jueves, 27 de agosto de 2015

Consternación de la SIP ante asesinato de periodistas en EEUU

Miami (26 de agosto de 2015).- La Sociedad Interamericana de Prensa (SIP) expresó consternación por el asesinato de dos periodistas estadounidenses, ocurridos esta mañana en el estado de Virginia, al tiempo que expresó su solidaridad a los colegas y familiares de las víctimas.

La periodista Alison Parker de 24 años y el camarógrafo Adam Ward de 27, del canal local de televisión WDBJ, fueron asesinados cerca de la 6:45 de la mañana en la ciudad de Moneta, mientras entrevistaban en vivo a una representante de la Cámara de Comercio de la zona, que resultó herida.

El presidente de la SIP, Gustavo Mohme, del diario peruano La República y el presidente la Comisión de Libertad de Prensa de la organización, Claudio Paolillo, del semanario uruguayo Búsqueda, manifestaron “su consternación por el crimen en que fueron ultimados los periodistas” al tiempo que hicieron llegar su solidaridad a los colegas de la televisora y expresaron sus condolencias a los familiares de las víctimas.
Ambos periodistas fallecieron en el lugar a causa de las heridas de balas que disparó un ex trabajador del canal. El agresor murió horas más tardes tras dispararse momentos antes de su arresto. Previamente colgó imágenes en Facebook que él mismo grabó durante el atentado, y en Twitter comentó sobre sus reclamos por discriminación laboral y racial.



miércoles, 26 de agosto de 2015

Zwei neue Freunde, zwei neue Familie

Nach fast drei Wochen mit viel Arbeit, gestern habe ich den Tag frei nehmen und begann heute wieder mit der schwierigen Aufgabe der Weiterbildung mit meiner Arbeit während des Tages und in der Nacht, um etwas für Sie zu schreiben . Ich habe zwei neue Schätze, zwei neue Freunde und auch zwei neue Mitglieder meiner Familie gefunden, aber sie sind entfernt.

In Wien, Österreich Dr. Walter Fuchs und in Komarno, Slowakei eine schwierige Namen zu schreiben. Erzsébet Siposs. Beide sehr Nett. Dr. Fuchs hat mich angerufen. Was für eine Überraschung! Dr. Fuchs geboren am 1. Abril 1950, hat in Universität aus Wien Rechts und Staatswissenschaften studiert (1969) und von 1974 ist Beamter im Wirtschaftsministerium, stv. Sektionsleiter. Einen sehr wichtigen Platz in Österreich!






Frau Erzsébet hat mir geschrieben: Ich habe gelesen, was Sie geschickt. Ich respektiere Menschen, die, um die hungernden Menschen helfen wollen. Ich Lebt in Slowakei Komarno Stadt. Hier liegt an der Donau gehen und gehen über die Brücke, ich bin in Ungarn. Ich reiste in meinem Leben ein wenig. Leipzig, Dresden, Deutschland Polen Tschechien Bulgarien .und UNGARN dort jeden Tag! Ich habe immer bewundert Menschen, die weit weg von Europa zu gelangen. Hier leben sie in Komárom drei Töchter und drei Enkelkinder. Noemi Enkel ist eine schwarze Katze mit drei Hunde mit dem Namen meiner Tochter Erzsike.


Erste Apotheker Firbas Frau Barbara Krocín. Václav Krocín Drahobejl sein Urenkel. Václav z drahobejle- Krocín 1532 Zatec, Prag 1605. Bürgermeister von der berühmten Prager. 1584-1605

Familien Photos sind Entsendung 1884 Susice
Men: Rudolf Eremit, Rechtsanwälte Bezirksrichter von Bratislava
Franz Firbas, Apotheker, Susice
Jozsef Anger, postmaster Susice
Frauen: Mary Firbas-Anger
Amalia Firbas-Eremit
Kinder:: Ilona Eremit- Kiskéri Tóth
Irma Eremit-Nagy 
Ilma-Amalia Eremit – Kratocwill
Ich habe drei Töchter, Ildikó .Erzsike. Anna Maria. Firbas Haus 1986 Susice.






Ich bin sehr glücklich, sie gefunden zu haben. Ich werde mehr über Sie und unsere Familie berrichten.


Hans -Peter Firbas

lunes, 24 de agosto de 2015

Made (it) in Germany: Volkswagen feiert Dreifachsieg beim Rallye-WM-Heimspiel

Vor über 225.000 Zuschauern Ogier, Latvala und Mikkelsen in Deutschland unschlagbar
Weltweit erfolgreich: Polo R WRC bei allen WM-Rallyes mindestens einmal Sieger
Ein Volkswagen Fahrer, aber welcher? Fahrer-Titel geht definitiv nach Wolfsburg
Drei Matchbälle in Australien in Fahrer-, Beifahrer- und Hersteller-Wertung

Wolfsburg (23. August 2015). Ein Dreifachsieg beim Heimspiel, ein Dreifachsieg für die Geschichtsbücher: Volkswagen hat die Rallye Deutschland von Beginn an dominiert und erstmals für sich entschieden. Volkswagen stellt in der Rallye-WM-Ära des Laufs mit Sébastien Ogier/Julien Ingrassia (F/F) den ersten Sieger mit einem deutschen Automobil. Darüber hinaus feierte die Marke mit Jari-Matti Latvala/Miikka Anttila (FIN/FIN) und Andreas Mikkelsen/Ola Fløene (N/N) auch die zweite und dritte Position. 

Nach dem bestmöglichen und süßesten Triumph – ausgerechnet das Heimspiel stellte bis heute die einzige Rallye dar, die der Hersteller noch nie gewonnen hatte – steht obendrein fest: Auch die kommenden Rallye-Weltmeister fahren Volkswagen. Welches der drei Werksduos am Ende den Titel feiert, könnte bereits beim kommenden WM-Lauf in Australien feststehen. Nach ihrem 30. Karriere-Sieg haben Ogier/Ingrassia in Down Under in der Fahrer- und Beifahrer- sowie Volkswagen in der Herstellerwertung realistische Chancen, den dritten Titelgewinn in Folge frühzeitig zu besiegeln.

„Der Dreifach-Sieg bei der Rallye Deutschland ist ein großartiger Erfolg für Volkswagen“, so Dr. Heinz-Jakob Neußer, Volkswagen Markenvorstand für Technische Entwicklung, der beim Dreifachsieg an der Porta Nigra in Trier die Trophäe für den siegreichen Hersteller entgegennahm. „Optimale Vorbereitung, maximale Konzentration und großer Teamgeist haben diesen Triumph ermöglicht. 

Der Polo R WRC hat erneut bewiesen, dass er auch auf Asphalt das schnellste Auto ist und hat die wirklich anspruchsvollen Strecken in Deutschland perfekt gemeistert. Ich möchte allen, die an diesem wichtigen Sieg mitgearbeitet haben, ausdrücklich danken. Kompliment auch an die Organisatoren: Der ADAC und seine tausenden freiwilligen Helfer haben unterstützt von der Bundeswehr eine erstklassige Veranstaltung auf die Beine gestellt. Das unterstreicht auch die enorme Kulisse von mehr als 225.000 Zuschauern.“

Globalstes Auto von Volkswagen, erfolgreichstes in Rallye-WM-Geschichte: der Polo R WRC

Schweden, Mexiko, Portugal, Griechenland, Italien, Finnland, Australien, Frankreich, Spanien, Großbritannien, Monte Carlo, Argentinien, Polen … und nun: Deutschland. Volkswagen hat mit dem Dreifachsieg eine kleine, aber entscheidende Lücke in der Vita des Polo R WRC geschlossen. Die Rallye Deutschland war die bislang einzige Rallye, die das World Rally Car aus Wolfsburg noch nicht gewonnen hatte. 

Ausgerechnet beim Heimspiel war das Glück den Volkswagen Piloten bisher nicht gerade treu. Nun hat der Hersteller mit dem globalsten Auto seiner Flotte auch in Deutschland seinen Frieden geschlossen. Und das auf Volkswagen Art: Wann immer die Mannschaft um Motorsport-Direktor Jost Capito unter Druck stand, antwortete sie mit einem Dreifacherfolg:

Nach der Niederlage bei der Rallye Deutschland anno 2014 folgte in Australien der erste 1-2-3-Sieg in der Geschichte der Marke. Nach der Enttäuschung von Argentinien in dieser Saison folgte die erfolgreichste Rallye mit dem Polo R WRC in Portugal. Beim dritten Anlauf legte Volkswagen nun in Deutschland nach – dem insgesamt vierten Dreifachsieg, dem dritten der Saison. Und das vor insgesamt über 225.000 begeisterten Zuschauern am Wochenende.

30 Siege – Ogier zieht in ewiger Bestenliste mit Grönholm gleich

Die Zahl 30 spielte für Volkswagen beim Heimspiel eine besondere Rolle. Nicht nur, dass es der 30. Sieg des Polo R WRC in 35 Rallyes gelang – es war zudem auch der 30. Karriereerfolg von Sébastien Ogier und Julien Ingrassia. Einer, der ihnen einen besonderen Platz in den Annalen der Rallye-WM bescherte. Sie zogen in der ewigen Bestenliste mit Marcus Grönholm gleich und rangieren in Sachen Siegen nun gleichauf mit ihm auf der zweiten Position. Im ewigen Duell Frankreich vs. Finnland hat die Grande Nation nun wieder vorgelegt – 175 Siege hat Frankreich nun auf dem Konto, 174 Finnland. Die Volkswagen Fahrer Sébastien Ogier und Jari-Matti Latvala sind die einzigen permanent eingeschriebenen Piloten ihrer Nationen in der Rallye-WM.

Besser geht’s nicht: Latvala und Mikkelsen komplettieren Volkswagen Podium

Der eine kannte das Gefühl schon, für den anderen war es neu: Jari-Matti Latvala/Miikka Anttila und Andreas Mikkelsen/Ola Fløene machten die Volkswagen Party auf dem Podium komplett – und das nach herausragenden fahrerischen Leistungen. Alle drei Volkswagen Duos fuhren beim Heimspiel der Marke in einer Liga für sich. Jari-Matti Latvala/Miikka Anttila forderten Sébastien Ogier/Julien Ingrassia in Deutschland auf das äußerste, rangierten stets in Reichweite zu ihren teaminternen Gegnern, bis die legendäre „Panzerplatte“ auf dem Truppenübungsplatz Baumholder den Unterschied machte. Dort fuhren Ogier/Ingrassia allen davon – auch ihren Teamkollegen. Für Latvala/Anttila war es der 19., für Mikkelsen/Fløene der elfte Podestplatz mit Volkswagen. Insgesamt schlagen in 35 Rallyes nun 59 Top-3-Resultate zu Buche.

