jueves, 16 de abril de 2020

AN UNSERE FREUNDE: VERSCHIEDENE ZENSIERTE YOUTUBE-VIDEOS

Liebe Freunde, ich entschuldige mich, aber in den letzten Monaten wurden einige meiner YouTube-Videos zensiert.

Vielen Dank für Ihre Besuche und ich entschuldige mich für diese Unannehmlichkeiten. Wir werden versuchen, die alten Informationen zu überprüfen und ihre Links zu löschen. Wir bedanken uns für Ihr Verständnis. Wir sind noch im Rennen.

Hans-Peter Firbas


A NUESTROS AMIGOS: VARIOS VÍDEOS YOUTUBE CENSURADOS

Estimados amigos: les pido mil disculpas, pero en los últimos meses varios de mis vídeos de Youtube han sido censurados. 
Gracias por sus visitas y lamento estos inconvenientes. Trataremos de revisar las antiguas informaciones y borrar sus enlaces. Agradecemos vuestra comprensión. Seguimos en carrera.

Hans-Peter Firbas



DAIMLER, BMW, VW GESTÄRKT AUS DER KRISE?

Von Feingold Research (Nicolas Saurenz).- Wegen der Coronavirus-Pandemie mussten Automobilhersteller und Zulieferer ihre Werke weltweit zusperren. Die größten Absatzmärkte sind ebenfalls massiv von den Folgen der Pandemie beeinflusst. Vontobel bietet auf BMW die spannende Aktienanleihe VE7RCV, bei Daimler VP1QHM. Turbo-Bulls mit Hebel 3 eignen sich natürlich ebenfalls sehr gut mit mittelfristiger Ausrichtung. Auf Daimler ist unser Favorit die WKN DFC1UL, bei VW greifen Sie zur MC7MWF und bei BMW zur KB0VEH. 

Bedeutung des chinesischen Marktes für deutsche Autobauer

Der chinesische Absatzmarkt ist der wichtigste für deutsche Autobauer. Im Jahr 2019 wurden von den drei großen deutschen Automobilkonzernen Volkswagen (DE:VOWG), Daimler und BMW zusammengerechnet 22,2 Mio. Neuwagen in China verkauft. Weil das Virus zuerst in China ausgebrochen ist und einen Shutdown großer Teile der Wirtschaft zur Folge hatte, sind die Automobilhersteller besonders schwer von der Corona-Krise betroffen. 

Die letzten zwei Wochen zeigen jedoch, dass sich der chinesische Absatzmarkt langsam von den Folgen der Corona Pandemie erholt. Das merken auch die Autobauer. Grundsätzlich wird der China-Fokus der drei größten deutschen Autobauer positiv bewertet. China ist nicht nur aufgrund des großen Absatzmarktes wichtig für deutsche Automobilhersteller. Weil die Zukunft des Automobils geprägt sein wird von modernen KI-Technologien, sei es auf lange Sicht wertvoll, strategische Verbindungen mit Software-Tech-Unternehmen zu schaffen. China gilt als Vorreiter dafür. 

Laut Automobilexperte Ferdinand Dudenhöffer seien Deutsche Autobauer mit ihren Partnerschaften stabil aufgestellt und hätten besonders gegenüber den amerikanischen Automobilkonzernen einen Vorteil, deren Beziehungen zu chinesischen Firmen unter dem Handelskrieg von US-Präsident Trump leiden würden.

Wie lange können die Autobauer ohne Umsätze überleben?

Die deutschen Premium-Autobauer sind mit guten Liquiditätspolstern ausgestattet. Nach Modellen von Automobilexperten könnten sie alle bis zu fünf Monate ohne Umsatz zahlungsfähig bleiben. Trotzdem hat sich der Daimler-Konzern mit Kreditlinien in Höhe von 12 Mrd. USD ausgestattet. Das ist jedoch nicht ausschließlich auf die Belastungen durch die wirtschaftlichen Folgen der Corona Pandemie zurückzuführen. Die niedrigen und teilweise negativen Zinsen machten eine Kreditaufnahme zu einem sich lohnenden Geschäft – besonders, wenn hohe Investitionen in zukunftstaugliche Technologien geplant sind. 

Außerdem könnte der Dieselskandal noch zu hohen Auszahlungen führen. Es scheint deshalb sinnvoll zu sein, sich mit „billigem Geld“ einzudecken, wie Automobilexperte Dudenhöffer im Interview mit dem Aktionär sagte.

Wiederaufnahme des Geschäftsbetriebs unsicher und anspruchsvoll

In den Unternehmen laufen die Planungen für die Wiederaufnahme des Geschäftsbetriebs. Da dieser Tag nicht zu bestimmen ist, sei es besonders schwierig, den Produktionsstart zu koordinieren. Experten gehen davon aus, dass das Hochfahren der Produktion sehr anspruchsvoll und zeitintensiv sein könnte. In den heimischen Werken von Daimler ruhen die Maschinen seit dem 23. März und man plant nicht, die Produktion vor dem 17.April wiederaufzunehmen. Bei Volkswagen, Daimler, Audi und Porsche (DE:PSHG_p) steht die Produktion bis 19. oder 26.April. 

Die Werke in den USA, Indien und Brasilien bleiben noch mindestens bis zum 20.April geschlossen. In China, wo man optimistisch ist, die Krise weitestgehend überstanden zu haben, ist die Arbeit in den Werken wiederaufgenommen worden.
Ausblick

Den guten Liquiditätspolstern von BMW, Daimler und VW stehen schlechte Prognosen gegenüber. Insgesamt ist mit einem Verlust von mehr als 100.000 Arbeitsplätzen zu rechnen. Die Erfahrungen der Weltwirtschaftskrise von 2008 hätten gezeigt, dass es bis zu zehn Jahren dauern könne, bis der Nachfrageeinbruch wieder ausgeglichen sein könnte. 

Die Automobilbranche habe ein längerfristiges Nachfrageproblem zu befürchten, meint Dudenhöffer. Optimistischere Schätzungen, wie die der Fachhochschule der Wirtschaft in Bergisch Gladbach gehen davon aus, dass der globale Automarkt dieses Jahr um 17 und in Europa um 21 Prozent zurückgehen könnte – vorausgesetzt die Beschränkungen würden nicht länger als acht Wochen gelten. Von Seiten der Automobilunternehmen gibt man sich vorsichtig optimistisch. 

