martes, 14 de julio de 2015

Schäuble: muchos miembros del Gobierno alemán creen que la solución para Grecia está fuera del Euro

El ministro alemán de Finanzas, Wolfgang Schäuble, ha afirmado este martes que muchos miembros del Gobierno alemán consideran que la salida de Grecia de la zona euro sería mejor que un nuevo rescate.

“Hay mucha gente dentro del Gobierno alemán que cree que esta sería, o podría ser, la mejor solución para Grecia y el pueblo griego”, ha señalado Schäuble en declaraciones recogidas por Wall Street Journal. Estas declaraciones se producen un día después de que los líderes de la zona euro llegaran a un acuerdo para el tercer rescate a Grecia.

Schäuble no ha explicado si se encuentra entre los miembros del Ejecutivo de Angela Merkel que sostienen esta opinión, aunque ha remarcado que una acción como la salida de la unión monetaria requeriría “que Grecia tome esta decisión por sí misma”.

El Gobierno alemán, y en particular el ministro de Finanzas, han representado la línea dura durante las negociaciones con Grecia. El domingo, Schäuble insistió en que se incluyera en el acuerdo un “tiempo muerto” para Grecia en la unión monetaria.

PAGARÉS COMO FORMA DE PAGO TEMPORAL

Según la agencia Reuters, Schäuble ha presionado a los ministros de Finanzas de otros Estados de la zona euro para proponer a Grecia que emita pagarés como forma de pago temporal de sus obligaciones. De acuerdo con esta información, la medida fue defendida por el ministro germano durante las conversaciones del Eurogrupo del fin de semana, y volvió a ponerla sobre la mesa en el encuentro del lunes.

Este martes, ha salido a la luz un informe del Fondo Monetario Internacional (FMI) que asegura que Grecia necesita un alivio de la deuda más allá de los planes de la Unión Europea. "El dramático deterioro en la sostenibilidad de la deuda hace necesario un alivio de la deuda en una escala que tendría que ir mucho más allá de lo que ha sido considerado hasta la fecha", y también más allá de lo que "ha sido propuesto por el MEDE", ha dicho el FMI en referencia al fondo de rescate del Mecanismo Europeo de Estabilidad.

En opinión del organismo liderado por Lagarde, los países europeos tendrían que dar a Grecia un período de gracia de 30 años para que cumpla con toda su deuda en Europa, incluidos los nuevos préstamos. Asimismo, habla de extender los vencimientos de forma muy drástica, o bien realizar transferencias fiscales anuales explícitas al presupuesto griego. Si no, advierte el informe, habrá que aceptar "profundas quitas" en sus préstamos a Atenas.




Doppel-Weltmeister unter sich VW

Doppel-Weltmeister unter sich – Schach-Champion Magnus Carlsen Beifahrer bei Sébastien Ogier im Volkswagen Polo R WRC

Wolfsburg (14. Juli 2015). Gegensätze ziehen sich an: Schach-Weltmeister Magnus Carlsen (N) hat den amtierenden Titelträger in der FIA Rallye-Weltmeisterschaft (WRC) Sébastien Ogier (F) getroffen.

Bei seinem Besuch in Wolfsburg nahm Schach-Genie Carlsen, jüngste Nummer eins der Welt in der Geschichte des Schachsports, im Rennoverall als Beifahrer neben Ogier Platz. Doch das war nicht das einzige Highlight für den Motorsport-Fan und die aktuelle Nummer eins der Weltrangliste des Internationalen Schachverbands FIDE.

Zunächst ging es auf eine rasante Hochgeschwindigkeitsrunde auf dem geheimen Volkswagen Testgelände in Ehra-Lessien. Carlsen wurde in einem Aventador der Konzernmarke Lamborghini von Werksfahrer Michal Kutina chauffiert. Nach der Fahrt im 700-PS-Sportwagen setzte sich das norwegische Schach-Genie neben Ogier in den Volkswagen Polo R WRC. Der Rallye-Doppelweltmeister zeigte Carlsen nicht nur seinen Arbeitsplatz und den Testalltag, sondern ließ es auf dem Handling-Kurs bei Wolfsburg auch ordentlich seitwärts angehen.

Carlsen zeigte sich von der Mitfahrt im 318 PS starken Polo beeindruckt: „Großartig wie Sébastien sein Auto beherrscht und um die Kurven schmeißt“, so der 24-Jährige. „Schach und Rallye haben mehr gemeinsam als man vermutet. Beides erfordert höchste Konzentration und Präzision. Und man muss immer zwei Schritte vorausschauen.“

Anschließend gab es eine Führung durch die Wolfsburger Autostadt – und Carlsen trug sich in das Gästebuch des Museums und Freizeitparks des Volkswagen Konzerns ein. Zum Abschluss ließ sich Carlsen bei einer exklusiven Tour die Fertigungshallen des Wolfsburger Autoherstellers zeigen.

„Es hat mich sehr gefreut, Magnus zu treffen“, sagt Ogier. „Er ist ein toller Typ und ein sehr interessanter Charakter. Als Schachweltmeister hat er natürlich ein unfassbares Gedächtnis. Wahnsinn, was Magnus alles im Kopf abspeichern kann. Im Cockpit habe ich gemerkt, dass er großen Spaß hatte. Ich wette, er könnte komplette Wertungsprüfungen nach der ‚Recce‘ herunterbeten, ohne auf den Aufschrieb zu schauen.“

(C) VW




lunes, 13 de julio de 2015

Grexit? Oder ein neues Hilfsprogramm?

Noch immer wird beim Euro-Krisengipfel in Brüssel um Griechenlands Zukunft gerungen. Es geht um 86 Milliarden Euro im Gegenzug für Reformen, die Athen weit mehr abfordern als bisher. Aus Brüssel: Barbara Wesel

Gegen Mitternacht waren die Gespräche festgefahren - wenn stimmte, was an Informationsschnipseln die Journalisten aus dem Sitzungssaal der Staats- und Regierungschefs erreichte.

Zwei Mal waren die Beratungen der 19 da schon unterbrochen worden, um in kleiner Runde - unter anderem bei Treffen zwischen Bundeskanzlerin Angela Merkel, Frankreichs Staatschef Francois Hollande und dem griechischen Ministerpräsidenten Alexis Tsipras - einzelne Punkte voranzubringen. 

Aber greifbaren Fortschritt gab es zu der Zeit noch nicht, außer dass alle Staats- und Regierungschefs sich lebhaft an der Diskussion über die Vorlage der Eurogruppe beteiligten: Je mehr Wortmeldungen, desto länger die Gespräche.