Und trotzdem: Zusatzpunkte für Latvala/Anttila in der Powerstage

Noch nie haben Zusatzpunkte für Volkswagen Fahrer weniger Anziehungskraft verströmt als bei der Rallye Deutschland 2015. Das Ziel, den Heimsieg für Volkswagen zu sichern, überwog die Versuchung, für Fahrer- und Beifahrerwertung Zusatzpunkte auf der abschließenden Prüfung der Rallye zu holen. Dennoch sammelten Jari-Matti Latvala die drei Extrapunkte für die Bestzeit.

Drei Matchbälle in Down Under – Volkswagen vor Titelgewinnen in allen drei Wertungen

Mit dem Traumergebnis in Deutschland hat sich Volkswagen drei Matchbälle im Kampf um die WM-Titel erarbeitet. Bei noch 112 zu vergebenen Punkten in Fahrer- und Beifahrerwertung steht fest: Nur noch ein Volkswagen Duo kann Rallye-Weltmeister 2015 werden. Verteidigen Sébastien Ogier und Julien Ingrassia 84 von ihren 93 Zählern großen Vorsprung auf die nun ausschließlich teaminterne Konkurrenz durch Jari-Matti Latvala und Miikka Anttila sowie auf Andreas Mikkelsen und Ola Fløene, stehen die Titelverteidiger zum dritten Mal in Folge als Champions fest. Auch Volkswagen kann aus eigener Kraft in Down Under den Titel in der Hersteller-Wertung feiern. Bewahren Ogier/Ingrassia und Latvala/Anttila gemeinsam 129 des derzeit 139 Punkte großen Vorsprungs, ist auch der Marke der dritte Titel in Folge nicht mehr zu nehmen.


Stimmen, 03. Tag Rallye Deutschland

Sébastien Ogier, Volkswagen Polo R WRC #1
„Ich freue mich riesig über diesen Sieg! Dass Julien und ich unserem fantastischen Team endlich den lang angestrebten Heimsieg schenken, erfüllt uns beide mit großem Stolz. Jeder einzelne im Team tut so viel, damit wir als Fahrer und Beifahrer um Siege fahren können. 

Dieser Sieg bei der Rallye Deutschland ist unser Dank – und klar, ohne den Volkswagen Teamgeist wäre auch dieser Erfolg nicht möglich gewesen. Vor der Rallye hat unser Teamchef Jost Capito uns nochmal an unser Versprechen erinnert, dass wir Konzernchef Professor Winterkorn bei der Abschlussfeier im vergangenen Jahr gegeben haben. Mehr Worte als Motivation waren nicht nötig. Am Schlusstag ging es nur noch darum, den Vorsprung zu kontrollieren und den Polo heil ins Ziel zu bringen. Jetzt hat es endlich geklappt, mit einem Dreifachpodium. Ein unglaublich emotionaler Moment!“

Jari-Matti Latvala, Volkswagen Polo R WRC #2
„Es ist ein toller Tag für Volkswagen und das gesamte Team! Nach den Ergebnissen aus den vergangenen Jahren ist ein Dreifachsieg natürlich die richtige Antwort. Alle haben dem Druck standgehalten und hart gearbeitet, um diesen Erfolg zu sichern. Ein großes Kompliment meinerseits. 

Ich persönlich bin mit meinem zweiten Platz sehr zufrieden. Es ist schließlich immer noch eine Asphalt-Rallye und damit nicht der Lieblings-Belag der Finnen. Natürlich hätte ich gern meinen Erfolg von Finnland wiederholt, aber an diesem Wochenende war mein Teamkollege Sébastien Ogier einfach besser. Das muss man anerkennen. Dafür konnte ich meinen Vorsprung auf Platz drei in der Weltmeisterschaft ausbauen und das muss auch weiterhin mein Ziel sein. Ich gehe auf jeden Fall angriffslustig in das letzte Drittel der Saison.“

Andreas Mikkelsen, Volkswagen Polo R WRC #9
„Was für ein absolut großartiges Resultat für Volkswagen und wie schön, zurück im Service so viele glückliche Gesichter zu sehen. Nirgendwo war der Hunger auf den Sieg für alle im Team so groß wie hier. Die Scharte der vergangenen Jahre mit einem so fabelhaften Ergebnis ausgewetzt zu haben, war so wichtig und es fühlt sich großartig an, dazu beigetragen zu haben. 

Nach dem guten Auftakt am Freitag waren wir auf einem relativ sicheren dritten Platz – mit viel Abstand nach vorn und hinten. Die abschließenden beiden Tage ging es darum, mit wohl kalkuliertem Risiko diese Position zu halten. Das ist uns gut gelungen, war aber nicht besonders aufregend. Aber genau das hatten wir uns ja gewünscht: Eine möglichst Ereignis-freie Rallye Deutschland.“

Jost Capito, Volkswagen Motorsport-Direktor
„Ein Dreifachsieg bei der Heimrallye ist schon etwas Besonders. Doch angesichts unserer Geschichte bei diesem WM-Lauf, den wir bisher als einzigen noch nie gewonnen hatten, ist er emotionaler als alles, was wir bisher an Siegen gefeiert haben. Jeder einzelne im Team hat nicht nur so gewissenhaft und motiviert seinen Teil zu diesem grandiosen Erfolg beigetragen wie immer, sondern noch einmal eine Schippe oben drauf gelegt. 

Von der ganzen Mannschaft – egal ob Mechaniker, Ingenieure, Logistiker, Köchen, Physiotherapeuten und Ärzten, Management oder Marketing und PR – steckt so viel Herzblut in diesem Sieg. Und genau das macht ihn ganz besonders. Doch mein größtes Kompliment möchte ich an unsere Fahrer und Beifahrer schicken: Sie hatten dem größten Druck und den enormen Erwartungen standzuhalten und einen absolut überragenden Job gemacht. Ich glaube, jeder bei Volkswagen ist wahnsinnig stolz auf das Geleistete. Ich jedenfalls bin es.“

Und da war dann noch ...

... das Tüpfelchen auf dem i. Und es war ein digitales: Um 03:03 Uhr in der Nacht von Samstag auf Sonntag überschritt die Facebook-Präsenz von Volkswagen Motorsport pünktlich zur Feier des perfekten Rallye-Tages die 5-Millionen-Nutzer-Grenze. Seit dem 01. Januar 2013, als Volkswagen mit dem Polo R WRC in die Rallye-WM einstieg, hat die Marke nicht nur ihrer Fangemeinschaft verhundertfacht, sondern seither auch mehr als 300 Millionen Kontakte erreicht. In zweieinhalb Rallye-WM-Saisons erreichte der erfolgreichste Facebook-Auftritt der Marke Volkswagen zudem über 60 Millionen direkte Interaktionen mit dem Kanal.

Und dann war dann außerdem noch …

… „Fahranfänger“ Andreas Mikkelsen. Der WM-Dritte des vergangenen Jahres stieß bei dem Versuch, ein Auto in seiner Wahlheimat Monaco auf seinen Namen zuzulassen, auf eine ungewöhnlich hohe Hürde. Weil es die allererste Zulassung von Mikkelsen sein sollte, verlangte seine Versicherung ein Empfehlungsschreiben – in Monaco gilt Mikkelsen nämlich als Fahranfänger. Der Norweger fragte deshalb bei seinem Arbeitgeber Jost Capito an, ob er ihm die „Fahrtauglichkeit“ bescheinigen könne. Die humorige Antwort des Motorsport-Direktors? Alles sei bereits erledigt, er habe sogar ein Bild vom Finnland-Unfall Mikkelsens beigefügt …

Und dann war zu guter Letzt noch …

… ein Dank an die Glücksbringer von Volkswagen. Die Fußballer des VfL Wolfsburg – Klaus Allofs, Dieter Hecking, Maximilian Arnold und Christian Träsch – sowie die Rocker von „Revolverheld“ drückten dem Volkswagen Team vor Ort kräftig die Daumen. Auf bald!



domingo, 23 de agosto de 2015

ESCUDO DE ARMAS DE MI FAMILIA: SU HISTORIA BIEN GANADA

Mis ancestros Daublebsky von Sterneck y los Firbas se reparten en varias ciudades de Checoslovaquia. Ceske Budejovice, Praga, Moravia, Carintia. Todavía viven en Budweis y en el Budejovice checo. El primer miembro fiable documentado de la familia era George, y las fuentes de referencia eran con el apellido Doudlebský Ziegler († 1591).

En el Budejovice checo se realizó el matrimonio de George con Magdalena Ramschisslovou. Los órganos de gobierno municipal surgieron en 1563 como uno de los cuatro de la alianza. En los años 1567- 1591, los ancianos locales eran los regidores. Su hijo Kaspar († 6. 4. 1631) alcanzó una situación extraordinaria como regidor.

Después de un período inicial en 1585, luego entre 1589-1591 y entre 1592 - 1621 fue miembro del consejo de la ciudad. Al comienzo de la sublevación Checa del 22.6.1618 se unió al comité de la clase media que representaba a la comunidad urbana, lo que empujó su fidelidad al emperador Fernando II. (1578-1637). Por ello fue recompensado con el ascenso a la nobleza.

El diploma como noble fue entregado por primera vez en 1620 y también el escudo de armas. Por el estatus social de sus hijos, Kaspar fortaleció la política matrimonial en Ceske Budejovice entre las familias influyentes, sino también en el círculo de oficiales en torno al general imperial B. de Marradas. El hijo de Kaspar, David (aproximadamente 1582-1648), fue también un funcionario importante en la ciudad (1620-1623, 1627-1634 y 1635-1648) y era un famoso cronista.

Su trabajo es uno de los manuscritos sobrevivientes de la ciudad České Budějovice, donde comenzó a trabajar después de 1620. El nieto de David, Juan Jorge II. (1678-1748) fue entre 1714-1748, miembro del consejo de la ciudad más cercana. Como Alcalde fue felicitado el 21.8.1732 en nombre del gobierno municipal del emperador Carlos VI. (1685-1740) y su esposa durante la visita de la pareja real en el Budejovice checo.

La alocución fue presentada por los esposos imperiales y les dio copias de los saludos preparados en una versión más larga, que fue lanzada en la imprenta Kynčlová con antelación y fue la primera impresión hecha en Ceske Budejovice. Por ello fue recompensado con una medalla de oro el 9.4.1735 y pasó a formar parte de la joya de la cresta de la familia.