Der Grundtenor lautet: Bei rascher Wiederaufnahme des wirtschaftlichen Lebens könnte man mit „einem blauen Auge davon kommen“, wie Ola Källenius, Vorstandsvorsitzender der Daimler AG im Gespräch mit dem Spiegel sagte. Bei allen Überlegungen sei angemerkt, dass es schwer zu kalkulieren sei, wie lange die Verunsicherung der Käufer noch nachwirken werde, nachdem die Wirtschaft wieder angelaufen sei. Viele Privatkunden, die als Folge der Coronakrise ihre Ersparnisse anzapfen mussten oder gar um ihre Alterssicherung fürchten, werden den Kauf eines neuen Autos möglicherweise erst einmal scheuen. 

Für Unternehmen, deren Reserven nach Wochen des Stillstands aufgezehrt sind, gilt das genauso. Fakt ist, dass die nächsten Monate für deutsche Autobauer nicht einfach werden. Momentan geht es darum, den wirtschaftlichen Schaden durch die Folgen der Corona-Pandemie bestmöglich einzudämmen. Gleichzeitig befindet sich die Branche im Umbruch. Der Verbrennungsmotor muss Schritt für Schritt zukunftsorientierteren Technologien – wie dem Elektromotor – weichen. Dafür sind deutsche Autobauer durch ihre Vernetzung mit der chinesischen Wirtschaft gut aufgestellt.

Die Aktien im Überblick


Die Aktie von der Daimler AG (DE:DAIGn) wird aktuell bei EUR 29,88 (14.04.2020) gehandelt. Das Jahreshoch wurde bei EUR 60,00 (23.04.2019) und das Jahrestief bei EUR 21,01 (19.03.2020) erreicht. Bei Bloomberg setzen 7 Analysten die Aktie auf BUY, 15 auf HOLD und 8 Analysten setzt sie auf SELL.

Die Aktie von der BMW AG (DE:BMWG) wird aktuell bei EUR 51,03 (14.04.2020) gehandelt. Das Jahreshoch wurde bei EUR 78,30 (18.04.2019) und das Jahrestief bei EUR 36,59 (19.03.2020) erreicht. Bei Bloomberg setzen 16 Analysten die Aktie auf BUY, 14 auf HOLD und 1 Analyst setzt sie auf SELL.

Die Aktie von der Volkswagen AG (DE:VOWG_p) wird aktuell bei EUR 126,44 (14.04.2020) gehandelt. Das Jahreshoch wurde bei EUR 187,74 (13.12.2019) und das Jahrestief bei EUR 79,38 (19.03.2020) erreicht. Bei Bloomberg setzen 24 Analysten die Aktie auf BUY, 6 auf HOLD und kein Analyst setzt sie auf SELL.





OPEC: DEUTLICHEN RÜCKGANG DER GLOBALEN ÖLNACHFRAGE 2020

Die Organisation Erdöl exportierender Länder (Opec) erwartet für das Gesamtjahr 2020 einen Rückgang der globalen Ölnachfrage um 6,8 Millionen Barrel pro Tag.

Die Opec schätzt die Lage damit weniger pessimistisch ein als die Internationale Energieagentur (IEA), die gestern in ihrem Bericht mitteilte, dass die weltweite Ölnachfrage aufgrund der Reiserestriktionen im Zuge des Coronavirus-Ausbruchs im Vergleich zum Vorjahr um 9,3 Millionen Barrel pro Tag zurückgehen werde.

Laut Opec dürfte die Ölnachfrage im zweiten Quartal um schätzungsweise 12 Millionen Barrel pro Tag einbrechen. Für April wird ein Rückgang um 20 Millionen Barrel pro Tag erwartet, hieß es im Monatsbericht des Ölkartells am Donnerstag in Wien. Schuld an dem Nachfrageeinbruch habe in erster Linie die Coronavirus-Pandemie. Im März erhöhte sich die Produktion der Opec um 821.000 Barrel pro Tag.

"Während wir davon ausgehen, dass die Produktion im April relativ hoch bleiben wird, dürfte die Opec-Förderung nach der Ankündigung drastischer Förderkürzungen in der vergangenen Woche ab Mai deutlich zurückgehen", so Capital Economics in einer Notiz. Allerdings dürfte der Ölmarkt noch bis zum vierten Quartal einen Überschuss aufweisen, schrieb das Londoner Forschungsunternehmen. Entsprechend sehen sie den Ölpreis noch einige Monate auf tiefem Niveau stehen.

Das Angebotswachstum außerhalb der OPEC dürfte für das gesamte Jahr 2020 auf 1,5 Millionen Barrel pro Tag zurückgehen. Das US-amerikanische Angebotswachstum "wurde um 1,05 Millionen Barrel pro Tag nach unten revidiert, sodass im Vergleich zum Vorjahr ein Rückgang von 0,15 Millionen Barrel pro Tag zu erwarten ist", erklärte die Opec.

Der Preis für die US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) legte zuletzt um 1,36 Prozent z u auf 20,14 Dollar je Barrel. Für die Nordseesorte Brent ging es um 1,19 Prozent nach oben.

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DOW JONES UND S&P 500 AUF TALFAHRT NACH US ARBEITSMARKTDATEN

Von Geoffrey Smith.- Die US-amerikanischen Aktienmärkte sind nach miserablen Konjunkturdaten zur Handelseröffnung am Donnerstag stark unter Druck geraten. Die Arbeitslosenzahlen waren zwar nicht mehr so kräftig gestiegen wie zuvor, aber lagen mit +5 Millionen Anträgen noch immer deutlich über dem langfristigen Durchschnitt.

Der Dow Jones Industrial Average sank um 274,80 Punkte oder 1,17 % auf 23.229 Zähler. Der S&P 500 sank um 0,62% auf 2.767,23 Punkte. Der Nasdaq Composite stieg um 0,11%. Schon gestern waren die drei wichtigsten Aktienindizes an der Wall Street im Zuge schockierend schlechter Daten zu den Einzelhandelsumsätzen und zur Industrieproduktion unter Druck geraten.

Das Bureau of Labor Statistics teilte vorhin mit, dass in der vergangenen Woche 5,245 Mio. Amerikaner einen Erstantrag auf Arbeitslosenunterstützung gestellt haben, nach 6,62 Mio. in der Vorwoche. Die Zahl der Folgeanträge lag mit 11,98 Mio. über dem Durchschnitt.