Die Reformliste ist umfassend

Basis der Verhandlungen ist die "Liste der Grausamkeiten", die am Sonntagnachmittag von den Finanzministern der Eurogruppe zusammengestellt und an die Staats- und Regierungschefs zur endlichen Entscheidung weitergereicht worden war. Die internationalen Reaktionen waren teilweise heftig, nachts machte der Hashtag #thisisacoup ("Das ist ein Putsch") den Twitter-Trend. 

Vor allem in der angelsächsischen Presse wie etwa dem Guardian war von einer "Demütigung der Griechen" die Rede, US-Kommentator Paul Krugman schreibt, das sei "mehr als Rache, das ist die totale Zerstörung der nationalen Souveränität".

Bis zum Mittwoch soll das Parlament in Athen alle Strukturreformen beschließen und teilweise anschieben, die schon immer gefordert und nie umgesetzt wurden: Die Mehrwertsteuer vereinheitlichen, das Pensionssystem reformieren, die Banken restrukturieren, die Stromnetze privatisieren, ein Zivilverfahrensrecht einführen, eine Ausgabenbremse installieren, die berüchtigte Troika der Geldgeber wieder in Athen zulassen, die Unabhängigkeit des Statistikamtes garantieren und - die originellste der Forderungen - die griechische Verwaltung entpolitisieren.

Europa hat die Wahl: Grexit oder Hilfspaket

Zusammengeschrieben haben die Finanzminister da den kompletten Katalog der seit dem Beginn der Hilfsprogramme 2010 von den Gläubigern verlangten Reformen, von denen bis heute durch wechselnde Regierungen nur ein Bruchteil abgearbeitet wurde. Die Bedingungen sind weit härter als die Vorschläge von Ende Juni, weil die wirtschaftlichen Bedingungen sich seitdem dramatisch verschlechtert hätten, so hieß es in der Eurogruppe.

Zoff um den Treuhand-Fonds

Gestritten wurde in der Nacht dann noch um weitere Punkte: Die Gläubiger wollen griechische Vermögenswerte im Wert von rund 50 Milliarden Euro in einem Treuhandfonds parken, als Sicherheit für das neue Hilfsprogramm, das etwa 86 Milliarden umfassen soll. Luxemburg wurde als Standort dafür vorgeschlagen - Alexis Tsipras soll dagegen heftigen Widerstand geleistet haben. Der Vorschlag werde vor allem von Deutschland unterstützt und soll zwischendurch die Gespräche blockiert haben, so jedenfalls eine Lesart, die in der Nacht kursierte.

Griechenland braucht schnell Geld

Griechische Quellen erklärten, für Tsipras sei das Versprechen der Schulden-Restrukturierung besonders wichtig. Er wolle außerdem den IWF nicht als Teilhaber des neuen Programmes, lehne die Treuhandfonds-Lösung rundheraus ab und wolle vor allem neue ELA-Notfallkredite von der Europäischen Zentralbank (EZB). Und das so schnell wie möglich, weil die griechischen Banken wohl kaum noch Geld haben. 

Die EZB wiederum macht ihre Unterstützung davon abhängig, dass Verhandlungen über ein neues Hilfsprogramm beginnen. Vorher aber muss das Parlament in Athen das Paket billigen und eine Reihe erster Reformgesetze beschließen. Ist das überhaupt innerhalb von zwei Tagen möglich? Oder muss es vorher eine Regierungsumbildung geben, ohne den linken Flügel von Syriza?

5-Jahres-Grexit findet kaum Freunde

Aus dem Gipfelbeschluss rausgeflogen sein soll dagegen bereits nachts der deutsche Versuchsballon mit einem "Grexit auf Zeit . Das käme für die griechische Seite absolut nicht infrage, hieß es. Frankreich hat hier die Rolle als Hauptbrückenbauer für die Griechen übernommen. Wie tief tatsächlich in dieser Frage der Riss zwischen Paris und Berlin ist, lässt sich noch nicht abschätzen. 

Die Niederländer wiederum stehen auf der Seite der nördlichen Hardliner und wollen unter anderem eine Revision von Maßnahmen, mit der Syriza Reformen der Vorgängerregierung wieder rückgängig gemacht habe. Gekämpft wird hier auch jedes um Detail, und zwar von beiden Seiten. Dabei bleibt allerdings vorerst offen, wie man Vertrauen und Verlässlichkeit im Verhältnis zu Athen wieder herstellen will. Das sind die Voraussetzungen, die die Bundeskanzlerin am Anfang als wichtigste Währung bezeichnet hatte.

(C) DW


Griechenland-Krise: Klaus Weber mit aktuellen Informationen aus Brüssel


(C) PHOENIX VOR ORT






GRIECHEN DRAMA

Riesen-Zoff um das Rettungspaket

Knallharte Verhandlungen in Brüssel!

Der griechische Regierungschef Alexis Tsipras steht beim Krisen-Gipfel der 19 Euro-Staaten zur Beilegung des Griechen-Dramas in Brüssel unter massivem Druck seiner Kollegen, nach monatelanger Hängepartie endlich auf ihren Kurs einzuschwenken.

Die Gipfelrunde debattierte am Sonntag einen vierseitigen Forderungskatalog der Euro-Finanzminister, der auf einen weitreichenden Umbau des Staates abzielt.

Dabei geht es unter anderem um Privatisierungen von Staatsbesitz und eine Verwaltungsreform. Griechenland muss mehr sparen und Reformen unverzüglich in die Tat umsetzen, um Aussicht auf dringend benötigte Hilfsmilliarden aus dem Eurorettungsschirm ESM zu erhalten.

Tsipras wehrt sich laut BILD-Informationen vor allem vehement gegen die Einrichtung eines Privatisierungsfonds, an den Athen Vermögenswerte in einer möglichen Größenordnung von 50 Milliarden Euro übertragen soll. Der Privatisierungsfonds soll die Vermögenswerte verkaufen und damit Schulden abtragen helfen.


Am späten Sonntagabend verlautete, die vorläufig vorliegenden Rettungspläne stießen bei der griechischen Regierung auf große Bedenken. Die Vorschläge seien „sehr schlecht”, hieß es aus griechischen Regierungskreisen in Brüssel. Trotzdem wolle Athen aber weiterhin „Lösungen finden”.

Diplomaten sprachen von einem „Wettlauf gegen die Zeit”.