Gracias a su capital invirtió en la reconstrucción barroca costosa de las casas en el Budejovice checo y para la compra de obras de arte y libros. Los líderes de la familia estaban conectados directamente con el Ceske Budejovice y el famoso nieto de Juan Jorge II. František Eusebio (1750-1815) se convirtió en concejal en 1774 en las primeras elecciones municipales y el 3.12.1787 fue elegido alcalde hasta su muerte el 2.1.1788.

Demostró mucho coraje y valentía en los momentos de tensión en las guerras napoleónicas y también durante el asedio francés y bávaro de 1805-1806, Gracias a sus esfuerzos personales defendió el Budejovice checo. En diciembre de 1805, no dudó en ir caminando a Cesky Krumlov por un préstamo para el rescate, que pidió a la Budejovice checo el mariscal francés Jean Baptiste Bernadotte Jules (1763-1844).

En los siglos 19 y 20 trabajó en la Budejovice checo principalmente como forestales municipales y urbanos sin influencia política. Sin embargo, otros miembros de la familia en Praga eran abogados y juristas, como el decano de la Facultad de Derecho de la Universidad de Praga Jakob (1800-1878), mi ancestro de quinta generación, es decir mi tatara tatara tatara abuelo. Él tuvo nueve hijos. El mayor, Karl, tuvo seis, quien se casó con Karl Firbas, mi bisabuelo en 1887.

Hildegard, hija de Robert, hermano de Ida, también contrajo matrimonio con Heinrich Firbas von Harryegg en 1917. Mucho antes, en 1877 Alfred Daublebsky von Sterneck, hijo de Jakob también se unió con Josefine Firbas, hija de Heinrich Firbas. En fin, una larga data de unión entre ambas familias.

Destacan el topógrafo Robert (1839-1910) y el botánico Jakob (1868-1941). De la rama de Moravia el famoso Karl (1813-1893), fundador y primer presidente desde 1870 sigue actuando la Fundación Internacional Mozarteum de Salzburgo.

El miembro más prominente de la familia era Maximiliano (1829-1897) de la rama de Carintia, héroe de la batalla de Vis / Lissy (20. 7. 1866), quien en 1883 se convirtió en el comandante supremo de la Marina de Guerra Austro-Húngara. Su descendiente directo del ex embajador de Austria ante la República Checa Daublebsky Klas (1940-2013). Un fuerte sentido de unidad familiar se manifiesta en la celebración de las reuniones, que tienen generalmente lugar en el Budejovice checo.


Por su parte, El primer inquilino del castillo Český Krumlov se convirtió en una farmacia en 1822 Ferdinand Firbas, farmacéutico urbano existente en checo Krumlov. El contrato de arrendamiento se firmó por seis años y el inquilino debe pagar anualmente 300 de oro por farmacia, apartamento y dos jardines (la farmacia casa, la Ciudad Nueva). Otros acuerdos celebrados señorial Gestión Český Krumlov farmacéutico Ferdinand Firbas 1827, 1830, 1835, 1841, en las mismas condiciones que en el 1822. Desde principios de los años 40 del siglo 19 trabajaron en el auxiliar de farmacia Firbasův hijo Karel.

En 1848 se convirtió en un inquilino de la farmacia castillo Karel Firbas en las mismas condiciones que en el pasado de su padre. Otro contrato de arrendamiento con Karl Firbas fue escrito en 1860. Karel Firbas terminó su carrera en el castillo farmacéutico en 1878.


Jan Firbas (25 de marzo 1921 en Brno - 5 de mayo de 2000 en Brno), fue un Checa lingüista y un representante destacado de la Escuela de Praga de la lingüística. Nacido en Brno , en la República Checa , estudió Inglés, Alemán y Filosofía en la Facultad de Artes de la Universidad de Masaryk . Desde 1949 fue miembro del Departamento de Estudios Ingleses y americanos de la facultad hasta su muerte en 2000. Se convirtió en un miembro del Círculo Lingüístico de Praga , que fue declarada ilegal por el gobierno comunista.

La persecución por parte del gobierno comunista y el hecho de que él provenía de una antigua familia protestante y se negó a renunciar a su creencia retrasó significativamente su carrera académica. A pesar de su renombre internacional, que le llevó diez años para tener su habilitación aprobada oficialmente y sólo se hizo profesor en 1990. En 1986, fue nombrado doctor honoris causa por las Universidades de Lovaina y Leeds, y en 2000 por la Universidad de Turku.

A pesar de que fue invitado frecuentemente para dar ciclo de conferencias en las universidades de todo el mundo en los años 1970 y 80, puede aceptar libremente las invitaciones sólo después de la caída del régimen comunista en noviembre de 1989. Ene Firbas murió el 5 de mayo de 2000 en Brno , la ciudad en la que había permanecido durante la mayor parte de su vida.

Firbas desarrolló una teoría de la estructura de información llamada Sentencia Funcional Perspectiva (FSP), inspirada en la obra de Vilém Mathesius . Es Ene Firbas quien se le atribuye el primer uso de la perspectiva Sentencia Funcional plazo. Él escribió más de 100 artículos sobre el tema y publicó una relación completa de su acercamiento a la estructura de información de la lengua como monografía en 1992.

Su discípulo más diligente de Firbas fue Aleš Svoboda , con quien colaboró ​​estrechamente sobre todo en los años 1970 y 1980 en el desarrollo y perfeccionamiento de los conceptos clave de la teoría de la perspectiva Sentencia funcional. La contribución más importante de Jan Firbas al estudio de la estructura de información de la lengua era poner de relieve el hecho de que "la palabra de orden no es el único medio de FSP", por lo tanto, de hecho, también la corrección de la vista de Vilém Mathesius que "Inglés es menos susceptible a la FSP de Checa "(ibid.).

Una mayor investigación de Firbas de los medios de FSP lo llevó a postular una visión sistémica de FSP en el que "el contexto, la modificación lineal, la semántica y en el idioma que se habla también acto entonación como fuerzas formativas o factores" de FSP.

El trabajo de Jan Firbas, que abarca no sólo la teoría FSP sino también otros temas de lingüística, está siendo editado por sus seguidores en una colección de cinco volúmenes de sus artículos titulado Obras de Jan Firbas.



Drei auf und davon – Volkswagen dominiert weiter das Heimspiel bei Rallye Deutschland

Volkswagen Polo R WRC bleibt bisher auf allen 17 Wertungsprüfungen ungeschlagen
Zweikampf Ogier vs. Latvala um die Spitze, Mikkelsen auf Rang drei

Wolfsburg (22. August 2015). Ein weiterer Etappensieg gegen das „Biest“ – Volkswagen hat seine dominante Leistung beim Heimspiel in der FIA Rallye-Weltmeisterschaft (WRC) weiter fortgesetzt und seine Dreifachführung ausgebaut. Sébastien Ogier/Julien Ingrassia (F/F), Jari-Matti Latvala/Miikka Anttila (FIN/FIN) sowie Andreas Mikkelsen/Ola Fløene (N/N) behielten an zwei von drei Tagen, 17 von 21 Wertungsprüfungen und 307,09 von 374,43 Wettbewerbskilometern der Rallye Deutschland weiter eine weiße Weste. Alle Bestzeiten der Rallye Deutschland gingen an den Polo R WRC. 

Die Rallye Deutschland gilt wegen ihrer ikonischen Wertungsprüfung „Panzerplatte“, die am Samstag allein fünfmal auf dem Programm stand, als Schauplatz allerlei Dramen – in denen die Volkswagen Fahrer und Beifahrer bisher allerdings keine Rolle spielten. Stattdessen bauten Ogier/Ingrassia ihren Vorsprung auf ihre Teamkollegen Latvala/Anttila auf 33,8 Sekunden aus und setzten bislang 13 der 17 Volkswagen Bestzeiten. Mikkelsen/Fløene liegen mit weiteren 1.13,7 Minuten Rückstand auf der dritten Position.

Am abschließenden Sonntag stehen bei der Rallye Deutschland weitere vier Prüfungen mit insgesamt 67,34 Kilometern an, ehe der Sieger an der Porta Nigra in Trier geehrt wird. Ausgerechnet die Rallye Deutschland ist der einzige WM-Lauf, den Volkswagen seit dem Einstieg mit dem Polo R WRC im Januar 2013 noch nicht gewonnen hat.


Sébastien Ogier, Volkswagen Polo R WRC #1
„Das war der Tag, vor dem ich am größten Respekt hatte. Aber: Die ‚Panzerplatte‘ ist bezwungen! Am Vormittag haben Julien und ich es minimal ruhiger angehen lassen, um den Aufschrieb zu bestätigen. Trotzdem lief es auch da schon nahezu perfekt. Nur auf dem ersten Durchgang der langen Prüfung auf der ‚Panzerplatte‘ war es ohne die Zwischenzeiten, die dieses Jahr nicht mehr ins Auto geschickt werden, extrem schwierig. Man weiß nie genau, wo man im Vergleich zu den Konkurrenten steht. Beim zweiten Durchgang lief diese WP dann wirklich perfekt und vor allem die abschließenden zehn Kilometer habe ich gepusht. Jetzt sieht es natürlich super aus für Volkswagen, aber wir werden bestimmt nicht zu früh jubeln. Schließlich ist noch ein anspruchsvoller Tag zu absolvieren.“

Jari-Matti Latvala, Volkswagen Polo R WRC #2
„Heute muss ich ohne Diskussion mit dem zweiten Platz zufrieden sein. Ich habe versucht, auf der ‚Panzerplatte‘ anzugreifen, aber mein Angriff war nicht von Erfolg gekrönt. Ich konnte heute einfach nicht meine beste Leistung abrufen. Mein Teamkollege Sébastien Ogier hat eine sehr starke Leistung abgeliefert und sich die nun komfortablere Führung redlich verdient. Dennoch bin ich mit dem zwischenzeitlichen Rang zwei nicht unzufrieden. Für mich heißt es morgen, meinen Vorsprung auf meinen Teamkollegen Andreas Mikkelsen zu halten und damit meinen Vorsprung auf ihn im Gesamtklassement auszubauen.“

Andreas Mikkelsen, Volkswagen Polo R WRC #9
„Unsere Ausgangslage vor dem Tag heute war einigermaßen simpel: Zu unseren Teamkollegen war der Abstand nach vorn zu groß, um ernsthaft zu attackieren. Und nach hinten war der Vorsprung groß genug, dass wir kein allzu großes Risiko eingehen mussten. Am Nachmittag haben wir auch ein anderes Set-up des Heckdifferenzials probiert, um uns für die Rallye Frankreich, wo wieder Asphalt auf dem Programm steht, auf eine mögliche Option einstellen zu können. Sich an dieses neue Set-up zu gewöhnen, hat etwas gedauert und hat uns etwas zu viel Untersteuern beschert, um richtig gute Zeiten abzuliefern. Aber die Erkenntnisse sind Gold wert. Morgen gilt es, wie im vergangenen Jahr, das Ziel und damit das Podium zu erreichen. Wenn das gelingt, können wir zufrieden sein.“

Jost Capito, Volkswagen Motorsport-Direktor
„Wir haben bei unserem Heimspiel in Deutschland viel erreicht, aber noch lange nichts gewonnen. Das Team, die Fahrer und die Beifahrer haben bisher einen fehlerfreien Job abgeliefert und jeder bei Volkswagen ist stolz auf diese Leistung. Morgen gilt es, diese Vorstellung auch in den Sieg umzumünzen. Wer am Ende ganz oben steht, wird wie immer nach dem Prinzip ‚möge der Beste gewinnen‘ entschieden. Doch wie bei jeder anderen WM-Rallye gilt die Ansage, dass alle drei Polo R WRC das Ziel erreichen sollen. Wenn uns das gelingt, sollte unserem ersten Sieg bei der Rallye Deutschland nichts im Wege stehen.“

Und da waren dann noch ...