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ÖLPREISE ERHOLEN SICH

Von Peter Nurse.- Die Ölpreise legten am Donnerstag den Vorwärtsgang ein nach dem es gestern zu einem heftigen Ausverkauf gekommen war. Weniger pessimistische Schätzungen der Opec zur Nachfragesituation gaben dem schwarzen Gold etwas Auftrieb.

Um 15:45 Uhr notierte das US-Rohöl der Sorte WTI 1,9% höher bei 20,25 Dollar pro Barrel, während die Nordseesorte Brent um 1,4% auf 28,08 Dollar stieg.

Die US-Rohölpreise waren gestern auf den tiefsten Stand seit 8 Jahren gefallen, Brent sackte um 6% ab, nachdem die Vereinigten Staaten ihren größten wöchentlichen Anstieg der Rohöllagerbestände in der Geschichte vermelden mussten.

Doch die Preise erholten sich am Donnerstag wieder, unterstützt durch den jüngsten Monatsbericht der Organisation Erdöl exportierender Länder (Opec), der einen weltweiten Ölnachfrageeinbruch im gesamten Jahr von nur 6,85 Barrel pro Tag prognostiziert.

Diese Prognose wird auf der Grundlage des am Sonntag abgeschlossenen Opec+-Abkommens basieren, das für Mai und Juni Förderkürzungen von 9,7 Mio. Barrel pro Tag vorsieht, wobei sich die Senkungen dann aber bis zum Rest des Jahres 2020, 2021 und dem ersten Quartal 2022 verringern werden.

Auch wenn der Opec-Bericht weniger pessimistisch ausgefallen ist als erwartet, verblasst er dennoch neben der Prognose der Internationalen Energieagentur vom Mittwoch, die für 2020 einen Rückgang der Nachfrage von 9,3 Millionen Barrel pro Tag prognostiziert.

Rystad Energy, ein unabhängiges Energieresearch-Unternehmen, sieht die Lage ähnlich wie die IEA und prognostiziert für 2020 einen Rückgang von 9,6% oder 9,6 Millionen Barrel pro Tag (bpd) im Jahresvergleich. "Um die Zahl in den Kontext zu stellen, haben wir letzte Woche einen Rückgang von 9,4 Millionen Barrel pro Tag prognostiziert", sagte Rystad.

Vor diesem Hintergrund ist es schwierig zu sehen, dass die Preisanstiege beim Rohöl von Dauer sind, wenn man sich die Verlangsamung der US-Wirtschaft, der größten Volkswirtschaft der Welt, vor Augen führt.

Die Zahl der Amerikaner, die einen Erstantrag auf Arbeitslosenunterstützungen stellten, stieg in der vergangenen Woche um 5,24 Millionen. In den letzten vier Wochen wurden damit knapp 22 Millionen Amerikaner freigestellt. Dies hat dazu geführt, dass das Beschäftigungswachstum des letzten Jahrzehnts innerhalb eines Monats völlig ausgelöscht wurde. Am Mittwoch waren bereits die Einzelhandelsumsätze per März so stark eingebrochen wie noch nie zuvor. Die Industrieproduktion wies den tiefsten Rückgang seit 1946 aus.

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OPEC ERWARTET WEGEN CORONA PANDEMIE GLOBALEN WACHSTUMSEINBRUCH

Von Robert Zach.- Die Organisation der erdölexportierenden Länder (Opec) erwartet, dass die Weltwirtschaft im Jahr 2020 um 1,5 Prozent schrumpfen und "eine schwere Rezession durchleben" werde. In ihrem Monatsbericht für April 2020 führte die Opec den Wachstumseinbruch auf das neuartige Coronavirus zurück.

Das US-BIP dürfte im Jahr 2020 um 4,1 Prozent zurückgehen, nach 2,3 Prozent im Jahr 2019. Die Opec geht davon aus, dass die Wirtschaftstätigkeit in der Eurozone in diesem Jahr um 6 Prozent abnehmen wird, nach einem Wachstum von 1,2 Prozent im Jahr 2019. Nach einem starken Wachstumseinbruch im ersten Halbjahr, dürften die fiskal- und geldpolitischen Maßnahmen eine Erholung im zweiten Halbjahr ermöglichen.

Japans Wirtschaft dürfte im laufenden Jahr um 3,9 Prozent schrumpfen, und Chinas Bruttoinlandsprodukt steigt wohl um 1,5%. Die russische Wirtschaft dürfte um 0,5 Prozent zurückgehen, "nicht nur wegen COVID-19, sondern auch wegen des beträchtlichen Rückgangs der Ölpreise", stellte die OPEC fest.

Nach Schätzungen des Opec-Sekretariats belaufen sich die globalen Konjunkturmaßnahmen in Form von fiskalischen und monetären Impulsen, einschließlich Garantien, inzwischen auf mehr als 15 Billionen Dollar oder etwa 17 Prozent des globalen BIP und stellen damit die bislang umfangreichsten Konjunkturmaßnahmen dar die je ergriffen wurden. Diese umfangreichen Maßnahmen dürften die Grundlage für eine rasche Wiederbelebung des weltweiten Konsums bilden, so die Opec.

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SCHWEIZER ANLEGER POSITIONIEREN SICH FÜR EXIT AUS VIRUS RESTRIKTIONEN

Die Aussicht auf ein schrittweises Ende der einschneidenden Coronavirus-Beschränkungen in der Schweiz und anderen europäischen Ländern hat der Schweizer Börse am Donnerstag Auftrieb gegeben. Der Leitindex SMI .SSMI stieg um ein Prozent auf 9410 Punkte.

Gebremst wurde die Kaufbereitschaft der Anleger davon, dass der Fahrplan zur Normalisierung der US-Wirtschaft noch aussteht. Präsident Donald Trump wollte sich dazu im Laufe des Tages äussern.

Getragen wurde der Anstieg der Schweizer Börse von den Indexschwergewichten - was Marktteilnehmer als Signal für eine breit abgestützte Rückkehr in Dividendenpapiere ansahen. Die Anteile der Pharmariesen Roche (SIX:RO) ROG.S und Novartis NOVN.S zogen 3,2 beziehungsweise 2,5 Prozent an. Die Aktien des Lebensmittelkonzerns Nestle NESN.S rückten 1,5 Prozent vor.