Die Europäische Zentralbank (EZB) wolle schon am Montag darüber beraten, ob sie die überlebenswichtigen Ela-Notkredite für griechische Banken aufrechterhalte oder nicht.

Seit Ende Juni hatte die Notenbank das Niveau dieser Kredite bei rund 90 Milliarden Euro stabil gehalten. Ohne sie droht der völlige Kollaps der ohnehin schon angeschlagenen griechischen Wirtschaft.


Das Gipfeltreffen wurde am Sonntagabend mehrfach für Gespräche in kleinerer Runde unterbrochen. Während einer fast zweistündigen Gipfel-Pause am frühen Abend hatten Bundeskanzlerin Angela Merkel, Frankreichs Staatschef François Hollande und EU-Ratspräsident Donald Tusk den Griechen-Premier Alexis Tsipras ins Gebet genommen. Später gingen die Gespräche zunächst bei einem Abendessen weiter.

Vor Beginn der Beratungen hatte Bundeskanzlerin Merkel in Brüssel erklärt: „Es wird keine Einigung um jeden Preis geben“. Tsipras sagte: „Ich bin sicher, dass wir eine Einigung erzielen. Das sind wir den Gründervätern des Euro schuldig.“

Bei dem Krisengipfel geht es darum, ob Verhandlungen über neue Hilfsmilliarden aus dem Euro-Rettungsschirm ESM aufgenommen werden oder nicht.

Die Forderungen der Geldgeber

Grundlage der Gipfel-Beratungen ist ein Katalog mit Bedingungen, den die Euro-Finanzminister erarbeitet haben. Athen müsste sie erfüllen, bevor Gespräche über ein erneutes Hilfsprogramm überhaupt beginnen würden.

Der vierseitige Katalog der Finanzminister für den Gipfel enthält unter anderem folgende Einzelheiten:

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(C) TAGESSCHAU




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(C) dw

Rajoy advierte a Grecia de que debe ganarse la confianza de la Unión Europea

(C) NUEVATELEVISION.ES

Rajoy hizo esta consideración en declaraciones a los periodistas antes de participar en la reunión de líderes del Partido Popular Europeo previa a la cumbre de la Eurozona en la que se va a analizar la situación de las negociaciones entre Grecia y las instituciones acreedoras.

El jefe del Ejecutivo español explicó que España acude a la reunión de los líderes del euro con "espíritu constructivo" e intentando que Grecia siga en la moneda única, pero insistió en que este país debe respetar las reglas.

Tras aludir al deterioro de la confianza en Grecia debido a decisiones como la convocatoria de un referéndum, consideró necesario un esfuerzo para poder recuperarla. "Nosotros vamos a mantener una posición constructiva como siempre hemos hecho, creemos que es bueno que Grecia siga en la zona euro, pero insistimos en que es bueno que cuando uno está en un club, cumpla con sus reglas y procedimientos", ha añadido.

Grecia asume parte de las exigencias, pero rechaza que el FMI participe en el rescate

El Gobierno griego ha asumido que tendrá que aceptar buena parte de las duras medidas puestas sobre la mesa por sus socios de la eurozona como condición para lograr un tercer rescate, pero también rechaza cuestiones clave como la participación del Fondo Monetario Internacional (FMI).

"Hay varias cuestiones sobre la mesa de gran importancia. Creemos que al final, se trata de intentar llegar a compromisos, de voluntad política", dijeron fuentes del Ejecutivo heleno en Bruselas.

El primer ministro griego, Alexis Tsipras, ha defendido ante sus homólogos durante la cumbre del euro que flexibilicen la posición pactada en el encuentro de ministros de Economía y Finanzas de la zona del euro, un documento muy detallado en el que varias cuestiones permanecen aún abiertas.

Sin embargo, sí que se han consensuado unos "requisitos mínimos para iniciar las negociaciones con las autoridades griegas", que deben ser aprobados antes del miércoles, para que la eurozona dé su visto bueno al inicio de las negociaciones hacia un tercer rescate para Grecia.

Tsipras ha trasladado a sus socios la urgencia de que se tome hoy una decisión firme, que sirva de base al Banco Central Europeo (BCE) para aumentar mañana las líneas de liquidez de emergencia de las que se alimentan los bancos griegos.

Atenas recalca que, tras dos semanas de corralito bancario, la situación del sector es muy precaria y la necesidad de aumentar su liquidez, real. Apuntan a unas "reformas ambiciosas de las pensiones" para asegurar su sostenibilidad, a ajustes en el IVA, un ambicioso plan de privatizaciones y una revisión de la legislación laboral en cuestiones tan delicadas como los despidos colectivos. Para el Gobierno de Grecia, los principales puntos de desacuerdo son la participación del FMI en un futuro programa, que los socios estiman que podría necesitar entre 82.000 y 86.000 millones de euros.

Otro "gran problema" para Atenas es la propuesta alemana de crear un fondo fiduciario con activos públicos helenos por valor de unos 50.000 millones de euros, con el objetivo de privatizarlos a lo largo del tiempo y que se reduzca con ellos la deuda.

La referencia a la creación de este fondo se encuentra entre corchetes, es decir, abierta a discusión y no consensuada, y como alternativa se plantea la creación de una autoridad "independiente" que surpervise y analice los precios de los activos del plan de privatizaciones que los socios exigen a Atenas, para asegurarse de que se ejecuta tras años de retrasos. El Gobierno liderado por Tsipras considera esa cifra desorbitada, dada la situación de la economía griega, que prácticamente no ha salido de la recesión desde 2007.

Atenas también insiste en la necesidad de que se mantenga la posibilidad de aplicar una quita a su deuda, punto que el documento del Eurogrupo es claro en su rechazo. Grecia tampoco está dispuesta a optar por salir de la eurozona para acceder a una reestructuración de su deuda, tal y como también sugiere el documento en otro de los apartados que no han sido aún consensuados.

Las fuentes gubernamentales también rechazaron que existan contactos entre los partidos de cara a un cambio en la coalición gobernante, ante las tensiones que las propuestas puestas sobre la mesa por los socios europeos han creado en el seno de Syriza.

Grecia deberá aprobar reformas antes del miércoles para negociar otro rescate

Los socios de la Eurozona exigen como precondición para iniciar las negociaciones que apruebe de manera inmediata ajustes en las pensiones y el IVA.




Foto: (C) POOL Bruselas

Líderes de la Eurozona en conversaciones "extremadamente difíciles" para decidir el futuro de Grecia

(C) BBC

La cumbre de los jefes de gobierno de la Unión Europea sobre Grecia que estaba planeada para este domingo fue cancelada mientras la situación sigue siendo discutida en un encuentro de los líderes de la denominada eurozona.