... eine Extra-„Kicker“-Motivation durch den VfL Wolfsburg. Die statteten den Rallye-Weltmeistern von Volkswagen am Samstagabend einen Besuch ab. Cheftrainer Dieter Hecking, Geschäftsführer Klaus Allofs und die Spieler Christian Träsch und Maximilian Arnold reisten nach ihrem 1:1-Unentschieden beim 1. FC Köln am Samstagnachmittag unmittelbar nach Trier, erlebten den abendlichen Service und werden am Sonntag an den Wertungsprüfungen mitfiebern. Eines haben Hecking, Allofs und Co. allerdings knapp verpasst – das umjubelte Konzert von „Revolverheld“ vor 40.000 Fans auf der Volkswagen Bühne an der WP „Panzerplatte“.




sábado, 22 de agosto de 2015

VIELEN DANK WWW.WRC.COM

ALLE STRECKE RALLY DEUTSCHLAND (C) www.wrc.com







KEINE STALLORDER BEI VOLKSWAGEN


VOLKSWAGEN-BOSS JOST CAPITO HÄLT FEST, DASS SEINE PILOTEN FREIE FAHRT BEI DER ADAC RALLYE DEUTSCHLAND HABEN, SOLANGE SIE DEN DREIFACHSIEG DES TEAMS NICHT AUFS SPIEL SETZEN.



Mit Sébastien Ogier, Jari-Matti Latvala und Andreas Mikkelsen stellt VW aktuell das Fürhungstrio und träumt vom bestmöglichen Ergebnis bei seiner Heimrallye. Die Deutschland-Rallye ist bislang der einzige WRC-Event, den die dominierende Mannschaft noch nicht gewinnen konnte.

Latvala heizte nach der letzten WP des Samstagvormittags Spekulationen an, man habe den Polo-R-Fahrern gesagt, sie sollen ihre komfortable Position vor der Konkurrenz halten.

Doch Capito dementiert solche Gerüchte: "Die einzige Vorgabe lautete, die Autos ins Ziel zu bringen. Mit ihren Fähigkeiten können sie alles machen, wozu sie imstande sind."

"Das ist die schwierigste Stallorder, die man geben kann. Wenn du sagst Seb gewinnt und Jari-Matti soll zurückschalten und als Zweiter ins Ziel kommen, ist das einfach für sie. Ihnen zu sagen, sie müssen das Auto ins Ziel bringen, aber sie können kämpfen, das ist schwieriger."

"Wir geben keine anderen Vorgaben, weil alles passieren kann und dann müssen die anderen Jungs da sein. Die beste Stallorder ist, sie in ihrem Rhythmus fahren zu lassen. Wenn sie zurückschalten, ist das Risiko für einen Fehler größer, als wenn sie ihren normalen Rhythmus fahren", meint Capito.

Als Latvala in den Servicepark in Trier zurückkehrte, klärte er über seine Kommentare nach der Panzerplatte-WP auf.

"Es gibt keine richtige Stallorder, aber ich kann euch sicher sagen, dass es Erwartungen gibt, dass wir die Autos nachhause bringen", so der Finne. "Und manchmal heißt das, du machst dir selbst Druck. Ich muss clever sein. Wenn ich will, kann ich Seb attackieren, dahingehend gibt es keine Stallorder."



WP14: GLÜCK FÜR TÄNAK UND LATVALA

OTT TÄNAK UND JARI-MATTI LATVALA FINGEN SICH IN DEN WEINGÄRTEN DER ADAC RALLYE DEUTSCHLAND LEICHTE SCHÄDEN EIN, KAMEN ABER DURCH DIE ERSTE NACHMITTAGS-WP AM SAMSTAG.

INFO: WP14

Grafschaft 2 - 18,35 km
Die Eröffnungsprüfung am Samstag ist ein typischer Weingarten-Test, mit einer Mauer auf der einen Seite, einem Abhang mit Weinreben auf der anderen und vielen uneinsehbaren Abzweigungen. Allerdings gibt es zu Beginn einen 3km-Abschnitt, der über offenes Feld führt. Die Prüfung ist praktisch identisch mit jener vom letzten Jahr, nur die ersten 800 Meter wurden gestrichen.

Am Ende des zweiten Laufs über Grafschaft fehlten Tänak zwei Stücke der linken vorderen Felge, währen Latvala mit einer verbeulten Felge ins Ziel kam. Beide überstanden ihre Probleme aber.

Tänak musste sich erst an eine Setup-Veränderung gewöhnen und erwischte früh auf der WP einen Stein.

"Mit den Veränderungen am Setup hat sich ziemlich viel geändert und in der ersten Kurve habe ich auf der Innenbahn einen Stein getroffen. Für meinen Rhythmus war das schlecht, aber nach der Hälfte der WP habe ich verstanden, was anders war. Die zweite Hälfte war besser. Das Auto reagiert nun viel mehr", so der Este.

Latvala meinte, er wüsste nicht, was er erwischt hatte. "Ich kann mich nicht an einen Kontakt erinnern, aber da waren einige Kompressionen, vielleicht ist es dort passiert", rätselte der Finne, der um 1,3 Sekunden Bestzeit vor seinem Teamkollegen Sébastien Ogier fuhr.

Der drittplatzierte Andreas Mikkelsen dachte bereits an die nächste Asphalt-Rallye auf Korsika. "Wir haben das Differenzial gewechselt und es braucht Zeit, sich daran zu gewöhnen. Wir testen ein bisschen für Korsika", verriet er.

Dani Sordo baute seinen Vorsprung auf Hyundai-Kollege Thierry Neuville um ein paar Zehntelsekunden aus und liegt weiter an vierter Stelle. Martin Prokop erlitt einen Reifenschaden, nachdem er mit einem Cut im Reifen weitergefahren war.



WP16: OGIER SCHNELLSTER AUF DER PANZERPLATTE

SÉBASTIEN OGIER FLOG AM SAMSTAGNACHMITTAG FÖRMLICH ÜBER DIE PANZERPLATTE, WO SONST PANZER-TRAININGSFAHRTEN ABSOLVIERT WERDEN, UND BAUTE DAMIT SEINEN VORSPRUNG BEI DER ADAC RALLYE DEUTSCHLAND WEITER AUS.

INFO: WP15/WP16

WP15: Arena Panzerplatte 3 - 2,87 km
Eine kurze Prüfung für die Fans und ein Warm-Up für die Fahrer auf dem gewaltigen Baumholder-Militärgelände vor der folgenden Monsterprüfung. Die Straßen sind breit, der Untergrund gemischt: Glatter und gebrochener Asphalt, Kopfsteinpflaster und lose, holpriger Beton. Es gibt viele Abzweigungen und auch, wenn die Prüfung gegenüber letztem Jahr neu ist, die Straßen sind es nicht.

WP16: Panzerplatte Long 2 - 45,61 km
Die längste Prüfung der Rallye und eine der härtesten der gesamten Saison mit 103 Abzweigungen in nicht weniger als 46 Kilometern. Der Untergrund wechselt ständig und die meisten Straßen sind von Hinkelsteinen gesäumt – massive Betonsteine, die aufgestellt wurden, um die Panzer auf den Militärstraßen zu halten. Rutschiger Sand bedeckt die Straßen im Trockenen, im Nassen wird es tückisch.

Ogier gewann die Marathon-WP über 45,61 km mit 15,3 Sekunden Vorsprung auf seinen Polo-R-Kollegen Jari-Matti Latvala und baute seine Führung im Gesamtklassement auf 32,3 Sekunden aus.

"Ich hatte eine wirklich gute WP. Ich habe ein gutes Setup gefunden und die Reifen halten. Auch am Ende konnte ich noch attackieren",kommentiert der Franzose das Geschehen.

Latvala, der auf der vorangegangenen Sprint-WP vor Thierry Neuville Bestzeit gefahren war, konnte sich den großen Rückstand nicht erklären.

"Ich dachte, wir hätten einen guten Lauf, aber es sieht nach einer schlechten Zeit aus. Ich bin wirklich überrascht und verstehe es nicht. Das Feeling war gut, wir haben keine Fehler gemacht, aber die Zeit passte nicht", so der Finne.

Andreas Mikkelsen erklärte, sein Polo R sei schwierig zu fahren, seit das Differenzial beim Mittagsservice ausgetauscht wurde. Dennoch hielt er klar seine Position vor Dani Sordo. Der Spanier, der ständig Probleme beim Schalten vom zweiten in den ersten Gang hat, liegt als bester Nicht-VW-Pilot an vierter Stelle, gefolgt von seinem Hyundai-Teamkollegen Thierry Neuville.

Der sechstplatzierte Elfyn Evans rutschte kurz vor dem Ziel weit hinaus, größere Schwierigkeiten hatte aber Ott Tänak. Er kam von der Straße ab und büßte eine Minute ein, auch weil der Starter seines Ford Fiesta RS nicht richtig funktionierte und der Motor nach dem Ausritt nicht mehr anspringen wollte.

Durch Tänaks Missgeschick übernahm Mads Østberg Platz sieben, der Norweger liegt 7,2 Sekunden hinter Evans.

Hayden Paddon fehlte mehr als eine Minute auf die Bestzeit von Ogier. Der Kiwi erklärte sich den Rückstand mit einem Turbo-Problem, das kontinuierlich schlimmer wurde, aber lange nicht erkannt wurde.