Einmal mehr auf der Verliererseite zu finden waren Finanzwerte: Die Grossbanken Credit Suisse CSGN.S und UBS UBSG.S verloren 3,3 beziehungsweise 2,8 Prozent an Wert. Ein führender US-Notenbanker hat amerikanische Grossbanken angesichts der Virus-Pandemie zu Kapitalerhöhungen aufgerufen. breiten Markt schossen die VAT-Aktien VACN.S 9,5 Przent hoch. 

Die Aufträge des Vakuumventile-Herstellers sind im ersten Quartal sprunghaft gestiegen und das Unternehmen geht davon aus, dass sich trotz der Coronavirus-Krise die Markterholung fortsetzen wird, da der Halbleitersektor in den meisten Märkten als systemkritisch eingestuft werde.

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TRUMP AMENAZA CON SUSPENDER EL CONGRESO PARA DESTRABAR NOMBRAMIENTOS

El presidente de Estados Unidos, Donald Trump, amenazó usar sus potestades ejecutivas para forzar un receso del Congreso y así poder nombrar funcionarios cuyas nominaciones, según él, están siendo bloqueadas por legisladores demócratas.

"Ejerceré mi autoridad constitucional para levantar las dos cámaras del Congreso", sentenció el presidente republicano en una rueda de prensa en la Casa Blanca, acusando a los demócratas en el Senado de retrasar la confirmación de sus candidatos a varios altos cargos y señalando que suspender el Congreso le permitiría hacer los nombramientos.

Directivas para reabrir economía

Por otra parte, Trump dijo que el país probablemente ha "pasado el pico" de nuevos casos de coronavirus, y agregó que esta "situación alentadora" le permitirá anunciar en las próximas horas "directivas" para reabrir la economía. "La batalla continúa, pero los datos sugieren que en todo el país hemos pasado el pico de nuevos casos", argumentó el mandatario.

Estados Unidos es el país más afectado del mundo por la pandemia del COVID-19, con más de 630.000 casos positivos registrados según la Universidad Johns Hopkins. No obstante, Trump afirmó que "está claro que nuestra estrategia agresiva está funcionando".

"Esta situación alentadora nos ha puesto en una posición muy sólida para finalizar las directivas para la reanudación de la actividad en los estados", agregó. "Mañana va a ser un gran día, hablaremos con los gobernadores, tendremos información sobre algunas reaperturas", anunció Trump.

El lunes, el presidente amenazó con invocar su poder "total" para obligar a los gobernadores estatales a seguir sus pautas sobre la reapertura, lo que provocó una protesta. El martes se retractó, diciendo que no iba a "presionar" a las autoridades estatales. "Abriremos estados, algunos estados mucho antes que otros", dijo durante su sesión informativa del miércoles. "Creemos que algunos de los estados pueden abrirse antes de la fecha límite del 1 de mayo", agregó.

AFP / DPA / DW / THE HILL / BLOOMBERG / THE WASHINGTON POST / THE WALL STREET JOURNAL / FIRBAS

Foto de Donald Trump

COREA DEL SUR: PARTIDO OFICIALISTA GANA ELECCIONES LEGISLATIVAS

El gubernamental y liberal Partido Democrático (PD) de Corea del Sur ha obtenido mayoría absoluta en la Asamblea Nacional (Parlamento), según muestran este jueves (16.04.2020) los resultados de las elecciones legislativas celebradas el miércoles y marcadas por la pandemia de coronavirus.

Con el 96 por ciento de los votos escrutados, el PD del presidente surcoreano Moon Jae-in y su formación satélite, el también liberal Partido de la Plataforma, obtenían 180 de los 300 escaños que tiene la cámara, según datos de la Comisión Nacional Electoral (NEC).

El principal bloque de la oposición, formado por el conservador Partido del Futuro Unitario (PFU) y su grupo satélite, Partido del Futuro, lograban un total de 103 asientos, un descalabro que ya supuso en la víspera la dimisión de su líder, el expresidente interino y ex primer ministro Hwang Kyo-ahn.

Asistencia récord

Se trata de la primera mayoría parlamentaria que logran los liberales en 16 años. A su vez, la participación, del 66,2 por ciento, fue la mayor registrada desde 1992 en unas legislativas, marcadas en este caso por unas estrictas medidas sanitarias para asegurar que durante la votación no se potenciaría el contagio del coronavirus.

La cita electoral se mantuvo gracias a que las autoridades están logrando de momento controlar la propagación del virus en Corea del Sur, que desde hace más de una semana apenas contabiliza en torno a 30 nuevas infecciones diarias y que ha logrado ya dar de alta a casi el 75 por ciento de sus más de 10.600 contagiados.

Desde que detectó su primer gran brote a finales de febrero, el país asiático ha pasado de ser el segundo más afectado del mundo a aplanar su curva de contagios en solo tres semanas gracias a un programa que combina testeo masivo de casos sospechosos, seguimiento exhaustivo de rastros de infección y hospitalización generalizada.

Es por ello que estas legislativas, que se celebran cada cuatro años y sirven para medir el apoyo al presidente de turno (que se elige cada cinco), se han interpretado principalmente como un referéndum sobre la gestión que el Gobierno de Moon ha hecho de la crisis del coronavirus.


EFE / DW / AP / DPA

Foto de oficiales de la Comisión Nacional Electoral de Corea del Sur

ISRAEL: PRESIDENTE ENCARGA AL PARLAMENTO FORMAR GOBIERNO

Tras el fracaso de las negociaciones entre el primer ministro saliente, Benjamin Netanyahu, y su antiguo rival, Benny Gantz, el presidente israelí, Reuven Rivlin, encargó este jueves al Parlamento que encuentre un candidato para formar el nuevo gobierno.

Los dos líderes políticos no consiguieron llegar a un acuerdo para formar un ejecutivo de unión antes de que expirara el plazo dado por Rivlin, el miércoles por la noche.

Como indica la ley israelí, la tarea recae ahora en la Knéset, el Parlamento, que tiene tres semanas para recomendar un diputado que afrontará el desafío de formar gobierno.

Continúan las negociaciones

Representantes del Likud, el partido de derecha liderado por Netanyahu, y de Azul-Blanco, la coalición de centro-derecha dirigida por Gantz, anunciaron que pese a que el plazo legal ha expirado, van a seguir negociando.