Según el presidente del Consejo de Europa, Donald Tusk, la reunión de los 19 de los 28 jefes de gobierno de la UE "durará hasta que concluyan las pláticas sobre Grecia".

Se teme que de no llegar a un acuerdo para un eventual tercer rescate financiero del país heleno, este podría verse obligado a abandonar el euro, la moneda común europea.

Lea también: Qué se decide en la jornada clave para el futuro de Grecia y el euro

Pero luego de un día de reuniones para discutir la última propuesta griega, el líder del grupo de ministros de finanzas del Eurogrupo, el holandés Jeroen Dijsselbloem, reconoció que las conversaciones eran "muy difíciles".

"Discutimos las propuestas griegas a profundidad, los temas de credibilidad y confianza fueron discutidos y también, por supuesto, los aspectos financieros, perono hemos concluido nuestras discusiones", dijo Dijsselbloem.

A su llegada a Bruselas, la canciller de Alemania, Ángela Merkel, también recalcó que las conversaciones eran "extremadamente difíciles" y descartó llegar a "un acuerdo a cualquier precio".

Y aunque los ministros de finanzas retomaron conversaciones temprano y sus jefes ya los acompañan en Bruselas, el vicepresidente de la Comisión Europea, Valdis Dombrovskis, dijo que era "muy poco probable" que un mandato para iniciar negociaciones formales de cara a un tercer rescate pudiera lograrse este domingo.

Un asunto de confianza. La jefa del FMI, Christine Lagarde, también participa en las conversaciones.

Grecia está pidiendo unos US$59.500 millones para cubrir sus deudas hasta 2018, pero el monto total del nuevo paquete de rescate podría superar los US$82.000 millones de aprobarse una restructuración de la deuda.

A cambio prometió implementar muchas de las medidas de austeridadinicialmente criticadas por el actual gobierno griego y rechazadas por la mayoría de la población en un referendo.

Lea también: ¿Se rindió o no Grecia ante sus acreedores?

Sus acreedores, sin embargo, ahora parecen querer más. Y no todos confían en la voluntad del gobierno de Alexis Tsipras para implementar las reformas prometidas.

Este domingo también se conocieron reportes que afirman que ministros en Alemania han estado trabajando en un plan de cara a una "salida temporal" de Grecia del euro.

"Lo que estamos viendo es un intento por humillar a Grecia y a los griegos y derrocar al gobierno de Tsipras", denunció por su parte el vicepresidente del Parlamento Europeo, Dimitrios Papadimoulis, quien es miembro de Syriza, el partido del primer ministro griego.

A punto de quedarse sin dinero, los bancos griegos llevan varios dos semanas cerrados y han limitado los retiros en cajeros automáticos a un máximo de 60 euros al día, lo que ha hecho la vida todavía más difícil para los ciudadanos griegos.

Volkswagen Racing-Cup Großbritannien

Epps in Spa-Francorchamps nicht zu schlagen

Michael Epps war der Mann des Wochenendes: Der Brite hat die Rennen neun und zehn des Volkswagen Racing-Cup Großbritannien in Spa-Francorchamps (B) gewonnen. Im ersten Lauf am Freitag übernahm Epps nach vier Runden die Führung und gewann im Volkswagen Golf GTI vor seinen Teamkollegen Howard Fuller (GB) und Bobby Thompson (GB). 


Im zweiten Rennen am Samstag kämpfte sich Epps auf der renommierten Grand-Prix-Strecke von Startplatz sechs nach vorn, übernahm drei Runden vor der schwarz-weiß-karierten Flagge die Führung und gewann vor Fuller und Lucas Orrock (GB). Die Rennen elf und zwölf werden vom 01. bis 03. August in Brands Hatch (GB) ausgetragen.

Volkswagen Fun-Cup Europa


Team PVI/M3M gewinnt die 25 Stunden von Spa-Francorchamps

Das Team PVI/M3M (Van Impe/Bentchikou/Dupassage/Leenders) war im Volkswagen Fun-Cup Europa erfolgreich. Das Team mit der Startnummer 216 gewann die 25 Stunden von Spa-Francorchamps (B) vor SPI (Illiano/Ferté/Gervoson, + 3.41,871 Minuten) und Colson Racing (Crosset/Gressens/Jacquemin/Soulet, + 1 Runde). Für die Gewinnermannschaft war es nach 2011 bereits der zweite Triumph beim 25-Stunden-Marathon auf der „Ardennen-Achterbahn“. 

Bei wechselnden Wetterbedingungen und insgesamt zwölf Safety-Car-Phasen hatten Van Impe/Bentchikou/Dupassage/Leenders auch das nötige Glück: Die späteren Drittplatzierten vom Team Colson Racing führten nach 24 Stunden mit einer Runde Vorsprung, als Crosset mit einem langsameren Fahrzeug kollidierte und zurückfiel. Insgesamt waren in Spa-Francorchamps 99 Autos am Start, darunter Fun-Cup-Teams aus Belgien, Frankreich, Italien und Großbritannien.



domingo, 12 de julio de 2015

NSA-Affäre und "Spiegel": Vieles ist auf einmal vorstellbar

Von Thorsten Denkler, Berlin und Claudia Tieschky (C) SÜDDEUTSCHE ZEITUNG

Günter Heiß könnte mit "Ja" antworten. Oder mit "Nein". Oder auch mit: "Daran kann ich mich nicht erinnern." Heiß aber, Chef der für die BND-Aufsicht zuständigen Abteilung sechs im Bundeskanzleramt, entscheidet sich, öffentlich gar nichts zu sagen. Allenfalls in nicht-öffentlicher Sitzung wäre er bereit dazu. Aber selbst das nur widerwillig.

Immer wieder versucht es Hans-Christian Ströbele, Grünen-Abgeordneter im NSA-Untersuchungsausschuss des Bundestages am vorigen Donnerstag. Heiß sagt als Zeuge aus. Ströbeles offenbar so schwer zu beantwortende Frage lautet schlicht: "Hatten Sie im Jahr 2011 einen konkreten Verdacht, dass Ihr Mitarbeiter Vorbeck Informationen unerlaubt an Journalisten gegeben hat, insbesondere des Spiegel?"