MARTÍN JERÍ NOMINATED TO THE BIG WAVE AWARDS 2016

The new generation of surfers in Peru has received a large inheritance from our predecessors. Speaking about Sofia Mulanovich and Gabriel Villarán is referring not only to brilliant stars. They are examples of top models to copy. Furthermore, Martín Jerí is descended from a family with a high rank in this sport and the support of his mother and the advices and tips that received by our queen Sofi, Martín with twenty years old boy is now in the mouth of a lot of people from the international community of surfers.

A few days ago, the event 17 of the Tour from de Qualifying Series of the World Surf League in Playa El Gringo in Arica, Chile, was stopping shortly to dispute the final. The epic and dangerous wave conditions were the reasons. It was the biggest flood in the history of this beach. Although Jeri was eliminated in the second round he made a dido.

Because his mother's maiden name is Jäger, his new appellative are: 'The Hunter of the Waves' and it showed when, out of competition, he stood on a monstrous wave and did so well that won an immediate nomination for 'The Best Big Waves of the Year', an event organized by the World Surf League. Located in the ranking position 312 have advanced 114 positions after the previous standings. Our national promise is optimistic about its future.

He is happy for this important nomination and the international recognition, but his purpose and scope aims to reach the First Division. Is aware that only can reach his objective, if he sacrifices what every teenager of his age used to do. He told us that is determined to climb to the top of the world surfing.

Thanks to the support of the sponsors, now awaits the endorsement of the press. Like the Grupo Firbas, the media must bet on the successful athletes with a shiny future. After a long work with Sofia, Gabriel and Cristobal de Col, now we wager to Martin Jeri and we want arrive together at the top of the international surfing.

Hans – Peter Firbas



MARTÍN JERÍ Y SU GRAN OLA NOMINADA A LOS PREMIOS BIG WAVE 2016







La nueva generación de surfers en el Perú ha recibido una gran herencia de sus predecesores. Hablar de Sofía Mulanovich o Gabriel Villarán es referirnos a no solamente a estrellas, sino a dignos ejemplos a seguir. Más aún, si Martín Jerí es descendiente de un linaje de alta alcurnia en este deporte y gracias al apoyo de su madre y a los consejos recibidos por la reina de las olas, este muchacho veinteañero ya está dando mucho que hablar en la comunidad internacional de tablistas.

Hace unos días en la Playa El Gringo de Arica, Chile, se disputaba la parada diez y siete del Tour Clasificatorio Mundial de la WSL. El evento tuvo que ser cancelado a poco del final por las condiciones épicas y peligrosas de las olas. Fue la crecida más grande en la historia de dicho balneario. Aunque Jerí fue eliminado en la segunda ronda del torneo no pudo evitar hacer una gran travesura.

No por las puras su apellido materno –Jäger-, nos indica que es un verdadero ‘cazador de olas’ y lo demostró cuando, fuera de competencia se subió a una monstruosidad de ola, y lo hizo tan bien, que le valió una inmediata nominación para ‘La Mejor Ola Grande del Año’, evento que organiza la World Surf League. Ubicado en el puesto 312 del ranking y tras mejorar 114 posiciones desde la anterior tabla clasificatoria, nuestra promesa nacional ve con optimismo su futuro.

Está feliz por esta importante nominación y reconocimiento internacional, pero su objetivo y su mira telescópica apuntan a seguir escalando posiciones para llegar a la primera división y es consciente que deberá sacrificar lo que todo adolescente de su edad acostumbra a hacer. Nos contó que está decidido a escalar a lo más alto del surf mundial.

Gracias al apoyo de sus patrocinadores, ahora espera el respaldo de la prensa para lograr su meta. Al igual que el Grupo Firbas, los medios de comunicación debemos apostar por los deportistas exitosos y con un futuro brilloso. Tras tanto tiempo de estar junto a Sofía, a Gabriel y a Cristóbal de Col, ahora apostamos por Martín Jerí y llegaremos juntos a la cima del surf internacional.

Hans – Peter Firbas

OGIER LIDERA EL TRIPLETE DE VOLKSWAGEN EN ALEMANIA

SÉBASTIEN OGIER HA GANADO SIETE DE LOS OCHO TRAMOS DEL DÍA PARA LIDERAR LA PRIMERA JORNADA DEL ADAC RALLYE DE ALEMANIA.


El francés tiene 9.5 segundos de ventaja sobre su compañero de equipo Jari-Matti Latvala, mientras que Andreas Mikkelsen ha completado el triplete de Volkswagen a 25.4 segundos del francés en la novena cita del Campeonato del Mundo de Rallyes de la FIA.

El dominio estadístico de Ogier no cuenta la historia completa de una jornada interesante en el asfalto cerca de la frontera con Bélgica y en los viñedos de Mosel cerca de Trier. Ha ganado los dos primeros tramos, pero Latvala ha sido el más rápido en el tercero y ha completado el bucle matinal por delante a una décima de segundo.

Pero el francés ha afinado su puesta a punto y ha ganado los cuatro tramos de la tarde para recuperar el liderato.

“He tenido una gran tarde, muy divertida. Había pasado mucho tiempo desde que ataqué con tanta fuerza sobre asfalto. He encontrado una mejor puesta a punto para la tarde, pero Jari-Matti no está muy lejos, por lo que tenemos que seguir igual mañana”, ha dicho Ogier.

Latvala se ha sentido algo frustrado en las condiciones de la tarde, donde la tierra suelta ha sido la protagonista en las curvas en las que se recorta.





Dani Sordo es el primero tras los tres Volkswagen

Mikkelsen comenzó con cautela, pero una serie de terceros mejores tiempos le sirvió para mantenerse por delante de Kris Meeke, hasta que un error del norirlandés le permitió un respiro al noruego.

Meeke se vio sorprendido por una mancha de tierra en el tramo seis, que le hizo deslizarse a un sembrado. Aunque volvió a la carretera, lo hizo con una compresión rota en la zona delantera izquierda, lo que le hizo perder más de nueve minutos hasta que completó la jornada con su maltrecho Citroën DS 3 WRC.

Dani Sordo y su compañero en el equipo Hyundai, Thierry Neuville, se intercambiaron las posiciones en cuatro ocasiones mientras se batían en duelo por el cuarto lugar. La tercera plaza que logró el español en la última especial de la jornada, la única en la que los Volkswagen no coparon los tres primeros puestos, le aseguró el cuarto por 1.9 segundos.

Elfyn Evans terminó sexto con un Ford Fiesta RS WRC, a pesar de un prematuro problema en el freno de mano, por delante de su compañero de equipo Ott Tanak, que cedió 10 segundos después de pisar la gravilla en una frenada y salirse también a un sembrado.

Hayden Paddon finalizó la jornada en octava posición. Mads Ostberg ha ganado confianza a final de etapa y se ha situado noveno, por delante de Stéphane Lefebvre, décimo en su debut en World Rally Car con un DS 3, a pesar de cometer un error en una chicane de la penúltima especial.

Robert Kubica comenzó la etapa con una penalización de cinco minutos por haber cambiado el motor después del shakedown. El polaco se salió de la carretera en una zona de viñas durante la última especial, deteniéndose poco después a arrancar el parabrisas dañado de su Fiesta RS (abajo).

Los pilotos se enfrentarán mañana a una jornada maratón con más de 13 horas al volante y 170,79 kilómetros de acción, incluidos cinco tramos por Panzerplatte y las carreteras militares del Baumholder.




Desigualdad abona el terreno para la violencia en México, admite ministra de Desarrollo

Ministra mexicana de Desarrollo Social, Rosario Robles Berlanga, dijo que "no solamente es combatir la pobreza" sino aplicar "una lógica de inclusión social", pues "no es lo mismo el norte que el sur del país".

La desigualdad social abona el terreno para la violencia en México, aunque a su vez la violencia causa también pobreza en el país porque frena su desarrollo, afirmó en una entrevista la secretaria (ministra) de Desarrollo Social (Sedesol) mexicana, Rosario Robles Berlanga. La ministra, que asumió el cargo en 2012 con la llegada al poder del presidente Enrique Peña Nieto, tiene en sus manos una de las carteras más complejas de un Gobierno que, como los que le precedieron, afronta la difícil tarea de eliminar profundas brechas sociales y amplias bolsas de pobreza.

Entre los cometidos centrales de la ministra está uno de los programas estrella de Peña Nieto, la Cruzada Nacional Contra el Hambre (CNCH), que busca atacar de raíz las carencias alimentarias de la franja más vulnerable de la sociedad. "Todavía no hemos llegado a la meta, que son siete millones" de ciudadanos atendidos, "pero ya tenemos cuatro millones 200,000 personas participando en alguno de los programas de la cruzada", explicó Robles Berlanga.

La ministra justificó estas cifras con un reciente muestreo realizado por el Consejo Nacional de Evaluación de la Política de Desarrollo Social (Coneval) a partir de un universo de 207,000 hogares de los 405 primeros municipios incluidos en la CNCH, que "ahora son más de mil". Según ese estudio, se logró una reducción del 100 al 42.5 por ciento en materia de carencias alimentarias de los beneficiarios del programa.

En julio pasado, el Coneval informó que el número de pobres en México, que tiene más de 112 millones de habitantes, aumentó de 53.3 a 55.3 millones de mexicanos entre 2012 y 2014, pero en cambio se redujo la pobreza extrema en cerca de 100,000 personas hasta situarse en 11.4 millones, el 9.5 por ciento de los habitantes de México. Este último dato demuestra que la selección por parte del Gobierno de los grupos que requerían de más ayuda, que fue "técnica, no política", resultó adecuada, destacó Robles Berlanga.

La CNCH incluye comedores comunitarios, la llamada Tarjeta de Apoyo Alimentario Sin Hambre, huertos familiares, producción para el autoconsumo y apoyo a la agricultura familiar. La secretaria reconoció que esos programas sociales "están dirigidos a abatir carencias", pero aclaró que "no es suficiente para romper estructuralmente con la pobreza". "Para ello se requiere un mayor crecimiento económico, generar más empleo, mejores ingresos para los mexicanos", y las "reformas estructurales que impulsó Peña Nieto tienen ese objetivo", argumentó.

Del paquete de reformas del Gobierno, que durante los dos primeros años de gestión del mandatario sorprendieron al mundo por su audacia, Rosario Robles resaltó la educativa, porque la educación es "el único mecanismo igualador y de movilidad social". Sin embargo, la ministra admitió que México tiene como gran asignatura pendiente "cerrar las brechas" entre clases, un fenómeno propio de Latinoamérica, considerada la región más desigual del planeta.