Pero diversos analistas políticos se preguntan si Netanyahu, que iba a ser juzgado por corrupción en marzo aunque el juicio fue postergado debido a la pandemia del nuevo coronavirus, está realmente dispuesto a compartir el poder con Gantz.

A partir de este momento, cualquier miembro de la Cámara podrá intentar conseguir una mayoría simple de al menos 61 parlamentarios (de un total de 120) para asignarle la tarea de formar un Ejecutivo que permita a Israel evitar unas cuartas elecciones.

AFP / EFE

Israel Jerusalem | Reuven Rivlin, Staatspräsident (picture-alliance/dpa/newscom/D. Hill)

SIP: PERIODISTAS PERUANOS SON ACOSADOS CON DEMANDAS LEGALES Y CIVILES

El informe semestral de libertad de prensa de la Sociedad Interamericana de Prensa (SIP) sobre Perú indica que en el país aumentaron las demandas judiciales contra periodistas y sigue sin conocerse el paradero de Daysi Mina Huamán, del canal Cable VRAEM, Ayacucho, desde el 26 de enero de 2020.

El informe añade que los delitos de injurias y calumnias continúan siendo de índole criminal y que varias demandas por millones de dólares afectan a medios y periodistas.

La SIP es una entidad sin fines de lucro dedicada a la defensa y promoción de la libertad de prensa y de expresión en las Américas. Está compuesta por más de 1.300 publicaciones del hemisferio occidental; y tiene sede en Miami, Florida, Estados Unidos.


MINISTERIO DE SALUD DE PERÚ: COMUNICACIÓN EN TIEMPOS DE COVID 19

El Ministerio de Salud (Minsa) desarrolló la teleconferencia “Comunicación en tiempos de Covid-19” dirigida a periodistas y comunicadores peruanos, donde participaron expertos de salud del ministerio y de la Organización Panamericana de la Salud.

Los periodistas son los principales nexos con la población, señalaron las autoridades, quienes sugirieron ser empáticos con las personas que sufren en mayor medida esta emergencia.

Recomendaciones: 


Siga las recomendaciones de las autoridades e infórmese de los canales oficiales. Debe contrastar, confirmar y hacer seguimiento de su nota de principio a fin. Respete la identidad de los pacientes. No amplifique voces que desinformen o confundan. No difunda la estigmatización de las personas afectadas con la enfermedad. Evite el uso en sus videos de cortinas musicales que generen ansiedad y miedo.

Eviten fotos que contribuyan a generar miedo. Recuerden que las buenas noticias también son noticias. La crisis sanitaria necesita también de noticias de prevención, derrumbar mitos, comunicar los avances, fomentar la solidaridad y qué hacer durante la cuarentena. Compruebe la veracidad de las historias surgidas en las redes sociales antes de publicarlas.
Reduzca el uso de calificativos en los titulares.

Use el nombre correcto de la enfermedad (COVID-19) y del virus (SARS-CoV-2) y no apodos como la enfermedad de Wuhan o el virus chino. Elija las palabras correctas: las personas “adquieren” o “contraen” el virus, en lugar de personas que “propagan” el virus o que “infectan” a otros. Entreviste a quienes están en la primera línea de respuesta. Reconozca a los cuidadores. Cuente historias de superación.

PROTECCIÓN PRIMERO

Busque opciones virtuales o telefónicas para realizar entrevistas. Si tiene más de 60 años o enfermedades subyacentes, considere no hacer coberturas a las que puede estar expuesto al virus. Si está enfermo, presenta síntomas o en el hogar hay una persona enferma, quédense en casa. Si le autorizan ingresar a un centro de salud y es estrictamente necesario siga todas las recomendaciones del personal de salud para protegerse. Procure limpiar los equipos. Vigile su salud.

CLASESDEPERIODISMO.COM

CIDH PIDE GARANTIZAR DERECHOS HUMANOS EN MEDIO DE LA PANDEMIA

El organismo advirtió que hay que cuidar que el uso de la fuerza para implementar las medidas de contención

La Corte Interamericana de Derechos Humanos publicó la Declaración "Covid-19 y Derechos Humanos", donde se tocan varios temas asociados al respeto de derechos humanos en esta situación que también han sido objeto de debate en cada país.

En el documento, publicado el 9 de abril, el organismo advirtió que hay que cuidar que el uso de la fuerza para implementar las medidas de contención se ajuste a los principios de absoluta necesidad, proporcionalidad y precaución de acuerdo a la jurisprudencia de la Corte Interamericana.

Igualmente pide garantizar los derechos a la vida y a la salud sin discriminación alguna, incluyendo a los adultos mayores, las personas migrantes, refugiadas y apátridas, y los miembros de las comunidades indígenas.

En cuanto a los privados de libertad, pide a los gobiernos reducir los niveles de sobrepoblación y hacinamiento en las cárceles y centros de detención.

Igualmente pide velar porque se preserven las fuentes de trabajo y se respeten los derechos laborales de todos los trabajadores y trabajadoras, y puntualiza que es indispensable que se garantice el acceso a la justicia y a los mecanismos de denuncia, así como se proteja particularmente la actividad de los periodistas y defensores de derechos humanos.

ELSIGLO.COM.PA

CIDH pide garantizar los derechos humanos en medio de la pandemia

DIARIOS EN LATINOAMÉRICA COMIENZAN A CERRAR, REDUCIR SALARIOS Y DESPEDIR PERIODISTAS

Reducción o suspensión de ediciones impresas, recortes salariales y despidos masivos. La pandemia del coronavirus ha afectado la salud financiera de las compañías de medios en América Latina en un momento en que el trabajo periodístico es esencial para la sociedad.

En Brasil, una medida provisional del gobierno autorizó a las empresas a reducir los salarios y las horas de trabajo hasta en un 70% por hasta 90 días. El objetivo es aliviar las obligaciones corporativas y mantener el empleo durante la crisis.

El periódico O Estado de S. Paulo (Estadão), uno de los tres más importantes del país, anunció el martes 14 de abril un recorte del 25% en los salarios y las horas de trabajo a partir de mayo. El plan prevé una garantía de estabilidad de seis meses y un plan de salud hasta fin de año.

La compañía, que también es responsable de Agência Estado, habría perdido el 50% de los ingresos de anuncios impresos y eventos, según explicó el editor en jefe João Caminoto a unos 250 periodistas que asistieron a una conferencia a través de Hangout.