Der Spiegel hat dem Fall in eigener Sache eine fünfseitige Geschichte gewidmet und titelt auf dem Cover: "Abgehört: Der Spiegel". Von einem "Anschlag auf die Pressefreiheit" ist die Rede. Tatsächlich sind die Fragen, die die Geschichte aufwirft, sehr grundsätz


lich: Hören US-Geheimdienste deutsche Journalisten ab? Beobachten sie gezielt, welche Kontakte hohe Regierungsbeamte zu Medien haben? Ist der Spiegel, sind Medien allgemein ein Aufklärungsziel in der Strategie des engen Bündnispartners? Und schließlich: Hat die Bundesregierung diese Praxis gedeckt und dafür ein Bauernopfer aus den eigenen Reihen gebracht?

"Es lag kein hinreichend konkreter Verdacht vor"

Bis vor Kurzem schien all dies undenkbar zu sein. Aber vieles ist auf einmal vorstellbar, seit Edward Snowdens Enthüllungen über das Treiben der US-Geheimdienste und seit klar wird, in welchem Umfang die NSA auch in Deutschland abgehört hat.

Ströbele weiß all dies, als er Heiß befragt. Er sitzt vorgebeugt hinter seinem Mikrofon und besteht auf einer Antwort. Ausschusschef Patrick Sensburg (CDU) droht gar mit einer richterlichen Eilentscheidung, sollte Heiß weiter die Antwort verweigern. Die Frage wird zurückgestellt. Am Ende der fast sechsstündigen Vernehmung stellt Ströbele sie noch einmal. Endlich antwortet Heiß: "Es lag kein hinreichend konkreter Verdacht vor, an den wir konkrete Maßnahmen hätten anknüpfen können."


Photo (C) DPA Günther Heiss







OVER 12 YEARS PERUVIAN SURF IN GREAT LEVEL

By Hans - Peter Firbas

In 2003 the great Peruvian surfer Javier Swayne won the title in the Latin American Tour. Next year Sofia Mulanovich won the ASP World Championship Women Title and at the same time the individual crown of the International Surfing Association.

Since then, our beloved surf passed successfully a lot of international competitions from the World Surf League (WSL) and from the International Surfing Association (ISA). After more than 12 years the Peruvian surf maintains his quality and I believe that we are behind the United States, Australia and at the same level with Brazil

And soon of the Billabong Pico Alto, another successful negotiation between Billabong Peru and the WSL, allows us to have a stop of the Big Wave World Tour. Good luck to our star Gabriel Villaran.


PHOTO (C) DANIEL BALBUENA



Engen Volkswagen Cup Südafrika Rowe und van der Linde siegen – Hodges neuer Tabellenführer

Beim vierten Rennwochenende des Engen Volkswagen Cup Südafrika in East London (ZA) standen je einmal Daniel Rowe (ZA) und Sheldon van der Linde (ZA) ganz oben auf dem Siegerpodest. Rowe gewann den ersten Lauf vor Mathew Hodges (ZA, + 2,982 Sekunden) und Shaun La Reservee (ZA, + 3,280 Sekunden). 

Der erst 16 Jahre alte van der Linde beschädigte im ersten Rennen seinen Polo und schied vorzeitig aus. Es war sein erster Ausfall in dieser Saison. Im zweiten Rennen machte es van der Linde deutlich besser und siegte knapp vor Hodges (+ 0,858 Sekunden) und Chris Shorter (ZA, + 1,836 Sekunden). 

Hodges sicherte sich mit seinen zwei zweiten Plätzen die Tabellenführung in der Meisterschaft. Der Südafrikaner hat nun 199 Punkte auf dem Konto und liegt damit einen Zähler vor van der Linde. Die nächsten Rennen werden am 08. August auf dem Zwartkops Raceway (ZA) ausgetragen.

(C) VW


SURF PERÚ: 12 EXITOSOS AÑOS Y AHORA NOS TOCA RECIBIR AL BILLABONG PICO ALTO WSL BWT

MÁS DE DOCE AÑOS EL SURF PERUANO EN GRAN NIVEL Y RECONOCIMIENTO MUNDIAL

Por Hans - Peter Firbas.

En el 2003 el gran tablista peruano Javier Swayne logró el título Latinoamericano en un torneo conocido hoy en día como el Alas Tour. Al año siguiente Sofía Mulanovich obtuvo el Campeonato Mundial de la ASP en la División Mayor y a su vez en el Mundial ISA Individuales Mujeres.

Desde ese entonces nuestro querido surf ha pasado con éxito los diversos certámenes internacionales llevados a cabo tanto por la Liga Mundial de Surf (WSL) y por la Asociación Internacional de Surf (ISA - International Surfing Association).

Luego de más de doce años el surf peruano se sigue manteniendo entre los mejores del mundo, creo que atrás de Estados Unidos, Australia y casi a la par con Brasil. Estamos hablando de veinte años metidos entre los cinco mejores del mundo. Un deporte que nos ha dado, nos da y seguramente nos seguirá dando grandes satisfacciones y logros de un alto nivel.

A puertas del Billabong Pico Alto, otra exitosa negociación entre la empresa privada nacional y la WSL, nos permite tener una de las paradas del Tour Mundial de Ola Grande, algo que debemos considerar como un halago a la calidad de nuestro país, tanto por la organización, el aporte de la empresa privada y la capacidad de nuestros riders.

En este caso, Gabriel Villarán Sub Campeón Mundial de Ola Grande, representará al Perú en el próximo evento Billabong Pico Alto. Se espera el apoyo de la prensa, no sólo especializada. Vamos a poner un granito de arena cada uno de nosotros para que nuestro querido surf siga arriba en el mundo.




FIA Formel-3-Europameisterschaft Giovinazzi und Pommer siegen in Zandvoort

Das siebte Rennwochenende der FIA Formel-3-Europameisterschaft im niederländischen Zandvoort endete mit einem Sieg von Markus Pommer. 

Für den Deutschen und sein Team Motopark war es der erste Triumph in der wichtigsten Nachwuchsrennserie Europas. Antonio Giovinazzi (Jagonya Ayam with Carlin) hatte ebenfalls Grund zum Jubeln: Mit seinem Sieg im ersten Rennen am Samstagmorgen und zwei zweiten Plätzen eroberte der Italiener die Tabellenführung, die bis vor dem dritten Lauf Charles Leclerc (Van Amersfoort Racing) innehatte. 