"No solamente es combatir la pobreza" sino aplicar "una lógica de inclusión social", pues "no es lo mismo el norte que el sur del país", donde se concentran las áreas más pobres. "Todavía hay retos enormes: la pobreza tiene cara de mujer y de indígena", hay una clara "desigualdad en el mercado laboral entre hombres y mujeres" y miles de "jóvenes excluidos de un proyecto de desarrollo nacional", expuso.

Al respecto, dijo rechazar profundamente la idea de que "la gente que está en pobreza tiende a ser delincuente", para matizar luego que "la pobreza abona" el terreno para que exista "ese encono y resentimiento". El 70 por ciento de la pobreza del país está en las ciudades, donde hay casos lacerantes como el del barrio de Santa Fe, centro de negocios de la capital, y el vecino "Cartolandia", llamado así por los cartones de las chabolas de sus habitantes, muchos de ellos migrantes pobres que pretenden llegar a Estados Unidos, relató.

"Ese contraste es el que genera este encono, esta violencia, sobre todo juvenil", explicó Robles Berlanga, antes de recordar a su vez que "la violencia también empobrece regiones" de México porque "destruye y mina la capacidad productiva". Como ejemplo de ese fenómeno puso a Michoacán (oeste), que pese a tener "grandes posibilidades y potencial productivo", según el último informe de Coneval "incrementó sus niveles de pobreza", recalcó.

En cambio, el vecino estado de Guerrero, donde un plan gubernamental ha permitido "una inversión de 40,000 millones de pesos", unos 2,600 millones de dólares, en infraestructura y apoyo a la producción agrícola, "disminuyó su pobreza extrema en un siete por ciento" entre 2012 y 2014, concluyó.


Kupfer fiel auf den niedrigsten in sechs Jahren und zieht Chile und Peru durch die geringere Nachfrage aus China

Die niedrigen Kupferpreise generiert ein neues Szenario, die Auswirkungen stark in Chile und Peru, metallabhängigen Ländern.

Kupfer fiel auf den niedrigsten Stand seit sechs Jahren durch die geringere Nachfrage aus China, indem Sie die Volkswirtschaften von Chile, der weltweit größte Produzent und Peru, einem weiteren starken Anbieter von Metall. Mit einem Rückgang von über 22 Prozent in diesem Jahr, der Rückgang der Wert des Metalls unter Furcht vor einer deutlicheren Verlangsamung der chinesischen Wirtschaft, die seit Jahren schob seine weltweite Nachfrage geschärft. Nach dem Import großer Mengen von Kupfer, um den Prozess der Urbanisierung zu ernähren, würde China nicht brauchen so viel Metall wie in den letzten zehn Jahren.

"Seit Juli die Preise für Rohstoffe in der Welt aufgrund der geringeren erwarteten Verbrauch Rohstoffe von China in der Zukunft sinceraron", sagte Gustavo Lagos, Professor an der Katholischen Universität von Chile. "China ist die Eingabe auf der Grundlage der Inlandsverbrauch und dem Verlassen der Anlage-basierte Entwicklungsmodell, die wichtigsten Infrastruktur. Dies ist bereits gebaut und was in der Zukunft notwendig ist marginal, was Im Jahr die letzten zehn Jahre ", fügte er hinzu.

In diesem Zusammenhang ist der Kupferpreis nicht Kopf zumindest in den nächsten zwei Jahren zu heben. "Die Preisspanne für die drei Quartale liegt zwischen 4.600 und 6.000 Dollar pro Tonne (2,08 bis 2,72 $ Physik Pfund)", sagte Juan Carlos Guajardo, Direktor des Beratungs Plusmining. Im Jahr 2011, mitten in einem Rohstoffboom, der Preis für Metall bäumte sich über 4,5 $ pro Pfund.

Die niedrigen Kupferpreise generiert ein neues Szenario, die Auswirkungen stark in Chile und Peru, metallabhängigen Ländern. Die Herausforderung ist für Chile, mit fast ein Drittel des weltweiten Angebots, das entspricht etwa 5,7 Millionen Tonnen pro Jahr, ist der weltweit größte Produzent. Sein Nachbar Peru ist der drittgrößte Anbieter, nach dem chilenischen Kupfer Kommission. Im Jahr 2014 produzierte sie 1,3 Millionen Tonnen. Durch Eingabe weniger Dollar in Chile durch den niedrigeren Preis des Kupfers, wurde seine Währung auf den niedrigsten Wert in den letzten zwölf Jahren abgewertet.

Der Fall von Kupfer Verdünnen der erwarteten Erholung der lokalen Wirtschaft wächst nach nur 1,9% im letzten Jahr, den niedrigsten Stand seit fünf Jahren. Für das Jahr 2015, ist das erwartete Wachstum von 2,5%. "Die auf der chilenischen Wirtschaft ausgeübt Kupferdruck sollte in der zweiten Hälfte des Jahres beibehalten werden", mit Druck auf die Investitionen (kleinere Projekte würden durch geringere Rentabilität durchgeführt werden) und die Binnennachfrage (höhere Kosten von Produkten importiert durch die Peso-Abwertung), die direkt auf die Wachstumsrate des Jahres 2015 auswirken würde, sagte Paul Basso, Marktanalyst bei FX Hauptstadt.

"Die Auswirkungen auf Chile ist, dass mehr als 50 Prozent der Unternehmen haben keine finanziellen Gewinne in diesem Jahr, mit Folgen für die Staatskasse", sagte er, auf seiner Seite, Gustavo Lagos. Das gleiche Szenario steht Peru, die im Jahr 2014 stieg 2,35 Prozent; auch den niedrigsten Preis in den letzten fünf Jahren. Bis zum Jahr 2015 rechnet die Regierung um etwa drei Prozent wachsen. "Peru ist immer noch sehr abhängig von seiner Ware und das wird uns zu schlagen. In der Tat, sind Investitionen, die bereits betroffen sind", sagte Carlos Herrera Descalzi, Perus ehemaliger Minister für Energie und Bergbau.

Chilenische Staatsunternehmen Codelco, der größte Einzel Produzent des Metalls, mit 11 Prozent des weltweiten Angebots, in Frage gestellt wird, um Wasser zu halten und zu realisieren, die größte Investitionsprogramm in der Geschichte, 25.000 Millionen 2019 "Codelco hat keine andere Wahl. Sie sollten versuchen, die Strukturprojekte erfolgreich abgeschlossen werden, da sonst seine Lebensfähigkeit gefährden. Die Herausforderung ist nicht weniger und eine maximale Anstrengung, dies zu tun ", sagte Juan Carlos Guajardo.

"Codelco hat eine sehr stabile Kundenbasis. Wir glauben, dass in Verbrauch Lieferanten werden bevorzugt Kunde werden, obwohl sie ab", erklärte Gerhard von Borries seiner Seite, Manager von Codelco. Private Bergbauunternehmen vor dem gleichen Dilemma. "Unternehmen oder große Minen werden nicht mit diesem Preis zu schließen, denn nach der Preiserhöhung, die bis zum Jahr 2018 erwartet werden kann, müsste wieder zu öffnen. Es ist zu teuer jetzt schließen in drei Jahren offen", sagt Gustavo Lagos.


Peru: Die Exporte erreichten US $ 15729000000 von Januar bis Juni, sagte MINCETUR

In den ersten sechs Monaten des Jahres 2015, der Wert der nicht-traditionellen peruanischen Exporte verringerten sich um 7,6%, mit einem negativen Strom von US $ 424.000.000 im Vergleich zu dem gleichen Zeitraum des Jahres 2014.

Minister für Außenhandel und Tourismus (MINCETUR) und Präsident des Verwaltungsrates der PromPeru, Magali Silva Velarde-Alvarez, berichtet, dass von Januar bis Juni 2015 der Wert der Gesamtexporte von Peru belief sich auf US $ 15.729.000. In Bezug auf den Zeitraum Januar-Juni 2014 sank die Gesamtausfuhren von US $ 2943000000, von denen 86% (2.519 Mrd. US $) wurde durch niedrigere Exporte des traditionellen Sektors, der in allen Einzelteilen zurückgegangen erläutert.

Auf der anderen Seite, in den ersten sechs Monaten des Jahres 2015 den Wert der nicht-traditionellen peruanischen Exporte verringerten sich um 7,6%, mit einem negativen Strom von US $ 424.000.000 im Vergleich zu dem gleichen Zeitraum des Jahres 2014 59% Dieses Ergebnis wurde durch bestimmt der Rückgang der Textilexporte in US $ 248.000.000. Beachten Sie, dass die unteren Textillieferungen an Venezuela (US $ 116.000.000) und den USA (54 Millionen Euro) in diesem Halbjahr einen Anteil von 47% bzw. 22% des Rückgangs der Textilindustrie.

Andere Elemente, die akkumulieren sind die Metallverarbeitung verringert sich um 16% (vor allem auf geringere Exporte der Bohrtechnik und bohren ecuadorianischen Markt), Angeln in 12,5% (vor allem auf geringere Exporte von Tintenfisch und gefrorene Kalmare Thailand und Spanien, und Warteschlangen Garnelen in die Vereinigten Staaten), die chemische in 7,7% (durch niedrigere Ausfuhren von Ethylalkohol in die Niederlande, Brasilien und Jamaika) und metallurgische Sidero 6,8% (vor allem auf geringere Exporte von raffiniertem Kupfer Draht nach Brasilien, Ecuador und Kolumbien).

Auf der anderen Seite, die Ausfuhr von Produkten aus nicht-metallischen Bergbau Wert akkumuliert ein Plus von 7,0% (22 Mio. USD) in der ersten Hälfte des Jahres 2015, während nicht-traditionellen Agrarexporte angesammelt ein Wachstum von 2,8% (US $ 52,4 Mio.) im gleichen Zeitraum.

Die wichtigsten Produkte von nicht-metallischen Bergbau sind die Platten und Fliesen (mit einem zusätzlichen Strom von 13 Mio. US $), Anthrazit (11 Mio. USD) und Zementklinker oder unbesprühten (US $ 9.000.000) . Die wichtigsten Märkte, auf denen zusätzliche Lieferungen von Platten und Fliesen wurden aufgezeichnet waren Chile (US $ 6.900.000) und Ecuador (3,4 Millionen US $). Im Hinblick auf die anthrazit, registriert zusätzliche Markt höheren Versand war die Türkei (3,9 Mio. US $). Schließlich verzeichnete der Markt höhere zusätzliche Lieferungen von Klinker war Chile (5,5 Millionen US $).