Según los periodistas, que participaron en la reunión virtual, la propuesta es cerrar un convenio colectivo a través del sindicato de periodistas. Si no hay acuerdo, la compañía propondrá acuerdos individuales, sin garantía de estabilidad para aquellos que no lo acepten, informó Brazil Journal.

En Río de Janeiro, el periódico O Dia anunció una reducción del 25% en los salarios y las horas de trabajo para todo su personal en la sala de redacción y las áreas administrativas, ya en relación con el mes de marzo. En una declaración enviada a los periodistas y reproducida por el sitio web Comunique-se, la presidencia del periódico informa que "la porción restante se pagará tan pronto como se deshaga el escenario de contingencia nacional". Posteriormente, un nuevo comunicado también informó la reducción de las horas de trabajo a partir de marzo.

En Minas Gerais, el segundo estado más poblado de Brasil, el periódico Hoje em Dia, de Belo Horizonte, propuso una reducción salarial a sus periodistas. Ya el diario O Tempo, también en la capital del estado, despidió esta semana a 24 periodistas, de acuerdo con el Sindicato de Periodistas de Minas Gerais.

La Federación Nacional de Periodistas (FENAJ, por su acrónimo en portugués) defendió en un comunicado la mediación de los sindicatos locales en las negociaciones de reducción salarial y advirtió que "considera que los acuerdos individuales no deben ser reconocidos". La FENAJ monitorea otros casos en Brasil.

En Argentina, la editorial Publiexpress despidió a 93 personas y finalizó la publicación de las revistas Pronto, Diario de la Salud, Saber Vivir y Buenas Ideas. Solo se mantuvo la edición digital de Pronto, que se especializa en celebridades. El Foro de Periodismo Argentino (FOPEA) simpatizaba con los profesionales y advirtió que "estamos ante una crisis de la industria de medios que hoy se acelerada por las consecuencias de la pandemia de COVID-19, que amenaza con ser catastrófica para el sector".

En Colombia, el Grupo Semana despidió a unos 250 empleados, incluidos periodistas y trabajadores en las áreas administrativas y comerciales debido al impacto financiero causado por la crisis del coronavirus. Además, decidió suspender por 60 días la publicación de las revistas Arcadia, SoHo, Jet-set, Semana Educación y Semana Sostenible.

“Me parece que la empresa internamente envía mensajes bastante contradictorios a sus trabajadores, porque inmediatamente a mí, me llevaron a la gerencia de recursos humanos y lo que me presentaron fue una carta donde se me informaba la terminación de mi contrato laboral, sin compromiso alguno de volver a trabajar para la organización después de la crisis”, dijo Sara Malagón al programa de radio Mañanas BLU, exeditora de la revista cultural Arcadia, sobre el posible retorno de la revista cuando la situación mundial vuelva a la normalidad.

En un comunicado que anunció la suspensión de las revistas, el Grupo Semana afirmó que las revistas Semana y Dinero continuarán publicándose normalmente. "Sin duda alguna, el impacto económico creado por el fenómeno del coronavirus y las restricciones logísticas hacen obligatorio diseñar reestructuraciones de esta naturaleza. Un reto como este es simultáneamente una oportunidad para innovar y buscar fórmulas para mejorar nuestros productos”, informó el Grupo en una nota.

La Federación de Periodistas de América Latina y el Caribe (Fepalc) condenó el despido de periodistas durante la pandemia. La organización señala que los periodistas de Perú, Panamá, Ecuador y Paraguay también están sufriendo los efectos de la reducción de la actividad económica, por lo que es imposible continuar trabajando debido a la falta de recursos. La Asociación Nacional de Periodistas del Perú y el Sindicato de Periodistas del Paraguay pidieron a los gobiernos nacionales garantía de sostenibilidad para los trabajadores afectados por la crisis, según Fepalc.
Ediciones impresas dejan la escena durante pandemia

En América Latina, varias otras organizaciones periodísticas han adoptado medidas para restringir o suspender las ediciones impresas de sus revistas y periódicos. Editora Globo, que forma parte del grupo de medios más grande de Brasil, dejó de publicar seis revistas mensuales, que solo estarán disponibles en formato digital. Los diarios O Globo y Extra, además de la revista semanal Época, siguen siendo impresos.

En Chile, La Discusión de Chillán dejó de circular por primera vez en papel desde 1939, cuando un terremoto de magnitud 8.3 golpeó la región y mató a 24.000 personas.

“La pandemia mundial del coronavirus y su fuerte impacto en nuestra ciudad nos lleva a tomar una de las decisiones más difíciles de un medio periodístico impreso: suspender la circulación de su edición de papel", dijo la organización en un comunicado divulgado en la primera página del diario. “[Es una medida] extraordinaria, para una situación extraordinaria, con la convicción de que así estamos protegiendo a nuestros trabajadores, lectores y suplementeros, sin abandonar la responsabilidad de entregar información confiable".

En México, el Grupo Crónica anunció el final de sus ediciones impresas ante la emergencia del coronavirus. Así, desde el 1 de abril, los periódicos La Crónica de Hoy, Crónica Hidalgo y Crónica de Jalisco ya no se publican.

En Bolivia, El Deber, de Santa Cruz de La Sierra, sacó de circulación la versión en papel del diario el 24 de marzo. La circulación solo volverá a la normalidad después de la cuarentena. Mientras tanto, Página Siete, de La Paz, interrumpió las ediciones dominicales, pero sigue saliendo los otros días de la semana.
Asociación Mundial de Periódicos y Editores de Noticias pide financiación a corto plazo

El presidente de la Asociación Mundial de Periódicos y Editores de Noticias (WAN-IFRA), el español Fernando de Yarza López-Madrazo, escribió en el sitio web de la organización que la pandemia del coronavirus ha hecho "el periodismo es más necesario que nunca", con un público cada vez mayor, al mismo tiempo que las fuentes de ingresos se evaporan.

"La publicidad prácticamente ha desaparecido. Comprar periódicos es cada vez más complicado”. “El frenazo económico mundial, que apenas tiene precedentes en el tiempo que nos ha tocado vivir, nos ha afectado de una forma brutal. Precisamente ahora, pese a esta precariedad de medios, nos vamos a exigir más que nunca para cumplir con nuestras obligaciones", escribió López- Madrazo.