Der Monegasse sammelte mit Rang fünf in Rennen eins, einem unfallbedingten Ausfall in Rennen zwei und Platz zehn am Sonntag nur elf Punkte. In der Gesamtwertung führt Giovinazzi (288 Punkte) nun mit einem Vorsprung von 7,5 Zählern vor Leclerc (280,5). George Russell (GB, Carlin, 146) ist Fünfter, Alexander Albon (T, Signature, 132) Sechster und Pommer (70) Zehnter. Die Läufe 22, 23 und 24 werden vom 31. Juli bis 02. August auf dem Red Bull Ring im österreichischen Spielberg ausgetragen.

(C) VW


Touringcar Racer International Series Sieg beim Debüt des Volkswagen Golf

Rosell gewinnt in Österreich

Erster Einsatz, erster Sieg: Der neue Volkswagen Golf für die Rennstrecke hat bei seinem Debüt in der Touringcar Racer International Series (TCR) prompt den ersten Sieg eingefahren. Der von Kooperationspartner Liqui Moly Team Engstler eingesetzte Golf war auf dem österreichischen Red Bull Ring erfolgreich. 

Der Spanier Pol Rosell gewann das zweite Rennen vor seinen Landsleuten Pepe Oriola (Seat) und Jordi Gené (Seat). Von der Pole-Position gestartet verteidigte Rosell seine Führung auf der 4,318 Kilometer langen Grand-Prix-Strecke bis zur schwarz-weiß-karierten Flagge. Mikhail Grachev (RUS) im zweiten Golf wurde Sechster. Im ersten Rennen kam Rosell auf Rang neun ins Ziel, Grachev wurde Siebter. 

Der Sieg ging an den Schweizer Stefano Comini (Seat). Die eingesetzte Rennversion ist die erste auf Basis des Volkswagen Golf der siebten Generation. Das seriennahe, 330 PS starke Konzeptfahrzeug ist nach TCR-Reglement aufgebaut und soll dazu dienen, ein Kundensport-Programm ab der Saison 2016 zu evaluieren. Um die Fahrzeugentwicklung zu beschleunigen, wird der neue Golf bis zum Saisonende unter Wettbewerbsbedingungen in der TCR erprobt. Die nächsten Rennen werden vom 19. bis 20. September in Singapur ausgetragen, im Rahmenprogramm der FIA Formel-1-Weltmeisterschaft.




sábado, 11 de julio de 2015

Reporteros Sin Fronteras Dice Libertad De Prensa Es Cada Vez Más Frágil En República Dominicana

NUEVA YORK,- Reporteros sin Fronteras (RSF), dijo en su informe del 2015 que en la República Dominicana la libertad de prensa es cada vez más frágil y que los periodistas que investigan casos de corrupción política, narcotráfico y otros temas delicados, se exponen a amenazas y represalias violentas de funcionarios o carteles de las drogas.

La organización, con sede en Francia y que monitorea la libertad de prensa en el mundo, clasificó a la República Dominicana en el lugar 63, entre más de 180 países en los que investigó la situación de los periodistas en los cinco continentes.

El informe de RSF sostiene que “en los crímenes cometidos contra periodistas reina la impunidad”.

Añade que también existe autocensura, “pues aún no se despenalizan los delitos de prensa”.

Explica que “aún atrapados entre la policía y los manifestantes, algunos periodistas fueron heridos durante las protestas”.

La puntuación global de la República Dominicana en cuanto al respeto de la libertad de prensa es de 27.31 en la escala de RSF, mientras en el 2014, el país ocupó la casilla 68 con puntuación de 27. 17 en una clasificación de -0.14 a diferencia de este año en la que RSF lo sitúa con +5.

En cuanto a las agresiones contra los periodistas, la República Dominicana aparece con el 28.33% en el 2015.

(C) EL SOL DE SANTIAGO





Violencia contra periodistas en México: de norte a sur

*JAVIER GARZA RAMOS / El País Internacional

Cosolapa es un municipio de 9.000 habitantes en el noroeste de Oaxaca, justo en el límite con Veracruz, donde una calle marca la frontera ambos estados. Naturalmente, la vida de la zona toca ambos territorios, hay habitantes que viven en un estado y trabajan en otro. El periodismo que se hace ahí tampoco distingue esas fronteras, los asuntos públicos son asuntos de ambas entidades.

En los últimos 12 meses, dos de los 10 asesinatos de periodistas en México han ocurrido en Cosolapa. Es decir, el 20% de los casos están en una zona con el 0,007 por ciento de la población del país.


(Foto: El Universal)

Medellín, Veracruz, podría ser peor. En este municipio conurbado a la zona metropolitana del puerto de Veracruz viven 3.000 personas, 0,000025% de la población del país. Otros dos periodistas han muerto ahí en los últimos seis meses.

Datos del mapa Periodistas en Riesgo de Freedom House y el Centro Internacional para Periodistas muestran cómo la violencia contra la prensa en México se ha intensificado en el sur del país. Si hace cinco años la ola de agresiones contra la prensa se concentraba en los estados norteños, ahora la dinámica ha cambiado y se ha centrado, principalmente, en Veracruz y Oaxaca.

Cosolapa es un lugar emblemático porque los crímenes tocan ambos estados. Octavio Rojas fue asesinado en agosto de 2014 y Armando Saldaña hace dos meses, el pasado 4 de mayo. Las autoridades de Oaxaca han abierto investigaciones que no avanzan un centímetro, mientras que las de Veracruz se desentendieron con el argumento de que las muertes no ocurrieron dentro de sus límites.

Sin embargo, trabajaban para medios de Veracruz y cubrían temas del estado. Rojas era corresponsal del diario El Buen Tono de Córdoba y fue asesinado luego de revelar la “ordeña” clandestina de ductos de combustible en territorio veracruzano. Saldaña trabajaba en una estación de radio de Tierra Blanca, cerca de Cosolapa.

En Medellín, Veracruz, el periodista Moisés Sánchez, director del semanario La Unión, fue asesinado a principios de enero de 2015 y su cuerpo hallado un mes después. Las investigaciones han apuntado a la autoría intelectual del alcalde de ese municipio, quien ya fue destituido pero no ha sido arrestado. Hace unos días, el periodista Juan Mendoza Delgado, del portal de noticias locales “Escribiendo la Verdad” fue hallado muerto tras estar desaparecido un par de días. Las autoridades aseguran que fue atropellado pero la versión ha sido puesta en duda por supuestas imágenes del cuerpo que mostrarían huellas de tortura.

De confirmarse un móvil profesional en la muerte de Mendoza Delgado, Veracruz habría registrado dos homicidios de periodistas en los últimos 12 meses. Oaxaca ya cuenta cuatro, incluyendo los dos de Cosolapa aunque ahí la ubicación de las coberturas que habrían provocado los crímenes no están claras.