Zu den dynamischsten nicht-traditionellen Agrarsektor sie die Griffe, was einer Steigerung von US $ 31.500.000 in der Zeit von Januar bis Juni 2015 gegenüber dem Vergleichszeitraum des Jahres 2014 die Zielmärkte, die für die größten Zuwächse in diesen entfielen sammelt betonte Produkt im Berichtszeitraum waren die Niederlande ($ 17.000.000), Vereinigte Staaten (6 Mio. US $) und Großbritannien (5 Mio. USD). Ebenso Verbringung von frischem oder gekühltem Spargel angesammelt einen zusätzlichen Strom von 21 Mio. USD in den ersten sechs Monaten des Jahres bei der US-Zielmarkt, dass die meisten dieser Zunahme ($ 19.000.000) konzentriert.

Was die Entwicklung von nicht-traditionellen peruanischen Exportmarkt ist der Rückgang der Wert nach Venezuela exportiert hauptsächlich durch niedrigere Ausfuhren von Strickwaren (US $ 33.000.000), Tintenfisch (US $ 8.900.000) und t erklärt -SHIRTS von anderen Stoffen als Baumwolle (7 Mio. US $) Materialien. In Bezug auf Kolumbien, ist der Rückgang der nicht-traditionellen Ausfuhren von Peru mit niedrigeren Verkaufs Schlepper (13 Millionen Euro), raffinierte Kupferdraht (5,2 Mio. US $) und Vorformlinge (4,7 Mio. US $) zugeordnet ist. Der Rückgang der nicht-traditionellen Exporte aus Peru nach Brasilien mit dem Rückgang der Exporte von raffiniertem Kupfer Draht bei US $ 18.000.000 zugeordnet und Calciumphosphate 15 Mio. USD.

Auf der anderen Seite wird die Zunahme von nichttraditionellen Exporte nach Chile verschifft durch zusätzliche Streams von Produkten wie Avocados (US $ 10.300.000), Schwefelsäure (10,2 Millionen US $), Platten und Fliesen (6,9 Mio. US $ erklärt ) und Zementklinker (5,5 Millionen US $). Auch ist die Zunahme der nicht-traditionellen Ausfuhren in das Vereinigte Königreich mit einem erhöhten Ströme von Produkten wie Avocados (7,4 Millionen US $), frische Mangos (US $ 5.200.000) und frischer Spargel (3,2 Mio. US $) zugeordnet ist. Schließlich nichttraditionellen Exporte aus Peru nach Kanada stieg auf Grund höherer Verkäufe von Produkten wie Silber-Legierung Schwein (US $ 12.600.000), Schmuck (US $ 4.300.000) und frische Mangos (US $ 2.500.000).



(C) bizusaperu-com

Perú: Exportaciones forestales sumarán US$ 4,500 millones, afirmó el ministro Piero Ghezzi

Piero Ghezzi Solís, ministro de la Producción, durante una visita de trabajo a Pucallpa, expresó que el potencial de crecimiento de Perú en materia de recursos forestales “es inmenso”.

Las exportaciones forestales de Perú pasarán de 150 millones de dólares al año a 4,500 millones de dólares en el mediano plazo, como resultado de la implementación del Plan Nacional de Diversificación Productiva (PNDP), sostuvo el titular del Ministerio de la Producción (Produce), economista Piero Ghezzi Solís. “Tenemos diez millones de hectáreas forestales y Chile, 2.5 millones de hectáreas; sin embargo, ellos exportan por un valor de 6,000 millones de dólares. Nuestro potencial de crecimiento es inmenso”, dijo.

Ghezzi Solís subrayó que Perú cuenta con condiciones climatológicas y de suelo importantes, que le permitirán convertirse en un país exportador de recursos forestales de alta competitividad. El titular de la Producción declaró luego de visitar los Víveros Humboldt en la ciudad amazónica de Pucallpa, que cuenta con la más alta tecnología del país. También recorrió las instalaciones de MaquiWood, la primera planta industrial especializada en madera de plantaciones del país.

Explicó que el Centro de Innovación Tecnológica (Cite) forestal de Pucallpa, en la región Ucayali, contará con los niveles tecnológicos más altos. El ministro Piero Ghezzi dijo además que La Ley de factoring favorecerá la reducción de los índices de informalidad en el segmento de las mipymes, debido a que promoverá el incremento de la productividad y posibilitará el pago de los costos de la formalización.

Precisó que la inversión que demandará el Centro de Innovación Tecnológica Madera a construirse en la ciudad de Pucallpa alcanzará los 85 millones de nuevos soles (unos 26.5 millones de dólares) y tendrá una extensión de 12 hectáreas. Señaló que en el mismo terreno, cedido por el Gobierno Regional de Ucayali, se construirá el Cite acuícola, que demandará una inversión de 9.3 millones de nuevos soles y se levantará en una superficie de cuatro hectáreas.




(C) bizusaperu.com

EL UNITED FUTSAL TOUR PERU 2015 LLEGÓ A ICA

El futsal sigue creciendo en el país. El UNITED Futsal Tour Perú tuvo su decimocuarta edición y esta vez fue la ciudad de Ica la que recibió esta gira que lleva el deporte del futsal a lo largo del territorio patrio.

El UNITED Futsal Tour Perú, avalado por la FPF y la Comisión Nacional de Futsal FIFA llegó al Colegio Alas Peruanas Sede Ica para enseñar esta disciplina a unos treinta jóvenes de quince años.

“Fue una jornada fantástica. Es un clínica gratuita y han sido treinta los chicos que han venido a aprender no sólo los fundamentos del juego, sino también saber aplicar el talento ganado gracias al fulbito, manteniendo los valores de compañerismo y juego limpio”, nos comentó Jorge Barreto, Director General de Futsal del Club Universitario de Deportes, que junto a UNITED Marketing Deportivo apoyan la causa.

“Se ha abierto una plaza para buscar nuevos talentos. Hemos seleccionado a cinco muchachos que pueden formar en el corto plazo parte del equipo Sub 20 para el próximo verano”, añadió el directivo.

Parte de los objetivos del UNITED Futsal Tour Perú es inculcar diversos valores como la deportividad y el juego en equipo, dejar el fulbito para pasar al futsal y masificarlo para conseguir en el futuro organizar diversos torneos en provincias.






 

Drei Polo R WRC an der Spitze – Volkswagen in Deutschland eine Klasse für sich

Dreifach-Führung für Ogier, Latvala und Mikkelsen bei der Rallye Deutschland
Immer Schnellste – Volkswagen Piloten feiern acht von acht Bestzeiten

Wolfsburg (21. August 2015). Auf allen Wertungsprüfungen ungeschlagen – Volkswagen hat beim Heimspiel in der FIA Rallye-Weltmeisterschaft (WRC) einen perfekten Tag absolviert. Zum Auftakt der Rallye Deutschland gingen alle acht Bestzeiten und bis auf eine einzige alle Top-3-Platzierungen an Fahrer eines Polo R WRC. 

Sébastien Ogier/Julien Ingrassia (F/F), Jari-Matti Latvala (FIN/FIN) und Andreas Mikkelsen/Ola Fløene (N/N) nehmen nach dem ersten Drittel des neunten Saisonlaufs damit eine deutliche Dreifach-Führung in die kommenden zwei Tage mit. Eintönig war das Geschehen auf den fordernden Weinberg-Prüfungen rund um Trier allerdings beileibe nicht: 

Ogier und Latvala duellierten sich über weite Strecken um Sekundenbruchteile um die Führung und waren zeitweise nur um eine Zehntelsekunde getrennt – die tatsächliche Dauer eines Wimpernschlags. Nach 136,30 von 374,43 Prüfungskilometern und einem Nachmittagssprint von Weltmeister Ogier trennen den WM-Ersten und -Zweiten lediglich 9,5 Sekunden. Andreas Mikkelsen folgt mit nur weiteren 25,4 Sekunden Rückstand, aber einem Polster von über einer halben Minute, auf den nächsten Verfolger auf Platz drei.

Nach dem geglückten Auftakt stehen zwei weitere harte Rallye-Tage auf dem Programm: Am Samstag geht es fünfmal über die legendäre „Panzerplatte“ auf dem Truppenübungsplatz Baumholder. Damit stellen sich die Teilnehmer einem ganz anderen Charakter als noch am Freitag. Nach den Prüfungen in den Weinbergen folgen nun die Sonderprüfungen, die mit den berühmt-berüchtigten „Hinkelsteinen“ gesäumt sind – eigentlich dafür gedacht, Panzer aufzuhalten. Von Fahrern und Beifahrern ist beim Slalom durch diese unverrückbaren Hindernisse deshalb ein Null-Fehler-Job gefragt, um den Traum vom Podium aufrecht zu erhalten.

Sébastien Ogier, Volkswagen Polo R WRC #1
„Ein wirklich guter Auftakt für Julien und mich in die Rallye Deutschland. Am Morgen war es an manchen Stellen noch rutschig, deshalb habe ich es lieber etwas vorsichtiger angehen lassen, als unnötig viel zu riskieren. Vor allem, weil wir auf der ‚Moselland‘-Prüfung vergangenes Jahr in den Weinberg gerutscht sind. Die Nachmittagsschleife ist dann perfekt für uns gelaufen, und wir haben ordentlich gepusht. Das Set-up des Polo war besser als am Vormittag. Aber Jari-Matti ist nicht weit weg, in jedem Fall müssen wir am Samstag auf der Panzerplatte genau da weitermachen, wo wir heute aufgehört haben.“

Jari-Matti Latvala, Volkswagen Polo R WRC #2
„Alles in allem sind wir mit dem Tag zufrieden. Allerdings war es sehr schwierig, das richtige Gefühl für das Anbremsen zu finden. Am Vormittag gelang mir das gut und dementsprechend schnell waren wir unterwegs. Am Nachmittag – mit der mehr und mehr verschmutzten Strecke – wollte ich nicht mehr volles Risiko gehen. Leider habe ich dabei etwas über neun Sekunden auf meinen Teamkollegen Sébastien Ogier verloren. Am Ende des Tages ist Platz zwei aber ein gutes Ergebnis und wir haben ja noch ein paar Wertungsprüfungen vor uns. Und wie schnell sich gerade hier die Dinge ändern können, haben wir die vergangenen Jahre erlebt. Jetzt freue ich mich vor allem auf die ‚Panzerplatte‘.“