Él defiende un mayor acceso al financiamiento a corto plazo para que el sector pueda sobrevivir frente a la crisis en el mercado publicitario causada por el coronavirus.

“No estamos hablando de beneficios ni de cuentas de resultados. Ahora eso no importa. Hablamos de mantenernos vivos para continuar con nuestro compromiso de apoyo a los ciudadanos, a su dignidad, a la cohesión social, al sostenimiento de la democracia”, expresó.

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SIP considera una regresión el cese de la versión impresa de El ...

SIP: LA PRENSA TOCA LAS PUERTAS DEL GOBIERNO

"Ahora, más que nunca, los periodistas son imprescindibles para la democracia y la sociedad".

La independencia de la influencia de los gobiernos ha sido por siglos uno de los sellos de calidad y confianza de los medios informativos, pero la emergencia y la paralización económica inédita debido a la pandemia en España y otros países ha obligado a replantear esta postura, lo cual podría representar un nuevo reto para la industria.

Desde los Estados Unidos hasta España, la crisis de la prensa se aceleró con el COVID-19. La vulnerabilidad de las empresas mediáticas debido a la paralización económica enseguida obligó a los medios a pedir la protección de los gobiernos y evitar el cierre de empresas y despidos masivos.

En España, las principales agrupaciones de periodistas recordaron que "no puede permitirse una repetición de la crisis del decenio de la recesión (2008), donde el sector de los medios fue uno de los más golpeados, con 13.000 empleos perdidos y decenas de empresas cerradas".

Los trabajadores de la prensa española solicitaron al gobierno de Pedro Sánchez créditos blandos, más publicidad institucional ya que "la pérdida de ingresos por publicidad va a ser, como poco, del 50%", IVA reducido para los medios electrónicos y ayudas especiales para los autónomos y los freelances.

Por su parte, la News Media Alliance y la Cámara de Comercio de Estados Unidos solicitaron al presidente Donald J. Trump que considere a la producción y distribución de contenido editorial entre los negocios "esenciales" para la función de la sociedad como farmacias, mercados, el correo, las estaciones de gasolina, etc. La ciudad de San Francisco fue la primera en extender oficialmente el estatus de "esencial" a los medios de comunicación,

Y en Italia, Reino Unido y Alemania, los gobiernos acordaron lo mismo, incluyendo a los trabajadores en los quioscos de publicaciones impresas que, en el caso específico de Italia, han registrado un aumento de demanda por parte de un público deseoso de información que vive la incertidumbre de la pandemia.

Las gestiones que reafirman el papel fundamental de la prensa se basan en la premisa de ofrecer a la ciudadanía una información de calidad frente a la desinformación y los bulos que tanto daño hacen en estos tiempos de crisis. Los medios en todo el mundo han expuesto bien su caso: su papel es vital para derrotar a la pandemia.

"Ahora, más que nunca, los periodistas son imprescindibles para la democracia y la sociedad, porque son los encargados de facilitar a la ciudadanía toda la información veraz y contrastada que necesita", destacó la Federación de Sindicatos de Periodistas de España.

"Nos enfrentamos a algo inédito: el desplome de ingresos cuando tenemos menos capacidad financiera que en la anterior crisis", afirmó a El País, Antonio Fernández-Galiano, presidente de la Asociación de Medios de Información (AMI). "La crisis de liquidez puede llevarse al sector por delante. Lo peor sería que nos viéramos abocados al cierre, a una feudalización del panorama informativo", afirmó.

El directivo informó que el desplome de los ingresos publicitarios para los principales diarios españoles se estima en un 50 por ciento en abril, pero podría llegar a un 80 por ciento en los meses siguientes.

MAX VERSTAPPEN LOGRA TRIPLE PODIO EN DEBUT VÍDEO JUEGO

El neerlandés Max Verstappen, piloto del equipo de Fórmula 1 Aston Martin Red Bull Racing, tuvo hoy un gran debut tomando parte de manera virtual del videojuego de la categoría australiana de Supercars. El Australian Supercars All-Stars Eseries celebró hoy su segunda fecha, con carreras en los míticos circuitos de Silverstone en el Reino Unido y el de Barcelona en España.

Con todos los eventos deportivos importantes en espera, la serie australiana de súper deportivos está produciendo uno de los campeonatos de Esports más emocionantes del mundo y por primera vez, se invitó a un comodín a unirse a la segunda ronda: el propio Max Verstappen. Max fue invitado a conducir un Red Bull Holden junto a Shane van Gisbergen y Jamie Whincup. Shane y Max compiten regularmente en línea juntos y el dúo no decepcionó.

Verstappen clasificó sexto para la carrera de apertura en Silverstone y cruzó la línea de meta en el segundo puesto. La segunda carrera fue con grilla inversa y fue una carnicería desde la luz verde. Comenzando en la posición 25, Max tuvo la mala suerte de quedar atrapado en el tráfico en la primera vuelta y sólo pudo recuperar hasta el puesto 18.

La tercera carrera se celebró en el Circuito de Barcelona de España, y vio a Max partir sexto y terminar la serie segundo, detrás de su compañero de equipo y ganador Shane Van Gisbergen. Luego, el piloto de F1 comenzó la cuarta y última carrera en Barcelona desde la quinta posición, y después de un breve período de tiempo liderando el pelotón, se colocó detrás de Shane, cruzando así la bandera a cuadros en segundo lugar. De esta forma logró su tercer podio del día.

Estaba claro que Verstappen había disfrutado su debut y comentó: “Fue muy divertido y agitado conducir en las carreras de Supercars. Al final también obtuvimos algunos buenos resultados que no esperaba. Ser segundo tres veces no está nada mal y ser 1-2 para Red Bull dos veces con Shane es realmente bueno. Trabajamos muy bien juntos, especialmente en la carrera final con la estrategia, ya que él entró a pits un poco más tarde y tuvo mejores neumáticos al final, lo que nos ayudó a mantener el 1-2. Quiero agradecerles a Supercars por dejarme conducir en la serie y también a Red Bull por organizar esto. Espero poder volver pronto para un poco más de acción". (Firbas)

Repetición de la transmisión completa de las carreras:

miércoles, 15 de abril de 2020

CORONAVIRUS PERÚ: LA ESTADÍSTICA CIENCIA EXACTA PERO ENEMIGA DEL MINISTRO DE SALUD

Hans-Peter Firbas.- Para el trabajo que realizo, sobre todo para reforzar o confirmar cualquier investigación periodística, utilizo la estadística, una ciencia exacta y amiga de los científicos. Hace instantes se actualizaron las cifras sobre el coronavirus en Perú y vamos a recurrir a esos mismos números.

