente en países en desarrollo como Perú. “Hay gente que por su situación económica puede sobrevivir una cuarentena de dos meses y otra que no puede sobrevivir una semana”, explicó Bruce, ilustrando que en Perú casi la mitad de los hogares no cuenta con refrigerador. 

El peligro se generará cuando “la caldera social llegue a un punto de ebullición que ya no se pueda contener”: cuando esas personas tengan que decidir entre morirse de hambre o salir a buscar comida y estar expuestas a contagiarse de Covid-19.

Durante el seminario online, Bruce fue consultado sobre si correspondía informar sobre posibles casos de suicidios relacionados con la pandemia, y respondió que no se trata de un fenómeno que deba ser ocultado. “Pero sí hay que recordarle a las personas que es un acto extremo, y quienes lo hacen tienen preexistencias en términos mentales”. Según dijo, quienes se autoeliminan “suelen ser gente en situación de fragilidad emocional y con temas de depresión”, y la pérdida de empleo o la situación que genera la pandemia pueden contribuir a desencadenar esas decisiones.
El consumo problemático… de noticias

Otro problema relacionado con la pandemia tiene que ver con el consumo de noticias sobre el COVID-19. Bruce advirtió de una posible “sobredosis”: la angustia que genera no tener ningún control sobre lo que ocurre puede llevar a consumir una “avalancha de noticias que dé una sensación de controlar la situación”. En cambio, recomendó tener “determinadas fuentes de información, pero no estar conectados todo el día”.

Pero esa sobredosis de noticias es ineludible para los periodistas. “Allí no hay remedio. Son población de riesgo en términos de salud mental, como el personal de salud pública, la Policía, etc. También hacen un trabajo que es esencial, tomando toda la información y separando el grano de la paja, pero habría que pensar en cómo ayudarlos porque no tienen otro remedio que estar constantemente informados”.

Bruce comparó a los periodistas con la situación que viven los psicólogos en sus consultorios cuando se saturan de las vivencias negativas de sus pacientes: “es manejable hasta cierto punto porque el inconsciente trabaja por su cuenta”.

Las cosas por su nombre


Para comunicar sobre posibles problemas de salud mental, el psicólogo pidió a los periodistas “tener empatía” antes que tomar distancia de estas afecciones. “Un sufrimiento puede ser útilmente rescatado en la medida que pueda ser procesado”, explicó. Por eso, recomendó “darle nombre” a ese sufrimiento: “’Estoy con angustia, depresión, ataque de pánico’. Poder establecer esas distinciones es un gran alivio”, aseguró.

Para Bruce, esta crisis también puede convertirse en una oportunidad en el futuro, cuando se diseñen nuevas políticas de salud mental. “Es importante que quienes tomen las políticas presupuestales nunca se olviden de lo que estamos pasando ahora; no hay salud mental posible sin presupuesto”.

Además, observó que se trata de un virus que ha afectado tanto a sectores vulnerables como a las clases más privilegiadas “Ojalá esto genere conciencia y nos haga darnos cuenta que dependemos los unos de los otros y es necesario cuidar a toda la comunidad”.

RED INTERNACIONAL DE PERIODISTAS

Coronavirus: Confinamiento y salud mental

APPLE Y GOOGLE TRABAJAN PARA RASTREAR PROPAGACIÓN DEL CORONAVIRUS

Apple y Google están desarrollando conjuntamente tecnología que podría ayudar a los gobiernos a rastrear la propagación del Covid-19 mediante el uso de la tecnología Bluetooth incorporada en smartphones. La tecnología, que se prevé desplegar de forma anónima y voluntaria, podría eventualmente ayudar a las autoridades a eliminar los confinamientos que se han impuesto en gran parte del mundo debido a la nueva pandemia de coronavirus.

Apple y Google dijeron que su tecnología estaría primero disponible para los desarrolladores de aplicaciones de rastreo de contactos de terceros a mediados de mayo, antes de ser instalada directamente en los sistemas operativos móviles iOS de Apple y Android de Google, haciendo innecesarias las aplicaciones adicionales.

Las empresas proponen utilizar las señales de Bluetooth de los teléfonos inteligentes para determinar con qué otros dispositivos ha estado en contacto un usuario el tiempo suficiente para situarlo en riesgo de exposición al virus.

Si un usuario de esa lista de contactos da positivo para el Covid-19, el usuario original sería alertado y podría entonces voluntariamente hacerse un test o entrar en cuarentena. Ambas compañías aseguran que la tecnología no registra información personal, y que no hay datos de localización GPS de por medio.

El esquema implica el almacenamiento de números de identificación en servidores externos, aunque Apple y Google dijeron que son anónimos y no pueden ser referenciados a un individuo específico.

Además, el proceso de equiparación de contactos tiene lugar en los propios dispositivos, y no remotamente, lo que significa que la tecnología puede alertar a los usuarios cuando existe riesgo de exposición sin que se notifique a nadie más.

“La privacidad, la transparencia y el consentimiento son de suma importancia en este esfuerzo y esperamos crear esta funcionalidad en consulta con las partes interesadas”, declararon las empresas, añadiendo que “publicaremos abiertamente información sobre nuestro trabajo para que otros la analicen”.

“El rastreo de contactos permite combatir la propagación del virus Covid-19 alertando a los participantes de la posible exposición a alguien con quien hayan estado en contacto recientemente y a quien posteriormente se le haya diagnosticado positivamente la presencia del virus”, dijeron las empresas en documentos en los que describen detalles técnicos de las especificaciones criptográficas que piensan utilizar, así como el papel que desempeña la tecnología Bluetooth en el plan.

Una vez que la tecnología se incorpore directamente en los sistemas operativos de los teléfonos, Apple y Google dijeron que los usuarios todavía podrán activarla y desactivarla. La tecnología incorporada estaría en condiciones de interactuar con aplicaciones de terceros.

Una solución integrada sería “más robusta” que las aplicaciones de terceros, al tiempo que reduciría el consumo de energía, dijeron las dos compañías. Los operadores participantes podrían desactivar la tecnología a nivel regional una vez que la pandemia termine.

DIARIOTI.COM

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