Desde hace varios años, Veracruz es el estado más peligroso para el ejercicio del periodismo en México. Ahora Oaxaca se añade como foco rojo y el sur del país da señales de alarma. En mayo del año pasado otro periodista fue asesinado en Guerrero. En Tabasco se ha registrado otro, pero dado que el móvil apunta a cuestiones personales no se ha contabilizado como un crimen con motivos periodísticos.

La impunidad como motor de las agresiones no está en duda. Que en municipios tan pequeños como Medellín y Cosolapa haya sido posible asesinar a dos periodistas en cada lugar en los últimos meses deja claro que los actores que buscan silenciar a la prensa, sean políticos, criminales (o político-criminales, pues uno nunca sabe) se mueven a sus anchas y sin temor de consecuencias. La mayoría de los homicidios han ocurrido con un secuestro previo de las víctimas, lo que significa que las autoridades han tenido tiempo para encontrar a los periodistas con vida y han fracasado.

La violencia contra la prensa es fluida. Se mueve de lugar y las alertas se prenden de manera insospechada. Hace cinco años los reflectores de la violencia contra periodistas estaban en otro lado, en los estados del norte.

Doce periodistas fueron asesinados en 2010, siete de ellos en estados norteños: Sinaloa, Nuevo León, Chihuahua, Tamaulipas y Coahuila. En el verano de ese año la atención estaba sobre esta zona, campo de guerra entre cárteles del narcotráfico.

Este verano marcaremos el quinto aniversario de dos acontecimientos que cimbraron al periodismo mexicano. El 26 de julio de 2010 ocurrió el secuestro de dos periodistas de Televisa y uno de Multimedios-Milenio a manos del Cártel de Sinaloa en Gómez Palacio, Durango.

Los periodistas cubrían la intervención federal en el penal de Gómez Palacio luego de que se reveló que sicarios del Cártel de Sinaloa que estaban presos ahí eran liberados de noche para cometer masacres en Torreón. El cártel usó los plagios para un chantaje sin precedentes: presionar a esas cadenas de televisión a difundir videos que acusaban vínculos de funcionarios públicos con el cártel de Los Zetas. Ambas televisoras se negaron a difundir el material a nivel nacional y los periodistas fueron liberados.

Un mes y medio después, el 16 de septiembre, el fotógrafo del Diario de Ciudad Juárez, Luis Carlos Santiago, fue acribillado en la calle. Era el segundo reportero asesinado en la ciudad fronteriza que se había convertido en la capital mundial del homicidio. En 2008, otro reportero del mismo Diario de Juárez, Armando Rodríguez, fue baleado frente a su hijo. Pero aunque la muerte de Santiago tenía antecedentes de sobra, lo que hizo su periódico fue inédito. En un editorial de primera plana el 19 de septiembre, el diario se dirigió a los “señores de las diferentes organizaciones (criminales) que disputan la plaza”, les hizo notar que “ustedes son las autoridades de facto en esta ciudad” y les pidieron “que nos expliquen qué es lo que quieren de nosotros, qué es lo que pretenden que publiquemos o dejemos de publicar, para saber a qué atenernos”.

Si la publicación de notas sobre violencia criminal tiene consecuencias, razonaba el Diario de Juárez, era mejor pedir “línea” sobre lo que pudiera pisar los callos de los delincuentes, porque las autoridades no daban ninguna garantía de libertad de expresión. El texto dijo lo que varios editores llegamos a pensar pero nunca a poner por escrito. En medio de la ola de violencia contra periodistas, parecía lo más sensato.

En el siguiente lustro la violencia contra la prensa en el norte de México fue cediendo. Por supuesto que no se eliminó: cuatro de los 10 homicidios de periodistas desde julio del año pasado han ocurrido en estados norteños, en Zacatecas, Sinaloa y dos en Tamaulipas.

Pero los casos del sur han cobrado más atención porque han ido en aumento sostenido. En 2010 no hubo asesinatos de periodistas en Veracruz. En los 10 años previos se registraron cinco y en los últimos cinco años se cuentan 12. En Oaxaca la violencia ha trepado silenciosamente: un periodista asesinado en 2013, otro en 2014, tres en lo que va de 2015, el más reciente el del locutor Filadelfo Sánchez, acribillado el 2 de julio al salir de su programa de radio.

El deterioro de las condiciones para ejercer periodismo en esos estados se ha dado bajo las gubernaturas de Javier Duarte en Veracruz y Gabino Cué en Oaxaca. Más que una coincidencia, la realidad marca una tendencia de cheque en blanco para cualquiera que piense que sus problemas se solucionan matando periodistas. Claro, esto no es exclusivo de estas dos entidades. Mañana puede darse en cualquier otra parte del país si no se frena la impunidad.

*Javier Garza Ramos es colaborador del proyecto Periodistas en Riesgo de Freedom House y el Centro Internacional para Periodistas

WSL BIG WAVE EVENT Billabong Pico Alto Soon in Peru

The Billabong Pico Alto 2015 presented by Samsung Galaxy is right now in waiting period. The event will be released with the most possibles betters conditions of the sea of this famous Peruvian beach before August 31. The best surfers in the world come to Lima to run tsunamics waves.

The bravest surfers in the world are still on alert to arrive to Peru to compete in storm waves projected to have eight meters. This edition will distribute no less than US $ 50,000 in prize money, putting the Billabong Pico Alto as one of the seven most prestigious Big Wave contest in the world. The waiting period began on May 15 and runs until August 31.

Over thirty athletes, all of them currently in high level will be join in the Beach of Pico Alto of the town of Punta Hermosa, like Rothman Makuakai the ultimate winner, Greg Long, Grant Baker, Jamie Sterling and Ramon Navarro. The Peruvians Gabriel Villarán, Miguel Tudela, Carlos Mario Zapata and Toto Romagna are the local stars.

The Billabong Pico Alto presented by Samsung Galax has the support of Tag Heuer, Go Pro, Corona Extra and the Club Waikiki.

WSL ORGANIZE NOW THE BIG WAVE WORLD TOUR (BWWT)

Since last season, the WSL (World Surf League) took the organization and the control of the Big Wave World Tour. Reaffirming his compromise with the surf and other local sports, Peru Forus, owner of the operations of Billabong in Peru, reached an agreement with the WSL to ensure this date in the next years.