El ministro quiere imponer a la comunidad internacional que las pruebas rápidas tienen el mismo valor que las moleculares (PLOP), a pesar que un congresista reconoció el haberse sometido dos veces a las rápidas con resultados negativos y al tercer intento, con la molecular le dio positivo al Covid-19. Todos los científicos del mundo coinciden en que una es efectiva y la otra no en este momento de estrategia contra el coronavirus. No voy a dar una opinión, sino voy a trabajar con números y estadísticas. Preste atención.

En el reporte oficial de hoy miércoles emitido por el Ministerio de Salud se reportan 109,385 pruebas realizadas, de las cuales 34,901 son moleculares y 74,484 rápidas. Los casos positivos en el rubro moleculares alcanza el número de 6,820 y en el caso de las rápidas 4,655. A simple vista usted se puede percatar que, aunque las moleculares alcanzan solo el 32% del total de los tests efectuados contra el 68% de las rápidas, solamente hay una diferencia de 2,165 contagiados entre ambas.

De las pruebas moleculares el 19.5% resultaron positivas, mientras de las rápidas un 6,2% arrojó el virus. Siguiendo con las cifras, las moleculares positivas son más de tres veces mayor que las rápidas. ¿Cómo es posible que si hacemos solo 32% de pruebas moleculares, los positivos resulten más de tres veces mayor que las rápidas? FÁCIL: no son para nada confiables estas últimas en esta etapa de la pelea contra la pandemia. Las cifras lo dicen. NO YO. Ya lo dijo Einstein: "hay dos cosas infinitas en el mundo, el universo y la estupidez humana. Aunque del universo no estoy seguro."

Utilizando estas cifras y tratando de corregir una interpretación de la ciencia de la opinología que utiliza esta persona, que tarde o temprano será acusada por negligencia, yo tomo el porcentaje de 19.5% arrojado por las pruebas moleculares para corregir el resultado falso que arrojan las rápidas. Terminando:  el 19.5% de 74,484 (pruebas rápidas) es 14,524. Sumamos este número a 6,820 positivos de las moleculares y el total de infectados en Perú es de 21,344 y no 11,475.

Que quede claro. Acá no pretendo desmentir, sino corregir, no pretendo alarmar, sino ser realista, ya que para combatir una enfermedad se debe usar la ciencia y no la opinión, como lo he señalado varias veces en este blog. Para librar una estrategia adecuada, esta debe basarse en una cercanía a la verdad. No deseo inflar la cifra, deseo entregar una cifra aproximada a la verdad, para que desde allí se analice la situación para ubicar el número de camas UCI necesarias, el número de trabajadores médicos, enfermeras que se necesiten, el desempeño de la curva para pronosticar el momento exacto de remisión o de continuidad o aumento de infectados, en fin para un sin número de teorías, que armarán la estrategia final. El tiempo será el juez. Ya veremos. ¡Eso, eso, eso es todo amigos!


Eso Es Todo, Amigos! • storyplotstoryplot

CUANDO EL MAQUILLAJE NECESITA TIEMPO

Hans-Peter Firbas.- En reiteradas oportunidades, el Presidente Martín Vizcarra ha señalado que los cortes estadísticos para los casos del coronavirus se hacen a la medianoche y que él los recibe a las 06.00 de la mañana. 

Esta no es la primera vez que coincide la inasistencia del mandatario peruano a su tradicional conferencia de prensa con la demora en la entrega de los resultados. Pueden apreciar la página oficial a esta hora sin los datos correspondientes DE AYER. Si se demoran hasta el momento 13 horas y media para entregar el informe de ayer, que no nos extrañe las demoras para recoger cadáveres, para comprar pruebas moleculares, para encontrar máscaras y otros.

REVISADO 13.30 HORAS DE PERÚ


DATOS DE AYER. ¿NI SIQUIERA PODEMOS ACTUALIZAR LAS CIFRAS OPORTUNAMENTE? DIOS MÍO....

MERKEL: AGRADECIÓ AL PUEBLO ALEMÁN POR SU DISCIPLINA

La canciller Angela Merkel y los líderes de las 16 Estados Federados decidieron hoy prolongar las restricciones impuestas desde mediados de marzo contra el coronavirus, por lo menos hasta el próximo 3 de mayo. La canciller anunció que las medidas se revisarán de nuevo el 30 de abril.

El Gobierno y los Estados Federados mantuvieron la prohibición de reuniones de más de dos personas y la restricción del contacto físico con una distancia de 1.5 metros, lo que no impide la práctica de ejercicio o deporte al aire libre. Entre otras cosas, Merkel recomendó el uso "urgente" de mascarillas, especialmente en los autobuses, trenes y en diferentes negocios o supermercados. 

Los eventos importantes se cancelan hasta finales de agosto. Las tiendas de hasta 800 metros cuadrados pueden reabrir a partir del lunes, siempre que cumplan con las normas higiénicas. Las escuelas se reabrirán gradualmente a partir del 4 de mayo.

Merkel agradeció a los ciudadanos por su disciplina en la crisis del COVID-19, que fue "firme e importante". Hasta ahora se ha logrado un "éxito, pero que es provisional y fragil", afirmó la canciller. Además, explicó que no había mucho espacio para el cambio o para precipitarse, incluso si había una buena intención detrás de ello. No hay ninguna vacuna todavía. Había que ejercer una "precaución extrema", señaló.

Correr para salir de las cuatro paredes

Alemania es el quinto país del mundo en número de contagios tras EEUU, España, Italia y Francia. Según el Instituto Robert Koch (RKI), competente en la materia en el país, la cifra de infecciones es ahora de 127.584, de los cuales 72.600 son pacientes ya recuperados. El número de víctimas mortales se sitúa en 3.254.

El Ministerio del Interior decidió por su parte también hoy la prolongación hasta el 4 de mayo de los controles fronterizos impuestos en marzo y que afectan tanto a quienes ingresan en el país por vía terrestre como aérea o marítima.

EFE / AFP / TAGESSCHAU.DE

Berlin | Angela Merkel während Pressekonferenz zu Maßnahmen gegen Corona (Reuters/M. Schreiber)