Andreas Mikkelsen, Volkswagen Polo R WRC #9
„Es war heute nicht leicht, sofort den Rhythmus auf Asphalt zu finden. Im Wettbewerb ist es ein halbes Jahr her, dass wir auf diesem Untergrund gefahren sind. Ich habe vor allem am Vormittag ein paar kleinere Fehler gemacht und sehr häufig viel zu früh gebremst. Ich konnte deshalb das Tempo meiner Teamkollegen Sébastien Ogier und Jari-Matti Latvala nicht mitgehen. Hut ab vor deren Leistung. Am Nachmittag sind wir besser in Schwung gekommen, hatten aber auch einen Mini-Schreckmoment, als ich auf der siebten WP leicht hinten rechts etwas touchiert habe. Wir waren danach etwas vorsichtiger unterwegs. Alles in allem bin ich zufrieden mit dem Tag und freue mich schon auf die kommenden. Besonders die Prüfungen auf Baumholder morgen mag ich sehr.“

Jost Capito, Volkswagen Motorsport-Direktor
„Wir hatten schon in den vergangenen Jahren vielversprechende Starts in die Rallye Deutschland – aber der Tag heute schlägt alle anderen bisher. Bis auf eine einzige alle Top-3-Zeiten zu holen und alle Prüfungen zu gewinnen ist fast unglaublich und zeigt, wie ernst wir es mit dem ‚Projekt Heimsieg‘ nehmen. Das Team hat nichts dem Zufall überlassen und arbeitet perfekt zusammen. Aber heute geht das größte Lob an unsere Fahrer und Beifahrer: Besser geht es nicht – und das gilt für Sébastien Ogier, Jari-Matti Latvala und Andreas Mikkelsen sowie Julien Ingrassia, Miikka Anttila und Ola Fløene. Den ersten Schritt bei der Rallye Deutschland haben wir genommen. Wir wissen aber auch, dass noch zwei harte Tage vor uns liegen, an denen wir volle Konzentration wahren müssen – von den Fahrern bis zu den Mechanikern, von den Beifahrern bis zu den Ingenieuren. Wir werden also auf keinen Fall nachlassen.“

Und da waren dann noch ...

... viel „Sisu“ und ein wenig Aberglaube. Denn eigentlich ist es seit dieser Saison ge(k)lebte Tradition, dass die drei Polo R WRC für jede Rallye eine neue Botschaft auf das Heck geschrieben bekommen. Doch nicht so bei Jari-Matti Latvala und Miikka Anttila. Nach ihrem Sieg bei der Rallye Finnland beharrten Latvala, Anttila und Ingenieur Fabrice van Ertvelde darauf, das damals auf der Heckklappe prangende „#SiSU“ beizubehalten. Das finnische Wort, das am ehesten mit „Kraft“, „Ausdauer“, „Unnachgiebigkeit“ oder „Kampfgeist“ übersetzt werden kann, bleibt in Deutschland also auf dem World Rally Car mit der Startnummer 2 erhalten. Der teaminterne Widerstand, diesem Wunsch zu entsprechen hielt sich übrigens stark in Grenzen. Denn was beim ersten Heimspiel bereits funktionierte …



viernes, 21 de agosto de 2015

WP4 LATVALA ZIEHT AN OGIER VORBEI (C) WRC

NACH KNAPP 70 KILOMETER ASPHALT-VOLLGAS-ACTION AM FREITAGMORGEN DER ADAC RALLYE DEUTSCHLAND SIND JARI-MATTI LATVALA UND SEIN TEAMKOLLEGE SÉBASTIEN OGIER BEI DER RÜCKKEHR IN DEN SERVICEPARK IN TRIER NUR DURCH EINE ZEHNTELSEKUNDE GETRENNT.
INFO: WP3/4

WP3: Moselland 1, 23,24km
Der erste Ausflug der Rallye in die Weinberge ist typisch für die Prüfungen an den Ufern der Mosel. Enge, schnelle Straßen, gebaut, um die Weinreben zu erreichen, werden auf einer Seite von Mauern gesäumt, auf der anderen Seite fallen die Hänge ab zu Straßenabschnitten darunter. Über zahlreiche Haarnadel geht es auf und ab. Abgesehen von den ersten 4,6 km ist es eine Wiederholung der Prüfung von 2014.

WP4: Mittelmosel 1, 13,67km
Nach einem ersten Abschnitt durch die Weingärten durchquert die Prüfung offene Felder, bevor es kurz nach Halbzeit wieder in den Wein hineingeht. Die Strecke führt durch eine Reihe von Haarnadelkurven bergab. Die Abschnitte zwischen den Kurven sind schnell mit vielen Möglichkeiten zu cutten. Ein Großteil dieser Prüfung wurde 2011 befahren, der Eröffnungs- und der Schlusskilometer sind neu.

Nachdem er auf den ersten beiden Prüfungen auf Landstraßen knapp hinter seinem Teamkollegen lag, erhöhte Latvala in den Weingärten an den Ufern der Mosel sein Tempo und führt mit dem knappest möglichen Vorsprung.

Durch Moselland war er um 2,3 Sekunden schneller und machte damit einen Rückstand von 1,8 Sekunden wett. Obwohl Ogier in Mittelmosel seinen dritten Prüfungs-Sieg an diesem Morgen feierte, behielt Latvala die Führung.

"Es wird besser“, sagte Latvala nach Ende der WP4. "Es kommt vor allem auf das Bremsen an, da habe ich mir schwer getan. Es war heute Morgen schwerer, als ich erwartet hatte. Aber jetzt ist das Service und normalerweise ist diese Rallye am Nachmittag einfacher.“

Ogier war glücklich, aber nicht ganz zufrieden: "Das Setup ist jetzt besser, aber ich fahre nicht perfekt. Ich fahre bisher eine gute Rallye, aber ich strebe nach Perfektion und die habe ich im Moment noch nicht.“

Andreas Mikkelsen war sehr konstant, landet in allen vier Prüfungen auf Rang drei und lag 15,9 Sekunden hinter der Spitze. Damit hatte Volkswagen eine Dreifach-Führung.

Kris Meeke hatte eine vollständige Sammlung an vierten Plätzen. Der Nordire lag in seinem Citroën DS 3 5,5 Sekunden hinter Mikkelsen, hatte aber Glück. Er brach sich in Moselland eine Radfelge, nachdem er beim Rausbeschleunigen aus einer langsamen Abzweigung einen Bordstein erwischte.

Dani Sordo hatte 2,9 Sekunden Vorsprung auf Thierry Neuville. Das Hyundai-i20-Duo rundete die Top 6 ab. Sordo hatte mit losem Schotter, der von den Autos vor ihm auf die Straße geschleudert wurde, zu kämpfen. Neuville gab zu, dass er einfach nicht schnell genug gefahren sei.

Elfyn Evands fiel nach Problemen mit der Handbremse seines Ford Fiesta RS auf WP3 auf Rang sieben zurück. Hayden Paddon, Mads Østberg und Ott Tänak komplettierten die Top 10.



OGIER GEWINNT DIE BEIDEN SPEED-TESTS DER ADAC RALLYE DEUTSCHLAND (WRC)

SÉBASTIEN OGIER GEWINNT AM FREITAG VORMITTAG DIE BEIDEN SPEED-TESTS DER ADAC RALLYE DEUTSCHLAND UND ÜBERNIMMT DAMIT DIE FRÜHE FÜHRUNG BEIM NEUNTEN LAUF DER FIA-WRC.




STAGE INFO: WP1 / 2


WP1: Sauertal 1, 14.84km
Die Eröffnungs-Prüfung der Rallye wird im Vergleich zum Vorjahr in der entgegengesetzten Richtung befahren, zudem gibt es einige kleine Änderungen. Sie startet auf einer engen Straße bevor es auf weiteren Asphalt und dann in das Dorf Trierweiler übergeht. Im weiteren Verlauf wechseln sich enge und breite Straßen weiterhin ab, dazu kommen viele Kurven bevor die WP auf den letzten 2 Kilometern mit einem extrem schnellen Abschnitt endet. Ein High-Speed-Test, der Fahrern, die zu langsam reagieren, viel Platz für Fehler lässt.

WP2: Waxweiler 1, 16.40km
Dies ist die einzige Prüfung, die genauso gefahren wird wie im Vorjahr. Sie verläuft über schnelle, fließende, enge Straßen, nur die letzten beiden Kilometern gehen über eine größere Straße. Auf weichem, glatten Asphalt geht es hoch und runter, dazu kommen jeden Menge Haarnadelkurven.

Der Franzose war in Sauertal 1,4 Sekunden schneller als sein Volkswagen-Polo-R-Teamkollege Jari-Matti Latvala, obwohl er einen Heuballen streifte. In Waxweiler in der Eifel, nahe der belgischen Grenze, stach er den Finnen um 0,4 Sekunden aus.

"Es war erneut keine perfekte Stage. Ich versuche immer noch, den perfekten Rhythmus zu finden, aber ich bin zufrieden", sagte Ogier, der den dritten WM-Titel in Folge an diesem Wochenende klar machen kann, nach Ende der WP2.

Finnland-Sieger Latvala haderte mit seiner Leistung: "Die erste WP war OK, aber ich bin mit meiner Fahrweise hier nicht zufrieden. Ich verliere zu viel Zeit, weil ich untersteuern muss und ich weiß nicht, warum", erklärte er.

Andreas Mikkelsen beschert Volkswagen eine Dreifach-Führung, indem er in beiden Prüfungen der drittschnellste war. Der Norweger hat das Gefühl, das mehr drin gewesen wäre. "Ich war an einigen Stellen viel zu vorsichtig", sagte er.

Kris Meeke ist der erste Nicht-Polo-Fahrer, der Nordire im Citroën DS 3 war in beiden Tests Vierter, hat aber bereits 14,5 Sekunden Rückstand auf das Führungstrio. Elfyn Evans im Ford Fiesta RS und Thierry Neuville im Hyundai i20 komplettieren die Top 6.

Die Fahrer berichten von rutschigen Bedingungen aufgrund des Schotters, der durch die ersten Autos auf die Straßen gebracht wurde, sodass der Grip gering ist und daher viele mit untersteuern zu kämpfen hatten.

Ott Tänak musste dies direkt nach dem Start der Sauertal-Stage feststellen, als er in eine große Schotter-Stelle in der Bremszone einer Kurve fuhr und in ein Feld steuerte. Sein Fiesta RS trug vorne links sichtbaren Schaden davon, zudem verlor er 20 Sekunden auf Ogiers Zeit.

Robert Kubica startete mit einer Fünf-Minuten-Strafe, nachdem sein Ford Fiesta RS nach dem Shakedown am Donnerstag einen Motorentausch erforderte. Der Pole musste gestern Abend sogar zum Startpodium in Trier laufen.