THE HISTORY OF BILLABONG PICO ALTO

The wave of Pico Alto was discovered on June 29, 1964 by a group of Peruvian surfers. The pioneers were Miguel Plaza, Pancho Joaquín Aramburu and Miro Quesada, who put the name to the beach. Seduced by her huge waves they decided to venture offshore to fight face to face with the sea.

Twelve years ago the dream of making an international championship in Pico Alto, to continue the tradition of Peru as a country that form future riders specialized in big wave in the world to distinguish the surf of the Inca´s Nation like in the decades of the 60's and 70.

In the past years it was a local event, but gradually won a worldwide interest. Since 2009 the Billabong Pico Alto is included with the famous Big Wave beach next to Pe'ahi, Todos Santos and Puerto Escondido. Now is considered a prestigious and longevity championship of big wave throughout the region.


PAST WINNERS

2003 Jose Gomez. (Peru)

2004 Magoo De La Rosa Toro. (Peru)

2005 No waves exceeding 6 meters.

2006 Jose Gomez. (Peru)

2007 No waves

2008 No waves exceeding 6 meters.

2009 Greg Long (California USA)

2010 Jamie Sterling (Hawai USA)

2011 Peter Mel, (California US

2012 Carlos Burle (Brazil)

2013 No waves exceeding 6 meters.

2014 Makuakai Rothman (Hawai USA)


Dates of Big Wave World Tour 2015 (BWWT)


1. Quiksilver Ceremonial Punta Lobos - Chile (April to July).

2. Billabong Pico Alto - Peru (May-August).

3. Challenge Puerto Escondido - Mexico (May-August).

4. Oregon Challenge - USA (October to February).

5. Punta Galea Challenge- Basque Country, Spain (October to February).

6. Pe'ahí Challenge - Maui, Hawai (October to February).

7. Challenge Todos Santos - Mexico (October to February).

See photos and vídeo in the spanish press release

GRUPO FIRBAS

SURF PERÚ: WSL Se acerca el Mundial de Ola Grande en Pico Alto

EL BILLABONG PICO ALTO SE ACERCA





El Billabong Pico Alto 2015 presentado por Samsung Galaxy se encuentra en pleno periodo de espera. El evento será lanzado en cualquier momento y los mejores tablistas del mundo llegarán a Lima a correr olas tsunámicas.

Los más valientes tablistas de Ola Grande del planeta se encuentran en alerta para arribar al Perú a competir apenas se forme la tormenta que proyecte olas de ocho metros como mínimo en las costas de nuestra capital. Esta edición repartirá nada menos que US$50,000 en premios, colocando al Billabong Pico Alto como uno de los siete eventos de Ola Grande más prestigiosos del mundo. El periodo de espera se inició el 15 de mayo y se extenderá hasta el 31 de agosto.

Serán más de treinta los deportistas que se darán cita en el balneario de Punta Hermosa, entre los diez mejores del Tour, y los invitados nacionales e internacionales. Entre los tablistas más importantes destacan el último ganador Makuakai Rothman, Greg Long, Grant Baker, Jamie Sterling y Ramón Navarro. Entre los peruanos se encuentran Gabriel Villarán, Miguel Tudela, Carlos Mario Zapata, Toto de Romaña, entre otros.

El Billabong Pico Alto presentado por Samsung Galaxy y cuenta con el auspicio de Tag Heuer, Go Pro, Corona Extra y Club Waikiki.

GABRIEL VILLARÁN
FOTO (C) ASP ROBERTSON




EL BWWT ES AHORA ORGANIZADO POR LA WSL

Desde la temporada pasada, la WSL (World Surf League – ex ASP) tomó el control organizativo del Tour Mundial de Ola Grande (BWT).

Del mismo modo y reafirmando su compromiso con el deporte del surf y con el país, Perú Forus dueña de las operaciones de Billabong en Perú, cerró un acuerdo con la WSL para asegurar la fecha de Perú en el Tour Mundial de Ola Grande en los próximos años. Esta alianza que cumple este 2015 su segundo año es de suma importancia porque mantiene al Perú presente en el máximo escenario mundial de Ola Grande.

HISTORIA DE PICO ALTO

La ola de Pico Alto fue descubierta el 29 de junio de 1964 por un grupo de surfistas peruanos (pioneros): Miguel Plaza, Pancho Aramburú y Joaquín Miro Quesada, quienes la bautizaron con dicho nombre.

Seducidos por la descomunal ola que veían a kilómetros de distancia desde Kontiki, Punta Hermosa, decidieron aventurarse mar adentro para enfrentarse cara a cara con aquella enorme masa de agua.  

Hace doce años se cumplió el sueño de realizar un campeonato en Pico Alto, con el objetivo de continuar la tradición de Perú como un país formador de competidores de Ola Grande y posicionar nuevamente a los tablistas peruanos entre los mejores corredores de Ola Grande del planeta (como en la década de los 60’s y 70’s).

Durante los primeros años fue un evento local pero poco a poco fue ganando interés en el mundo entero. Desde el 2009 el Billabong Pico Alto es incluido en el Tour Mundial de Ola Grande (Big Wave World Tour) junto a famosas playas como Pe’ahi, Todos Santos y Puerto Escondido. Es por esto que es considerado ya el campeonato de Ola Grande con mayor prestigio y longevidad en toda la región. 

MAKUA ROTHMANS
FOTO: (C) ASP ROBERTSON



CUADRO DE HONOR BILLABONG PICO ALTO

2003 José Gomez.

2004 Magoo De La Rosa Toro.

2005 No se realizó por falta de olaeaje que supere los 6 metros.

2006 José Gomez.

2007 No se realizó por falta de olaeaje que supere los 6 metros.

2008 No se realizó por falta de olaeaje que supere los 6 metros.

2009 Greg Long – California.

2010 Jamie Sterling – Hawaii.

2011 Peter Mel – California.

2012 Carlos Burle – Brasil.

2013 No se realizó por falta de olaeaje que supere los 6 metros.

2014 Makuakai Rothman – Hawaii.


Fechas del Circuito Mundial de Ola Grande 2015 ( BWWT )

Quiksilver Ceremonial Punta Lobos – Chile (Abril-Julio)
Billabong Pico Alto – Perú (Mayo -Agosto).
Puerto Escondido Challenge – México (Mayo -Agosto).
Oregon Challenge – USA (Octubre-Febrero).
Punta Galea Challenge– País Vasco, España (Octubre – Febrero).
Pe’ahí Challenge – Maui, Hawái (Octubre – Febrero).
Todos Santos Challenge – México (Octubre – Febrero).
GRUPO FIRBAS

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